DEP0051539DA - Spann- und Zentriervorrichtung - Google Patents
Spann- und ZentriervorrichtungInfo
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- DEP0051539DA DEP0051539DA DEP0051539DA DE P0051539D A DEP0051539D A DE P0051539DA DE P0051539D A DEP0051539D A DE P0051539DA
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- clamping
- mandrel
- onto
- centering device
- workpiece
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
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Description
Xrttgar
Spams. - und f@ntri®rT@rri©ht»age
Es sing f@r®ehi@d®n@ Jirt@a von ^.w£naim®&©xn&& bekannt« Bies® haben dl© Amfgäfe®, Werkstüek® la ihr®* lolirmug sw gweek®
der ®earb®it«ag aafsvatluusu Ia (waaMBhettfi Mit der Irfladwag inter ®ssi@r@n !©diglish Dx©h ->
w&d SoW.@ifdorn©» Bin S0 B0 wandet asu ®n, wann ®s ®rf@rd®ifliei& Ist 9 dass ©la©
©ia©£3 Dr©M©ils sn d®x om b®a^@lt®M®n f 3JIoIm genaa lämftö W©it©rMs bestskt ©fteals k©in©SpanMa%»
im ela@M AmfneAmsf^tos1;, sodass man das W©rks"aüsfe s falls
©In© darelag©li®nd© Botesni T©rS:®ad©s ist, mittels eines S?@hd®7 « a©s aufnimmt β
Sas Spaanea -ron Werkstüolien mit Hilf® siaes Srshdoraes ge aohleht bisher d@rart; dass das W@rstüok smnäßhst amf ©inen
DreMor&j welcher des IgianaasB der Bokrmag des W®rtotüok@s @at » sprlsht, amfgsnoEaaea wiröo Der fest® Sits des Werfeettok©© wird
dmreli den garingan kegeligen Terlamf des Dames res. einigen H^adertstelMilliaetern bewirkt? T©rausg©e©tst5 dass das Istaase
d®? Βθ^,γββ^ imisrlialb dieser legreniung liegt« la@h dem laf® ρ aasen eines Dr©Mkears©n amf einen der beiden Ansäte© des Dr©hd©rn©s
wird dieser mittels der 3>@ntrJ.ermngen amf jeder Seite dmroh ein© Spits© in der Arbeitsspindel feesw» in dem ßeitst©o& einer
amf genommene Pas Dx-©Mi©rs dient der Mitnahme des damit g@s fdrksttdkes^ die dmroli ein® litnekMes-soneib®, welch® amf der Arbeitsspindel ©itst5 bewirkt wixde SQdajm kann die
®rfolg@n«
Entepr@eh@md &®r Irfindmng geht die Bearbeitung wi® folgt sieh«, Da® ®m ^©arbeitend® %®rkstäek I wird «it soiner
ebenfalls disreh einen mm einig® Hmdertsteliiilliiieter kegeligen Anfaahmedorn 2 aufgenommen mad auf diesem festgedrüokt· Dieser
Aifnahmedorn unterscheidet si ah. γοη den bekannten dadurch, dass er Bit mehreren aa ümpfaag verteilten MagBauten versehen isto
In des in der Zeichnung enget arten Beispiel sind drei Läng samt es. vorhanden ο Imten, sowie die stehengebliebenen EeIIe5 welohe hier
das Werkstück I tragen, »fassen gleiche feile das Äfangese Sie Flanken der Imten be®»* der Seile rerl&nfen radial. Der §rtind
der !Tute» ist durchgehend bezüglich des Dtrehmessers genam sylindrisch mnd feinstbearbeitet* Durch die Eegelbehrmng der Arbeite epindel
einer Drehbank, auf weigher das W@rkstü.@k X bearbeitet werden soll, wird der Amssenkegel der Führrnngebuchs® 3 amfgensm«
men« Dl® durchgehende Bohrung dieser fühmnjpb&ohse 3 ist eben falls mit drei Läagsmaten Tersehen« Die Bohrimg ist teinstbear »
beitet and steht in ihrem Durchmesser sn dem sjlidrlsohen Mutengrmnd des Amfnahmedornes 2 in einem 3ohi@besitsTerhältnlSe Die
drei in gleicher Weis® wie βλ Amfnahmedorn 2 angeordneten Länge» nmten, deren Flanken ebenfalls radial Terlaufen, beansprmohen
hier im @@g®nsati um. denen des AmfnahMedornes2 einen etwas gross®» τ®ά fell des Uafaages als die diursh sie gebildeten Kelle β Die
iiefe der Imten mmss gx'oBBer sein, als die Höh® der durch die Imten gebildeten Keil® des Asfnahaedor&as 2e Der das Werstuck I
tragende Anfnähne&oxn 2 wird alt seiner , Mit eMinmsn (») bezeichneten
und im tragenden Durchmesser ©twas schwächeren Seite derart in die Föhrmngsbschse 3 eingeführt, dass die das Werkstück I
tragenden Keile des Amfnahmedornes 2 frei in die Imten der Mh <rmngsbmchs® 3 zu liegen können c Die Mhring ^id S@irier@ng des
A^fnahmedornes 2 wird also lediglich daroh den zylindrischen der Längsnmten des Amfnah«@dornes 2 «ad der ebenfalls
Eylindrisehen lohrwag der !ührmngsbmohs® 3 gewährleistet* Der Aafnalisedorn 2 wird soweit in die lühr^ngsbmehs® 3 eingeführt,
bis das Werkstück I an die 21anflache der Jühriangsbiiehs® 3 im liegen tomato Ia die Zentriermng der freiliegenden Mit Tims51
(+) bezeichneten Seite des Amfnahmedornes 2 wird Mittels des B@itstoekes d@r Drehbank eine mitlaufende Spitze 4 gesetztβ
Sodann kann die Bearbeitung erfolgen.
