DEP0042460DA - Deckelbefestigungsvorrichtung für wasserdichte Abzweigdosen - Google Patents

Deckelbefestigungsvorrichtung für wasserdichte Abzweigdosen

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Publication number
DEP0042460DA
DEP0042460DA DEP0042460DA DE P0042460D A DEP0042460D A DE P0042460DA DE P0042460D A DEP0042460D A DE P0042460DA
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DE
Germany
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ring
lid
screw
der
junction boxes
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Wilhelm Hoppmann
Philipp MOLTER
Hermann Mulsow
Original Assignee
Hoppmann & Mulsow, Hamburg
Publication date

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Description

«™ PA.307717*-B.5.Eö
Fried.-Karl Lüohau
Hamburg 1, boiiindomm 26
E.501Si49]rm - P 186 ρ 42 460 YIITb j21ο.25Ρ
& IuI
Beekelbefestigungsvorrichtang für wasserdickte Abzweigdosen»
Torliegende Erfindiang betrifft eine DeskelbefestigongsTorrichtong für wasserdichte Abzweigdosen ans IsolierpreiSstoff ojedgl. y. bei denen die Befestigung des Deckels mittels einer konzentrisch angebraeiaten Befestigungsschraube erfolgt«
Bei den biaiier bekannten lusfüiirungen wurde die konzentrisöii angebrachte Befestigungsschraube des Deckels ^oa ixt einer Stopfbuchse abgedichtet. Es wurde in die komsen«·' trisch angeordnete Deckelöffnung ein Diohtring eingelegt und darüber eine Druckscheibe, auf der dann die konzemtriseli© Befestigungssöhraube mit dem Aufsehraubdruck gegen den Diehtring zur Abdichtung angepreßt wird.
Diese bekannten Ausführungen haben den Saehteil, daß die konzentrische Deckelbefestigungssehraube land ihr Diehtring leicht aus der Deekelöffining herausfällt, Um dieses zu vermeiden* zog man über den Schaftteil der Befestigungsschraube» der über die Deekelinnenfläche herausragtef einen GOnmiring» Dieser ^husmiring verteuert die Dose, außerdem bietet die Arretierung nach dieser Art mzr dann eine fewisse !Sicherheit
■<*■ It ■*·
gegen das Herausfallen der konzentrischen Sehraub© und des Dichtringes, wenn auf dem Sehraubenschaft eine Rille sum Einsetzen des Arretierguinmis vorgesehen wird« Di© Anbringung der Hille am Sehraubensehaft hat eine weitere Terteuerang der Dose zur folge» Wird anstelle des bekannten Arretiergunaairinges eine besondere Klemmscheibe oder ein Federring zur Arretierung der Schraube in bekannter Weise benutst* so werden
&Ü&& Me.3?äiW©M die Montage— tamd #esteMmgsfcöst@:a. äfar Ü&s« w®-*- Wirb«
Hach der vorliegenden Erfindung werden die vorgenannten Nachteile dadurch vermieden^ daß der Dichtring in der konzentrischen Öffnung des Dosendeckels unverdrehbar und festsitzend angebracht wird.« Die konzentrische Befestigungsschraube wird nach der Erfindung mit einer solchen Reibung auf der Innenbohrmng des· Diiöhtringes drehbar1- nm& 'pgrsiihiebb.aw·. gehalten* da© 2wi:seheii -dem Behaf t' der kmrnemSaAsefcrni. Sehraube-Sichtungsring iM 3 ©der- ^HÖhenreretellMsg- Saf tsits
'■■■■■■...'■ '·.■■..'■ ■■■.··■■ ■ · ' ■ /γόη
mm daß äi« Pehramb©- weder ■&#£■ dem Äfosshrsubem. de« .leekela^ 4©r-Dose n©©h Wi l^aeat Iteek@ln Äei der- Montage M*r währemd de» ^ersaades· Step dem .!»©kel. herausfallaes kanu*. ■ ■ · ' · ■ Me φ?£indung,sgeB^i;e .tosfiöirung bietet gegeniibef;-den bekannten Bauarten wesentliche Torteile infolge der äußersten Einfachheit und keiner zusätzlichen Kosten bei der fertigung mad während der .Montage.* . . ■
4iif" der 2ei©hffipig. ist der· Irfindungsgegenstand an ' einigen ifcusfiahrangsbeispielen «rläaifieget*, . :
Abbildung A
Abbildung A seigt den auf ein Bosengehäus© mit einer konzentrischen Sehraub© b festigt en. Deak@l in der seuen Ausführung im s«&kre©hten Schnitt* Me konzentrisch© IJeekelbefestigungssehraube ist nach dieser Abbilöimg In angebogenes gustaaäe gestellt»
Abbildung B ist «la Quers©3anitt X-If Smreii Abdieht^mgsraiam fiia? dl© koaaeatstarisahe Befestiguoags« sciiraube»
Abbildimg 0 aeigt eine AnordnuE^y bei der dislDH-zeatrisöli« Befestigoagsseiiraube niciit angezogen ist, Sündern mit i&^em Gr&windeende Tor dem Einsoiiraubgewinde 4 des Boseageliäaaes steht» In den Abbildungen S 5Hid ^ sind weitere Querselniittsfosmen des Abdielitungsraumes für die konzeatriscJa© Befestigungsselaraabe beispielsweise gegeigt· Abbildung P stellt ein Beispiel der Arretierung des Bie&tringes mittels einer Druckscheibe im senkrechten Sshnitt dar und
