DEP0043812DA - Fensterscheibe - Google Patents

Fensterscheibe

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DEP0043812DA
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Germany
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curtain
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window pane
curtains
window panes
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Expired
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English (en)
Inventor
Bernhard Thaetner
Original Assignee
Thaetner, Bernhard, Frankfurt/M.
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Description

Lichtöffnungen in Gebäuden werden in den meisten Fällen durch Fensterscheiben abgeschlossen. Um den Einblick in die abgeschlossenen Räume am Tage zu versperren, werden hinter den Fensterscheiben Gardinen, Stores usw. angebracht.
Mit der Bezeichnung Gardinen sollen im Folgendem alle Gegenstände eingeschlossen sein, welche dem gleichen Zweck dienen, nämlich den freien Ausblick gestatten und gleichzeitig den Einblick in die Innenräume bei Tage versperren.
Die Gardinen bestehen aus einem mehr oder weniger weitmaschigen Gewebe, welches leicht brennbar ist. Da die Gardinen hauptsächlich in Wohnräumen Verwendung finden, haben sie schon häufig den Brandherd zu größeren Bränden gebildet.
Durch die örtliche Anbringung hinter den Fensterscheiben sind die Gardinen der Luftbewegung besonders ausgesetzt und dadurch große Staubfänger. Eine öftere Reinigung ist dadurch bedingt. Das feine Gewebe der Gardine lässt eine öftere Reinigung nicht zu, da das reine Gewebe beim Waschen leicht zerreißt, insbesondere, wenn es durch die Einwirkung der Sonne schon mürbe geworden ist.
Alle diese Nachteile der Gardinen werden bei dem Gegenstand der Erfindung vermieden. Die zum Abschluss der Lichtöffnung in Gebäuden dienenden Fensterscheiben werden bei den Öffnungen in Gebäuden dienenden Fensterscheiben werden bei dem Gegenstand der Erfindung mit der Gardine zu einer Einheit vereinigt und sollen als Gardinenscheiben bezeichnet werden.
Die Kombination wird dadurch erreicht, dass die Fensterscheibe mit einem in Gestalt, Farbe und Aussehen einer Gardine ähnlichem Muster versehen wird und so den gleichen Zweck der bekannten Gardine, Stores usw. erfüllt, dass heißt den freien Ausblick und den versperrten Einblick in Innenräume bei Tage.
Die Herstellung der Gardinenscheibe kann sehr mannigfaltig sein. Zum Beispiel kann das Muster durch eine Farbwalze mit Farbe aufgetragen oder auch auf die Fensterscheibe eingebrannt werden. Es kann ferner das Muster in Glas eingebettet werden, zum Beispiel zwischen zwei Fensterscheiben. Ohne Bedeutung ist hierbei das Material, welches zur Herstellung des Musters dienen. Wesentlich hierbei ist nur, dass die Zweckbestimmung der bekannten Gardine, d.h. der freie Ausblick und der versperrte Einblick in Innenräume bei Tage, gewahrt bleibt.
Mit dem Gegenstand der Erfindung ist ein wesentlicher technischer Fortschritt erzielt worden.
Die Feuergefahr der Gardine ist beseitigt. Die Reinigung ist denkbar einfach und dieZerreißbarkeit ausgeschlossen. Die Lebensdauer der Gardine ist um ein Vielfaches erhöht.

Claims (3)

1. Fensterscheibe, dadurch gekennzeichnet, dass sie mit einem in Gestalt, Farbe und Aussehen einer Gardine ähnlichem Muster versehen ist.
2. Scheibe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Gardinenmuster in Glas eingebettet ist.
3. Gegenstände mit einer Gardine ähnlichem Muster, dadurch gekennzeichnet, dass diese eigens dazu dienen, Fensterscheiben in solche nach Anspruch 1 oder 2 zu ergänzen.

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