DEP0044842DA - Vorrichtung zum Einspannen von Werkstücken zentralsymmetrischer Querschnittsform - Google Patents

Vorrichtung zum Einspannen von Werkstücken zentralsymmetrischer Querschnittsform

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DEP0044842DA
DEP0044842DA DEP0044842DA DE P0044842D A DEP0044842D A DE P0044842DA DE P0044842D A DEP0044842D A DE P0044842DA
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DE
Germany
Prior art keywords
sectional shape
clamping
bitsel
workpieces
symmetrical cross
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Carl Schütz
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Description

βκτΐ SgfeSIi J* DttftBtiaorf·
Voxriohtung β» BentxtIeebeiv $laap&nnen von fterkatfioken Bentralejmunetrlecber Quereehnittef orm·
Sie EirfiBdttae besieht eioh eine Vorrichtung vum eentriechen Eiaepennezi ▼on Werkstücken «entraleyauoetrieoher Quereohnitteforn« bei welcher die Werkstücke «wischen gleiehmäseig eioh «BewiiMes Saek«» »it veolrtwiakllcem SscteaipMtfil #iageepa»t wm°* ÄiBß und die zentrieraohee in der ßeheitelebeae Aer Bäk« kenwinkel Iiegtt und bezweckt öle Sohaffang einer Vorrichtung» bei welcher heia Spennvorgmng Aee WerketUek nicht durch die spannbacken eonäern dar oh eine beeondere Bebevorriohtung in die BShe der üentrierachee gehoben wird.
Vorriohtungen sue aentrisohen Senepannen ▼on werkstücken »entralayametrieeher Oaewefaaittefeme bei welcher da* Werkstück s^ieehen eioh gleiehmäseig $aummmM&*b»aAMA Mte mit der w»*wlfeat«a Form «od Anordnung 4«r Backenprofile eingeepannt wlvft* •IttA bekannt · Bei die »en bekannten Vorrichtungen beeteht der Saohteilt daee das \*erketüok beim Spannen Jeweile sxuo&chet ic eine eclofae IBteealage g«te««fet werden nte( daee die Backen dac Werkstück faeeen können. Meee· Einbringen dee Verkatttokee in die notwendige Höhenlage iet nicht nur »ühaelig und l£etig«^o^adern auch •eitraubend. Aueeerdea bedingt ein^e mit •eineffi Sauptgevicht einseitig aueladendee Werkstück eine sueetsllohe »8Äef»©hs^ der Baoken9 eofem toia» beeondere HnteretütKung des Werketückee auf dieser
Seit« vorgesehen wird. ISiae eolcne Untere tilt sung «fielt» wm IsäÄ en* die natMß&te* Höhenlage eing*- Mgeit werden.
Sie Brfindung «»tlftst ti« vorgenannten Seelit·!!·- iadwAf Am» β» auflegen und Anheben A·» ••rkstuekee •Sjm ^«eafi#» ••Itlloh ν** Sohvaubetoek 3J** gend» S#l*»»iete*»af ?©»®«·Αβ» Irfc9 Awrtai AsiaagsJloV ota« ▼on der gentrleraense stete Atn gleichen Attstsftft hat wi# die SpanoilAoiMitt der Back«n, Mti· Heeerorriohtaee hat die Iiyfeengf Aa*· dae «erketuok Ieitgiieli im Ii* S^ÄV©»iöfetmg «lwl*Wfcw*4t& brauoht und eioh mit des Zueajuaenslehen der Backen awangeläufig iö ti· für if» sentrieohe spannen erforderliehe Iihtalag· bewegt Dadureh erfahren Al* Spaeateetoa «ine Entlastung, da die Hebevorrichtung dae ßewleht dee werkstückee trägt. Fin besonderes Einregeln der Höhenlage dee fcerketttckes iet infolge der Zwangsläufigkeit der Bewegungen ▼on Spannbacken and imflegerf Ifi che nicht erforderlich.
»er Hub der Auflagekfläohe kann erflndungsgetaäee ▼on der Bewegung der Backen abgeleitet β ein, «o daee ee keiner ▼•rWiokelte^ Bewegungeubertragungsorgane bedarf.
Zahnetange fere«toa »«la wsfi Al* Zahnstange in #ie Bitsel eingreifen» ▼on welchem die Bewegung über Welle, Kitflel und Sahnetange auf dae Auflager abgeleitet let.
Die Seiohnung ▼eraneohaulioht ein *ue~ führung·heiepiel der Erfindung.
.Abb. 1 läset die Vorrichtung la Aufrie·
«VteJUM»*·
JyM»® 2 verdeutlicht einen Schnitt durch die Vorrichtung nach der Xdnie I - I la Abb. 1.
Abb. 3 gibt einen Schnitt nach der Linie II « Xl in Abb. 1 wieder.
Zum Binepannen dee Iierketuekee 1 eind die Backen 2 vorgesehen, welche ein rechtwinklige« Backenprofil aufweisen. Die 2entrleraohee 3 liegt In der Scheitelebene der Backenwinkel^ Die Backen sind an
SohXittea 4 angebracht« !«etstere ι·Αβ mit der !•Ate- und Linksgewinde aufweisenden Sfisfei ^eie^Äeeig ββ-
BW eine sohlitten ist nit einer Zahnstange § auagerüstet« Dleee Smfeseteeg· greift la «in Hitsel 6 mS einer tfelle 7 ein. Me Helle 7 trägt wiifdem die Eitsel 8» welche in die einseitige Tersaimun« der Hubetenpel 9 eingreifen. Si« BabgteepeX 9 sind en ihren Kopf mit einem Aufleger ID .fur 4se VerketQok 1 versehen.
2#ie *iufl^gefläohe dee Atzflegers 10 hat ▼on der Zentrierachee J stste den gleichen abstand wie- dl« bpanaflachen der Backen« Die Bewegungesbleitung für die Hebevorriohtttiig ist eo geregelt* dass sieh die Auflsger 10 beim Einspannen eines Werkstüekee im gleichen Masse der Sentrieraehse nähern wie die spannfi&chen der Basken« Zo diesem Zweck ist es beispielsweise bei dem gezeigten f4«>ueführungpbeiepiel wegen der Recht»inkligkeit der Backenprofile erforderlich, dass sich der Vorsehnb der spannbacken sum Bub der Auflager to wiAll $ 1 ▼srhült« Um dies su erreichen, sind die Bitsel 6 und 8 in diesem VerhältniB untersetat«
Sie Wirkungsweise der Vorrichtung ist
folgend«ι
Beil» Einspannen eines Werkstückes wird das Werkstück bei geöffneten spannbacken so auf die Anflagsr 10 der Hebevorrichtung gelegt, dass das ein« ^erkstuckende «wischen die Spennbacken m liegen kommt, Anscnlis·- eend werden die Backen Äber das Handrad 11 sussnmengesogen« Hierbei wird das Werkstück in dem gleichen Hasse, wie die Spannflaeben der Backen der Zentrieraehse sioh Iilfcwmf ron der BebeTOrriofctung angehoben«

