DEP0052702DA - Permanentmagnetischer Magnetrost-Scheider - Google Patents

Permanentmagnetischer Magnetrost-Scheider

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DEP0052702DA
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Inventor
Heinrich Dipl.-Ing. Dortmund-Wambel Spodig
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Description

t)ip!om - Ingenieur
Cr.-iroT.-iiz Henfiing
Oberr^^rC'-jngsrat u. Mitglied des* früh. Reichspatentamtes
Dortmund, Mühlenstraße 9 p. t>2? 02 Yib/lb Je
üipl.-Jny Heinrich Spoaigt Dor tmnd - fraH&?2, Kirschbaum
Pa ten ία nt&eld ung · ^kasnetrost-Scheidtir auf perKanentiuagm ils eher ßrunähipe«
Μφ Erfindung betrifft rostähnliche scheider auf permanentmagnet tsctwr Grundlage fiir sowohl feste bedien, in staubförmiger, Harniger und gröberer Forvtt als auch tnstbesondere fiir breiige, kolloidale oasr flüssige Medien, ebenso sandförmige, c'flämische oder sonstige mfsciiMmum» gen aller Art* Sulche Jfedlen sind oftmals Oerunretnigt durch Sisenabriebe, Brahtatmkohen, Hügel, ober hin und jfleaer auch ο arch gröbere ferrvmgne tische Teile, die bei der f ei te roe rarbettang der Medien zu unangenehmen Störungen in den ^acchinenteile η oder Rohrsyotemn führen oder aber auch ein chemisches Endprodukt nachteilig beeinflussen* Ms tint fernen und Sehe Iden solcher ferromagnetiacher Teilchen insbesondere aus dieneren Aufschlammngen Ib i ceiiT schmierig. Für die Enteisung mn Aufschläumingen Hat mn bereit;* si ektro trommel ml ten oder ρ ermanen tm agnetische Aalxen Ie automatischen Bünabetrieb oi-ar auch für mehrere flüssige A ufsch 1 äm unge η ρ em anent&a gn& 11 s che Durchlauffilter Oerwendet. Die Separierung tn solchen Geräten hat sich in den meisten Fällen nicht sehr betcährt, weil beIei,ieIsmise im permnentmagnetischen Bandbetrieb nurcu verhlebunyen unl lebsame Ansä tze en tste hen, die ei nml zu unangemimen ße triam Störunge η führen und ander-
sei ts die magnetische Haftkraft und datnit das Aussehet» den mn Ei Wentel Ien beeinträchtigen. Bei Georauch mn permnentmjne tischen Durchlauf filtern der bekannten und Üblichen Art führen sole te Aufschlamxunyent insbesondere sandform ige Aufschlamnungmi durch die schwere der Aufschlüget teilch en zu Verstopfung m und damit zu Betriebsstörungen unangemumr Art·
Ss ist Aufgabe, rostahnl ioiw pe rm nentmagnetis ah e sehet de» gerate au schaffen, die diese Naehteile nicht haben und, abgesehen dawn, daß sie insbesondere f lr die vorerwähnte η Zioeche zu verwenden sind, auch für alle anderen Zwecke der Eisenentfermng aus irgendwelchen Medien Verwendung finaen können.
Bie permaneηtmagn^11ve he η Sein ide gerate rosiähnlicher au sfführungen werden be is pie Isaetse in trichter- oder rohrförmigen Durchlauf- oder Durch führung s-Aggregaten oder ähnlichen Gebilden runder oder eckiger Form derart eingebaut, daß Cie a ufsc hl a m -j η gen und andere Medien In diese Ajy reg ate durch Einschütten oder Einfließen eingebracht und durch a te rostahnl ichen permane η tmag nett sc he η Gebilde hindurchgeleitet werden, aobei die ferromagnetische η Teile an am magnetischen Koststäben, die untere In amem pe mane η tmag ne t i sc he sperr feld er bilden, haften bleiben una fust ge hai ten werden» ßie pe r mane nt na gne ti sehen koste sinu so ausgebildet in inrer Gesatn tkunstruktton, daß sie einen sehr großen Qberflachendurchflußquerscanitt auf jje isen um dadurch zu keiner Be triebe störung infolge Verstopfung Veranlassung geben können.
Jn der leiohn mg sinu solche germanenttiagne tischen
Ros U ys tme darytt stellt;
äetaaS Fig· X 3 Ina ivlsofän iöe ic Magnc t i$c he η Ros t-Ieitslaben 1 stabförmige Dmermgmte 2, Oornttmltch am aushartoaren AUNi- oder a I-Ni-Co- oder ähnlichen Ba Hälterungen, mti ihrer Polarität MS derart eingebaut, da.-S Jeweils sBeeteeliteitig 2 S-Pole be&y, K-Pol e an einen mt ic Imia gm tischen iostleitatab zum Anliegen Homen· Jfur an die beiden äußeren we to Mag™ no tische η Hoe tleit stäbe 1 Uomt ein N- bez a?. S- Pol je nach Anzahl und Folge d*r Polari tat dar Magnete mm Anl iegen. Durch dteee Anora nung wird erreicht ,daß ate awteawn am beiden äußeren ioeichmagn* tischen ho at ld ts tuben 1 lebenden ^e ic iwiagne tische η .wstlett-3tübe die noppe Ite Anaaal Kraftlinien der jeioeiligen b- una iV~ Pole der Magnete aufnehmen um ein aoppelt a tar he s magnetisches Kraftfeld IifBt zwischen den xos t-Ieitstäben gebildet wlra. Um u«n gesamten permanentmgne tiu chen kost Hann man noch e im η ant Uiagne tischen ,.ahmen 3 legen und anbauen, aer als SinlvgeEinsch i*be- «?r al ν Festhal terahv&n im Du rc hfl ußge häuse oder in einer sens ti gun Einrichtung dienen Hann, Die nuijnetiscne »LrHung kann aurch weiteren Einbau mn Magneten 4 der gleichen Art in der Mittelmm des Ixvtiteii an den kootle itntaben verstärkt werden. Man kann aar über hinaus in analoger ketae beliebig Oiel Magnete mischen den Ros tie it stäben mit der entsprechenden Polarität einbauen und dadurch Je nach Bedürfnis Irnier größere Steigerungen des Kraftflusses
