DEP0040952DA - Absperrschieber. - Google Patents

Absperrschieber.

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DEP0040952DA
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DE
Germany
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ait
sit
spindle
ier
aad
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English (en)
Original Assignee
Märkischer Armaturenbau GmbH, Düsseldorf
Publication date

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Description

Akti.ip40.952 HI/47 y
Br./Schi. Uoers, d®a 23, 6« 50
MIrkiseher ftraatureabeu G.m.b·!!·, Düsseldorf,, K
"Absperrschieber"
Bei Äbuperrtsehiebera für 0as~f Derapf« uad FlU?§igkeitsleitaugen iassea ta die ktritblichta Ver» iiältnisse ßlafig sls wUneGhene«ert erseheiaea9 Mm die Schlebeispindel bei« Öffaen de» tchiebere aicht o«e dem Schiebtrgehlws© heraussteigi und dabei eiaea btioaäerea Hshui ia Anspruch nimmt» Maa hat su dif aem ^weck bereits die Schiebersäpiadsl als sogeneajate Inataspiöötl auBgtbildet, die in axialer iüchtuagifest im Üchiebergehiiase eiarert ist. Die ^ohleberapitidel ist hierbei mit ©iae® eliwrüifea lüiGhiaeseleiaeat äaycfi el« Qtiiaöe ?®j>-
boaden, so dass bei© Drehea der Sehteberspiadel der Ab~ schiusekeil eaf- uaä sbbtwtgt aad so ti tr Schieber ge~ öffnet uad geschloseea wird« Bein Sülüleesea des Sehie-» btrs fflüssea also 4 Fiächett« das siad öle DeljSea ladfiädtr Schieberstutgfß aod die beidea DichtfiSehta d«8 Eeiies süf dt ja gf saute® üafeag gleicamiesig sage bracht ®trdea uad schliessead dlchtta» Die Irfahruag hat ge« seigtg dass diese Aaford@ruag8 die die forreagsttEiua^ für die ©iawaadfrtit Fuaktioa des Schieberi ist, nur ia dea leitöflstta Fällen uad auf die ßamr fast gsr aieht erreicht werdeaJcBnn* Die fietriebapraxle hat sich bisher dsait abgefaaata, dmn ItilBchieber ölt iaaealitgeader Spiadei tiaea völlig Richte» Abschloss aleht ©rzieiea
DIt Irfiaduag betrifft eiaen lbsperrschiebert bti dea die Aböichtuag daroh zmi kelifömig aageordatte ?chieberplatt®a ©it EUBätsiißher aechaalaoher Aapressu bei iaaealiegeader Spindel erfolgt» Irfiaauagsgemäie kaaa
dadurch erreicht werden» öats dit Sehleberepind'I «It der äohrang ·$η#· top®» iß Oewlgdeelagrtff eithi9 ier alt dta S berpiatten l®m aäaliuU fette malet beweglich» iattOeaftss Öii* firflaöaag greift aleo Öse Gtwlade der axial featgelägerten Sohiebsrapladei a« InneogüwlAde der el&§g Etiiehfökörper« ©a8 wtlöhtr mit dea ^ derart kraftsohlilssif terbößdra let» date ©r aamltttlter die Btwfgiiag ä#F ^QbieberplatttA iß dvr Cffjiai»ge#· aai
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In 3« Aebtrißlitttaf #tr Sptadi la all
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eriolgt» Btia Qffa«a 5es Sahlebere ergibt sieh veliere foyteil» flssö beie ^al&ftea i®$ balligen Fltteh« dl· begrtaei bc*eglioh«a Scbleberjplattea abfelapj^a» firttüksasgl«i«!i fiatritt ua^der tohleber Itiefel bet&tlgt «erdea kaao *
