DEP0047960DA - Vorschubtriebwerk für die Vorschubwalzen von Gattersägen - Google Patents
Vorschubtriebwerk für die Vorschubwalzen von GattersägenInfo
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Description
Frankturt a. Main
SchoedfiODoofcha&eZr
SeW^si Liaek» Kes4äbi»«nfa3>vik mi £i@«fl«iööeriti nGetterlinelc«
OberkiroVBadea
Vorsehubtrlebwerk fur Si« Vorochubwalsen von Gattersägen
Sie vorliegende Srfinauag betrifft ein Vorsehubtriebv?erk tür Oie Torsehubwalzen von Sattersägen, alt /in Abhängigkeit von
der sich etwa «inueföraig Mnaernden Schnittgeschwindigkeit der Sägeblätter betätigter Steuerung*
Ale Torschubtriebwerke hat »ä bisher vorzugsweise ©oge*- nannte Sehaltwerke verwendet» die in einer Belhe von Ausfänrungsformen bekannt sind. Untereehieden werden hauptsächlich Schubs
und friktionsecfcaltwerke. iriktionsechaltwerke 2.B«, vermittels deren »war eine praktisch «tatenlose Eegelung der Vorechubgesohwindlgkeit der Ialssen »»glich Iety halten jedoch die j «weile
eingeregelte Vorechubgesohwiadigkel t unabhängig von der sinusförmigen Änderung der Schnittgeschwindigkeit der Sägen unverändert aufrecht, eo daea der Voreehub nur auf eine verhältaissiEeslg niedrige und damit wirtschaftlich schlechte Ceechwindlgkeit
eingestellt werden kann« Auch leiden solche Schaltwerke sehr unter Uagenauigkeit» mechaniecher Abnutaung und Beparaturanfälligkeit» Insbeßondere aber ermöglichen und gewähr leisten eie nicht
den eo unerlässlichen Schuta gegen Überlastungen» und schliess-Iioh sind auch BUckwärtesteuerungen bei dieaen Schaltwerken bisher alOht bekannt geworden» Die Schubechaltwerke» bei denen man
einfaehe oder doppeltwirkende unterscheidet , sowie die sogenannte» Differentialschaltwerke schalten mm In Abhängigkeit auch von
der Sagenges ehwindigkelt» unterliegen dafür indeseen einer besondere hohen Abnutsungy sind demgeaäse »ehr sorgsam
m Überwachen, daait eis et«te genau arbeiten» und sind »iemlich verwickelt aufgebaut» so
ta« eie eise recht genaue Eenntala der Bedienung verlangen, Ferner biete» auch diese Schaltwerke kei
ausreichenden Sehuts $%$m Überlastungen.
Bse Yorechubtriebwwrk nach der vorliegeAeen. Irfistog hat all© diese Kachteil« nicht. Mb let ia WeeentUchea dadurch gekennzeichnet» daee zur Übertragung der Yorschubicraft ein stufealoe
ateuerbates, hydrauliechee Botationegetriebe an eich bekannter Art verwendet ist» am dessen die Steuerung, die in Abhängigkeit
Ton der sich etwa sinusförmig ändernden Sägengeeehwindigkelt erfolgt, bewirkender Yeretelleinrichtwng Elemente angreifen, die
swangelauflg la Abhängigkeit Ton der Sehnittgeschwlndigkeit bewegt werden, zweckaaeslgerweiee lade» ele von einer auf der Haupt*
antriebswelle dee Gatters, welche die Hin- und Herbewegung der Sägeblätter hervorruft, angeordneten Kurvenecheibe über ein Gestänge unralttelbar betätigt werden.
