DEP0043710DA - Holzfräsmaschine mit senkrechter Fräserspindel und einem mit Führungsanschlag für das Werkstück versehenen Arbeitstisch - Google Patents

Holzfräsmaschine mit senkrechter Fräserspindel und einem mit Führungsanschlag für das Werkstück versehenen Arbeitstisch

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DEP0043710DA
DEP0043710DA DEP0043710DA DE P0043710D A DEP0043710D A DE P0043710DA DE P0043710D A DEP0043710D A DE P0043710DA
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DE
Germany
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der
work table
workpiece
milling
spindle
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English (en)
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Martin Emmaljunga Martensson
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Description

Holzfräamaschine
Me Krfindang betrifft eine Eolefräsmaschine mit senkrechter Fräserspindel mit einem mit Führungsanschlag für das Werkstück versehene» Arbeitstieohe-, welche insbesondere zum Fräsen von Holeplatten nach einer Sohablone dient. Bieee Schablonen w«den der ITmfaagefora des WerlcetiiolEes maßhaltig entsprechend geformt «ad eueaaraen mit dem jIFgjtTOrketUÄ Wter Anlage gegen den Anschlag gegen den Präser «ad an diesem vorbei bewegt.
Zweck der Iirfindung 1st es» die hierbei erforderliche Frästiefe» bsw. die genaue Größe des YverIcetUekes beim fräsen Bfiah der Schablone mittels eimer @i»faehe» Stellvorrichtung zu ermöglichen.
Bei den bekannten Holefräamaschinen dieser Art, bei denen eine kragenförmlge Ansehlagleiste die FräBerspindel umgibt, wird die Größe des Werkstückes durch die Länge der Fräserklingen im Messerkopf der Maschine bestimmt. Ewecka Erzielung einer genauen Abmessung des Terfcetttokee ist te erforderlich, die Messer des Fräsers genau einzustellen. Dieses Einpassen ist eine mühevolle Arbeit insbesondere bei mehr« messerigen ?räserköpfen·Sowohl beim V eohseln der Schablonen, wie auch nach dem Schärfen der fräser mxQ jedesmal diese Anpaaearbelt wiederholt werden.
Bie Erfindung erzielt demgegenüber eine leichte und einfache Einstellung der von der Meeserstellung des Fräsers einerseits und dem Abstand des Führungsanschlages von der FrI-
S'eraense and ares its elh&agigen Fräetlefβ ♦
(JemäS Se? Erfindung ist die ^rSemaecMae so ausgebildet» daß ftcr Arbeitstisali mit teil β ein sr duren Haaarat eirehbaren StellepindeX wf$£eree»t sram llasshinsageitell und gegenüber der Priissrspindel bewoglieh angeordnet ist. Hierduroh ist eine einfache IrinetsllOtig und Kaohstelltmg der fräetief® möglich, wobei eine Skala ale Hilf8©inrl«htaag m.T iäislm Ituag von ä-aaßteilen ensewerölet Wirdes kann.
2>a tie ^erkfStueke fwihändig ge sea 4©» fräser sagedrtekt ■aid vorbeibewegt werden, ist erf ladungngemäS die Ausbildang der rimrv-γ:g s 1 e iete so getroffen, daß die Ettndung dercelbsa stets konEentrlsch irar Fräeerejsinael in e iner mit einem Eregen ver Behenen Abdeckplatte sm&ko-H zs et<Jweletoe eiae über die Ebene des iirbeiistiseaee UbemiLjeade I tSlirungeXeiete tragt, deren eogenfSrmige Sadsn ·„ "eiernd ausgebildet öind tuad durch Lassliea in &baäRgigkeit von dar 3ewega»g des Arbeitetieches rer&t^llt werden.
Kiae ©IiifaoiUe Torrioatttn.^, die mit großer SeauoaJLgkeit üie Ver&tollung dar koasentricohen Biegung der Führungsleiste entspreehend der 2ia«rtellse*%ung des Arbeitstieeaee bewirkt, ist gßxa&B der Brflndttag derart ausgebildet, daß die Abdeckplatte an ihrer Unterseite mit eiaea i& einer parallel aar Bewejsnngeriöatung dee Sieeaes liegenden Iut vereohieofearea Seblitten versdaea ist, der vom SSaeoaiaeKgeetell -geführt wirf und Sittels ■fte* leaker ait Schwingen rereaadeia. ist, WeXehe durch, schräge -■ealitse die Teretsllimg der Laseliea and der :\nde» der PLihrungele iet© bewirken.
