DEP0048115DA - Geschwindigkeitswechselgetriebe für Keilriemenantrieb - Google Patents
Geschwindigkeitswechselgetriebe für KeilriemenantriebInfo
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Description
W. Cεr,;r r ν-'-,orζ)
H8tt£sg» Boclsolt,
Srf iadosg l»8i*äfc slcn sot ©ia
getriete far Eeilri0^^^^^^!^^ b®I Umt ia radial T©rlatifea-Soiilitz©2L fan ^oii®il)®2t mit ^©ilriea®i@r©flies verseliea®
getriete far Eeilri0^^^^^^!^^ b®I Umt ia radial T©rlatifea-Soiilitz©2L fan ^oii®il)®2t mit ^©ilriea®i@r©flies verseliea®
für d@a Biestes, geftüart siMl, die mittels seitlich der fragstao^ aagöOrdnster ipiralaoteasolwsibeji. radial
stellbar sind.
Sie stufenlos ¥©rä3id©rlicl© Brelszalilrggeltisg ©rsdiiliesst aioiL wegsiL Ihrer wi^scJ^^tü0^3^ ¥ort©il@ iBuaier weiter®
Gebiete der i^tri@&@^ecko.i£:. Trotz des gibt @s no Qh m&msim
sie
weil die zvt ihrer ^rseugung; erforderlich©a Konstruktiosaan (©lefctriselisrj, j^-dia^isotor and meeiiaaiso^sr Art) wegeit
der ®rf ©rderlielieit Bräzisio®. waä d®r damit. soitafftoigs- imd Un£©3?kalfcttagsi:ost®m nickt reatabel
sind. las. war da&ei gesws^es, aao& Mr ä&n. billiges od@r leilriemeiiaBtii®^ naoiL eia®r Bamart «o. suciiea, mit de-Hlfe
in möglitf&sfe ©isfaolier Weise eine stafealose
werde®
gibt es Bretts ®i33i.ge verstellbare
di© ^®^ f&r ®iae allgeaiein® Aawesiduiig aaiqiit
C §006/3*2*
In Frag:® kommen^ besonders nickt für grosser® teistungenu Be£ einer dieser Batsartea greifen mehrere n©b©neinsad®rliegenA®
EegelsoMlben mit ihxeii radial geschlitzten Kegel« fläolies: ineinander und erze-ngttii. dabei abwechselnd sntes&roch@n®
Xastfrillenfläcü0£L} dia ©inmal infolge der Kanten, di© Biemen sohs&ll zerstören., anderseits infolge der b@gr®Bst@m,
axialen YerscMebfearkeit- zm.r eine gazis geringe Hegelmöglicb» lc© it jaateao Hs gi^t ώοοΙι ein® AusfüJirusgj, h®± d@r in radial
¥©rlamfexid©n ScJilitses. von Sciisib@a mit Keilrlemeijprofilea τθΓ8@1ϊβη@ Träger geftüirt werdert, die mittels seitück der
Träger angeordneter Spiralntitensol3@ib#ii radial -eersteirbax sind. A^BX axLGh hler sind infolge der auseinanderlieg endest Träger
nur stark unterbrochene Hill®m irorhand®ae In den A&ssenstelluag©s der SrSger kamt man ©igentlicii kaum nocit von BiI-lau
spreellen, da die Bi®m©n in. ihrer ^mso^lingimg nickt menr den T@il eines Kreises, sondern, den ©inas ¥iel@skes
Ben. Gegenstand der Erfindung: bildet nus ein/ ©asoiiwixtdigkeitsv@cnse2getri®M
für I@ilri@it©nantri©b. der letztgenanntem Art, feei d®m normal® £eilrleman ¥@rwend\ing finden di© afe®r
während Üiras ganssm stufeBlosea Eeg^lfe©reieh@s überall gleictoässig anliegend in ununt®rbr©Gh©zien lillen. laufen somit
