DEP0040460DA - Verfahren zur Herstellung von Formlingen, insbesondere von Platten. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Formlingen, insbesondere von Platten.

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DEP0040460DA
DEP0040460DA DEP0040460DA DE P0040460D A DEP0040460D A DE P0040460DA DE P0040460D A DEP0040460D A DE P0040460DA
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DE
Germany
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fibers
thermoplastic
fiber material
fiber
fabrics
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English (en)
Inventor
Dipl.-Ing. Eberle Erwin
Hans Dipl.-Ing.DE Lange
Günther Sievers
Original Assignee
Deutsche Erdöl-AG, Hamburg
Publication date

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Description

Dr-ing. ί
Hamburg Wsi
XQ,2BB
Höfistburg
u sur Herstellung you Fontili»g«n, Platten» eu® fas^i*böltig©2i Stoff«» wie f©rf Bindemittel«"
Mas hat »©it lasg®s verßuotit, Baapla^teu &u© 3?orf duroii Hex Pssers ait ^lBffis Blttdeiaiticl «ria Bi turn«» herssuatelleu.
für eii5® wirt^ohaftliobö !ictrateilring' Ijll^et des* hohe
forfess* ά®!» elöit iBfolire 0er fe&ttu kolloid«* seiiwtr «astfitnseo lässt, 1Bm frocknmn «m ä©r Lufl! sr-Zelt wxsd #a ©m®si5€ tSuröh. lÄi1*s«i5 mit überhltgteis
«s>©2*l«i» wol>«l tiher Si© torffaser atari; ®bdamit di# ieBtigfe©!* äer Plattts «rbe'blloh "b®einluoh war es ©«hr öoimffi^ri^^ Äi« Trcftkuii^ der mit turofe Erlai-tseö v«3*flli©eigte» Bitum®» ©θ , $$.8® die poröse Strnkt^r 4#r ilitßw Iu ßesüftsdeii
fclitb, J)Ie ^latteaa ws:f«n daher v#ar!i^Xtöie3hs{El|r hatte» aur ©ine gertng® »#ehföplsahe p#«tic;k#it «st Stiftes
!»©trifft die r&Tll®c®®&® trfitÄimg eic Verfnhrejs c*ur Herstellmsg νου ü'orjBliaf^n» isabesozsaere too Fletteis ©ae eisern Bj fissrig1«»» offi-nisohe» &ier ancrgr^isehen ßtcff,
aus 2!orf uaö ©iaes Bir'desnittelj dndtirch net, drse das troefc@s# oder ^©troofcc^te ?as«rc'at ait Ib Porra «inee Aerosols oder is DohSOw Sberg-ef"H^rtsB fei© t^iltes wiceerr-r«eisieiiöeii therpic^l^stlseheE BiBde^ittcl so ffliscLt riri|cfee c'ie Fasern clt eines riK,6«aiittßlfil^ 'IT , ctie sq behsnöelte laserm&aefi darauf g-stornt nn& tugsweie® wei*ä©is Si® y©e«r« is «©©mtliahes © B&srtlhraiiffsetelleB rerbundese ^ ssj^ae© ö®r formling
Struktur
feat. Als Bin<S<raitt«l werte«
6h€riao^3.«i0tiierolie M©s©©« »at'irlleiier oö«r künstlicher # ?eühef Bltu®«m, verwendet, öiee« las feeisasro
