DEP0048154DA - Hartholztrockner - Google Patents
HartholztrocknerInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Trockenkammer zur Trocknung von Holz, insbesondere Hartholz, mit Trockentemperaturen über 100°C. Bei der Trocknung von Hartholz mit Temperaturen über 100°C hat es sich als unumgänglich erwiesen, ständig Wasser zu verdampfen, um eine möglichst hohe Luftfeuchtigkeit in der Trockenkammer halten zu können. Ohne diese Maßnahme wird das Hartholz rissig und verwirft sich. Es hat sich weiter herausgestellt, dass trotz guter Isolation der Trockenkammer eine ständige Kondensation an den Wänden eintritt.
Die Erfindung verwertet diese beiden Erkenntnisse dadurch, dass der Boden der Kammer als Sammelgefäß für das von den Kammerwänden ablaufende Kondenswasser und gleichzeitig als Verdampfungsschale ausgebildet ist, wobei im Innern der Kammer, zwischen Apparateraum und Stapelraum, eine trennende, die Behälterwandungen im wesentlichen nicht berührende Decke angeordnet ist.
In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes dargestellt. In die tiefste Stelle 3 des Kammerbodens 1 sind Verdampfer 4 eingelegt, beispielsweise in Form von elektrischen Heizstäben oder dampfbeheizten Schlangenrohre.
Die Vorrichtung erspart sowohl Wasser entsprechend dem Anfall an Kondensat als auch Energie, weil das Kondensat bereits vorgewärmt ist.
Um den Wasserspiegel konstant zu halten, ist in einem mit der Trockenkammer 2 kommunizierenden Gefäß oder in der Kammer selbst ein Schwimmer 6 angebracht, der den Wasserzufluss 7 selbsttätig regelt.
Die trennende Decke 8 zwischen dem Apparateraum 9 und dem Holzstapelraum 2 wird zweckmäßig so ausgebildet, dass das Kondensat abtropfen kann, ohne auf den Stapel zu fallen, also beispielsweise dachförmig oder nach oben gewölbt.
Claims (4)
1.) Trockenkammer zur Trocknung von Holz, insbesondere Hartholz, mit Trockentemperaturen über 100°C, dadurch gekennzeichnet, dass der Boden (1) der Kammer (2) als Sammelgefäß für das von den Kammerwänden ablaufende Kondenswasser und gleichzeitig als Verdampferschale ausgebildet ist, wobei im Innern der Kammer, zwischen Apparateraum (9) und Stapelraum (2) eine trennende, die Behälterwandungen im wesentlichen nicht berührende Decke (8) angeordnet ist.
2.) Trockenkammer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verdampferschale aus einer rinnenartig geformten Vertiefung und darin eingelegten, möglichst über die ganze Kammerlänge sich erstreckenden Wasserverdampfern (4) besteht.
3.) Trockenkammer nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein aus einem Schwimmer (6) und einem mit diesem in Verbindung stehenden Drosselorgan für die Wasserzufuhr (7) bestehender selbsttätiger Regler (6) angeordnet ist.
4.) Trockenkammer nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die trennende Decke dachförmig oder gewölbt ausgebildet ist.
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