£tts> Zwecke öei' ;:r sie lung sin©a gleichmäßigen Krutnaaagewidfcretsiiäes ist die PUkranscleiste gezuäB der Srfiaduag in ihrer ?;aaiuagsstärke nach den linden au keilförmig verjüngt
Um fiat Störung der Küirungöwirfcuag durch Späne ial MolsspiiBter m vermeiden» iat die fHhrasgslsitste an ihrer äußeren 3Bm*eX£l&*he i» fiÖUe der Eieofcplatte ait fist« Auen@l»sg τ·Jmebea9 die sieh. ü&er den grögfea $»11 der Äug® der leiste erstreckt -and sae&anum Stife siuer aueohlieiiettdea Aueaeharajtg dee Arbsitetiealies ©laß Speanutf elidet*
Daait eine vorteilhafte Verwendung eier er f induugigemäÖta. Holitf rftegetei&i* in aelefeeii PäXliHä tauglich ist, hei
mea, wie S·!?· bei Brettern, und Bokleat y&lsnuten ©der Sut und Feder gofr&at werden» wobei die Jmeohlegitinrung dee Brettee »a der dem FrSieer angewendeten längekente erfolgt» wird geaäß der Brfindmig eine öä&eibe vorgesehen» welohe alt eisern Larugloeh vergehen, ist und die in. r.ie Auenehmzig de a Arheitetisuhee mit in der Bewegungsrichtung dee fische» ver-Iamfesder I-ochachse enge&etgst ist*
la dieeesa falle let die Xormerseugende Fräetiefe gen* fceeondere geasu tereh die üinatellung dee Sleeves gegenüber dem fräser äu erreichen»
Auf 4« Seieteasf ist sin* oei&pielewelee Imifthfrog«-* form der 2-rfladung dargestellt« Je geige»*
Atrh. 1 die Eol*fr3e»aeohiae in Switeneneichtr
2 einen &&rikreairsen behalt* -du^ch diese naoh linie
II - II der ^^^^ # J*f
Afcfc, 3 eine Droafel^ht uuf die laaÄlEi
4 eine Draufsicht auf den ItttauagBltxeges naoh Sntfarnung der Schutzplatte» iS»'. 5 eine tfnterenaiqht dieBeβ Fuhrungekriigea*, JS» 6 eduen SiLageeohnitt geaäS linie Vl - YI der JtSuS mit sneohlieSende» werktieoa und Maeohinenrehmea» iS* 7 eine eeheaatleehe JJaretellung der drei vereehie-
mmm SteIlmagem i#s Führungegliede« In^Jeeog Siif die SelmeidspindeXr **&,8« ein« Braufaiclit »f fit tfesÄli»» bei welcher der ftomgateas» duroh eine Srgänsungeplatte
«reetct te**
Sfit Ä8Äi»fttfftetoOä l trögt am oberen Ende awel parallel» F Ufcruneeiraneen tf#®i?$s obere^ante^eine Schwalbeneefcwanefttbrung 3 für den Arbettetieeh 4 bilden» Leteterer iet alt eine» Sttteam 5 versehen» der eine Klhirungenufcter fflr die Stellepindel S beeltet« Dieee Spindel let en ihres Bnde in einem Lager Io drehbar befestigt, weiofefta ea Maeofcinengestell feet angeordnet ist. Dae Imager Ie beeitet eine Stelleohraube 11* T«vaitttl#X «tiefe» die 6si»A«X 6 feetgeetellt INiirdem fcejuu
AM vMmfm %Of iet die Spindel S mit einen Handrad 7 versehen« Leteteree trägt eine Skale, dee äSaeehlnengeetell 1 trägt einen Zeiger S^der mit der §kala jcueaamenwlrfct,
Ia der Hitte des Arbeitetiechee 4 let eine runde Aueeparang vergeeehen^ duroh welohe die im Maseninengeetell 1 gelagerte^ ?raaer*pi»del 9 auf die Oberfläche dee fieohee falö~ durchtritt*
Ein «weitee» auf einer anderen Seite de« Keeohineagew «teile 1 angeordnete» Handrad 12 iet in an eioh bekannter Weiee mit einer Stellvorrlclitung verbunden» damit die ?räeer« spindel 9 in eenkreehter Eiobtuag verstellt werden kann.