Besoaflere Yorsüge Aieste Schaltwerkes eeruhen dar&tttf daee ei auaeer eeinea einfachen Aufbau, βeiner Siderstandefähigkeit gegen
Abnutsungen -und eelner groeaen Zuverlässigkeit ein welches t st©sefr@les Schalten ermöglicht, ©tee to» dabei die ieiasistoit
leitet» Ae» es bei solchen Getrieben ©hu® weiteres aSgiieb ist, z.B. ein die Genauigkeit beeinträchtigendes Spiel Im Syetets der Kraftübertragung
cu unterbinden» indem man dae hydrauliecne Mittel, e.B. Öl, unter entsprechende» Druck hält*
Sss Ccholtwerk aatia der Erfindung hat weiter den Y©rt@il#tES® es eich alt den einfachsten Mitteln auf die verschiedenste Art a„2.
Torwarte und rückwärts steuern sowie auch stillsetzen und innerhalb von Brehsahlbereichen mit weit aueeinanderliegenden Grenzwerten
auf ^eden eineelxiea Drehzahlwert rasch und genau einstellen läeet» Des weiteren Iat ee ein groeeer Vorzug des Iriebwerkee nach der
Srfiudttag« daee wegen iey verwendeten hydraulischen Getriebe eowohl eia# Drehzahlregelung bei ksastssteB Hreteeaeat als auch eine Brebtt&felregeliiae
bei konstanter Leietung aögliöh iet. Gerade durch dleee Ke^liefckeiten lasses eich ti© bei f Atteretgen etändlg wechselnden
Irford&r&lm% bezüglich itr Drehzahl, dee BrehmeatBtee «&A der Leietung gebührend berückeiohtigen. Schlieealich 1st ee ein erheblicher Vorteiles frieleerkee nach der IyfiEtiang» Saas ee sich is
eeeoadere einfacher Weise m&h mm der fem© sterne» läeet, «al dass ee mittele eines einzigen Getriebesyeteme möglich Iat, hai
Anordnung mehrerer Yeretellelnrichtungen oder auch nur einer einziger aber nährfaeh wlrkenAen TeretellTvrriehtaag entsprechend mehrere
Terschiedene öder voneinander unabhängige Vorschübe für Wslgesp Walzenpeare oder ^alsseneyeteae gesteuert anzutreiben.
Is ist zm&x bekanntr an O&ttersägen selbsttätige Öldruck-Bteuerungen
mm Heben und Senken der Oberwalzen vorzusehen. Mese Anwendung entspricht aber nur des gewöhnlichen Zweck hydraulischer Steuerungen s d.h. um trsuislatoriech wirkende Erftfte oder
hin- und hergehende Bewegungenf wie Schubbewegungen» hervorzurufen oder
su beeinflussen. Saa öl dient dabei in gmndeBtalioh anderer Weise nicht als motorisches Triebaittel, eondem lediglich
als Pufferungsmittel «ur Übertragung eines Beleetungskraft , a.S.
