DEP0045023DA - Anordung zur Erzeugung von Normalfrequenzen - Google Patents

Anordung zur Erzeugung von Normalfrequenzen

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DEP0045023DA
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DE
Germany
Prior art keywords
filter
voltage
arrangement according
arrangement
frequency
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Gerhard Dr.-Ing. Korntal Häßler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mix und Genest AG
Original Assignee
Mix und Genest AG
Publication date

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Description

Mis & Genest Ae-G0
Stgt „«-Zuff enhausea
Hel Iimt h-Hirth-Str.41
Eeg8Nr9984
Anordnung zur Erzeugung von Hormalfrequenseae
Es ist bekannt, für Meßgwecke genaue Vergleichs frequenz en < xrofa Vexns-Ielfaohung einer fttea?s'tabilisierten Grundfrequeng au g< Tinnen« Hiersu wird die Grundwellenspannung stark verzerrt und die gewünschte Harnioirisolie ausgesiebte Erstrecken sich die im ei: seinen wahlweise benötigten Harmonischen über ein ausgedehntes Pr iuenzspektrura, so war zur Aussiebung eine große Sahl von !Filter; er— forderlich, die einen großen Aufwand darstellen, besonders /enn an die Aussiebung der Harmonischen hohe Anforderungen su s rllen sind« Bei einer anderen bekannten Anordnung dieser Art wen sn die Harmonischen aus einer Mehrsahl von Ursprungsfrequenaen gei snnen,
die ihrerseits in einem harmonischen Verhältnis zueinander stehen« Auch hier ist der Aufwand beträchtlich, da mehrere Generat' ?en für die Ursprungsfrequenaen benötigt werden und der Filteraufw id nur unwesentlich verringert ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Anordnung zu schaffen, die ohne den hohen Aufwand bekannter Anordnungen die wahlweise Erzeugung von genau einzuhaltenden Frequenzen innerhalb eines weiten Frequenzspektruius ermöglicht. Die Erfindung geht dabei ebenfalls von dem Prinzip der Aussiebung einzelner Harmonischer aus dem Oberwellenspektrum einer verzerrten Brundspannung aus und löst die gestellte Aufgabe ea^fia^uögeg^mß^ dadurch, daß das gesamte Spannungsspektrum einer zweimaligen Modulation mit ,der gleichen einstellbaren
■Φι ^ σι., :ΖΦτ&
Trägerfrequenz unterworfen Wirdgk wet zwischen die beiden Module»* toren ein Filter mit fester Durchlaßfrequenz eingeschaltet ist* Ee wird also hier für die Aussiebung einer beliebig großen Zahl von Frequenzen nur ein einsiges Filter benötigt» Der zusätzliche Aufwand für die beiden Modulatoren und den rbstimmbaren Generator für die Hilfsfrequenz ist im Vergleioh zu der Ersparnis der an sich teuren Filter geringfügig.
Die Erfindung ist nicht auf den angegebenen Zweck der Erzeugung von Iiormalfrequenzen beschränkt, sondern überall dort mit Vorteil anwend-23.Mai 1949 Dö./F.
UG/Reg* 984
Oarl ν/ο aus einem Spanniingsspektrum eine Irequenss unter Wahrung ihrer Originallage von den übrigen getrennt werden soll, z.B, zur Gevzinaunij genauer Trägerfrequenzen in Trägerfrequenz^pstem mit umschaltbar er Xanallage.
Die Erfindung wird im folgenden näher beschriebene Der Aufbau einer Anordnung gemäß der Erfindung ist schematisch in der beigefügten Abbildung dargestellt.
Die Anordnung besteht aus den beiden Liodulatoron 1 und 3, die zweokmlißig als afäM Troclixiiglcichrichtern aufgebaute Iiinguodulatorea ausgebildet sind. Zwischen diesen ist ein auf eine feste Zwisohenfrequenz pbgestimmtes Filtor 2 eingeschaltete Pie Dur c hla s s fr e ruenz dieses Filters liegt dabei oberhalb des Bereiches der auszusiebenden Frequensene Das Filter soll bei kleiner Bandbreite eine möglichst gute Selektion aufweisen, was vorteilhaft dadurch erreicht v/ird, daß man das Filter als Cupxzfilter ausführt. Beide IIodulatoren erhalten ihre '!'rag er spannung von einem gemeinsamen abstellbaren Generator 4-· Hinter dem zweiten T lOdulator ist noch ein festes Tiefpassfilter 5 zur Beseitigung unerwünschter *^ula1i4o»ep#Muk%e höherer Ordnung vorgesehen. Dom Lingang der i-jiOrdnung v/ird das gesamte Spannungsspektrum zugeführt j das die Form eines Spannungsimpulses besitzt, dessen Hohe an den Gleichvichterzellen maximal etv/a gleich der halben 2rägerspannungsamplitucx des von dem Generator 4 gelieferten Trägers be«= trägt. Dieser Spannungsimpuls, der auch die gewünschte Frequenz f
enthält j wird nun im üödulator 1 mit der Frequenz f + f^-des entsprechend eingestellten Generators modulierte Durch die Anwendung von IUngmodulatoron v/ird als Modulations^ rodukt die Zwischenfrequenz £Q gcv/onnen, wahrend f% und ebenso alle übrigen aus der Modulation mit den übrigen, in der verzerrten Grundfreque ώιδ spannung enthaltenen Komponenten weitgehend unterdrückt werden. Ileatapannungen v/erden in dem ans chi i eisenden festen Siris c3j cnfre I iUenzfiit er schmalen Durchlaßbereiches besiegt igt. Die am Ausgang desselben entnommene Frequenz fQ v/ird Jtun dem gv/eiten Modulator 3 zugeführt und in diesem mit der vom gleichen Generator 4 gelieferten Frequena £ + £__ gemischt. Das xlodul; tionsprodukt ist die gewünschte Frequenis £ , die nach Reinigung im rJicfpass 5 von dessen Ausgau ,skiemmen abgenommen wird«
5 Patentansprüche

Claims (4)

Patentansprüche ·
1) Anordnung zur v/ahlweisen Erzeugung von Einaelfrequenzen innerhalb eines weiten Frequenzspektruma, insbesondere zur Erzeugung von Normalfrequenzen, durch Aussiebung einzelner Harmonischer aus dem Oberwellenspektrum einer verzerrten Spannungf dadurch gekennzeichnet, daß das gesamte SpannungsspektriUQ einer zweimaligen Modulation mit der gleichen, einstellbaren Trägerfrequenz unterworfen Wirdli «refeei' zwifDhen die beiden !»lodulatoren ein Filter mit fester Durohlaßfrequenz eingeschaltet ist»
2) Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Ilodulatoren aus 'Irockengleichriohtern aufgebaute Ringmodulatoren vor.;endet werden»
3) Anordnung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Spannungsspektriam in Gestalt eines Spaniiungsimpulses dem ersten Iiodulator (1) zugeführt wird, und daß die Höhe des Spaniiungsimpulses an den Gleichrichterzellen maximal etwa gleich der halben Trägerspannungsamplitude des von dem -Generator (4) gelieferten Trägers beträgtβ
4) Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die DurChlaiSfreQ fcUenz des Filters oberhalb des Bereiches der auszusiebenden Freouenzen liegt*
2) Anordnung nach Anspruch 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Filter (2) als Quarzfilter ausgebildet ist*'

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