DEP0046474DA - - Google Patents

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DEP0046474DA
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Bt bütife,UL^,a liouütiA Lt£ sum Steuern des Fahr- und Hubaotore "bei elektrisch "betriebenen Handkarren. ___
Elektrisch betriebene Handkarren sind Fahrzeuge, die mit einem elektrischen, vorzugsweise aus mitgeführten Sammlerbatterien gespeisten Fahrmotor ausgerüstet oind, und bei denen der Fahrer vor, neben oder hinter dem Fahrzeug einhergeht und es mittels einer deichselartigen lenkstange lenkt» In -vielen Fällen besitzt ein solches Fahrzeug auch eine Torrichtung zum mechanischen Heben und Senken der die lutslast aufnehmenden Plattform durch einen Elektromotor, der die Hubbewegung vorzugsweise unter Termittlung einer hydraulischen Presse bewirkt.
Es war bisher üblich die Steuerung des Antriebsnotors, d«h. die Schaltung der verschiedenen Gtesohwindigkeitsstufen, die Drohrichtung des Fahrmotors, also die Bewegungsrichtung des Fahrzeuges und gegebenenfalls dio elektrische Y/iderstandsbramsung desselben durch besondere Kontroller vorzunehman, die entweder durch Druckknöpfe elektromagnetisch betätigt wurden oder mittel es ^xebfXitfexL an der Lenkstange direkt oder elektromagnetisch bewegt werden.
Diesen Einrichtungen fehlte jedoch die Sinnfälligkeit der Betätigungsbewegung· Diese wäre erst dann vorhanden, wenn der Fahrer durch Biehen am Lenkstangengriff die Torwärtsfahrt und durch Schieben, also rückwärts gerichteten Druck auf die Lenkstange die Hickwärtsfahrt automatisch einschalten würde und das Maß der auf den Lenkstangengriff ausgeübten Eraft die Geschwindigkeit der Fahrt bestimmen würde·In diesem Fall würde der Sahrer zur Steuerung des elektrischen Fahrantrlebes etwa die gleichen vornehmen, die er beim Bewegen eines Handwagens
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o vornehmen, die er beim Bewegen eines Handwag ohne elektrischen Antrieb anwenden würde,so das bei solcher sinnfälligen Steuerung Fehlleistungen nahezu ausgeschlossen sind·
Für die Steuerung eines Elektromotors zum Antrieb der die Habbewegung ausführenden hydraulischen Presse war bisher allgemein ein besonderer Hebel oder Handgriff am Fahrzeug angeordnet, so daß der Fahrer zur Betätigung desselben seinen Platz wechseln mußte ,wae auf die flüssige Abwicklung des Betriebes in vielen Fällen einen ungünstigen Einfluß ausübt.
Wesentlich günstiger wäre ein Fahrzeug, welches folgende Eigenschaften Aufweist:
a·) Betätigung der Steuerung für Fahrgeschwindigkeit und Fahr*- richtung von einem einzigen an der Lenkstange angeordneten Handgriff aus, der vom Fahrer auch beim Lenken des Fahrzeuges in der Hand gehalten wird.
b.) Betätigung dieses Lenk- und Steuerhandgriffes in sinnfäili. ger , also mit der angestrebten Fahifrichtung übereinstimmender Weise.
