DEP0041644DA - Vorrichtung zum Messen des Flächeninhaltes von lichtabsorbierenden oder lichtundurchlässigen flächenhaften Gebilden - Google Patents

Vorrichtung zum Messen des Flächeninhaltes von lichtabsorbierenden oder lichtundurchlässigen flächenhaften Gebilden

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DEP0041644DA
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Germany
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light
windings
circle
absorbing
surface area
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Alec Peter Besson
Original Assignee
Londex Limited, London
Publication date

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Description

Torr ic MmBg zum Messen des flaeciieninhaltes liob.tebsorbi&renden ^ä<rT lioh^utidurchti asOhonhaften ^e "bild β η»
Die Erfindung besteht sieh auf eine Vorrichtung wuM Messen des Flaecneniiitialtes tob liebt absorbierend en oder undurchlaessigen, f laecnenhaften Gebilden., Stuecken aus Leder odar andrem fe
liaeaeige Form 'öesitsenj, *αΜ etfellfe-^Ücb aie Aufgabe» das Ausmessen derartigerJ^tSeohoη renauei·, rascher und vom mensclilicheE^JNst^or tmabhaengiger au gestalten, als es bisb.e^<-*^%B. mit meciianischen MessvcjrricntungBn wie
ein© ■ lto to ζ, ρ? 1 !,ο uad oi.ie beleuchtete oder leuchtende FontraatflaecEeTi' "velcha des Gebilde, dessen Flaecheninhalt su .messen ist, der .''hotozelle gegeatisber als Rahmen oder liriterp.nmd dient» J)as wesentliche Kennzeichen tier "besteht dar:1a, dass die :\ontrai-stflaecha''%«eH>*e-
^r^ und unter .ha Ib dar iontrastflaeche sich mehrere Laiiipen befinden, die in gleichen .Abstaenden vcaiein ander auf einem Kreis angeordnet sind, dessen Achse und nurchiaessei' 'lebersinntimiaen slit Achse 'und Durchmesser
!■■"eier ^nntraHtflaf^-he, wobei die A^bstaende der Lampen
/ die form sines JCreises o&qt sines .^reiseoktore hat9 ein©
^- Photosölle eenkrocht Wsbv den Tiittölpwnkt des aegrenaungf
xreiees der genannten Koatrastflächs angebracht ist9
und der Photozelle von dsr lontrastflaeche so abgestimmt sindi dass Hinsichtlich der Wirkung auf die Hiotozelle die -verschiedene Helligkeit der Kontrastflaeche an verschiedenen Stellen durch, die verschiedene Lage und. Abstaende dieser Stellen in Besug auf die Hiotozelle ausgeglichen ist» und gleiche feile der Kostrastflaeehe gleiche Wirkung auf die Biotozel!J.e ausueben,un.abhaengig von der Lage dieser feile»
Vorteilhaft "besteht die leuchtende flaeohe aus durchs<jhöinendem Material, a.B.Glas, iötlichtzsusbreuend, durch
^34^A#3te^ Lichtquellen
beleuchtet* und dient dem Gebilde dessen Plaecheninhalt zu messen ist» als Unterlage«
Ändere Bin seihe it en d©r .1
In ?ige 1 der Eeichming ist eine beispielsweise Ausfuehrungsfrom des Srfindungsgege.aataiaies schematisch im Schaubilde dargestellt, und ^ig· 2 zeigt einen. Laeiigsschnitt einer ühotoselle, die fuer die Torrichtung nach der Erfindung besonders geeignet ist»
Ein kreisfoeraiger !Teil 1 einer Glasplatte ist durchsolle inend und licht aer streuend, was durch Aetaung oder eine duenne Farbschicht auf der Blasplatte erreicht werdeü kaürie Bieaei* Seil eier Glasplatte bildet die Kontrastflaeche und Unterlage fuer den flaeehaaliaften Gegenstand aus nicht durehscheinendem Material» a*Be ein Stueck
leder 21» dessen Plaseheniahalt gemessen werden, soll* Der Beleuc&nig der flaeehe 1 dienen mehrere gasgefuellte* einfaedige Glueiibirnen 3|3' die gehalten von einem.