In Söfc&ümfare iltKsrgcefilfcrt} Sans alt ctoas über &«n Ermlct öer plastischen Masse erbit&te:n ps&eergut verssiecht, verfestigt unü ßfcgakühlt. lach ei»er besonderen
der Sr*isöung wird forf öle Fesergut v®rw«raÖet, öe-r »ert üiiä sweoteföeslg B&ch ©iö«r Yortrooi:i3u»g der mojirfe-uefeteiA !,lasse ssi der Luft einer StufeBtroöteusg in fis3«r erster* Stufe "bis auf ©Irish Ws0®erf©bfd,t vo» etwa 3.5-18$ faittel© eines fasfSrsigtn
warsser luft, siweoteMasig rEfcreud öer FiSröerxro^;, welter wl&sert, darsaf &&® locfe«rö pfiaierirut aßterr förderung mittelίί «ine» gasfßrsBigejj Meäiym© wit warmer luft in el^&r Stafe 1^Is önef βΙϊΛΒ Waas«rgoh&lt του etwa 13-13^ getrocten^t, ils #iiseffi liaofegeflas scbxtell auf Übst1 etwa 100° erhitzt mit ©isats hftlöäs«m# sweckiäss^if is Sefaaußsfars ü lihensoplaetiLftehe» lisitleslttel so -v^TUimcht wird, iäiwe lie F »1t ein«» Blsä©Eiitt0XfilK ü^örsogori elBds 4ä,t Masse a&r&ü£ »oöfe feeiiis verälohtet» £.etormt' und ecfeliescllöii unter Brück bis ftstiges atsfÄKfelt wlrö* Saoij einer· weiteren Brfinaimg; νίν& ä±& etnafettürlos« iiuttiJee Süfestaiig nach deta ss und Eerfaßtria tot am SSleolseö «it des 3in4äiaitt€l auf
¥&§#, s.S. öurö'ö Si@^©is» Wiöäftlchtttng o.%l, to» den s
laenä s-lsg-etrennt unÄ Äie so gereinigte ^fö^eraasnt mit 4era Bindemittel Terkittet «13d rerf^istigt, for d^a Kisahen sit ä®r Hlsstisßb^s Ifeoss® wird die Ft»c!itigkeit äe® Fasergut»«
In eis er Tierten Ptufs durch ^rootaaung; oder 2tifiibr rots auf etwa, S-IO^ eingestellt» 2ur Sobontmg der P&s^r erfolgt n ?3eß Fsieerinrfcfis Tor des iSiseben rjÜ der p
nweokisWßtsig Ib ßo feurser Zelt, fiasß im weseMtliebeis tiur
Auofe &si3ß α&Ώ sus digaem Qrutjöe nur ^inen. T-«il der E&eerBs&ss© auf höhere Temperatur erhitaen unö init der pl&stisohe» l^sae darauf frioches Fsiser^xjt eujpIsöhen msd ü.es 0&iisse darauf forsen. Auch 1:οοϊϊβΏ fii© fcrffasern sit tmisr^B Fßö lEßp!lE#s? Holswollftj Ströb-u^a gpirroerciabfftllen o.äfl. rerraiecht rden, fbenso kennen der Fasersi&Piöc psasn- -cräorgnr.IöCLer oder ganischer Herlr-asit« wiß iebestj Dcblcefceriwcllf;,
augcffiipefet oäer in die Forssliftge ITe wie iret&lldrEbte, textil e te ff©» FWde», Ö&ra«#
Stags
telts ©.%!» veröl rihteli
die ©rfabrunfagBssftöc eiser besondere lache» aln<5, äse i
kann Sa© !«sfergut a» ä©s Plattp»r4s4tM< stiüfker »«if®trägem i» d«r fiititeif soclssss die Flatttßrfeäsr ^cI5S Porsseu· ©i
g 4asiSt ein© ^r-ssere P€*s*i.g3E©it
ketenen öl© Plattem siin*i<ihßt ito
C©ittn4ruc<k auf
