DEP0052084DA - Ofenrohrverbindung - Google Patents

Ofenrohrverbindung

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DEP0052084DA
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DE
Germany
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flanges
flange
ring
connection
held together
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Inventor
Georg Prem
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Description

Λ B ί~\ ζ\ tf-[,
Abschrift β
inmelderi: Georg F r e m , Ottobrunn,
Fost München-Land 2, Roseggerstr» 17
Patent- und Eventualgefcrauchsmuster-Anmeldung M Ofenrohrverbindung "
Die vorliegende Erfindung betrifft eine lösbare Verbindung von Ofenrohren uedgl* Die bisher übliche Verbindung erfolgt durch Ineinanderschieben der mit verschiedenem Durchmesser versehenen Rohrenden«, Erfahrungsgemäss backen diese im Laufe der Zeit infolge des Durchganges von Russ und feuchten Gasen zusammen, sodass ein rasches Lösen zum Zwecke des Auseinandernehmens der Rohre beim Reinigen usw«, nicht ohne weiteres stattfinden kann. An den Rohren wiröt in solchen Fällen herumgerissens wodurch die weiteren Anschlüsse Schaden leiden, abgesehen von der aufzuwendenden Mühee Ausserdem sind die bekannten Rohrverbindungen infolge des IneinanderSchiebens nicht in der erwünschten Weise dicht? sodass Gase und Russ insbesondere bei Rauchgas-Stauungen
an den Verbindungsstellen austreten könnene Schliesslich ist auch nachteilig, dass sich infolge der Querschnittsveränderungen Wirbel bilden können, wodurch der Zug beeinträchtigt wird«
Alle diese Nachteile werden durch die vorliegende Erfindung behoben,» Die neue Rohrverbindung besteht im wesentlichen darin, dass die Ofenrohre mit Flanschen versehen sind, die durch einen sie übergreifenden, mittels eines Scharniere^ aufklappbaren Spannring im ffebrauchszustand zusammengehalten sind., Das Ineinanderschiegen der Rohre kommt somit völlig in Wegfall und es entsteht ein vollkommen gleichbleibender Durchflussquerschnitt* Das Verbinden und Lösen der Rohre geht einfach und ohne Anstrengung vor sich« Infolge der Flanschenverbindung ist eine gute Abdichtung HiOgIiCh1 insbesondere wenn beispielsweise noch ein Asbest-Ring zwischen die Flanschen gelegt wird. "Flinzelheiten der Erfindung sind aus der nachfolgenden Beschreibung und der Zeichnung ersichtlich» Letztere stellt beispielsweise eine Ausführungsform dar und zwar zeigt;
Fig« 1 eine Seitenansicht einer Bohrverbindung, teilweise geschnitten,
Fige 2 eine Stirnansicht der zusammenzusetzenden Verschlussteile«
Die zu verbindenden Rohre 1 und 2 sind mit Flanschen versehen, die durch eine geeignete Einrichtung, beispielsweise durch einen mit einem Scharnier 6 versehenen, geteilten Ring 5 zusammengehalten werden, welcher die Flanschen in der aus Fige 1 ersichtlichen Weise übergreift und zu3am-
menspannt«, Die Flanschen 3 können glatt aneinanderstossend und ev„ mit einer dazwischen liegenden Dichtung versehen seine Als "besondere Ausführungsform ist jedoch vorgesehen, den Flanschrand des einen Rohres (1 jVumzub ordeIn, so dass ©tell der Flansch 5 des anstossenden Rohres (2)^±n die TTmbSrdelung 4 einlegt/iT^TOduroh beim Montieren der Rohre sowie im Sebrauchszustand ein Zusammenhalten erfolgt, d.tu ein seitliches Auseinandergleiten sowie Ausweichen nach unten ist ausgeschlossen,, lediglich nach oben kann das eine Rohr (2 )e herausgenommen werden« In Fig, 2 sind die zusammenzusetzenden Rohrteile in der Reihenfolge ihrer Montage übereinander angeordnete "Der Flansch des Rohres 2 wird in Pfeilrichtung nach unten in die Bördelung 4 eingeschobene Sodann erfolgt das Verklemmen der Flanschen durch den Spannring 5* der gemäss Fige 2 durch ein Scharnier 6 aufklappbar i3te Im Aufgesetzten Zustand legt sich der die Flanschen 3 übergreifende Spannring 5 dicht an die Flanschen an und spannt sie zusammen, sodass ein vollkommen dichter Rohrverschluss gewährleistet ist« Me Enden 7 des Spannringes 5 können als selbsttätig wirkende Verschlussteile ausgebildet sein; desgleichen können zum Zwecke des Verschlusses beliebige Verschlusselemente, wie Reiber, Fallen, Steckstifte, Riegel, beliebige federnde Schnappverschlüsse,, Schraubverschlüsse usw. vorgesehen sein.
Anstatt des geteilten Spannringes 5 kann auch ein mit entsprechender Profilierung versehener, d.h., die Flan-
„ 4 -
sehen 3 übergreifender Sprengring angewendet werden,, Ferner ist vorgesehen! eve den geteilten Spannring 5 durch einen mit einem oder mehreren Gewindegängen versehenen Schraubring zu ersetzen, der über die zu verbindenden !Flanschenenden gedreht wird, sodass diese ebenfalls gut verspannt werden«,

Claims (1)

  1. ΐ' 4 ° '1if''t ί'
    Patentanspruch
    I9) Ofenrohrverbindungf; dadurch gekennzeichnet, dass die Ofenrohre mit -Flanschen (3) versehen sind, die durch einen sie übergreifenden, mittels eines Scharnieres aufklappbaren Spannring (5) im Gebrauchszustand zusammengehalten sind«,
    2*) Ofenrohrverbindung nach Anspruch I9 dadurch gekennzeichnet, dass einer der beiden Planschen auf etwa seinem halben Umfang mit einer Bördelung (4) versehen ist, in welche sich der anschliessende Flansch einlegt»
    3*) Ofenrohrverbindung nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnetj dass zum Festhalten der beiden Flanschen ein entsprechend profilierter, die Flanschen übergreifender Sprengring vorgesehen ist.
    4e) Ofenrohrverbinriung nach Ansprüchen 1-3, dadurch gekennzeichnet , dass die beiden Flanschen durch einen Schraubring zusammengehalten sinde

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