DEP0047208DA - Schraube - Google Patents

Schraube

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DEP0047208DA
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DE
Germany
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screw
screwdriver
head
slot
recess
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Theodor Dr. phil. Säckingen Benecke
Original Assignee
Benecke, Theodor, Säckingen
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Description

Es ist bekannt, dass alle Arten von Schrauben, wie z.B. Holzschrauben, Gewindeschrauben mit Zylinderkopf, Linsenkopf, Halbrundkopf und Verschlussschrauben, soweit sie mit Hilfe eines Schraubenziehers ein- und ausgeschraubt werden, zum Eingreifen des Schraubenziehers im Kopf mit einem Schlitz versehen sind. HIerbei ist die Breite und Tiefe des Schlitzes, je nach Anwendungszweck, in den verschiedenartigsten Ausführungsmöglichkeiten gefertigt. Der Schlitz ist jedoch bei allen Schrauben insofern in gleicher Weise ausgeführt, als er quer durch den ganzen Kopf der Schraube hindurch läuft, diese also in zwei Teile teilt.
Diese Konstruktion des Schraubenkopfes hat zwei grundsätzliche Mängel. Einmal sitzt der Schraubenzieher beim Ein- oder Ausschrauben der Schraube nicht fest im Kopf, andererseits brechen Teile des Schraubenkopfes beim Fest- oder Losziehen der Schraube ab.
Erfindungsgemäß sollen diese Nachteile dadurch behoben werden, dass die Schrauben mit einem sogenannten Haftschlitz versehen werden, der darin besteht, dass der Schlitz, der den Schraubenkopf bei der bisher üblichen Ausführung in zwei Teile teilt, nicht durch den ganzen Kopf hindurchläuft, sondern über einen Teil des Kopfes reicht und vor allem nicht bis zum Rande durchläuft, so dass auch an den beiden kurzen Seiten des Schlitzes Material des Kopfes stehenbleibt. Die Seitenflächen des Schlitzes stehen senkrecht zur Grundfläche des Schraubenkopfes und parallel zur Schraubenachse. Durch diese Anordnung wird erreicht, dass einmal der Schraubenzieher, der in seiner Breite der Ausdehnung des Haftschlitzes entspricht oder kleiner als dieser ist, in den Haftschlitz hineingesteckt werden kann, so dass die Schraube am Schraubenzieher haften bleibt, wodurch vor allem überall da, wo die Schraube seitlich oder sonst gegen die Schwerkraft eingesetzt werden muss, ein einfaches Einsetzen der Schraube ermöglicht wird, andererseits die Schraubenköpfe der Beanspruchung durch den Schraubenzieher beim Fest- und Losziehen einen bedeutend größeren Widerstand entgegensetzen und nicht zerstört werden können, weil sich das Material rund herum um den Schlitz befindet.
Um einerseits das Haften der Schraube am Schraubenzieher noch zu erhöhen und das Einschrauben der Schrauben, z.B. in solchen Fällen, wo ein Winkelschraubenzieher verwandt werden muss, zu erleichtern, können zwei Haftschlitze senkrecht oder in einem bestimmten Winkel zueinander oder auch mehrere in bestimmten Winkeln zueinander angebracht werden. In der bisherigen Ausführung, wo die Schlitze durch den Schraubenkopf ganz hindurchlaufen, würde die Festigkeit des Schraubenkopfes durch das gering stehenbleibende Material auf ein Minimum herabsinken.

Claims (4)

1. Schraube, die mit einem Schraubenzieher festgezogen wird, dadurch gekennzeichnet, dass der Schraubenkopf eine nur über einen Teil seiner Ausdehnung reichende und nicht bis zum Rand durchgeführte Ausnehmung zum Eingriff des Schraubenziehers aufweist.
2. Schraube nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die vier Wände der Ausnehmung zum Eingriff des Schraubenziehers senkrecht zur Grundebene des Schraubenkopfes und parallel zur Achse der Schraube stehen.
3. Schraube nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmung aus zwei zueinander senkrecht oder in einem Winkel stehenden Schlitzen besteht.
4. Schraube nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmung für den Eingriff des Schraubenziehers aus strahlenförmig angeordneten Schlitzen besteht.

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