Der TiBeh 4 iet mit ewei parallelen, unterechnittenen Aufapaanmaten 13 fßr eine Fübtrungelei^te versehen«
In die runde Ausnifc mung de» Arbeltetleohee 4 1st eine Abdeckplatte 14 bündig eingesetzt, welche in der Mitte eine ellptleehe öffnung 15 besitzt» die die fräeerepindel f tta*
faßt, Me Hauptaelase 4er IiIipsaafoarm dieear üitnung 15 liegt rechtwinklig sur Bewegungsrichtung de a Statuts 4»
la 4er Unterseite der blatte 14 ist βla Sragwa 16 vorgeaeken, Slae von dessen Iriaeawaiid vorspringende Scliulttr X? trägt eine bogeafSraige Führungsleiste 16, die *feer äi® FM-Oha des Tisuhes 4 and der Plafie 14 in senkrechter Biehtyng überragt. X'A£ ■- leiste ist ^egea die SaIea ia 4er Dieks verfängt* ao&aS die Isies fed^rai Upwegllah a£&4+
Auf dere?a"arar,gsleiste 18 gegenüber liegende» Seit« der AMeolcplatte 14 iet la deren Unterseite eine radiale Uute 19 «*feearbeitöt, Iu -welcher «in Soiilittea 2o veroeklebfea? geführt wijrd» Dit £***goiig4tflefctuxig dies®» Solilitteae verläuft parallel, m darjealgen des Sisahee 4« ϊβϊ Schlitten 2o let ait ejUats 21 vär#eto.«as welaher in dss 5oe& 36 ** HSa*·
»a&laftogestell 1 eintritt. .Feraer ssted aa des 3o&lltt*gi mittels ein«© C-e lenfcbolzenis 2t kuxae lenker 23 bofetigt, die an ihren £nden mittele je eines Verbindungsbolzen« 24 mit Je *&αβκ feogen^ttaaaieeu. Sobering* 25 verbunden elaft, wel* clie -am eia#n g«©iss««a !»ageraupfe» 26 jrh der f lattt 14 schwingend beweglich sind*
Die ^oturingea 25 besitsenYeinen Sahlltz 27 der ale fiih-
rung fur eines, auf Iis. Laschea 2f befestigten Zapfen 23 dient, Sie IiS a eben 2i? treten durah. ^ffnniigen 39 der Zjragexnyaiid 16 in den freien Innearana der ö Ifauag- 15 ein. Hler sind die Xiasöiiföa alttele der Soharaobem 3ö ©it den federal, 'bewegIie-Heia Sndea der Führangsteile 18 verbunden*
Bie Wirkungsweise der beschriebenen Vorrichtung ist folgende ί
Itö der in i gezeichneten Mittelstellung {£ra»d~
st ellung) kann der ArbeitetieeJi 4 durch Irenen dee Handrades
7 Vftrsofaobes werden. Is ist eelbetverat&ndlieh daß ta» Maa8 der Verstellung ia Seilwtt «tut* SSeeelnoeit erfelg^ 41« m der Hei* de« HRHdrad·· abgelesen werden kann.+ Bei dieser Bewegung wird dwrsh den Bol*ea 21 der Sohlittea Zo feetge«* Imlteat ea ergibt «ioh datier eine Relativbewegung «wiaohe» ihn und der Abdeekplatte 14« iw]t»§ die angelenkten bogenfSr* migen Sehwingea 25 eine Bewegung aueführen.Meee Bewegung Iatf w«a» der flach la Riebtiuig de» JWTeile· * (Abb.«) bewegt wird» einwärt« «erlebtet* Hierb·! gleite» die Zapf«a » la den «ohräg ear Bewegungsrichtung angeordnete» Sebllt»·» 2t «4 durch dl« Keilwirknug d*r Sehlltekeate wird der fcapf«» fS iBlt der Iiaeche 29 «inwürtebewegt, Bi· Ilxiden der Puhrungelei·» et« 18 werden ßfetepreeaead »itbewegt» Dae Maad dieeer Bewegung wird dar eh geeignete ^bereetauag «o überiragea» dafl ea dem toreeöah dee Arbeitetieehe» 4 gegea Mi Vaett·» spindel 9 proportioniert let.
Da bei entgegen gerichteter Bewegung dee Arbeitetlaoh·· die Bewegungen ettntlioh entgegengesetzt verlaufen ergibt «Iah die Wirkung, da 3 die Mhrungalelete 18 stets In konKehtrlete KrüBaaoug ssur Frgeeraoha· 9 gehalten wird* Bleee fOhrangsl«!» «t· 18 bildet fur dae ca Mittii Werkettlek einen Anaehlag, Baduroh let es «►«ta glich*, dl· SrSetlef« dee meer» nnabhängig von einer Binetellung der Sehaeidklingenatellung 4·· Fräeere » verändern^ Inebeaonder· auch ua bei* ?räaen neeh Sehableae die llasohlne d*r gewüneehten Frftetiefe oder der Größe dee ^erkstückea aaaapaseen*
Aa der Außenfläche der Fuhrnngßleiet« 18 let «in« Sin« buohtaag 33 vorgesehen die sajtekaaaen alt einer in d«r Siaohfläche angebraohten Auenehoang 52 eine Spenfarch« -ewbllde*. Dttreh eie wird verhindert, daß ei«tspfin« und Splitter de·
Kerles tüeke β. 31 «wischen Solii-clone 34 mat FUiivungslei st ο ί# legen» «•Aoonfe KaBatoseid&o&goa eutßte&esi/f - öle"wsa
sen besutetea SfeeserIciipfe 3ii fce<slt»<m 'XIiagsn ?6, deren Scnneidfemrtq^gerede oder profiliert *»*V*
Die Abdeckplat'be 14 bat an Asr rJntereeite aine ScsfeitS*» platte (in der &ei<ihuuag tiieht £argest*13$ mit eiaer.Offösmg fUr Öle SnindaX 9 mnd den JJoXaea 21»
t*ie in A ate» S ti,'-ir£,e&•Sftllt9 fcsaan, die '!»latte 14 aueli durea «ine Scheibe 37 ersetst werften» "welölie gl* einem LanglöiiH US für die FriieerspiRdei 9 verssäen ist. Iltise Yorriontirag wird Ise im Prisen imttr Besatsmig von AaseSilagleistea angewendet* vyelche als Blagslsictön aaf ilea Φΐεοίι ijeS&atißt «erden -nad s»B« bei Anfortigmig von Kut- odör FederOrettern fUet** IioIi sind. &uca hierbei kann durah die Verotalltxng des safes© 4 die frliötiöf© baetfeat v/erden.

