DEP0051480DA - Magnetisch beeinflußte Seiltriebscheibe - Google Patents
Magnetisch beeinflußte SeiltriebscheibeInfo
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- DEP0051480DA DEP0051480DA DEP0051480DA DE P0051480D A DEP0051480D A DE P0051480DA DE P0051480D A DEP0051480D A DE P0051480DA
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- Germany
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- rope
- pulley
- magnetically influenced
- magnetic
- disc
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Description
Anmelder a* Erf lader Düsseldorf sden 5 August 19*9
" Magnetisch beeinflusst® Seilscheibe "
Die "bisher bekannten magnetischen Treibscheiben besitzen folge« pole in Form eiselner Polpaare sdie bei jeder Umdrehung abwechse
ein u.· ausgeschaltet werden. Durch aas fiele Bin u» Ausschalten köansa leicht unangenehme Störungen ent stehen »ferner müssen eine
Mehrsaal von Schleifringen ü&d Schleifbüreten. sowie zur fumiceriBs losckuns Kondensatoren angebracht werfen» Ite^egesßübßr besteht
die BrfincUuag darin, das eine ^gnetisoli beeinflusste Seiltrieb«
ls sweipolige* liagaetscheibe aasgebildBt ist» zwischen Polei|bawteilen sowoiil das !üreibseil als auch eins fort*
erregte riagnetspule liegens derart» dass das Seil auf Bille fest zum Anliegen feoiamt .Hieräurcn wird eine Seilscheibe
geschaffen ι bei der mittels eiaer Magnetspule ein unipolares Feld erseiigt wird, Eb brauchen nar awei Sehleifringe und swei
Schleifbiirsten aßg.ebraclit werden uad keine EondenBatorea$ da während des Betriebes Keine Unterbrechungen stattfinden« Die
einzige lagnetspule uwspantcfc den ganzen äusserea Bmrehraesser der Treibscheibe and bildet sn deren Ustfeng ©in unipolares
Magnetfeld.Das Seil kann gleiohmäsig laufen und wird überall »wo es aufliegt,gleich-aasig angezogen,,sodass ein Rutschen nicht
stattfinden kann. Bei einer Seilscheibe nach der Brfindumg kann die !treibscheibe wesentlich feleiner ausgebildet werden als bisher^
Ihr durchmesser ist lsi wesentlichen abhängig vom zulässigem Seil·» durchmesser« ^e scheibe kanu schneller laufen,die Antriebsmasafefc»
schilpe mrird leichter und billiger in der Hersfcellunge Die Seil* auflage an den Polen ist jeweils dem Durchmesser des Seiles au«
Bgepasfet, sodass dem äiagiaetf luss kein hoher Widerstand entgegen« gesetzt wird.Dae Seil hat eine längere Lebensdauer«, Die im Bilde
1 und 2 der ^ei©haun%/3är^iW®TTie elektromagnetische Seilscheibe besteht aus awei feilen 1 und ίο* feil 1 sitzt fest auf der Wellef
feil 10 ist abneh®barf um die Magnetspule 2 einbauen zu könnene
Beide feile 1 und 10 besitzen einen Ansatz 6 « um dem SeilE eine gute Führung zu geben* und um das Herausspringen zu vermeiden*
Di© Seilauflage 9 ist jeweils dem Bur©hmesser des freibseiles ang@papt8 um den Magnetfluss nicht zu behiatarn.wodurch die In*
pressung des Seiles erhöht wird® 2 ist die Magnetspulef welche den. ganzen Umfang mm@pasfrbf und die unmittelbar unter dem Seil
liegte Die Magnetspule erzeugt in den beiden Ansätzen (folsehuhe) 6 jeweils einen Mord uöSüdpol« zwischen denen das Seil au liegen
kommt» Der ganze Magnetismus durchdringt das Beil und sieht es fest gegen die beiden FoIe 6 β lieber die Bürsten 5 und Schleif«
ringe 4 wird der Magnetspule 2 über die Zuleitung ? der Str@m angeführt«, 8 ist eine Isolier®@hicht.auf di® die Schleifringe
aufgepresst sind? 3 1st das fr©ibß©ile Bild 3 aeigt die Anordnung <3
dos lagsetkransses bei einer Scheibe, der üs Magnetlcre.ns aus einzelnen Seistorea 11 und 12 besteht 0 14 "besteht aus umagnetisehf
Manganstahl» da dieser den Magnetismus nicht überträgtβ 13 sind di® Speichen der Scheibep Diese Anordnuisg ist notwendige um den
Magnstfluae nicht auf di® Speichen ?,u übertragen«» /
Claims (1)
- Patentanspruch §"Magnetisch beeinflusst® geiltri®bBeheibes dadurch gekenn» seichnets dass die 2?ri©b#©h®ibß als zw@ipol%e Magnet scheibe auegebildet ist* awieehen deren Polen (6) bzwe feilen (I1IO) sowohl da© !reibseil (3) als auch eine fortlaufend erregte Magnetspule (2) liegen* derart, dass das Seil (3) auf der Ober» fläehe der Bille (9) fest zum Anliegen koamt."
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