«, «übei SoiteB;f!!'r.uti<iB oö«r Easteis sit oder einem Profil so υ#γ©<&ϊ>«ε! werößs kSsiis^Oi, ^sös öle
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iain» Die Oberflächen safer Itojrisif©» ofgWiie^bte oßfe-r »# b»streöt taa4/oder »uii ueetfftltet oder slt
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ft etttf eifier Ofee^flfeöfe* oder- beiden ten UHiI Bcken sslt Bahsöjj oSer Streifes li Etof fen ι toXimt Hol »furnier o.%l. verseill«Ä»ö«r Butene» ©iafc
mit eine« t^fesrsmg äuq pi©efeos Saw©» wi« gr« s asu©t
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ß'toff© wie Torf miie®@r, s aht?n&ni auf eines ψο®. etw& S-I^- ^etroöksset werö@B. Di*^ g-eee l3ti©n» öi.?rob Steoh«m|. B&gftrn o^er JT\s?er. ^etsOTsn-CBen Torf «un cist ir, "bek^arterweif^t- «-e cer Luft, we-bel tr ψαΙνΛ- fc^ticr'xiffccit IUg joif €ΐϊ,ι» 20-55?Γ verliert. Des? luftxroe&enc Torf in eise® B#is£i»olf 1 Ulster laiigliübf^fir BotomaUi öer Pj*©er» £mrfü-
w&tä®&- im& &m Stellst <mttem% wird» f#6h wlrdl ti«, !feist» «freeistit-tsig' Bittre tiöso ,*.%!* fin &s strukturlose» te©ÖB«n feü βφβ tns$r«it * ftl® al© 1>ul:ver öuroh &s© S4t¥ füllen tsM f«f#t«»Bß»f:&ll© ο. figl »■· verarbeitet wer&.«& fe'öösea o<&©a? Etfr JSeekimg i d «r&esa. Der Hasiptteil i«® Stau^eö Wirt mfc«r ösföli. Äfe-
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Bituatu wr fng^rB&RSi let »ο an r©*- too Bi titles ^©rKlet^n wlrl tmd Al* eis de© B
h^loiietesT<*lohgare Feuclitigteit^^erte ferlangt, bq k^rsn lor eiaola &o gestaltet wfrieBf &"a«s eins feilaengt ä#ar Toi*f-
alt !!isoh^sfflm&r gutet taa4 fort Is isit Äe» BinfeEittesl gtisitcjbt wird* Xa
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unter©» *£®"Λ ä©0 Mi^cktrB 9 feoisst di© ©it Bts^esittel
ßtefffifJLrt^? It TcrwLnser i€ er»Mrs:te FUs^frluft Surch öer. E&n&I X?, ia ä?3 rieh öle riertc TTuCiLeSCtUfI-? veil rieht ^ txw s-chliee'al ich ir: saselbfeliMlter 18 %u £,cl&ngm9 tms ä%% ®i® *ht
fi&ms els€3* ir#2*4i©feiimg &areh Presses tjst€rwoif@« wifrd, wit feed 20 xsoß 21 aöfeäs^ttt 1st.
Auf ä©ss !«ge dureib «ten ICau&l 17 1» &«■» Setra&elfceh&lter 18 wirö iisnsaoe» fi&BlioB wie für die drei Torlier^ehtüdes Stufen auf einen ftuubtiglEPdtspÄfrlt von ©tw, 8-10*3 ediigtstel die optimal© fasennaestiä, Ute fiit $orffß&®r» enthalten ai© »4t ä^is J?i?m@sittel geaieohi; unfl i» die Fresse n weil die platte» ßoset niefet g©nö|f©nä lag'erbeeniiBäj,£ aiöli iTjfole« if-uellejja χϊώα iabruiapfene T®rai€iies. öe festgeatttllt, daeis <l#r F©t2«sliti£lc$lt@gefealt uiefet «e&ectXluh u»*· ter B$ lltgec eoll. 0©gßlitB®i3fmll® muss also ü»t femehtlgfeelt&fe*