Abbildung β seigt dies© Anordnung im SruntriB»
laoh den Abbildungen ist 1 der 3)osend©ekel t 2 das Dosengehäuse und 3 der Beekeldiohtungsring rai öehäusee In d©r litte des SosengeMuses befindet sich am Boden eine Kimme 12 mit dea S-ewindeansata 4? auf den,konzentrisch in der die DeekelbefestiguQgssGhrsiib© 5 mit ihrem {rewind© 11 Befestigung des Deckels auf dem Dosemgehaus® aufgeschraubt
wird»
..-■4
fr. »if ihrem flehet. I!*--Ar^ sit Ι gexvissen Beibung in dem Diehtring 7 drehbar und axial verschiebbar gehalten« Damit sick der unter der Druckscheibe 6 in der Deckelbohrung 8 nach, der Erfindung fest angebracht© Diehtring 7 vom Deckel nicht losdrehen kann, z.B. beim Ab» schrauben des Deckels» wird die Beckelbohrung 8 an ihrem Umfange mit Eippen 9 versehen« Es komien beliebig viele Rippen 9 in der Bohrung für den Dichtring 7 des Deckels angebracht werden* lie Si|jp-en. §fc ■ könneil.- -beÜS-ebig; geformt ~ &
Als Werkstoff für den Bientring 7 wird vorteilhaft Gummi oder dgl* gewählt«, Wird der Deckel 1 von dem -Gehäuse abgenommen* so wird die Hohlschraube 5 au diesem Zweck ait i&rem Sewindeteil .11 aus dem G-ewindeansats 4 der Xlernio© 12 herausgeschraubt« Die Hohlschraube 5 gleitet dabei mit ihrem Schaft 13 mit haftender Keibung in der Bohrung 14 des Dichtringes 7. Sie kann somit nicht aus dem Dichtring bsw. aus dem
es»
Ausnutzung ,
©rseugte Seibting sm dem. #0hra&benseliaf%:i^:- hää^fc' ■&!«■
Deekel -X' feeiat SeraTi^^fe^raab^n ä*r- .Ho^hl^ehraisl)^ 5· dem Gewindeansatz 4 der Klemme 12 gegen das Dosengehäuse 2 gedrückt wird und die Hohlschraube 5 sieh entsprechend der Sewindelänge des Sewindes 4 an der Klemme 12 im Dichtring 7 axial verschiebt — wie in der Abbildung Ö dargestellt - ist ein Herausfallen der Hohlschraube 5 aus dem Dichtring 7 nicht
möglichr da die iange des Sewindes 4 der H.esns@ 12 so bemessen wird* daB der Se&aft der Hshlschraiibe 5 auch naßh dem Herausschrauben $&s dem gewinde 4 noch 'genügenä tief Im Dichtungsring slt&t«
Die Hohe des Dick triages T kann gleichfalls an die 3a§nge d#s S-ewInd©© 4 mtgB^lichmk werden. β ?ür besonders Moke ii^rdeningea kaim' der Schaftteil 10 der der bei d^r hödieten Stellmag d'er
hinter dem Biohtring·· J liegt, sit Eippen* Eäiidelimgeas Sewiaden^ Aufrauhungen oed^l· rers^en werden« vm. die asialö Terschieb-ong der Holilsöiir&ube 5 in ä«e Jiiehtring ? sm begreiiiien. Ferner kami die JLrretieraiig d©r Se&raube ^ ia dem DlohtriJig 7 dadurch erfolgen^daß die Soiirs&be 5 mit Außengewinde imrfseiien wlrä, das izt die Bo&rang dea weishen Dlclitringes eindringt» Torteilhaft wird das S-ewindeprofil hierbei flach gehalten* Me Mage diese© Gewindes temrm beliebig gewählt werden, ebenso auch die linlringlänge in den Sichtring
!achter Abbildung D ist die ®rundform des Dichtr'aames 8 beispielsweise achteckig gewählt* während das Beispiel nach Abbildung E eine Bändel?mg der DiohtuBgsb©hrung 8 veraa- ©chaulicht^ Is können aaeh andere Formen gewählt werden mit Hüten* Sippenf Tielecken* Aufraalmngen usw·, um einen festen Sitz des Bichtringes 7 in dem Deckel 2U ermöglichen und ®m eine Terdrehung des Dichtringes mi rerhindern.
gegebenenfalls kann der Mehtring auch in dem Deekel eingeklebt* eingekittet/ eingeschrumpft oder eingeschraubt werden»
Abbildung ff
Abbildung Jf sfö%t eine Ausfixteazigsiform* bei der der Mehtring T saeh gegen axiale Yersohiebtmg gesteuert ist» Bs wird naoh diesem Beispiel die Drueksüheib© 15 unter di© Torsprünge IS der zylindrischem Bohrung 17 eingesprengtdie, Diruc&seneibe 15 eiasprengbar ist» wird si® durek ©inest 18 federnd gehalten oder auf abnlia&e Weise so ge~ s. daß sie beim Einschieben in di© Bohrung IT nach
der Yorsprüag© 16 federnd in die Sische If einspringt« um in der liaehe 19? also in. ilrrer Endlage» Tamrerlierbar gehalten 2iu werden -and wsl dadurch den Idehtring 7 gegen das Herausrutschen zöl sehützen..
Anstelle ¥«an Torsprüngen können scteh Eillenf o windegänge sstim Eindrehen oder Einsprengen einer Eweekentspreeheiiden Druofcscheibe Torgesehen werden. Die Druckscheibe selbst wird hierbei vorteilhaft so gelagert» daB der Di©ht3?in 7 ähnlich wie bei einer normalen Bruekscheibe angepreßt wird* Bin zusätzlicher feil wird dadurch erspart»