c.) Eine Möglichkeit auch die Steuerung des Hubvorganges ohne Wechsel des Standortes, also vom Ende der Lenkstange aas vorzunehmen und zwar gegebenenfalls durch den gleichen Handgriff, der auch die Fahrt steuert »Eine solche Ifeischaltmöglichkeit des gleichen Handgriffes auf zwei verschiedene Funktionen schließt Verwechslungen weitgehend sos,
d#) Sicherung des Fahrzeuges gegen unbefugte Benutzung*
Dieses Ziel wird durch die vorliegende Erfindung in einfacher und zweckmäßiger Weise erreicht. Die dazu angewandten konstruktiven Maßnahmen sind Gegenstand der vorliegenden Erfindung·
Flg. I. stellt den Lenket ongenkopf eine α elektrisch angetriebenen Handkarrens dar.Die vorzugsweise rShreafÖrmige Lenkstange trägt an ihrem freien Ende eine Kurbelanordnung: bestehend aus der Kurbelwelle 3., den Kurbelarmen 2 "und de» Handgriffen 1· Biese Kurbel ist in einem am Lenkstangenende angeordneten kastenförmigen Gehäuse 4 quer zur Lenkstange 5 gelagert und wird la ihrer zur Lenkstange etwa rechtwinkligen Stellung durch eine Federkraft gehalton, welche gegen die Abweichung der Kurbelaus dieser Mittellage 112a so stärker wirkt, je größer die Abweichung' ist. Die Lagerung dor Kurbelwelle in der in Pig. I. dargestellten Weise läßt einen völlig staub- und feuchtigkeitssichsrali Abschluß des Kurbelgehäuses und der darin untergebrachten Bauteile zu ·
Das Gehäuse 4 eignet sich deshalb bei ausreiohsnäsr Größe gut zur "TJhtcrbrin/Tung eines* flptwi vorzugsweise als üfodzensohalter gebauten Paarreglers und 6 bedeutet in diesem Falle dos mehradrige Kabel zwischen diesem Fahrregler und dem durch ihn gesteuerten Fahrmotor, bozw.zwischen dem Fahrregler und Sc.hal*- echützcn Im Fahrzeug Über die der Fahrmotor gesteuert wird·
Eine andere Möglichkeit für die Betätigung des J'ahrreglera ALttele der Kurbelwelle 3 besteht darin, daß sie mit einem Fahrregler durch Bowdenzug oder Gestänge an sich bekannter Bauart gekuppelt ist und daß dieses Kupplungeglied vorzugsweise in der hohlen Lenkstange 5 verläuft. In diesem Falle würde 6 In Fig.I«diesen Bowdenzug oder dieses Gestänge bedeuton.DeT eigentliche dann vorzugsweise als Flachbahnschalter gebaute Fahrregler wird dann irgendwo an der Lenkstange 5, beispielsweise gemäß RLg. III. angeordnet ,in der 9 ein Gehäuse zur Aufsah«» me des Schalters darstellt .Kieses Gehäuse kann dabei zweckmäßig mit dem Gelenk zum Schwenken der Lenkstange In einer Tortikalebene vereinigt werden«
Durch das Ausüben einer Kraft am Handgriff 1 und damit eines Drehmomentes auf die Kurbelwelle 3 in einer Fahrrichtung , also durch Ziehen am Eurbelhand^iffΠ oder doroh Druck gegen ihn wird der alt &er-£urfeelwell@ 3 gekuppelte Fahr regler ab bewegt, daß eioh der Fahrmotor in dem dor gleichen Fahrrlontaeär ent sprechenden Sinne dreht.
Ihmsh Vergrößerung dor Krafteinwirkong auf den Handgriff 1 also durch verstärktes Ziehen an dem Haudgriffl oder verstärktes Drücken gegen Ihn wird die Kurbel entgegm der auf aie •iawirkenden progressiven Federkraft »ehr oder weniger in der einen oder anderen Richtung verdreht und dabei schaltet die Kurbelwelle 3 am Fahrregler nachelnanÄer immer höhere Geschwindigkeiterfeufen für den Fahnqvtor mittels des mit ihr gekuppelten Fahrreglers ein.
Der Fahrer hat es also völlig in der Hand, durch Verstärken des Zuges die Fahrgeschwindigkeit In der Torwärtarlchtung zu steigern und durch Verstärken ies Druckes auf den Handgriff 1 01« Ffthrgeaohwindigkelt In der Backwärtsrichtun^ in gleicher Welse zu beeinflussen.Inarch nachlassen des Zages oder Druckes wird dajBgan Pato£eBohwin4l£keit In beiden FahrriohtungKi verringert«
Zwischen 6«n Stellungen der Kurbel 3 auf Torwarte- und Hickwärte-Üanrt ^rf«1»*·^ tzutt. sswel Stellungen za oelden Seiten der Mit-■teaiag© -aase Kurbel ,von denen jeweils e±na abhängiE von der Fah^Lohteng1 als Brerasstellung wirkt.
Beim Yerweilen In der Bremsstellung wird die Fahrgeschwindigkeit elektrisch In an eich bekannter Weise durch das einstellbare Bremsmoeent des Fahrmotor-Ankers beliebig stark verzögert.
*■ 3· "*
Bremsstuf o sroß zwnnr;läuflg bcimWediaol der FahiÖrlchtua passiert werden und wird auch dsxtn automatisch wirksam, wann sich "beispielsweise auf GofMHstrecken dio Fahrgeschwindigkeit relativ zur GchgcacuaRrijadiGfealt de α Fahrerα erhöht·
Vm dem Fahrer dio Einhaltttac einor ■bestimmen Geschwindigkeit su erleichtern und zur Srhonuns: der Schaltkontakte kann dio Kurbelwelle 3 in on sich bekannter Weise alt Elnraetungen für dio verschiedenen Gtesehwindigkeitsstufen versehen werden.