Diese weist gegenüber der Anwendung der bekannten Drehbesswo Schleifdorne folgende Torteile a&fi Eine Verschiebung
des f erkstüekes I im axialer Eichtmng kann bei entsprechendem Schnittdruck nicht erfolgen, da dieses an der PUhrmngsbmchs® 3
anliegt fl padmrch wird in einer serienmässigen Fabrikation die Sinhaltmng τοη Längensassen nach Stelling beiwe Anschlag er <aögliciite
Die Mitnahme des Amfnahmedornes 2 wird hier dmrch dessen Seile mnd die Fui.rungsbuoh.se 3 bewirkt» Drehhers mnd
Mitnehmerscheibe erübrigen sich» Die Unfallgefahr, sowie di® Beschädigung τοη Werkzeug mnd Werkstück dmrch die Hitnahme τοη
Spänen ist hierdurch rerhinäerte Durch die gmte Führung la @@ gensatz zmr Zweispitzenamfnähme wird die Gefahr des Federn®
d@s Werkstücke® 1 herabgesetzt, was zn seiner &üt© beiträgt and einen 1άο&@ϊ@ά Schnittdruck ermöglicht«
Aufaahmedorn 2 und ?öhrmng@buehse 3 &οώά®& derart angefertigt
werden, dass Asfnahmedorne Mit Tersohiedenen Anssen « beiw» AufnahmeduTchfflessern innerhalb eines bestiimtea 3©r@ieh®a
mit der gleichen FOhrmngsbJäohse 3 verwendet werden können«
Dies® Bearbeitongsfflethode mittels der £$&sm » sad len » IrierTorriohtting gefaäs© 4es Mwtiadaag ist amoh für Werkstücke
ait keilTersahnter Bohrung, %» Be bei Eahnrädern, anwendbar* , sowi® leil ~besw« latensahl de® %fnahm@d®rn@s 2
■and der Führsngsfcuchse 3 sind sodann d©» auf®un®hm@n&@n Werk «-
stüök anzupassen« Susätilieh su seiner axialen DhTersohiefefear.-keit, die auf der Anlage des Werkstückes an der Führmngsfeuehse 3
beruht, ist das Werkstück dureh die Keil® hier auch noch, gegen Y@rdr@hung gesicherte
Claims (1)
- Patentansprüche »Anspruch I ; Spann - und Zentriervorrichtung für ein ör@h - ©der Schleifw@xkstu.clc, das mit zylindrischer Bohrung auf einen sohwaeh kegeligen, an einem Ende τοη einer Beitstookspit&e zentrierten Aufnahmedorn gepresst wird, dauroh gekennzeichnet, dass der Auf» nahmedorn (2) Längsnuten mit eylindrischeta &rund aufweist, mit denen er sich an feilflächen der zylindrischen Bohrung einer gleichfalls längsgenuteten, mit einem Aussenkegel τοη der Kegelbohrung einer Drehbank- oder Schleifmaschinenspindel aufgenommenen führungsbuehse (3) führt, die das Werkstück (I) auf den öornkegel aufpresste2 : Spann- und S&entrieryorrichtung nach Anspruoh I1dadurch gekennzeichnet, dass die luten der führungsbacias® tiefer sind als diejenigen des Aufnahmedornes (2)e
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