Claims (1)

  1. Pstenlarwalt
    Fried.-Karl Lüohau
    Homburg 1, boilindomm 26 ff A 0 U / I > Z+O, D [ U
    . 5018149 ί rat - F 186 ρ 42 460 TIlIb f21c,25
    Hoppmann & IIulsow
    Hamburg
    1β IJeekellmfestiguiägsYGrriGhtung für w&sserdiehte Abzweigdosen^ "bei &&nen eiae konsemtriseli im üeoteel a^geog&i©te als De©kelbefestigungsmitt©l dieot* daduroli gek dai eia im Deekel (1) festsitzender waä tmTerdrefebar
    » die Bef&stigungssoliliaJibe (5) Tamssliließeadei1 Haft-Diclitring {?) infolge der swiaeiien dem SeliraubHsascliaft (13) und dem Dichtriag auftretenden leiisong das Herausfalle der Sciiraab® (5) feei gelöstem Deckel Ter&iaadert ohne die Dreiibarkeit oad LangSTerseiiiebtarkeit der Schraube zvl stören*
    2* DeefcelbefestigungsTorriehtxing nach -tespraeh I9 dadurch gekennzeichnet* daß die Bohrung (8) des Beckels (1), in der der Mehtring (7) für di® Deekelbefestigongssahraube (5) ruht# mit Hippen» Suten* Eändeltuigen? aufgerauhten flächen o.dgl^ ^ersehen ist* um den eingesetzten Biehtring festzuhalten und gegen Verdrehen sa. si©herne
    5» BeckelbefestigungsTorriehtung naeh insprach 1 und 2» dadurch gekennzeichnet s daß der Biehtring (7) für die Beekeltoefestigungssehraube (5) && &®n Deckel Cl) eingekittet
    - β
    kittet* ©ingeklebt, ©ingeselirraapfts eingesokr-ambt* oder s®£ ähnliche Weis© befestigt ist*
    4. SeekelbefestigimgsTorriehtttng nach Inspmiöii 1 bis 3* dadurch gekmmz%icimets taS der Seliaft (13) der Sekraube 15) aaf seiner gaasea iäuge &i.e^ iar aeaf einem feil seiner Singe mit JLoJejagewiiiäe versehen istf das ganz oder nur atm feil ia den Bielitring (7) eiallafte
    5* BecfcelbelestigungsTorrielitaag naoh ii^pi?u©li 1 bis 4» dadurch geSr^imseiehaet, daß ein© über dem Diciitriag: die DeclcelsclaraTibe an^ebraciite Bnickseh«ibe (S) t ein Sprengring ο »dgl* -rerformbares Mittel in Eillen» Gewindegäiigen o.dgl* üsaben der angeordnet ist«

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