In Fig# II. ist das Schema eines mit boinpielswsise zwei Gesohalndigkeltgtfen versehenen i*ahr.re^Ler*Hsndgriffes der beschriebenen erfindungsgBraaßen Art wiedergegeben· In der Figur bedeutet:
B m ateHung für elektrische Bremsung: des Motorankers und zwar By m Bremsung heim übergang vom Vorwärts«- aof Bucfcwärtsfah*t, Bjg m Bremsung beim übergang von Hiioknärte- auf Torwärtsf ahrt» Ti β 1· Qeechwindigkeitsstufe Trorv^trte, 2· Gesohwindigkoitsstufe vorwärts, 1, Ge schvrl τι Λ igVeit BErtufe rlickwärts,
2 Ctehlif kt
An dem, Eastcsnfönaigen Gehäuse am End der Iieakatangc 5 ist nun welter ein Schalts;hloß 7 mit einem abeiehbaren Schlüssel 8 angebracht« Das Schalt schloß 7 1st von an sicm bekannter Bauart und als solches nicht Gegenstand der Erfindunfr.Mit Asm SohaltsohloB wird die vSllige Aoaerbetriebaotnung des Xabnwoges und damit ein sicherer Schutz gegen Mißbrauch bewirkt .Barch das Her* ausziehen des Schlüssels β -wird der Hauptstrom oder der Schützenstsuerstram unterbrochen·
1st auch möglich, durch ein Schloß 7 auf aeohanlsche Welse die Kurbelwelle 3 In der Stellung, In der der Fahrmotor ruht, zu. verriegeln· Auf ^eden fall -wird das Schloß 7 so gebaut, Aaß der Schlüssel 3 nur eingeführt warden kann,wenn der Betätlgung·- Handgrlff 1 In seiner Huhectellong steht}das Abziehen das Sühlüs— edle soll ebenfalls nur In diese Stellung: des Handgriff «se Z möglich s^in«
Da fljf handolslibllchan Schaltechlösaer verschledeiie SohaltsteLLlun· gen haben» die durch Drehen dee SchaltBohlüseol· herbeigeführt werden,läßt eich bei vorhandonom Bobmotor auch dieser gleichaeltlg alt dem Schaltschloß 7 unabhängig von Pahraiotor aussohalte/f
Durch das Sehaltschloß 7 1st welter die Möglichkeit gegeben ,die Qt dee Habraotoru ait dem gleichsn Btätihaiff
i i St d yh
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vorecmebmen wie die Steuerung des yahraütorB» da beide Motoren Im praktiechan Betrieb nie gloictaeltlg ta Gnag sind.
Zn diesem 2week wird dusch eise bestimmte Stellung de« SchaltsohlÜsselB 3 Im Schaltschloß 7 «in Tlnschaltechütz betätigt, walabßB den vom Hanflgriff 1 bewegten Fahrregler vom Fahrmotor scof dem Habmotor umschoLtettoo dal dieser nun beieplelsweiee so gesteuert wird, daß die die Vorwärtsf ahrt des Fahxxouges b©- tätigende Bswegong· des Handgriffθβ 1 nan das Heben der ieurt*Platrform durch den Äibnotor bewirkt und daß die Stallung de« Haögrlffes 1 for fiückwärtsfahrt mit den varechiadaneaa Geebhwlndig-· keltsetufen nun das Senken dor l<ast duTch mehr oder weniger «altes Offnes eines ^cjkströavairtil» für die ITüeslgkeit in der ltydrsaCLiarehem Hnbpresae altteue etttcs SLa% 1 reayrrnM mi. Wwirkt«

Claims (1)

  1. JB^*"»™^*^** V* ~H" ..** JT^^^^nT1 ι ιΐίΐ« ti J rJfci ι ι\ΑΛ A« I T if <hVim~| V Tl " j.A Vr* ι Iff 4V
    Arraen(2} einer £urbelwelle(3),aie in einem ^fetofc (5) bht i
    _ p 3,
    linde der FatezOTg^fentofcango (5) angebrachten, vorzugsweise staub- und «asBerdlchteii Gehäuse (4·) gelagert 1st und mit einem olefetrlaohen Fahrreeler as eich belcounteir* bauart direkt oder dur-'h ein VerbindanssgLiGdCS) 1:- tor Weise gelroopelt lot,
    (ü Fh gl f Still
