DEP0049230DA - - Google Patents
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Description
Ρταί. Dipl.-lag. C. Weihe
Palenlanwälle ρ ή,ο, ogp IVc/75l· D
Frankfurt am Main
Kaiserstrasse 22
Seh/Kr.
la. Bgter Schlesinger
am Main,
Verfahren zur Erzeugung von Verzierungen oder
Musterungen auf metallischen lackierten
Unterlagen.
Ia der Seefanik 1st es ®£t erwünscht, auf metallischen
lackiertet ö&t©rlagea «y^tzlich nocn irg entweiche Ter-Eierongen
oder Musterungen anzubringen. Zu diesem Zwecke war as bisner erforderlich, die gewünscht© Yerzi&rang ©der
ittsterang @m£ den Torlackierten and getrockneten Metall·
gegenstaod in der gewünschten farbe maschinell aufza-spritsen
oder Tön Hand amfjBstragecu line Tielsöitige Anwendung hat
dieses Verfahren z.B. bei der Fabrikation Ton Fahrradlampen
au Wi© beicaiait, werden die Gehäuse derartiger Laspo3a,
sei es zur Terstärkang des Gehäuses oder zu dessen Verzierimg
öder auch eht Kemtlieämachung des Fabritetes τ©η den Her steilem
Tieifach durch einen E®U- oder i¥ägsr©rgang mit
Langs— oder Querrippen oder Streifen oder sonstigen Mustern Fersehen und auf den einfarbig ©des? mehrfarbig Tor lackiert en
Gehäusen werden dann - gewöhnlich von Hand « die aus der fandung herausgerollten Rippen oder die zwischen diesen. Rippen
liegenden Flächen ©der die aus dar .Wandung herausgeprägten
s©nstig©a Master mit eioer aar (^undlaekleroug andersfarbigen Lackfarbe Herzogen, am die gewünschte Musterung
au erzielen. Dieses Verfahren ist offensichtlich langwierig;
ssosserdem emSglieht es nicht die Verzi erung derartiger
Rippen oder Suchen mit reinen Metall«oder Legierungsubersügen,
Is wurde nun gefunden ,dass sich metallische Verzierungen
asf bestisssfeen Stellen wem. vorlacki arten Met&llf lachen herstellen
lassen, wenn Ton zn metallisierendea Stellen von
Sand oder adf mechanischem Wege der Lack entfernt and auf den
nanmehr elektrisch leitfähigen Stellen durch. EL©ktr©3yse das
gewünschte Metall als Überzog miedergeschlagen wird · Aaf diese
Weise können, auf den lackierten Metallgegenständen Verzierungen
aus reinoa Metallen wie KajdTar, Nickel, ChromjSilbez1, Gold
u.dgl. oder auch aas Legierungen wie Messing, Bronze, Ü?ombak,
Heasilber «udgl· hergestellt werden» Wasser der Herst ellung
Terzienmgen tenn das Verfahren aach zur Herstellsa^;
Warenzeichen auf entsprechenden BHigtogen derartiger
Gregenstiiade benutzt werdentdie Tiel dauerhafter »wirkangs-"voller
tai für die Erinnemns einfrlgsaaier sind, als
Warenzeichen, die mittels farbe auf um Gnindlack der G@ge n-Ätlnde
wdt geaalt oder eingab rinnt worden sind. Die
Darelifihrbarkeit des genannten Verfahrens setzt allerdings
Tsraas, dass for die Grnndlackieraixg der MetallsegenstlDide
lacke verwendet werden, die bei der Durchführung der
Elektrolyse beständig sind and ?on der unterlage nicht
abblättern. Derartige lacke sind jedoch bekannt und im
Handel erhältlich*
Das neue Verfahren wird an Hand der Zeichnung, die
schematisch die Seitenansicht des Gehäuses einer
l'ahrradlsmpe veranschaulichtt nüher beschrieben *
Ma derartiges Gehäuse besteht im W es eat lichen
aas dem eigentliehen IaapenlEfeper X aad dera mit der
ölasseheibe versehenen ?©j^©h!fcössrijQg J£« Während der
Yersehlussrlng Im allgemeinen vernickelt oder verchromt
ist, ist der LampeskSrper 1 gewöhnlich durch hauchen»
©»dgl. mit einem Lacküberzug versehen. Qm dan.
©ine grdssere Standfestigkeit zn erteilen
oder ms. ilm. ffiit Terziermngen zu versehen,wird er bei
der Herstellung beispielsweise durch einen R@ll"¥ötgaBg
mit Rippen 5 versehen, ( Ibb.l), die dann bei dem genannten
Sprita- oder Tandtererfakpen ebenfalls mit d«r &runä.ladfcierong
Herzogen w@ri.eBa,, «ad die dann nach der bisherigen Praxis
mit einem aaderefarblg«a Ladteaberzag versehen werden,
wird dagegen von den genannten Rippen die
GruBBÜaokieamng beseitigt oder von vornherein ein LackÜbcrzug
auf JJmea verhindert und die bq vorbereiteten LgiapenkSrper
werden dann im «in Bad «ines Mefeallsalses an sich bekannter
Art eingöfaJbgt, worauf auf galvanischem lege 8ntsr
Schaltung der Ianpenkirper als Kathode auf dem elektrisch
leitfähigen Rispen das gewünschte Metall 4 ©der die gewünse&fce
JIeImI 1 egierung niedergeschlagen wird. Anstatt? dm
Lack von d@n Sippen 3 zu Qfffcf ernen, können natürlich auch die
Stellen sraisehen den Rippen elektrisch leitfähig gemacht
und diese dam mit dem geminschten Metallüberzug versehen
werden. Die so erzeugten Metalluberziige können dann gegebenenfalls
auch noch auf Hochglanz poliert werden.
2 Yeranseha&lieiifc die Herstellung eines Waren-
auf dem IampeiikSrper. Das gewünschte Warenzeichen
wird Merzu in die Wandaiag ies Las^enkorpers eingeprägt,
wobei diese Prägung s© darchgei*uhrt werden kann, dass
entweder die Buchstaben oder Figuren und die Umrandungen
5 oder die Fläche 6 zwischen den. Buchstaben und den Umrandungen
aas d&r Ebene Jaerrortreten» Nach, dem Entfernen der
Grusdiaekierang van den zs galTanlsiereiiden Flächen wird
usorn der Lasipeiflcörper In der beschriebenen Weise mit den
gewünschten leijaHveamienrng®13· Tersehen*
Claims (1)
- Patentansprüche ιVerfahren zur !rzeagang von Yerzierongen oder Musterungen sowie Warenzeichen asf metallischen lackierten üaterlagen.» jb^bteomdere auf den Gehäusea Tön !FahiaiadlaBipea, äadarcli gekennzeichnet, dass für He iaekiertiag 4er Uaterlage #in LQck benutzt wird, der gegen gal?aniscJie Bider beständig ist, von den mit einem Mefcallüfe erzag aa verseheiideo. Stellen der LacküberzEig entfernt nod auf diesen Stellen dann auf galvanisdiein W^e das gewünschte Metall oder die gewünsciite Metallegierung niedergeschlagen wird .Der Bat®3t«ssralt :
Family
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