iraeger 4- im Gehaeuse 2 unterhalb der Flaeehe I5 in gleichen AbiwaeioÄeu von ebr iflaeohs auf einem Kreise BMgec-rduet sind» dessen Achse und Du ro messer mit denen .L'i: >">.-■ i ff 2c ec-K-Q , 'lah^r^i-iiitlniie-j« Vi/cz, ausweise ist der ,ib...t::»\c /..viel··. „>· · w> '"ctnc aUv.f.io y uad >>' a:.'f;efaehr gleich den; Abetßnd jod^r ciioa^i," Giuehbirne.n yo.ü der Flasche 1.. Die Seiteri«:?ei'#f: dos G-ekaGuaas 2 uud d!ir aeuasere» deii Vt»3x£f c raxl oje η !Seil I dfej.* UlH^platt© asn.ajebende Seil άβχ recäflaeche 'Ie-, G-ehasu^öö «. üiiid lA.icht' durchscheinend«
Me C-l.mh"b5,irriQii uixid su awai gleich grossen Gbpuppen Susanns engefasst, .vie durch die Be a eiothnun gen 3 und 3* angedeutet ist» .Beide Srawtaa sia^d von ei bsi1· gemeinsamen Peel ~λΛ,Λΐ: ::M^ael}.,e liefen iiyaiuiun^oaaiplitude konstant ist9 s«B« cliircb. e'inen liransforiaaijor υ?, ge-SiÄist, der in der uebllclseii '.Veii.;.3 aii a.in UtroiaTarteilUt/gpiieta angesciiloßfJett Bein karm. Jede Laap^agmippe 3ti>* ist in Serie 'Öpiit eiiiST der uwöI *icklimgea ?»7* die elektroh gcigeTialnancier gec-cii.altefe Bind» Eine dritte !•/,ie'teltiiis 3 an die eine bife^ßi-odfet* Aiarravorrichtung an— 3e.5C)\losse,n ist, ^irit wit daii "Gsifiet. Wicklungen 7s7' so zusiüu.ien» d.h. ist lit; ihaea so magnetisch gekuppelt», dass in der Sloklimg 8 !sein Strom fiiösst, sol^tige die Wicklung ?»?' V'"U'i fsleiaiisii ötresmen d-urei»flössen werden «leim aher
infolge fersagems einer öluehlaape la einer der Gruppen 3S3* das Gleichgewicht gestoert ist?, entsteht sofort in der fieklung 8 ein elektrischer Strom» usd die Signaloder Alarmvorrichtung sJ« eine 51u.ehlampe 9 wird betaetigt*
f '
Bas Aufleuchten dieser Lampe zeigt also eine Stoerung in der Beleuchtung der Kontrastflaeche aa, Ausser der Signal-oder Alarmvorrichtung oder an deren Stelle koennten auch ein Heiais und toh demselben "betaetigte Sehaltvorriehtuiigen vorgesehen seiD,s die dia ganze Vorrichtung naeli der Irfinduag oder βϊηκι feil derselben» aueser Wirkung setzen» so'bald eins Beleuchtung^stoerung eintritt·
Die "Photoaelle 10 ist auf einem Traeger 11 gleichachsig mit der kreiafoermigea Kontrastflaedie 1 angebracht und durch einen kegelatrompfartigen Schirm oder Heflektor 1,2 vor Licht geschuetat, ϊ/olches nicht von der leuchtenden Flasche 1 stammt·
Die HiotozelIe 10 hat eine Kathode 20 (Fig.2) die e'ben» oder wie in der Zeichnung dargestellt, iarabo-Iisch ist, und einen Oberflaechenhelag besitzt, der in an sich bekannter Weise Antimon oder Caesium oder beides enthaelt. Ein lichtζerstreuendes Filter 22 2uB* eine mit einer duennen weissen Farbschicht ueberaogene Glasscheibe9 ist Torteilhafterweise zwischen der Pliotozelle und der Koatrastf laechs moeglicb-st nahe der Ih.otoaelle angeordnet.
Der Abstand der Piiotoaslle 10 von der Kontrast-» flaecbe 1 ist abhaengig von dem Durchmesser der Kontrastf laeche und den Abstände der Gluehbirnen von derselben»
Diese "ferhaeltoisse sind so gewaehltg dass die auf die Ter~ achiedenea A"bstasttde eier e ir* seine». Punkte aer Kontr&etflaeche von den Glueiibirxien umd auf dir; verschiedenen Einfallswinkel der Lieht stx*ahle 21 ac diesen Pmucfaeri attraeckzufüehreuden Abweichungen ausgeglichen werden durch die Verschiedonheil; 4©s Abstandes und der Lage dieser Tunkte in Be sue a^f di® Pho to aal la IG8 Is iat einleuchtend, dass die 'ihiiürticri, die diese äusaiatßauhaexige aum Ausdruck bringtt as leiciitestea und genauestesa berecheet werden kaen» wenn die /Tontrasfcf laeciie kitiisfoe^iaig ist, udö mit einer eiasigen ^iiot ο el le ausasuuemvirkt, die gleicbacsig mit der Leuchtf laeclie aiigao^dnat isjt. ·