des Anpressdruck es auf die Oberwal«en, der «selbsttätig konstant gehalten werden soll. Me Verwendung von hydraulischen öetrieben
nlt ttotoriech »feei&e»/öl oder anderem Hediua lag hiernach für
Vorechubtriebwerke für die Valeen von Gattersägen jedenfalls nicht
Ee ist swar nun auch schon der Voreehlag bekannt geworden, b Wesloe rtgelto», hydraulische Oetriebe stm Antrieb vq& Werkaeugsaschinen und
Holeltar^eitwifaiiaeeliiiifeÄ^ z.B. Sägen» m verwenden ml erfore^rlleiM&ffeläa das Getriebe * sowie dessen V ere teileinrichtung en den jeweiligen Sonderverhaltnieeenf s.S. auch den
Bedürfnissen der Steuerung anzupassen. Doeh bringt der lediglich stichwortartig angedeutet* Vorschlag nur diese allgemeinen Hinweise
ohne die notwendigen Kegeln und Elnaelheiten fur die teehnieohe iUtöfährung*
Bei umfangreichen Versuchen ergab eich aber, dass m keineswegs olm« weiteres MigllÄ l*t« hydraulische S#triei©# auch weaa
sie a» Wii für ßieh β ti» brauchbar auegefil^rt eat gs£ erprobt βIndf
sum ffiotoriechen teirie'b d«a Vorechubes der Voreohubwalsen von gattersäge §» verwenden. Sern hierbei handelt es Siek n® die
»EW^tr bekannten schwierigen Aufgabet einen in Abhängigkeit von der SiA alnuafömLg feiernd« Arbeitegeechwinaigkelt der
Sigea gesteuerten Vorschub der Walxen » verwirklichen» Ob am hydraulische §etrifle geei^et e&ifi wurden, Sma verhältnieaäEsig
eeis? r«ek» Gsschwindigkeltsänderungen g«aug«I mi «wwitoig aadfajn&o&raea* erschien insbesondere im Hinblick «nf'die weichen
Charakteristiken der Oetrlebe «rvlfelttaft» Mit ier vorliegenden Brfladnnf »lud dleee Bedenken met Vorurteile überwunden worden«
Von den bükasmtea hydraulischen Setrieben feab« sieh i»besondere solche bewährt, welche «ur Hauptsache
a« einer
SSgetrleteata ölpumpe mat ein«©, abtreibenden CXsoter -und einem
swleehea äim&n befindlichen Kanaleyeteai sw Führung ies üleo im
Kreislauf Iieetehen mad Regelvorrichtungen, wie z.B. eint verstellbare Broeeel» aufweisen, mittele deren sweeka&Baigerweiee durch
Xnderung sowohl der Fördermenge der Ptiape als auch durch Änderung der Schlucioaenge dee Ölmotors die Drehsahlen in beiden Brehrichtungen geregelt werden können. 2ius Schutz gegen tlberlaetung
können für halde Brehriehtungen Sicherhelteventile eingebaut werden. Dae a«triebe wirkt also als Wechselgetriebe, Schaltkupplung» Bremee und ßberlaetungeeieherung«
lie weiter gefunden wurde« kann in einfacher Welee neben der Berücksichtigung der Änderung der Sägenge β ohwindigkel t auch
eine Berücke ichtigung der ful# von der Zahl und der Qualität der Slgsm$ der Beschaffenheit und den Bieenelenen des Holsee, d er
Spte €©s Schnittes» der Fähigkeit der Eraftaufnahae dee Gatters aaä anderen Betriebsb^dingimfaa abhlagiges Srimdgesisfawlndigfceit
des Vorschubes der Walsen erfolgen» indem etwa die Antriebswelle des hydraulischen Getriebes auf diese Grundgeaehwindigkeit eingestellt wird» was s.XU mit Hilfe eines weiteren» in die » dieser
Welle führende Sxaf t über tragung geschalten Regiere» etwa auch hydraulischer Art» bewirkt werden kann. Die erfindunge^emäßs
verechleienartlgen Regelungen und Steuerungen enaöglichen ee a.B. auch, den Gesehwindlgkeiteverlauf des Vorechubee der Walsen dem
GesehwindIgkeitaabf all heia Sochgang der Sägen anzupaeaen» wie er durch den bei Vollgattern erforderlichen Sägenvorhang bedingt
ist.
Die Kraft für die in Abhängigkeit von der Sägengeechwindigkeit erfolgende Steuerung
tamn von ier Hauptantriabewelle des Gatters entweder, wie schon erwähnt, unaittelbar, ε.Ε. mittels
einer m£ der Welle ejsgeord&etea Kurveneoheibe» Huttroisziel oder dergl · t oder auch sittelbar von einem gesonderten» alt der Belle
ewasgsläufig oder formschlüssig getappelte» Sleaent abgeleitet werden.