^© durch Sinwirfeemlföcweji vo» Waas^räampf auf iHses* i wenn fii® froetauug sii weit yoraijfesoferitt«n sei» 0ollt®, 2S@ l©*fe eise eine g^isa1«® Überwiiohtraig βδ© g
Ffö0«r®asBö erföyferliste, üa« fcissa aiaob ©toe aBd@nt ?a@srsyt? die s.B, «ine grater«? St@irh@it in sich besitzt, iß elaea
steifer® Pasc* iie Aufwenditng tos höheres Brüöfc^jj, feel 0p^E» Cswiebtea Ä#r Platte. V«r«uoii6 heTaea ^pjeelgt, €aaa hieröurefc dl© ^estifkelt ö«r Pl&ttt in eiiiem ^röoseren dom Äateil der festeren Faser
«ä©r gimlecbtes faa&fn ksp.» star
dar ^s*es·» eis BHi*ohrfit*belji fert^soiasfeii werieis. So-Bt&ubgehalt geriög gehaitsit wird» erhöht dieser
fler Äetehnirog; bIbö tie luft-Stnagloltuaf ©3b g-e»1srioli«lt , Die feuchtigkeit and Staub £?.?< !»eadüi Abluft fcenn rna® arnrn
i?erde»| ^!»pielöwelee öurcls Sie Lsityii^eji 23?» 25,24 eine© !»üftfers 25 über isIoth ifefefeeiöer 26 In» 2"r«le £© langes, Auob teirs vor Eintritt in des Slisoker 9 k&nn noch ©is r 27 «s^eoränet sei».
kenn fortlaufend Bwi@eh«i esiöloseis B
b®i kalt eiufefslirea©© Ceaisofc su lt»»ge Seit las &nß-pTuoh , tee«·, rffrdes fixe TeiaperaturSK der
boot1· sein, UBi eine Burchw-rmunir üez
. dadurch »Ir&e äie !«eisstunf §sr pretsefr erhetlich vc Versuche ha^es geneigt, dass es Eweöia#i?ßi/ ist» äa® li vsr t#ia BimfiÄi»«» is «td| fsrspreei&t ®tw# suf Sie Um fsra-
ζ» legett&e« TftmjMifatur«»* ea bringe» ♦
Bei ψϊ&τΐΰ,ψ^τψτ&ύψΛΜί Etatstsss sis β 41* R&näsKm«» fler Plföttäß in ihrer Fe&tigtesit gerlö^©? »1« öle EABdmltt«, X1$©©« ist äsrsuf ssujr^okauf^Kren, awe Sie 3?®B©rss in der« fl^ttesy-itiaerii auf Cruß-ö i&rer eigenen El&stisltfli iaö4 reret^rkter
»χι© imr Os&f^lbsKg Ihr«? lag-e zu verHadern« 33?ii€T ^?irä vor n, dl« l^Bdtr ®t8.rktr au irerpfeon^n, uai sw^f durcb ii©s ?Γ«β0βϊ? der l'liidsr untty die fsewliisöht^ Hattsnctf rkt ücasf die HhiiüQT ijeJs ßp&1<*ren Tr«lb&c oder Auif«heji Otiirke wit äie iibrlf« Platte «!mit«*. 0® lioh ©IK» bijfher* I^etifkelt c*a tv«i?leife@2ä:f k«<«n SIt Maaa© aus J» ^ras Ä0ö KÄiisofisB aurf^tya^s %*®γ4©β, äwait eis« stlriere erfolgt» Bit erhöbt1» ?ressimg Se$ H«Bdt© teni; such
werfer, Öafte öle Platte In p^gsfln&rer Br«ltr stellt xffl($. ämnn unrnh «rhöhtt-s $$riiiese!taä&, SiweoteliBolg unter !Eiiti^er· "Profil!«rung t auf <5st pswtkseolrke Maas wirä, B@r Toyteil ^l0©tr Ms.5^iialiia@ ist seofe 4s proflliertfß S?*EiSer Si« Hetrt«a bei© Bits^au ^egt»oo4tif si»©» fest©» EaIt