filter© vorteilhaft· Uaielheltea elad sets Äer Zelehauag trsiohtUoii* ia «tlchtr äi© jlrfladaag an elaea AaefUhraagebelspiei erlftatert ist» Is beig Öl® mit im übliche» Baadrad ?tr©§be;« ^GhIe*
e veloh· &h9r dea Bmä 2 and äi® Uruokisgti· 3 ia asiaitr Blchtaag feat ia äea ieliiibergthSace 4 gelagert let« r#r Oeiiöäeteii <I«r &piad».l I greift in Äis laaeagetlade einer ßohroag 5 elaee 2«isßli@astüek®s δ ela» ^©8 sit ta T aoi 6 krtftechipiig ?®rta^a ist*
erfo-lgt diese ftrbifläaag derart» flats da· 6 mit Sehaltora 9 ta @ät®pifeeb*ad Aasakfanattg^a &nt Sehltbirplelttn T aad 8 eingreift« Bit j>»itilohea Aala^eflfio^ta Λ·· ZwitaheaatUokee 6 elad gegenüber $«a SohiaberpUUta ? «iiä 8 m am Stelle* lö baliIg auagcbildet» aa «la si hire» ftapressta der Souieberplattea 7 öjäö 8 ia dta kellf&rai£ta tilt ta errel· hm» Bei einer Drehung i^g Sonleberepladsl I »ira im ZwimhetmttiGk 6 auf·· »ad etelrts betest «ad aisal dab·! Qbtr die Schultera 9 Lehleberplatiea , Tuad S ia Slaae iax tia#r Wa ag oder Sohlleasnag dee ohlebera Ait*
Des Schiebergehäuse ist gegea die Imgeraag 3 beev*
die Stopfbüchse Ii öejr Spindel alt ei&ta Paetel oder B©~ dea 12 terschieseea t welcher an öas Schiebergehäuse BuToh timta Mgel 13 nach &rt einer iiokrrerbiatuag aage« fitnscht is'tt ?;i€ Ei© ia eiaselnta ia ier ρ 22»25β Toa 22, 11· 48 iieseinrieben
Bit irfiaaüi^ ist j^äodh mit dca ösrgesfeiltem beschriebea©a Äa&^&roagBbelspieleA k©i»©s»egg **rseköpft· I'er ihr siagrssde liegeade forsehlag, ein© bfsasrt für ibiperrsöfaiebfr mit Hilfe eißes zu schaffeas flas ait lea Schieberplatten i Öifsasfs« aod Schlietiebevegaiig kraftsehlüssig Ist« kaaa ia seinen koastr»ktiT©a Eiagelheitfa eoc^ ia Art aod feeise verwirklicht werdea*
ist äer ÄbB^errsckieber nach der Erflaäoag far öle Veneadssg in ErÄSlfeldera smr Iteperraag der ti IfirackfÖ3N3 erleitttagea geeignet #

Claims (1)

  1. I« M»perreehi«berv Ijiebeaondere ait keilförmig aage*
    oriattta Fchieberplatten« ctaöiiroiL gefeeas.2tioiiÄ©i8 die Schieberspindel drehbar* sber axial aiiTtr im Sahi@b®rgähä,w&® gelagert lit sat ait Bohrssg eine© ZwischenktSzperß la griff steht« ier mil deji Seliiefeerplstteii Mslicii beschrlakt beweglich* Terbimäta ist
    2« ibsperrsebieber aaeh issprueii lt Ägöarcii oet« Isss das ZwlaehaostUok in der Auherlchtoag Spindel an den. Sohleberplatien sit Schaltern angreift·
    5, libaperrachieber aacii Anspraßli I aad 2t dadurch gükeaaseichaet* 3s®$ das SciaeheaatHok mit 4ea bchleberplatien h Art ¥oa Schwalb@flgch«aaafllliraiig§Ä Terbimäta ist«
    4» ibsperrscfaieber nach tepraeii 1*5» dadurch gekemiseiehiietj dass dss Zfiiecnenatück uaö die 'ohiebeiv platten sit balligen Flächen gegeneinaaöer aaiiegea*

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