einerseits di® gleich® Kraft wie ©in© üblicli© Xeilriemenr ssheite mit festem HIlleadurohm©sssr übertragen kSnnemi imd
anderseits niokt a& seharfsit Kantem ^orseitig afegeamtrt w@rdenr
B£@ Brf iaÄng fe®st©M ami darim> dass dl® den Tragstüekes. dureh. ^isohenwänd^ übarbrtckt
O 5006/SoS-
slad, die im raSiale^ Eichtimg biegsam, jedoeli senkrecht dam, ä»&. is tangestialer Elektsng, iinmeliglefcig sind, derart,
dass ei» uumt^rbröolien©, la ümf angriGbrfcung starr® und lsi: Bureaiiesser aber veränderbar© Bill® entsteh*· Bi® Si® EiI-l@n
blld@nd@iL 2ä?isoh#B®£f2Ldt könasit ama ©inem Backgi© feigen Gewebeteilj, ^9B. ein©m düansa StaMdraiitgs^eb©^ und mit auf
ihm dmrek i^fKLebea, ¥ulkaxilsi@rea o^.dg-1. befestigten kreis« bogenförmigen: Lamelles. gebildet sei% deren, radial liegend®
Iant©s iä seitlieiiea Imtem der fxagsMoke geführt sind, derartj dass die Oberfläek® der Zwisctonwiad® mit den. inneren
Sei teuf läoteiL der fragst&oke eine Ebene bilden»
Statt dessen kömiea die rillenbildenden Swisoaenirande aucli aus kreisbogenförmigeii, konzentrlso^ dickt nebeneinander angeordneten
Streifen, aus Metall öder einem sonstigen festen. Werkstoff bestehen, di© auf ein radial liegendes Band aufgareürb
sind« Am einfacasten ist ©s, die Streifen aus dünnem BIeoil zxL pressen und innen $ine& tr-fSraiigea Querschnitt
zu- geben, so das» sie bei geringem dewiokt eine sehr Jioii© Festigkeit aufweisen.
Im ihrer Sesam titelt bildes, also die gwisahanwinde der erstgenannten.
Art eine krelsringfSrmige, mit radialen Soiilit&en Tersekenet Hä@bi. Sie sind dureh auf ihrer Aussense ite asga·»
ordnete starre« ebenfalls mit Badialsolilitsen versehene und gegen. Breimsg gesiohsrte Soneiben. abgest&tst, mit denen sie
an Hires Innendurchmesser fest verbunden sind, während sie mit ihrem zveekmlssig ¥erst®iften Aussenrand entweder Htmx
den. Aussenrand der Scheibe oder über loxsprilag© an der Irmen-
5006/3.4.
seit© des Scheibeiiaussenrana&s greifen Im ©iafackstes. ist es, die lasseren fell© der beim Ausstanzen der Soheibensehlits®
h®rau®gedrü.c&t®B. Streifem nach d@at Aussearang. der Scheibe zu umzuteegen und sie so als Haitarimg far die Zwi~
ams sk fesnntsaa. Sie !Eragbander für dia1 selbständigen Streif as. attsammangesetzten Zwisc^aaüfäade sind
2w®okmässig in Ihxem tragenden fell praktisch xdolit delm.-bar, dafür aber zum Ausgleigli der im B©triefe auftretenden
Langsdifferensen kurz Tor Ihrer inneren Befestigungsstelle mäanderartig ?u eisaar Feder gebogeiu Sie äusseren Enden der
STagbäadei^ die in dar Mitte swischen den Schlitzen liegen, werden zweokmässig an lasen ο „dgl«, befestigt, die aus den
Stilts scheiben S her ausgedrückt sind.
