DEP0043038DA - Verfahren zur Herstellung von die Fälschung von Banknoten erschwerenden Banknotenpapier und Prüfeinrichtung für aus diesem Papier hergestellte Banknoten - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von die Fälschung von Banknoten erschwerenden Banknotenpapier und Prüfeinrichtung für aus diesem Papier hergestellte Banknoten

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DEP0043038DA
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DE
Germany
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banknote
banknotes
paper
production
dust
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English (en)
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Gerrit Johannes Bernard Stuttgart-Stammheim Aalders
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Description

ρ 43 038 I7e/75c
A 21 628 d»3
10.11.1950
Gerrit Johannes Bernard A a 1 d e r s , Stgt β -Stammheim
Verfahren zur Herstellung von die Fälschung von Banknoten erschwerendem Banknotenpapier und Prüfeinrichtung für aus diesem Papier hergestellte Banknoten,
Sie Feststellung von Fälschungen an Banknoten ist bei der heutigen9 den Fälschern zur Verfügung stehenden Technik für den Laien sehr schwierig gewordene Es wird tatsächlich die sofortige Feststellung von Fälschungen bei zur Zahlung gegebenen Banknoten in der Regel versäumte
Hier schafft die vorliegende Erfindung Abhilfe« Sie macht es jedem Einzelnen möglich} auf einfachste Weise eine Fälschung festzustellen und zwar dadurch9 dass sie die Herstellung von Banknotenpapier in neuartiger Weise vorbereitet, nämlich dadurch; dass dem Papier bei dessen Herstellung Eisenstaub einverleibt wird und zwar je nach Banknotenwert in einem bestimmten Muster bzw. bestimmter Menge«,
Wird das Papier in langen Bahnen oder Streifen hergestelltf so kann der Eisenstaub ebenfalls im Längsstreifen eingebracht werden und zwecks Unterscheidung je nach Banknotenwert in verschiedenem Abstand von den Banknotenrändern bzw. voneinander«
Zur Feststellung ob eine gefälschte Banknote aus Papier besteht 9 das keinen oder anders angeordneten Eisenstaub enthält 9 können dann einfach Magnete verwendet werden 9 beispielsweise
K)-VII- 1950 Ho
ein in einem Ladentiscn eingebetteter Masnet,
Die Erfindung schafft aber auch noch v/eitere Priifmöglichkeiten, welche die angewandte Eisenstaubmenge erkennen lassen, etwa durch elektrische Messgeräte, die auf die "i.echselv.lrkung zwischen Magnet und Eisenstaub anspreohene
i.iit derartigen Einrichtungen lassen sioh ferner nacheinander über die Magneten bewegte Banknoten zählen oder bei Stapeln gleichartiger Banknoten die Zahl ter im Stapel befindlichen echten Banknoten feststellet
Die Prüfeinrichtung kann je noch Erfordernis verfeinert werden, 3odass z„3e mittlere Geschäfte, Post, Eisenbahn uedgle die oben erläuterter, besonderen Prüf einrichtungen verwerfen, während in kleinen Geschäften nur einfache I.Iagnetp verwendet und das Vorhandensein des Eisenstaube3 an den bestimmten Stellen der Banknote nur durch den V/iderstand gcfühlsiaässig ermittelt werden, v/elcher der Bewegung der Banknote iib^r dpa i..ngnot entgegenstehte
Im Gegensatz dazu kann dip für grösspre A:istr.lten, ξ.:·3. Banken bestiionite i'r'i.feinrichtung .;ni to·,· vyr:-^-.' >..; .-ΐ ..>;i\\v:\t beispielsweise derart, dass die Prüfung selbsttätig vor sich geht und eine Fälschung durch ein entsprechendes Signal, r:v.'pckmassig unter Stillsetzung der Transport einrichtung nngp.zoiftt wird β
ρ 43 038 IVc/75c
A 21 628 d~3
10*11.1950
Di© Unterbringung der Prüf einrichtung in einem Verkaufsautomaten ist ohne Schwierigkeit mögliche
Wenn auch in der Beschreibung und in den Patentansprüchen der Kürze wegen nur von Eisenstaub die flede ist, so ist dadurch die Anwendbarkeit der Erfindung und der beanspruchte Schutz keineswegs beschränkte Anstelle von Eisen ist natürlich jedes magnetisch beeinflussbare Metall verwendbare

Claims (7)

Patentansprüche
1) Verfahren zur Herstellung von die Fälschung von Banknoten erschwerendem Banknotenpapierj dadurch gekennzeichnet dass dem Papier bei dessen Herstellung magretisch beeinflussbares Pulver, insbesondere Eisens taub einverleitt wird0
2) Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Anwendung des Staubes auf bestimmte Stellen des Banknotenpapiers beschränkt wird«,
3) Verfahren nach Anspruch 1 und 2, cadurch gekennzeichnet, dass die Staubzugab3 in bestimmter s den Händern der Banknote parallelen Streifen erfolgt.
4) Verfahren nach Anspruch I9 dadurch gekennzeichnet, dass die Menge des je Banknote aufgewendeten Staubes für jede Banknote derselben Sorte gleich gross gehaltet wird»
5) Einrichtung zur Prüfung^ ob Banknoten naoh dem Verfahren
nach Anspruch 1 hergestellt sind oder nicht, gekennzeichnet durch.
P 45 038 IVc/75o
A 21 628 d~3
17.7 ο 1950
einen Magneten,, über den die Banknote bewegt werden kanno
6) .Einrichtung nach Anspruch 1 und 5* gekennzeichnet durch
eine auf die Wechselwirkung von Magnet und Staub ansprechende elektrische Prüfeinrichtung„
7) .Einrichtung nach Anspruch I9 5 und 69 gekennzeichnet durch eine mit der Prüf einr ich'tung verbundene Zählvorrichtung«,

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