zwischen am Söst le its täten ervtrken und damit eine we amtliche Mmserung der Sisenabsoheidung erreichen. Man erfaßt auf diese Weise praktisch einen si&bförutgen Rost*
Fig. 2 zeigt dieselbe Rostamrdrung wie Me Figs Is nur siM Me mtcMagnetischen Eostlettsiäbe 2 so ausgebildet» daß ''sie einmal schmale Eos tIuftspal te und ander™ seit 3 iMite Spulte bilden« M den engen Spalten bilden Sioii nactf bekannten magnetischen Qesetssen SiaHere9 in den weifen spalten schwächere magnetische FeIder9 Biese Anordnung mre beispielsweise für die separierung größerer und sperriger Serromgnetiacher feile günstig« Die Ausoildung der we ic magne tischen Bostlettstabe kann wellen* Jomigfi eckig oder auch in ähnlicher Fom vorgenommen werden»
Ftg· 3 zeigt dieselbe Anordnung des Bostes wie die Ftg0 2, nur me igen con aen nie tchsiagne tischen Söstlettstäben I zungenartige, ebenfalls wetafwagnetische LettstUcke 5 ab, die zwischen dm Koststäben wechselpolig gegeneinander und ine inander zu liegen komm η um eine im inanderschach**- telimg der Magmtfelder bewirken* wodurch elm Auflockerung der in den Medien befindlichen EisenieUe und eine bessere durchgreifende Separierung iieroor gerufen wird. Die weicftnagne tischen ZungenleitstUcke 5 können für dm^ sei ben Zmok mit entsprechender Polarität versch ieden ausgebildet sein* bei spie Ismeise gebogen» eckig oder rund gewellt, Hierdurch kann man durch Erhöhung 4er magne-* tischen ferse nachte lung noch weitere unterstützende se parierungse ffe k te erzielen.
fig» 4 zeigt einen Rost9 bei welchem die weichmgnetiechen Bosfstäbe unterbrochen Mud, und die- VerMndmg der #r~
terbrechungen durch eine wet chmagne tische Leitspimle ersetzt fat* Me sich entsprechend polarisiert» me meto !magnetische Leiispirale kann auch nam Art des StQGhelamhie β oder in ähnltcher Form mit abgespritzten BpitMen ausgebildet sein.
Fig. 5 und 6 Meigm EoMes bei welchen um die wetohmag*» netischen Rostleitstäbe eim zusätzliche wetchmagnettache Sptrale angebracht ist. Bas magnetische- Kraftfeld zwischen den Hoststäben springt auch auf diese weichmgnet te che η Spiralen über um polarisiert diese in entspräche täer iei^e* Diese Rostanoninungen nach Fig. 4, 5 und 6 eignen sich seht gut für staubförmige Medien« Selbstverständlich können auch die Ausführungen gemäß Fiy* 1 bis 3 in analoger weise mit diesen weichmagne iIselten Spiralen ausgebildet sein, ebenso auch die noch nachträglich beschriebenen Ausführungen in Fig. 7 bis Fig. 7 zeigt einen Magmtrost, bei welchen zwei m ein- ■ zelne Magmtstabe NS 2 mit gleicher Polarität an und zwischen den gmem. zweier magnetischer Leitachiewn 2 eingebaut SUvi9 wobei ate sungenför®ig con den i&ttschienen im Innere des Systems abgezweigten michmagnetischen Mösts täte S von diesen Magmien mn magnetischen Kraftfeldern entsprechend der Polarität beeinflußt werden.Die zunge nfomig en weichnagne tischen Gebilde könne η wiederum verschieden ausgebildet sein, wie bereits be i Fig. 3 erläutert. Auch hier Uarm die magnetische graft durch einen dritten oder mehrere entsprechend polarisierte Sagnetstabe zwischen den Mostfeldem verstärkt werden. · Fig. 8 zeigt eine ähnliche Ausführung des Höstes wie
Fig, ?> nur daß hier ein einzelner Magnetstab MS 2 die vtagne tische SpeiBimg der Roate 5 mtt Zungenausführung bewerkstelligt. Der Magnetstab MS kann aber ebenso gut an anderer stellen« 3. in äer Bitte* eingebaut werden, wobei in entsprechender weise die beiden Hälften des Höstes links und rechts des Magnetstabes mit Magnetischen Kraftlinien gespeist werden. Fig. 9 zeigt eine magnetische Rostanordnung*, bei welcher Sinze Iro st systeme HS einfach in äer selben Reihenfolge MS hintereinander ge schachtelt zu einem magne t is che η Ges am tros t ■ zusmmenge ba ut werden, wo bei aber äie Einzelsysteme voneinander durch anttmagne-11 sehe zwetscfrenstücKe 6 magnetisch Oone inender abgeschirmt werden* Bei dieser Anordnung wirkt Jedes Slmelsystem für steh sagne tisch* Auch diese Anordnung kann mehrfach übereinander, nebeneinander und hintereinander eingebaut werden.
Fig. 10 zeigt eine magnetische Rostanordnung nach Fig. 2 perspektivisch gezeichnet, wobei mehrere Mosies in diesem Falle sswet, dbereinandßr gelagert angebracht sind. Diese Anordnung gibt eine zweifache Sicherheit, se !b3 tve r standi ich MMmn auch alle anderen Rostarten in derselben veise mehrfach übereinander gelagert Verwendung finden. Ebenso kann an mehrere Hqs te mixt η ein ander oder hintereinander anordnen, im noch größere Separierungs- und r-urohfIuBquer schnitte zu erhalten. Die Roste stm zwar in recht«» eckiger Fom dargestellt* sie können aber auch bei gleicher Anordnung der Magmte und der RostleiwtstaM
eine runde oäer ähnliche Form aufweisen» Die mrmn*» de ten stabnagnete WS Konmn runde, ring förmige teok ige oder andere MmoHentsprectiende Pormen Haben. Sbemo können sie eim Uli te lb® Iirung oder mehrere Bohrungen mm Murcheiecken eines oder mehrerer Befeat igung$bol s,en am antimgneHaoitem Material haben. Statt der Sohnmgen können sie auch am äußeren Umfang Aussparungen Mim glGiahen ZmoU der Befestigung aufmism.
Pa tentanspruane:

Claims (1)

  1. Pa im tanspruo he
    IJ permnen tmgne tischer Magm tros tischet der, . dadurch gekennzeichnet, das zbHsahm m ic !magnetischen Boatlett-Staden 0 tab förmige Bamrmagmte derart eingebaut sind, dass Jeweils zwei 5- be%®. M-PoJe an θ im η m lchsiagm tischen Aü^ileitsiaö und nur fem tin an dm be iden äußeren michmgne tischen Mostlettstäben et η B- bem. S-Pol zu liegm
    2} Magmtrosisoheiiier nach Amspruch I9 dadurch gehnnn- »eicmet, dais die weiQtmagnettschen 8031Iei tstäbe wellen förmige sex», ml Ien förmig wreck te oder ähnliche Ausbil«» dung Itabms derart, daß wechselweise eng pol ige und p^lf pöltge Magnetrostfelder entstehen,
    3) Magnetrost-scheider nach Anspruch 1, dadurch ge kennze ic im t, daß von den wetchnugne ti»ehen Rootleitstäben mngenartige, eben f all ΰ we i tfmuane t is che LeitstUcHe mit entsprechend Polarität ab ζ toe en und inei nanderge schach-* teIte Magnetfelder bilden.
    4) Magnetrost-SQheider η tsh den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß um dtß we ichmagne tischen Rost» leitstäbe und Rcstlettmngen we ichmagne ti sehe Le it spiral en der mr $ chi edm β mn formen zusätzlich angebracht sind* 0} Magrntrost-scheiüer nach den Ansprüchen 1 bis 49 dadurch gekennzeichnet, daß die ®eichmagne11sehen Rcstlettetäbe unterbrochen ausgebildet und an der ünter&rechun§$8telle durch Je ein spiral förmiges m ic ^magnetisches ZMsoHenleitstück Überbrückt stm.
    ß) Magnetrost-Scheider mach mn Ansprachen 1 Hs S9 da-
    durch gekennzeichnet, uaß mehrere Bagnetroate übereinander, nebeneinander und hintereinander angeordnet sind.
    7) Magnetrost-Schetaer nach den Ansprüchen 1 bis €, dadurch gekennzeichnet, daß die stabfomigen Dauersiaynete NS-runde, eckige oder ähnliche Forsten aufaeisen und mit SefestIgungebohrungen bezw. -aussparung gen oersehen sind.
    8.) Magnetrost~Scheider nach einem der Amprüefm
    1-7, bei welchem je zwei benachbarte Dauermagnete entgegengehe Ute Polarität aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Soatle ttatäbm Zwischm«» stucke (6) aus anttmagnetischen werkstoff angeordnet sind (Fig. 9).

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