Weitere Mnzelheiten &®x Erfindung sind aus der nachstehenden Beschreibung' der Zeichnung zu ersehen, in der die Erfindung
beispielsweise Veranschaulicht ist, uad zwar zeigen Fig« 1 einen axialen Längsschnitt durch das Geschwindigkeitswechselgetrieba
mit eia®T Sarstellung des kleinsten und grösstea Eiüendurchmessers für die beiden Ausfuhrungsformen der rillenbildenden Zwi-
Hg» 2 den Schnitt saach II-II und III-III der Fig* I, Fig« 3 und 4 die beiden lutenscheibem mit Ansieht auf die
luten,
Fig» 5 'die gegenseitige Terbindung und den Antrieb der lutensoheiben;
Fig» 5 'die gegenseitige Terbindung und den Antrieb der lutensoheiben;
Fig. δ di© Stätzscheibe far die Zwischenfläche, Fig. T eines der !Eragstücks in perspektivischer Sarstel-
C 5006/S* 5.
Mg* S den Schnitt nach ΥΙΙΪ-ΥΙΙΙ der Pig. 2*
Sit einer Hohlwelle 1, an deren Stelle selbstverständlich, auch eine Tollwelle verwandt werden kann, sind durch eise
auf ihrer Aussenseite angebrachtes Kerbverzahnung 2 zwei Stützseheiben 3 je Keilriemen 4 verbunden, di@ durGh. Di-5
(besir* 34) in gleichem Abstand voneinander
gehalten, werden* Mittels zweier Endringe &tT, die ebenfalls
durch die lerbverzahnusg g mit der Hohlwelle 1 ^ertoi&en. sind, sind zwei lutenacheibes. S, 9- mit spiralig angeordneten
Bitea 10,11 auf der felle gelagert, von denen, die einer Bechts- ymd di®. andere !»inksgaisg der Sutenv hat.
Welle IE mit an ihren Enden aufgesetztem Hit ze In mul eine Innoaverzahniing 15*16, mit der die Kitzel
Singriff stehen, sind die lutensoheiben derart zwangläof ig miteinander g©&app@lt, dass sie stets nur die gleich®'
Bewegung ausführen können, und somit immer in, derselben, gegenseitigen Stellung gehalten, werden. Om mit Sicherheit
ein®, auch, eine etwaige geringfügige: gegenseitige Terdre.-imng der Satenscheibea 8,9 zu verhindern, können zusätzliche
Sicherungsmittel vorgesehen sein, litteis Bingmuttern IT,IS, die &«£ die laSsu der !öJilwell© 1 geschraubt mrdsn:,
werden die StütÄscheiben S, die BistanzbuchseiL 5 (bez,w.S4}i die lutenscheiben 8,9 und die Endriage &»¥ zusammangezogen
and gesichert«
In dezt Spiralmten 10,11 ruhen mit ihxexL Snden TzMgex 19, auf welGhe die zwisohem den. Stutzscheiben 3 angeordneten
fragstucke 2Ό fur die Seilriemen aufgeschoben sind. Im vorliegenden
Ausfuhrungsbeispiel sind 16 derartige träger vor-
handen., auf denen für Tier nebeneinanderliegenda Keilriemen im ganzen also 64 SCragstilcke oater gebracht sind» Die frager
sind in radialen -Schlitzen 21 der Stätssehe iben 3 geführt. Ihre Ausschnitts entsprechen dem Profil des Keilriemens*
ebenso wie der Ausschnitt der fragstüake EO (s.Fig.7)^ auf deren Seitenflächen ZZ der Keilriemen aufliegt. In der Fig.
er keimt man auch, die. durchgehende Öffnung; 23, durch die. dar 19 hindurehgeschoben wird. Sie Unterbrechung der flä-22
durch diese Öffnungen. 23 wird durch die entsprechenden Sehr%flachen des trägers 19 ganz ausgefüllte
Zwischenräiime zwischen den TragstüGken. sind (s.insbes.