    i rbindanssgLiGdCS) 1: tor Weise gelroopelt lot daß die Eurbalarme (2) bei Stellung üb d Fahr regler β auf Stillstand dajL,Fahrmotors etwa im 90° gegen die Iicri!cetan£Te(5) geneigt mm und durch Federkraft in dieser Lag gehalten werden·
    2«) Vomohtang nach Anspruch 1.) dadurch gekennzeichnet, daß duyoh s e dor EiirbeTu) aas ihrer durch die an ihr angreifend» Federkraft gegobenen SahoBtollune der mit der lurbelw©lle(3) direkt odor indirekt Über ein Zwisohsng2Jjsa(6)ge3aa2ppel*e Fafcriragiler so bewogt wird* daß der Jahrmotor sich in einer Drehriolittmg in Gang setzt, bei der die Fahrriohtung deaEarrene mit der Bov^^iuigorichtung des Handgriffes übereinstimmt»
    3.) Vorrichtung: nach Anspruch !,und 2·) dadurch ^kennzeichnet,daß der Fahrreglox so mit &ex Hurbölw9lle(3) gekoppelt let#^daS die T&nhfttRnYM*rft4tfte>1± deB TohnOOtOXS USi SO glQQ&X WiTd, ^e
    woitex öler Eoibej^riff (1) ans seiner SüttelsteHune heraa»-
    wobei die GeBohwindigicoitBZunahnie bei Bewegung· des grlffegCi') nach, beiden Selten Ton der Mittelstellung aus eintritt·
    4· 5 Vorrichtung nach Anspruch I*bis3·) dadurch gefcannzsiohnet, OaB die kurbelwelle (3) beim Obergang von einer Pahrrichtung in die miPero. d.h.beim überschreiten der Mittelstellung in be* liebiger Bxohtung,stete Stellungen pasnlerea muß,in welchen Aer mit dor Kurbelwille(3) gekuppelte Tahxregler den Pahnaotor elektrlBoh. bremst ,bevor die erste Goechwindi^ceiteatufe dar entgegongoaetston Pahrrichtung orreloht ist»
    Vorrichtung nach Ansprucih. l.bis 4» )< der !lenkstange (5)»in*lee In
    lohnet durch ein an hause (4-) angebrechtes
    Schalteohloß(7) an aioli bekannter Bauart, daran welcheB der Hsuiptp Lroakroie für den Fahrmotor oder auoh den £ahr~ und Tae*em» EEabmotar gleichseitig oder -naoheinnnflor direkt oder über ein
    g Sohaltsoifiitz durch
    gegöbenenfalle
    Ereilen el»fös Schaltechlüseels(8) JLm Schaltscblo.B(7) sen und umgekehrt geöffnet wird«
    Voi;-:*leli1ranc nach Insprueh l,biB5·} dadurch gekennzeichnet- w» Mt+l den SchaltBchloasec(7) dnrch Drehen äee SchaltBChlUieel
    ("} der durch die Kurbelwelle (3) Mt t^wn 1?«ΙβΉ ff«n Ct? betätigte FahrreiiLcr über einen Magnetschalter von Pahrmotor sje» ' und In slnngemäSer Weise mit ~J *" *-""* ~~
    "tffiTTflrrm"''! Tmiiliiin TTiiTiiiiirTnr elektrisch verbunden wird,so daß_der
    Hubmotor wahlweiee durch den gleichen
    gesteuert werden
    Vorrichtung nach Aneprnoh X#Me6* )daäuroh £«kennB^icha*t,daB Shlthl (8) bi tbh ütt d
    Vorrichtung nah Anepr X#M der SahaltBchluBsel (8) nur bei
    thl
    ,____,_ ,_, BEöterbnwSheasii Ifecaptstroin des
    SBS des Scheltschloß (7) ontfenrt oder im. dasselbe
    werden teaoi»
    Torxiclituny txaeli
    f i d JKQ
    tels
    w X.bis4· )dadurch gekennzeichnet, das jadgrtffed) angebraclites SomoB{7) mit-
    __^ (8) so betätigt werden kenn, daß dadurch
    die fiÄbelwelieTI] In Hirer BafceeteHtrng, eise bei abgeschaltetem Fahrmotor mechanisch verriegelt wird und der Schlüssel*»^ I! tl^ y^" IKWt Ικβΐ dieser Stellung In das aario>a(7j edfr oder sas 13at wexdea kemn*
    9· ) Turne**»*

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