Yorteilh&fterweiee wird der Steuerregler, a.B. ein ia Eenaleystea dee Fltieeigkeitagetriebes angeordneter
Äsiweg-BrÄeekitber
so ausgebildet und angeordnet, dass der Walaesvsreetab bei der i.tixwftrt*bewegttng dee Satterralmens völlig fder teilweise aogeeehal»
tet werden fca#n. Auch lierftfe wird die «or Set&ttgong erforderliche
Eraft «weotas&csigerwelce aittelbar oder unalttelbar von Eeuptentriebswell© ies Gnttere abgeleitet, la cloche? Weise
fcsan» wie ferner gefunden trorde, verfahren «er&en» «wn» anstatt einer Torw^edrohune eine EtoIwWtSr A»g 4« Valeen goognlltt
werden soll» «.B* wenn ate» die Säge» ist HoXc verfclcssat Lateen. Ii* ^aDteuerwae weisen erfolgt durch Basiewief de» njdrau«-
liseliea ?rl©bwer*e«, isiies die ClfBrderaenge und dia Eislite^ la
üm Tampe verändert *erden*
Die Atiordmaag de« Torecfaub triebwerke* fees s»B# se erfolgen,
daea die Abtrlebevelle dee liydreuliecben Oetriebee nit der Welle einer Toreahubwalee unttlttelber, e*B, IXber Planecflakupplungen atf
Steokfcolaen verbunden wird» und die gegebenanfaXl» «ueaardea sa* «tttreibeadea tfeXlon ifcra Drebkraft la sa ilÄ bekannter felee
Uber Kettenräder oder dgl« erhalten» Be let aber *·8· aesu^üt tst%* Iiohf die Astrlebeeeite, ·*&« die Pumpe dee hydraulischen betriebe
alt der Henptantriebewelle deo C^ttors4 gegebenenfalls Uber eine weitere E««e !vorrichtung m ks&päta »1 Iiber besondere £eitu3g«a,
in die w«etoS©eig#»#£ö® die auf die Steuerung einwirkende Ter- »telleinriehtUBc eingeschaltet Iett Bit der Abtrlebeeelte» *.B.
den Ölnot**, » verbinden. In allen Fällen bereitet ee keine Schwierigkeiten* defUr cn sorge», da«* da« %ä»Äifte&# betriebe
nit den Toreefettbwal«en enielfrei gekoppelt wird*
Weitere Ztarfcsuti« der vorliegenden Erfindung einA aus den anliegenden fOnf Figuren su entnehmen* die Slneelheiton ?« Auaftthrungaforaen dee Toreohubtrlebverkee nach der Erfindnag «ebene*
tiach Wlede^ewlten*
Figur 1 und rigur 2 veranschaulichen in ewei verschiedenen Aneiobten die Anordnung eine» friebwerkee mit angeflanaehtea Koto
und der eusätelionen, von der Hanptentrlebewelle dee ttattere Age leiteten, in Abhängigkeit von der S8«eechnlttge60hwinaigkeit erfolgenden Verteilung der Steuernng dee Setrlebee *
Sit Figuren 3# 4 und 5 «teilen Sehnitte durah eine gweek* Bäeeige Aueführungafom de« Oetriebee und seiner Teretelleinrich tUttg ftay>
Figur 6 eeigt die Ernftttbertragung von den unteren Walsen^ wellen über die ICetteBrader» eine Kette und Zehnrlder auf die
oberen *&l»en.
Saa Getriebe 1 1st m Satteretänder S engebraeht, Ä«
Antriebswelle dee Elts#i# 5 Überträgt die Smft über Zabnrtdw 4, 5 Au£ die Vorschub*»!** 6. Voa florett Well« erfolgt die tfbertragung
t« Antriebsbeweguog auf tile al cht veranschaulichte obere VoraaihubmIse 1» m eioh %steBStw Weiee.