Claims (1)

  1. PATENTANWALT DK. HANS BIEDER
    P ü t e η t a η a ρ r'ü ο η ei
    «. ä~ !»■ *> » m β at » s* w μ ·*» w β·, sw
    1, Hoi&fräB* sal's ßaakrecater frseeregiadel uaa elaew mit Ptlli*«· ruaseaneiiaX&ft für d®$ ferksttele Tsraefcenea Aribelt a ti sä s da&uroa gekeaea*9ii&a*tf &ύτ A:reeitsiti'&oa(4) ©Ittels eiaar durch KsaadradC 7 5 areabareu Stfllspiudel(S) wabere cht sam ll&i.oekimes$esteili 3.) und geg^aü^ex aer PraierepiadeJM 9) »««re^liea aage-or'last ist.«
    2, !eisfräse laaea AaaprueSi 1$ asdureii geke&aseioaa**, dal Si« BurcIvtrittsBffirang (IS) für aid JrS&ereplad«! ζ9) ia eia» mit etaim Krage». (IS) versehenes Atsdeakplatte (14) enge« drei stet Ist9 ν; ο lohe el-ao über ill© E'^gs© des .<t rb e i t e t i s e Mg {4} SJberragetiae »Ühraagsletste (IS) trägt, Serea bageafSr« Eige Szsasa federnd ausgebildet öi»4' und durah iaeohe» {29) in Ahaäagigkeit von der Bewegung des Arbeitstische» äes&rt verst&llt wsräea* daß die 'iItaaduiig der PührongeleiBt* kos-» cent r! seh sur SfräisreröpiadeX verläuft«
    Holsfrcsa sxa-oh Aiaspymefc, 1 «ad 2, dadureh #ök©misei#te»tä dall die Abdeefcplatte (14} ihre* Tftitereeite mit eima la ©iaer parallel «ear Bwegaagarioht^ag des Tiecaee H#g#&*» den Kut (!$} vereahieVJastoa Kclilittea (2β·) vereehea ist* der vem $a»cblaen«;e*t9ll ti) geführt wird uad mittele
    Lwsärer (23) alt <te Bslryi^ea (25)· Yarhu· *dsa ist.» «eleh* duroh eoaräte^ H-iihlitsse (£7) - die Varste iluug «a* eehen (29) uad^fSer JtSade« der Ptiai-Tmgs!Ieiet^ (la) oi«ii*ls®a#
    4* Höl«frEe«r»aeh iiaej?raeh 1 uad 2» dadurch gefceaasfciehae*· daß dt® fälirv.n^r.i^tste (IS) iu ihrer ■WaaduassstiirSai aaeü den Iiader· s^«:«ilftfrais verjüngt ist.
    S# Holfcfräee^n&oh ^.iicprueh 1 und 2, dadareh gel£eafi»i«ha«tf
    daß die Führ ungaleie-to {,Iii} .«& ihrar IiuBeren Maai%a£MÄ# te Höhe ü&v fJiiJOfeplatI;β ( 4) ' it t»!»»* AusaoSijiwng (33) vorsehe» ist» äie aiöh lifeer den grüßten der län&a 4er •u^iete er«.
    etröoSit mict asaeasEa^i. mit **ia*r aai^liliößimde» C 53)
    693? $±θοϊ··.£3.3.ο*ι© eine Spsauim^ö Ml&en«
    , Eölr»fräs0 aaofc Αβέρτα©!» Ii. geketiiiseleli'aet fiwife. eis» Söfeeifet: (57) wslöfae ölt «sj-r-em X.t.^y;3^eh (JS) veroehen 1st uxjft 44* in die AuflUölisKuag, ßi;,£> Airäeitatisöiitö (4) mit in 4er Bewegungen

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