DEP0047091DA - Nach dem Tauchspulenprinzip arbeitender elektroakustischer Wandler - Google Patents

Nach dem Tauchspulenprinzip arbeitender elektroakustischer Wandler

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DEP0047091DA
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DE
Germany
Prior art keywords
eiaem
diameter
electroacoustic transducer
moving coil
working according
Prior art date
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Gerhard Kiel Jung
Original Assignee
Electoacustic GmbH, Kiel
Publication date

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Description

Gesollschaft m*b,,H. Kielsden 11* August 1950
Westring 425*429
Mach dem iPauchspulenprlnalp arbeitender elektroakustischer Wandler«
Bei den nach dem !üauohspulenprinaip ar·* leitenden elektroakustisch^» wandlern war die Meffibran "bisher ateks vor dein Ifog«» net en. augeordnet , währand die Sauchspule in den Luftspalt des Magneten hineinragte« Bekannte Ausfüiirungsforaien bestehen a.B. darin? daß die SBe-Eibran ujuaittelbar auf der Vorderseite der Polaohuhe des Magnete«, befestigt ist«
u der lürfindung iat "oei äßti nach dem 'j'auchsiralenprinaip arbeitenden elekiroakustiaoUeii Wandlern die
Membran mit einem -Veil versehen· der die Spule trägt j durch den Luftspalt hindurchfuhrt und au!1 der der litrahlimgsrichtung abge·- wandten Seite der Pol-iohuhe das Magneten elastisch befestigt ist. JJle Befostigun.g erfolgt zweolfsiäsfiigorwijise mittels eines lirelöföraiigen Halterun^steileai und swar in der selben Weise «ie es bei den bekann~ ten iautapvoohern sonst auf der Vorderseite der Polaeite' üblich iete
Durch die Erfindung wird der Vorteil erreicht» daß die Membran ausaerordentlich leicht und steif ausgeführt warden, feann und sich infolgedessen voraüglioh ftir die Übertragung hoher Frequenzen· beispielsweise Hootitunlautaprecher» eignet. Die Anordnung iat indessen auch für Telephone und Mikrophone und sonatige elek— troakustische Wandler geeignet, Von, besonderer Bedeutung ist die Verwendung im üuaeiüiinenhang mit einem Trichter.
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$#s? l^ctteua in einen !»ing- " vorzugsweise gepr%-ten. fail 6 der aittala eines B©ftstigwn.gariB.g0S auf 4θϊ äUolssöite des j^ölaohuaiä g elastiaoh auföeliSngt 1st» Ä*s öanae dea? l'eile %t 4* und S? iafc axis ο ine® Siöak hedges teilt·
gerw&iee besfeeiit die Membran eua bg\s« eia^r Alumi-nium-Jiegierungf in diesem falle ist die Bearbeitung be~
leioht« Ut© feab»an lean« gesogen wenlen· fleslößt die aua einem atidersii ferkatoff t üo Jcaon sie auch duron öiaasiin. oder free sen ο de ι? der&leiehea hergestellt w· rdon*
ist die Heiubraii an den niolit sylindriechen feilen geprägtf im Seil 6 dient die i-rägung dftau» eine @*
lta3P\i»s att erssugen« Aa abfeil dey ΙθηΛϊβη dient di«
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iat der Pupehmeasai* das abst^anlenden fails des· Membran etwas als die aylinder-uffnußg ie Teiles 4 betrögt* Die© hat ami forteilt daß die iiui den 1SOiI 5 wirkende luraft» di* duroii dsa 0ylin.dFißöh©ii Jsil 4 nicht ma «and sondern mit einer
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Te ti lot ncmaalerwsiae» iaß'btaö
Ju ?if> 2 ist olu© weiter®
Bind -listig] h$ji »ie s,ü ^Ig* 1>0satidertt aa. dom votlt^ p
boatoht darin* daß Äs Miti« äes a*bsira^ileaJsn ?0llee 3 ley !&ε1γλ»-ι «hiroih oln S f©aigeiial ten vvlrd* d«e auf d^sa teil 1 o.as KagA0te» eitet· Hior-
β Soat de^ S1AReHe 4θϊι Seiles ^* ! öiae soioli^ ringt.1 rasige Sone
^& Vor de» a
lot till HXi)OaQiItXaItI1I^iItOi* 9 5f ά&τ uneiittol^ar auf die ?olisoiuiti.e S aafge ©etüt ist* Damit ä«r 3 rfeliter mxcU vax*»> tor des* Hingaoue #i?i&a ex« iöitt Waltet« iöb ä.ßaj fs-sit^tiialtatiea aenirul^n ieii
3 uln .fiotatlv-ftaknyptx" iSp verhindert 4*iej üluä üilökscnlusu Si
i'eilen der

Claims (1)

  1. Ifiitl £ielf4ea 27» Jirni
    1*) ilaeli toiE Tauchspxilenprinsip arbeitender elektroakustischer -Tandlor, vorzugsweise Lautsprecher» mit kalbenfomi^ schwingender dadureh gelrsisnzelchnet., daß ά&τ
    und iiptilorikoepearfcell aus eiaem itUök bestehen» und auf der d@p Strahlmaga» al)£öwaiidteii Seite des E'a
    ©laetisoii "befestigt sind» 2.) Einriclitixnä nauh Anspruch 1# tlaäiiroli ^
    seicimet* SaB dox' äeffibrautoils dei* Jpulenkörperteil and tier Haltöinangsteil aus einem atiAclc beet ©lien c
    3«.) JGijivi dittany nach Anspruch 1 oder 2, (ladureli
    gekeiOiiseiohnet, daß die BeieotiAuni; des TIaI
    terungsteilea län^s einer 3£s»eislini@ analog der tsekaimten vordorstitigöÄ Befestigung erfolgt«
    4.) ^injcichtung na oh Atisp-iuoh 1 bis 5?
    ^ekeimseiohnet, daß dsa? 1 ymbraateilr eier Spulenkörperteil und äer Etilteiran^ateil m Leichtmetall, vorzugsweise Aluainiiiis oder Ä-lTaiEiiilOjalegieraiig ,"beeteliaa»
    5«) i inrj ohtuag aaoii einem der Ansprttohe 1 bis-
    gekearuseiohnet» daß der Keuibraatcil
    und/oder aar Haltenmgsteil in « a faiöh befalse geprägt aind#
    β») Einrichtung nach, einem der 1 big 5* dadurch, gekennzeichnet* daß der Durchmesser des Hemtaanteiles als der zylinaevi&ohe Durchmesser des apulenkörperteiles ist,
    7») Einrichtung nach, eiaem der Ä.nsprUßh.e 1 bis 6, äa&urcli gekennaeiohnet» daß die Mitte des Membranteiles festgehalten ist» sodaß eine riiigförmige 3trahlungagerne entsteht·
    /Cfesellscliait m.b«H.
    4li

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