Wie a» den Figuren 5» 4 mä S hervorgeht, weist 4*» Getriebe
1 time «g«triÄsfte ftttp* f en£> v« deren Arbeiter»«» eis» leitung $ !Hier einen BreJ«e«eehieber 10 ttnd eise Mitog i *u de»
nut im fell« 5 angeordneten Motor führt» Ser Schieber ist ver~
mittele eine« Hebele 11 to»»* Itsl ta Betriebeauetand »A Figor 1 etrönt die Plüselgfceit ungehindert voaa £wapen~ srsa
Hotoreyetea. a« Abtriebegeechwindieheit ist gleich der eing*~ regelten« «♦B· nach der Zahl und 6üt© 4er Sagen, der Art «eft
GrBeae dee Holssee new, beneeeene» ßruadgeeehwlndigkeit Aee triebe«, die von den #es@l»iii^if^eitessiiwekttg*» überlagert ist«
die den Xcderungen der Sa^eeeanittgeeabwlndlgkelten «ntepreehen.
Figur 4 aeigt den Schieber 1» einer «»deren Setriebeetellung, bei der fiber die Isnfile β, 12» 13f 14, 15 Wt t nur »in $eil <$ee
Fia&sigkeltaetra&ee vo» Pwnpen- mm Motöreyetem flieeet, während ©im anderer Zell über die Stall« 13* 16 «ad 17 tagtattttt fö* die
Kraftübertragung sw ΰIkeener 18 (figur 3) aarUekgeleitet wird« Ä hierbei lediglich ein feil der gepuepten ?lüeeigkeit im Motorteil *ur Wirkung gelengt, iet die Abtrieb&geechwlndigkeit im
TerhJLltnie but eingeregelten Orundgeeclmindigkeit enteprechend niedriger* Kittel» geeigneter teretolleinriehtungen kenn eloh
dieee Begelvng entweder bei konstanten Irehraooent oder bei kon~ β tanter Xeietung vollalehen.
Figur 5 rernnechenlieht mn .Drefeechieber in einer weiteren Stellung, in der die geeaate, von der Puape geförderte fMiwig*
keitenenge Über die Zaniae 8, 12» 13 und 1? für dl« Kraftübertragung «»genutzt in die Clfaeaaaer 18 (Figur 3) »urttekgeleltet
wirf, de> infolge der Stellung der Zonale H und 15 aneinander den Plüeelgkeltaetros der Zutritt tu® Xotorejaten verwehrt wird.
EeagenSas ist hierbei, unabhängig von der im Pwpenayaten herrachenden Orundgeeahwlndigkelt dee Oetriebeef die Abtriebogeecbwindifekeit gleieh Rull.
der Abtziebswelle angeordnete Ritsel 3 daa Drehmonent auf die
ggtattS» 4 und Sf 41® auf d«n t»t«#®a fnleenwellen feet sag«*
bracht elacU
Auf der to» Schaltwerk gegenüberliegenden Gattereeite fe©iit** teil »ich auf a« «t«a Wal*eaweilen Kettenrader ttttA Ils
m%«r die Ketten 29 nal 30 ine Brohaoaent über dl« SAsrSte If
und 28 asf die oberen IAsm übertragen»
Me die arundgeeofa«inai«keit üb»rlagernde, ?« der Sage* exümitt£eecbwiadi£k«ii achttägige Geschwindigkeit wird M. der
Attefßhruagefom nach den ^ii«ren 1 und 2 von Ii» ia bekannter
Weiee über Stelxen oder !»enfcer äen Rehuea mit den Sögen bewegenden Setiptentriebawelle M dee Gatter» abgeleitet. £u diese» Zweok
trKgt die ^Qlle eine »A der Sohnlttgeeehwindicboit der SMgen geformte Surtrensoheibe 19t saf der dio in einee federbelaetete»
Bebel 20 gelagert« Rolle 21 abläuft. Die τοη der Kurrenecheibe beelnflueete Bewegung de» Hebele 20 wird über eine an Zapfen der
Bolle 21 angelenkte «ttÄÄif© Yerbindungoetange 22 asf den Bebel 11 dee Drehschieber» 10 übertragen· Dieser wird daher in Abh&n*
gigkeit von der Schnittgeschwindigkeit der SSgen geettuert.