dar "Photo zelle 10 konus ende Strom wird ^ct und gleichgerichtet» teTor er Semensen wird. Zu diesem Zweck ist dia $hotoselle 10 lieber Leiter 14 lait äea Ans elil aas klemmen eines Verstaerkers 15 verbünd en $ dessen Empfindlichkeit aiar-tellb&r ist» z.B. durch einen Drehlcnopf 16. Der durch den Veretaerker
15 verstaericte ftron wird ela.ea iessinstriiment 174 s.B. einem Hifcro-Am.oereriiater viugeftiehrt« ^eaaen 8cala 18 so eingieteilt ist, a'asr· diircii geeignete Binatelluiig der Empfindlichkeit ύ,^ϋ. ?e:r»staerke,i%3 arifetsls cS.sf. Drehknopf es
16 der SsifCfir 1°> d<;-ii Meaei:i.strmnerttös auf e:ü:ie FuII der Bce.la 18 gebracht werden kann, wenn 'teilt Teil der Leuchtfl&eehe verdunkelt ust} d.i.,» eier pboto-slekti'i
Strom am staerksten ist» und dass der Flaechenimhalt jedes verdunkelten feiles der Leuehtlf aeche I9 ζ ,B* der Flaechea« Inhalt des Lederstueekes 21, an der Scala durch den Zeiger 19 angezeigt wird. Die lapf itidlicHteit des Messinstrumentes ist an sich in "bekannter Weise einstellbar»
öia Messfehler auszuschalten,, die durch die Einwirkung von fageslielrt oder aaderen fremden Lichtquellen auf die Baotozelle entstehen koemiem» werden die Giuehbirnen 3,3* bei dem Ausfiiöhrungsbeispiel» sie schon erwaehatf mit Wechselstrom gespeist!» sodass sich deren Leuchtstaerke periodisch aeadert« Es tairde gefundens dass gewoehnliche einfaedig© Grluehbirnen diesen Anf crderungen Qsnuegen» Bei solcher Beleuchtung kommen von der Zelle 10 Wachse1stroeme» Wenn Kondensatoren hinter die ^eIIe 10 geschaltet sind9 leiten diese die Wechsel'stroeme "weiter, lassen aber keine Sleichstroeiae durch» die too. der Einwirkung konstanter Lichtquellen» a.B. Tageslicht auf die ^hotozelle herruehren Jcoennen· Sinngemaess kann der Yerstaerker mit einem Sieb-3ccei3 ausgestattet sein» der ausschliesslich nur Wechselstrom durchlaesst» der der Pecioaenzahl der Lichtschwanfcungei entsi^richt. Solche Siebkreise moegen unter TJmstaenden nuetzlieh seinf haben sich abej? bei den Versuchen normalerweise nicht als notwendig erwiesen.
t richtig abgestufter
Ijifchtstaerke, die mit einer „Photozelle oberhalb des
dass Lampta (la gleichen». Abstand voneinander) i kreisexmterbalb des bogenfoenaigen ieiIeβ e^dier halbkreiefoeimlge« lielatzersöreusιάβη eiasjlfaee.fce angeordnet sind» waeJhrend unterhalb «ier gera^^ Seite 3er Flaeche ein i?enlrrocM:pT 8-^i^^el vo^feV"9a 1st, cteesen Keflektion die WirVursi *9es fpbien^^alVcreisss von Lampen ersetzt, Fine so lohe FrJWr-vj^'T-'itraatflaeche ist daher f was Ihre Bele« c-btun£5 !^-''"ir^tan? auf die Photos el Ie anlangt, voellig rleiclaver^-ig ei?,«^ WaeliTte der vorhsscbTieber-cn TollJcreie-XfZi r.f'i e, v-r·:^! ^" "^ u^-lle sich oberhalb d»s
Ereissentrum© sxisoEaaencarXieitet» v/ird dadurch erhalten 9
die Itsiapes In gleiches Äetaiid vonoinand&r nur unteÄslb der ljxeisiogenfÖ3?iaig©a Begreiisiaxis der lloatserstreuen&en Sl^sfläelie angeordnot eindt wHireyicl unterhalb der geraftes Seiten su der Fläche ©enlsrecht stehende Spiegel vor^sekeB sind ρ εο daß di© Spiegelbilder der Jjaapen» die auf dem ?033a?eie fehlenden iai^ea ensetse»* line solch© sektore»«· fÖ«nige Sontreetfläch© 1st doheivwas ihre Beleiielimi^ und
sofern eioh die HiotoseHle sealtreciit übsr 4® Zezitrum
Eoatrsstfläclis befindet

Claims (1)

1, Vorrichtung zu Müssen, des Flaechenlnbaltes
