DEP0048160DA - Gasbrenner - Google Patents

Gasbrenner

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DEP0048160DA
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Germany
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burner
tube
gas burner
flame
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Expired
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English (en)
Inventor
Willy Dipl.-Ing. Klenk
Original Assignee
Werner & Pfleiderer, Stuttgart-Feuerbach
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf Gasbrenner und betrifft eine Verbesserung speziell jener an sich bekanntenArt rohrförmiger Brenner mit in die Rohrwand eingebohrten oder eingeschlitzten und zum selbsttätigen Durchzünden des Flammenbandes eng aneinander gereihten Brennlöchern.
Der Zweck der Erfindung ist, diese an sich bekannten Brenner noch leistungsfähiger als bisher zu gestalten, um sie u.a. auch insbesondere zur Verwendung in schmalen, engen, flachen oder niedrigen Heizkanälen besser als bisher geeignet zu machen, z.B. bei Back- und Trockenofenheizungen.
Die Erfindung geht von der Erkenntnis aus, daß der Steigerung der Leistungsfähigkeit eine gewisse Grenze gesetzt war, weil die Überhitzung der Flammenbandseite des Brennerrohres unterschiedliche Wärmebeanspruchungen und demzufolge verschiedenerlei Materialspannungen entstehen ließ, die zu gewissen Formveränderungen des Brennerrohres führten, insbesondere Verkrümmungen resultieren ließen, die die Verwendbarkeit in engräumigen Heizkanälen erheblich beeinträchtigen. Durch die erfindungsgemäß verbesserte Ausführung des Brenners ist nun aber wirksame Abhilfe geschaffen.
Der neue Gasbrenner ist noch immer ein Brenner, der einfach aus einem Stück Rohr (z.B. "Gas"-Rohr) hergestellt wird und eine Vielzahl von zum selbsttätigen Durchzünden des Flammenbandes dicht aneinander gereihten Gasaustrittsöffnungen erhält, erfindungsgemäß aber mit einer dem Rohr der Länge nach aufgelegten und fest und dicht angeschweißten Verstärkungsschiene zum Aufnehmen der Brennerschlitze bzw. Gasaustrittsöffnungen versehen ist.
Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel eines so verbesserten Brenners. Es stellen dar:
Abbildung 1, den Brenner im Querschnitt gesehen;
Abbildung 2, denselben Brenner von oben gesehen.
1 ist das Brennerrohr und 2 die erfindungsgemäß vorgesehene, längs aufgelegte und fest und dicht angeschweißte Verstärkungsschiene. Die Gasaustrittsöffnungen in dieser Schiene sind durch eine Reihe dicht nebeneinander sitzender Bohrungen geschaffen, in die irgendwelche, die Größe der Gasaustrittsöffnungen bestimmende, hier beispielsweise rings ihres Umfanges genutete Kerne 3 eingesetzt sind. Die Bohrungen zum Aufnehmen der Kerne 3 münden unten in eine als Verteilungskanal auf der Unterseite der Schiene eingearbeitete Längsnut 4, die sich mit einem Schlitz 5 (oder mehreren Schlitzen) im Brennerrohr 2 deckt.
Versuche mit diesem neuen Brenner haben alle Erwartungen voll bestätigt. Der Brenner verformt sich nicht mehr; seine gerade Linie bleibt erhalten. Abgesehen von der mechanischen Versteifung durch die Schiene wird der erzielte Erfolg vornehmlich auf die auf der Flammenbandseite geschaffene Masse- bzw. Querschnittsvergrößerung zurückgeführt, die eine günstige Wärmeableitung zusammen mit einer Verringerung der spezifischen Wärmebelastung Flammenseite des Brenners ergibt, so daß die Unterschiede der Materialspannungen im Brennerrohr sich entsprechend gemildert und in ihrem formverändernd wirkenden Einfluß auf den Brenner unwirksam erweisen.

Claims (1)

  1. Gasbrenner aus einem Rohr mit zum selbsttätigen Durchzünden des Flammenbandes dicht aneinander gereihten Brennerschlitzen o. dgl. Gasauslaßöffnungen, dadurch gekennzeichnet, daß er die Schlitze oder Öffnungen in einer dem Rohr der Länge nach aufgelegten, fest und dicht angeschweißten Verstärkungsschiene (2) enthält.

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