Claims (1)
1. V orschubtriebwerk jfttr diu VorsohalnraXBen von ©atte»%©as
ait in AlMEgiglceit von der stell etwa etBuefttenlg laden!« Schnittge*3chwindi£keit der Sägeblätter betätigter Steueirung, äadurck ge*
kennzeichnet» Sass zur t?^ertragaag der Vorechiatekreft ein etufeslos
steuerbares hydraulisches Eotationsgetrietee (1) verwendet ist, an dessen die Steuerung teewirkender SUcksteileinrichtung (10, 11)
Elemente (2t) aagralf©ii, die »asagelltifig la JibMifigtgkelt von der
66hxdt$goBefewindlgfceit der SSgetelltter bewegt, un& smut »eeksässiges
weise von einer auf der Hauptantrieteawelle (24) dee Gatters (2) angeordneten Kurveneeheitee (19) üteer eis Seetange (20, 21) unmittelbar betätigt werden»
2, Vorsehutetriebwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet» dase Sie Yerstelleinrichtung (10, 11) des verengsweise Bit rotierender ölpumpe
(?) UEd ulmotor (3) sowie einem Eaiaalsystem (8, 9) mit Preivegdrossei (10) ausgestatteten hydraulischen (Jetrieteee (1)
sowohl auf die wechselnden Geschwindigkeiten der Sägeblätter8Über-Iagerungegeschwindigkeiten) ale auch auf teelieteige Grundgeschwindigkeiten der Eit den Vorechutewalaen (6) gekoppelten Atetrieteewellen*
z.B. je nach Zahl und Gute der Sägen, Beschaffenheit und Dimensionen des Holses eineteuertear 1st«
5# Vorochubtrietewerk nach Ansprüchen 1-2, dadurch gekennzeichnet, dass auf die Steuerung des hydraul!sehen Getriebes (1) einwirkende » aweckmäseigerweiee von der Kauptantrieteewelle (24) des Gatters (2) betätigte Mittel (20, 21, 22,
11 f 10) zur Auaechaltung dee Valeeavroveolm^s während tee Leei-hubes, tersugswiise also wHtoeat
der AufwErtsteewegung der Sägen, vorgesehen eind.
4. Vor s chute tri ebwark nach Ansprächen 1-3» dadurch gekennzeichnet, daee auf die Steuerung (10, 11) des hydraulischen Setrlebea(1)
einwirkend«, ereeekjaäseigerweiee von der Hauptantriebswelle (24) des Gatters (2) betätigte Mittel (20, 21, 22) zur Auelösung einer
RÜckvärta&rehung der Wal*en (6) vorgesehen sind,
5* V ore chub tri ebwerk nach Ansprachen 1-4» dadurch gekennßeichnet,
fees die Astriebsseite, suB. die Pumpe (T) dee hydraulischen
Getriebes (1) alt der Hauptantriftbevolle (24) See Satttrs (2) gekapselt und gfög@1>@aeafalls über tosendere J^itiuigeat in ftle sweokiaä»-
sigerweise ils TereteXlediudcbtiffig eingeschaltet ist, alt der Abtriebe
eeite, ss*B» des Olsotors verbunden ist«
6« ferselitttitrietaerlc fiaefe Aiispr&ehen 1-5, dadurch gekesnseittait t dass die Abtriebewelle (3) üm %tesalisehea Getriebe» (1) alt des
Wellen der oberen. vaaÄ Bat«?« forea&ulmalettn epielfrei gekuppelt ist* s.3, veraittels Flanschkupplungsverbindung mit den ee Walaen
Cf) und über spielfrei arbeitende Kettenroder (25 und 26) mit den Dalsen.
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