2) durch Zwischenwände uberbruofet, die aus einsr nachgiebigen unterlage 25 und kreisbogenförmigen, in sich starren
Lamellen 26 gebildet sind. Sie abgeschrägten Seitenkanten 27 dieser Lamellen sind in entsprechend gestalteten Huten
2S der fragsttcke 20 geführt (s.Fig. 7 u.8), so dass ihre Oberfläche mit der Jfläche 22 eine übene bildet und der
Kiemen so mit seinen Seitenkanten überall auf einer glatten J"lEche aufliegt, genau so, wie in der Hille einer unveränderbaren
Keilriemenscheibe«
Bie Verbindung der Zwischenwände 25,26 mit den Stützscheiben S kann in verschiedener Weise erfolgen» Beispielsweise kanu
die biegsame Unterlage mit eisern verdickten. Band um die Aussenkante der Stützscheibe herumgreifen« line besonders zweckmässige
Porm der Verbindung ist aus Fig. 1, linke Rille, zu ersehen; Sie Stützscheibe 5 ist an ihrem. Aussenrand 36 senk-
O 5006/3.7,
recht nach isnen abgezogen. Das sassen liegend© lnö.© 57 üsx ^ aus den Schlitten, al ausgestanzten Streifen, deren, anderer
2?eil abgeschnitten wird, ist in gleicher Sichtung, wie der Band 36, abgebogen, uxid umfasst* durch, die Solilitze der bjigsamen
Unterlage 25 greifend, ¥on unten her den verdickten w»x ^T&exlageiTio 1Sl^s* krfe &%x ϊαΙββ^Ιβ*0^ ^afc *»»■
, dass die Zwischenwand 25,26 immer glatt an der Stütaseh.elbe 5 anliegt, aö-Plt wena, sie bei Umlaufen des i-etriebes
der Schleuderkraft unterliegt.
Me vorbescnriebene iABfuiiriaogsfomt der Zwiaoiien-sinde ist in » 1 links dargestellt. Die andere Ausführungsfona ist aus
» 1 redits und Pig. S zvl ersehen. Sie aus dünnem BIeoh gepressten lamellen SO haben U-f8rmigezt Querschnitt. Sie liegen
ebenfalls mit ihren abgeschrägten Enden in den entsprechend gestalteten lutes. 28 der TragstiicJfce 2,0 und bilden mit
den Flächen 22 eine Ebene, lie lamellen 30 sind auf ein Stahlband 31 aufgereiht, das an Jsiusm äusseran. Ende mit aus
der 'Stutsscheibe 3 herausgedrückten Hasen 2$ o.dgl. verbunden ist. Damit die Xamöllen 3d stets fest aneinander liegen.,
ist eins Bruckfeder S£f aof das Band 51 aufgesciio^en, welcke die Lamellen fest gegöiisinander drückt» Sas innere Ende des
Tragbandee ist winklig abgebogen und greift in eine Aussparung 33 des listajazringes 34. Ok kleine LaBgsdifferensen,
die beim- Yersehieben der Iragsfcüek© ZO auftreten, selbsttätig aUBSug^öicilaö-n, Is^ ti&B Ιη-α,^ΰεαΑ ?»1 teas» β%ϊώβέι -αΊΛ^ΐΒϋ
End® mäanderartig zu einer Pe der 35" gebogen, die das Band in Jeder Stellung des Sragstückes 20 strafft.
Claims (11)
- Eat. +Ü 5006. Patentansprüche;1} GesohsriBdigkeitswechselg&trlabei für Keilrie&enantrieb, bei dem ia radial verlauf enden Schlitten von Sckelben mit EeilriemeELgrof ilen versehene Tragsfcück© für den Eiemen geführt sind, die mittels seitlich der (EragstuO&e angeordneter Bsi" ralnutenscheiben radial verstellbar sind, dadurch: gekennzeioknet, dass die Zwisckenräume zwisolien den Tragstücken (20) dureii Ziifisohenwände C 25,26) überbrückt sind, die in radialer Ei entlang biegsam, j^dook senkrecht daan, dek. tangential, unnacltgiebig: sinä, derart, äass eins, uniinterbrocitene, in "Qmfangsricktiisg starre xitid im Biroimesser veränderbare Eille entsteht.
- 2) ©esckwindigkeitsweciiselgetriebe naon AnspruciL 1, dadtiroli gekennzeichnet, dasa die rillenbildenden Zwischenwände (35,26) aTas einer nachgiebigen Unterlage, zweckmässig einem Sewebeteil (25), mit auf ihm befestigten kreisbogenförmi'gen und in sich, starren Lamellen (26) bestehen, die* mit ihreii Seitenkanten in Inten der Siragst&cke (20) geführt sind.