Claims (4)

  1. Patentansprüche·
    1«) Vorrichtung sum sentrisehsn Einspannen von Werkstücken sentralsymmstrisoher quersehnittsform.
    bei weloher tee Werkettiok gwlachen eich gleiohmäeeig BBSÄ»©ssi!tii*aÄ#» Baet®» alt rechtwinklige» Baekonprofll gespannt wird und wobei die Zentrieraehee in der Seheitelebene der Baokenwinkel liegt, deduroh gekennselehnet, &&BB mm Auflegen und 4atalea des ies?ke*iekee mim ,aa^^»@ •«Itlieh wem Seteesbet©« liegende !«feeirewiehtung vorgesehen Istt deren Auf lagefflaohe etete den gleiohen Abstand von der Sentrleraohee hat wie die Spannf lachen der Backen.
  2. 2.) IeryieirimBg a®»©!! Aaefameti 1, daduroh g«- keanselehnet, dass der Hub dee Auflagere (10) von der B&okeneewegung abgeleitet let.
  3. 3·) ?©»ie&.twg »«^eprttehee 1 mi 2» α·» dureh gekennselehnet , daee die «ine Backe mit einer Zahnetange wmetten let mi die seliaeta^p la eis Bltsel Bit Bewegungfsableituag über Welle, Bitsel und Sahnetan-4fs auf die BfrtaveO^oalnuvj «teMlft·
  4. 4.) Vorrlohtung »sA^YÄbprlioiiea 1 bin 3, Sedurch gekennselohnet, dass die Bitsel ( 6 und 8) Ib Verhältnis W s 1 untersetst sind.

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