DEP0049394DA - Dämpfungsanordnung für Lautsprechermembranen. - Google Patents

Dämpfungsanordnung für Lautsprechermembranen.

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DEP0049394DA
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DE
Germany
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damping arrangement
loudspeaker
edge
damping
loudspeaker cones
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Expired
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English (en)
Inventor
Gerhard Buchmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
G Schaub Apparatebau GmbH
Original Assignee
G Schaub Apparatebau GmbH
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Dämpfungsanordnung für Lautsprechermembranen.
Die bekannten aus Faserstoffbrei hergestellten konischen Lautsprechermembranen haben zur weichen Aufhängung längs ihres Randes im allgemeinen Sicken. Diese Sicken haben eine ausgeprägte Eigenfrequenz, welche im mittleren Frequenzbereich liegt und von der Grösse und Form des Lautsprechers sowie der Art des Materials abhängt.
Wird der Lautsprecher mit der Resonanzfrequenz der Sicken beaufschlagt, so werden diese zu starken Schwingungen angeregt; der von ihnen abgegebene Schalldruck überlagert sich dem von der Membran abgestrahlten. In der Frequenzkurve macht sich ein leichter Druckanstieg und im darauf folgenden Teil ein tiefer Einbruch bemerkbar.
Zur Vermeidung dieses Übelstandes wird gemäß der Erfindung vorgeschlagen, an dem Rand dämpfende Werkstoffe, wie z.B. Filz, anzubringen.
Um eine stärkere Massenvergrösserung zu vermeiden, ist es zweckmäßig und ausreichend, nur einzelne Stücken solchen Werkstoffes längs des Randes aufzubringen.
Die Zeichnung zeigt beispielsweise schematisch einen Querschnitt durch eine Membran mit einer Dämpfung gemäß der Erfindung.
In dieser Zeichnung ist 2 der Membrankörper, 3 die Sicken längs seines Randes und 4 die auf die Sicken aufgebrachten (aufgeklebten) Stücken dämpfenden Werkstoffs.

Claims (2)

1.) Konische Lautsprechermembran mit Randsicken, dadurch gekennzeichnet, dass die Eigenschwingungen der Sickenzone, z.B. durch Dämpfung, unwirksam gemacht sind.
2.) Membran nach Anspruch 1), dadurch gekennzeichnet, dass auf den Rand dämpfende Werkstoffe, z.B. Filz, vorzugsweise in Stücken, aufgebracht (aufgeklebt) sind.

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