von lichtaboorbierenden oder lichtundurchlaeseigen flaechenhai'teii Gebilden» die eine HLotozelle und eine beleuchtete oder leuchtende Kontrastflaeche als Hintergrund fiier das Gebilde, dessen Flaeche&inhalt zu messen ist, aux'vveiet;, dadurch, isaitsnnzeichnet, dass die Kontrast^ lasche e
vaaä unter ha l"b
der fvontrastflaeoxie sich meärex'e Lampen bef laden s die in gieichen Abstaeiidea voneinander aiaf einem Kreis angeordnet Bind, dessen Achse und ^Durchmesser „
mit ÄcJase wdx Ihirchmesee^der'Xontrastflaeche
wobei die Ahetaende der Lampen mr»<i der Photo ze He von der Kontrast!laeche so abgestimmt sinä8 d&sß hinsiehtlieh der Wirtaiag auf die Riotozelle die verschiedene Helligkeit der Kontrastflaeehe an verschiedenen Stellen durch die verschiedene lage und Abstaende dieser Stellen in Bezug auf die Hiotosselle auegeglichen ist» und gleiche feile der Kontras'cfl&eolie gleiche Wirkung auf die Äotoaelle ausue*ben imabhaengig von der Lage dieser feile«
2« Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn-
^elchnet« das^ die KOiitraetflaeche so beschaffen, ist, dass sie aeretreutee (diffuses) Licht ausstrahlt»
% die Font eines Kreises oder eines Kreloeelctore hat, eint / Photoeell© eenkreoht über dem Mittelpunkt des kreieee der genannten Fläche angebracht ist9
3* Yorriohtvaig n&oh. Ans orucfc 1, dadurch gekenrizeichua
dass die I£ontTaatflaeciie aus ii.dita-ifchiaesfcigem Werkstoff ζ«B * Glas, "foe a sent·
4, 'v'ca*riehtu..s<* nach. A^auruoii 1, dadurch, gekennaeich-
Xi'ät» daas da» 1·LcIiυ -.!--ο ··'" •ifcjce.afcü'la.eijh.?* von einer sieh
ho ?<JiM»iclitung Tiaon Äns^rje'ti 1, ciacvtirofe. gekeim-
aeleimet, daa;s Ii-b ,Cviosoüalls lieber ei.Tier, ^err-t.aerker mit feinea Aiiaeig-ö'Lassnia,f.at' verbunde-ii Lr-t ih'ü Mittel vor ge— «^heii »lud, um dia To^ata^rlryTftirkViis und dii· Impf iadlichkeili d^fe A:-.iüeig;ei;iebrasEe2ii;as «o air2*ustelient cfssa (wenn ke ^eii der jCf)ü'feFaritfia3c.o.ti vercl'jnk&lt i;·■-!; cer Zeigsr des AiiXei^eIaiiUrmaeates aiii dia ^iillrai/ke meiner Bcala au stellen ko/mat und/wena βία duakler f 3&eehenliaftier Gegenstejjd m:dL die ICoütrastflaeche getr^ett i-irc., der Zeiger d«r>. PiaecPieniahalt deßoölboii aiigitt»
6e Vorriclitrung öach Ansorucl·. 1, dt.durcb. gekeaazaioh-
iieti da as die r-iiotoaalle siae as-tÄshsriid pexs,l>ollsoii.e Katliod« hat.
r? · Torricütjumj aash Anspi-ucL·. 1» as-durdi ^kean-
s e ic line 11 da^a di-s t^iotoaalle einte Keilicde Lat, deren Elektronen aiiagtrahlsnie Schiair« intiuicn. o«t.r vaeeium
Π. trorric-Uti.i.'i2 aacli Anspruch 5» dacii.ircL gekennzeich-
Lichtuuelle uxid das '.'Orsuaaricsso vcrftst^^eii ist·
9„ Vorrichtung nach Anspruch 1 oder B$ dadurch ge-
kennzeic&iat, dass zur Beleuchtung eier Kc-ntrastflaeche
zwei gleichstarke a.it Wechsel strom gespeiste I^mpe »gruppen TOrges$b.sn sind, ^e eine von ssvüei gegeneinander geschalteten Wicklungen in Serie mit ,ilen Xaaipen je eiüer ä@r lÄipengruppe geschaltet ist, und eine dritte Äicfclung, die eiae SigaaleixiTachtung speist, mit den awei anderes, Wicklungen derart ausamjaeawirict, dass di« Sign.&l©iiArichtaj.ng durch in der dritten iicKlung erzeugten Strom betagtigt wird, weaa die beiden erstgeaaaat#a Wicklungen voii ungleichen Stroemen werden*
1ο · Vorrichtung naeh Anspruch 1t Aatarcii gelcenn&e lehnet» daß "bei $^l&aektorfurmlger Kioatraatfläche die iaapm
nur untern&Tb tor lö?el8bQgen£uri8lgexi BegyeasiÄig ^ageordae-t iiatt wSliread ^m unter der gea& dllnlgen Btgreazeng #e^ reek^ sä der KdÄtrss'tÄäelae eteliezsde Spiegel yor ge sehen ©o d^dle Spiegelbilder ier !»ampen die aaf i®a Tollkrele
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