- S) SeschwindigJ^eitswechse Ige triebe, nach. Inspruch 1, dadurch, ge'-fcennzeichneti, dass die rillenbildenden Zwischenwände (30,Sl) aus kreisbogenförmigen, konzentrisch, dicht nebeneinander angeordneten Streifen (30) aus Eetall oder einem sonstigen festen Werkstoff bestehen, die auf ein radial liegendes Band ("Sl) aufgereiht sind.
- 4) eesehwin&igkeitsweekselge trieb© nach Anspruch. 1 und 3, dadurch, ^ekenngelghngfc, dass die radialem. Jjangskamten. (2?) der Zwischenwand» (30) ia seitlichen Sates. (2S) der Iragstucke (20) geführt sind* derart; dass die Oberfläche der Zwischenwände mit des. inaar%n Seitenflächen (22) der Tragstücke (20) eine Ebene
- 5) ©escliwindiglceitsw&chselgetriebe nach Anspruch. 1 uad 2^ da~ durck geke anzeichnet j dass die Zwischenwände (25,26) in iii-» rer Sesamtiieit ©ine kreisringförmige* mit radialen ScMItzen verseilen© Placke bilden und durch, auf ihrer Hiiokseite angeordnete starr®, ebenfalls mit Eadialschlitsen (21) 7er» sehene §oheib®2i (3) abgestütst sind, mit denen sie an ihren Innendurchmesser fest verbunden sind, während sie mit ihrem sweakmässxg versteiften Aussenrand (36} entweder über den Aussenrand der Scheibe (3) ader über TorsprSnge (37) an der Innenseite des Scheibena^.ssenrandee greifen.
- 6) ^esohwindigkeitsweeliselgetriebe naoh AnsprB.ck 3, dadurch gekennzeichnete dass auf das Tragband (31) an seinem äusseren Ende eine Jeder (32) zum Andrücken der lamellen (SO) aufgeschoben ist*
- 7) Seschwindigkeitsweehjse!getriebe nach. Anspruch. 2 und 5, dadurch, gekennzeichnett dass die äusseren Teile (37) der beim Ausstanzen der Scheibenschlitze (21) herausgedrückten Streifen nach dem Aussenrand (36) der Scheibe zu umgebogen sind und als Halterung für die Zwischenwandfläche (25,26) dienen»C 5006/S.lO«
- S) (3-esohwind£gkeit©weohse !getriebe nach Anspruch S, dadurch gekennzeichnet, dass die Siragbänder (Sl) mit ihrem äusseren Ende an lasen (29) ο „dgl. aufgeMngt sind, dia aus den Stützseheiben. (S) herausgedrückt Bind.
- 9) @esc£öir£nd!igfee£tsweOÄBelgetrie6e nach Ansprach 3, dadurch gekennzeichnet* dass di© aus Metall feestekenden Sragbander (Sl) Ji-ύχζ vox ihrer innen liegenden Befestigungsstelle stände rartig zxL einer j"eder (35) gebpgen sind«
- 10) Seschmindigkeitswecligelgetriebe naok Anspxuoli- 1, dadurch. ge° kennzeichnst s dass die SJragstücke (20) auf durchgehenden trägern (19) gelagert sind, deren freie- Enden in den Spiralnuten (10*11) der lutensoheiben (8,9) geführt sind und deren aittlere feile derart "in den radialen Langsschlitzen (21) der Stützscheifeen (S) liegen, dass sie die auf die Tragstüoka (20) wirkende ümfangskraft der Keilriemen (4) über die Stützscheibea (3) auf die Welle (l) übertragen.
- 11) G-esphwindigkeitsweohselgetriebe naGh Anspruch 1, dadurch ge-kennzeiQlraet, dass die Hutenscheiben (8#9) zwangsläufig miteinander gekuppelt sind.
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