BeS Plette» sit kleinere 8j»2ifi33cfh#K Uwiehtes 1^t di® l£«it für ftil« ^wseslt öletil; isiser suar^iöliesi. A.«s äe« ßanusde ist es sweotafsreSij, i» äie ©&«*«$ xmi untere FlÄcfet 4^r ?l§tit von nlofct elohtte? prffeSe oder Kördelg&Wßb® ©1ΐ elnÄuprts^^m« wirkt slofe die0®# bei Plattes f5in»tl|f £υ®ι öl® sjsS-ter rait Puts ts«wori>« weröe« soll«». Bit Itötmtu nWJir<äiia
is
uoä ©1p* alt ei^|r©pr«i#¥®t wtr#®öf die SI® $&& ®a£g&woTfen&B. Futss inlt des* Platt«
sonst "Iblloitesi Saölwrt^sfii reit j hai slcft orirlar-©z5f Öft®f» ä
uwö di# "iatm'b&^t&nttgkeit we-söstiiü'n Tcrbtsngirt fernes klTsnetij wei3B Si« die fsr!5prt#»e verlas»©»<!«» Platten ynter
öer fsrirprseB© eipö dit Platter, Btsefc ^eloh» leppie fe33J? schwer
so ©ret&rri; ai«r BiBöeaittcl gif den Pceem νπώ fixiert <§1*β^ ir ■der Irihg*, Sie
Platte»
mit
eji^ ffirötedea eolX afcec? Al» u©fi torf schaffe tier i,",3?£äei$ü!&tias. iwiigcii'u&ä aug^nuts
die- L@sz u p
regier» wobti atiöh ^argciiisöeisa^tigt itifiss« 0ewtib.lt
aassseJEOraentüoii ßeöiol^Q^t wir&^ üissss^ia^^ f$ fester aas twsd g$ ssi«srri§es> äfcs ©peaiflselie Oewieöt der Plitits ist* sr hct siel: ^©a^igt» tai>o das ."i
cüte der Hatte ia des? l&&g®**\m& Ci
^ ^chat© C0Ca^ Mausere -slr»flHirse» jeheHmsimte uiv** cscicr d^r nur κ? ecv».4,^"«#
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lle its >*iu ß'.rc^y ^Ci" ^arü;tcr: C iiwpLlieito kaiis. nfi.* a^erf nur
€.txia:^ rat j'cai i-xi^i i'teslilicöqaB iiu seci:» -ie st^i rui-;Lu* uörxtsi^1;, fiel uCtljilr» ein C5;>p«rr * J? 1m:x tfits
her jslv .-«ijiilcy >„^i:-~z. ßiaJp te c· suV/ot ~lt roljsf ο·ϊϊι»ι ac ι©s 1 ίJLt ^e*. liFf^i.;.». ' rj· r'tU^ IUiZ- h ,wtj^}t,z*t ins ;%?,.-& ä'uJIr1^ler "r
xiöci:' ί/ΐίτ. i i-i'iütstor/;Hos?, s»cfo,j η τ^π -\·ογϊ* sstrlte wr " iniir.it.
Um /Lsmsi. rer&e^ t©r i'ö^ffaaer allö mügüöiisa «eier ©a Stoffe im
?*itUiS
metoerex· ji'lattea ei»s!lolt «ordon* Sur &#ae«r©a BsX'tts.s.g w«iivu#a derartige b^atrtohea® ;:i<ait®a

Claims (1)

  1. Patentansprüche
    I.) Verfahr©» zur Herstellung von For&lingen, insbesondere von Flatten» aus einem wässerigen, faserigen organischen oder anorganischen 3toff, beispielsweise aus Torf ujqü einem. Bindemittel, dadurch gekennzeichnet, daß das trockene oder getrocknete fasergut aufgelockert und mit in Form ©ines Aerosole oder in ichÄUS übergeführten fein verteilten wasserabweisenden thermoplastischen äindestittel so veraiischt wird, daß die Fasern mit eineia Biiidesiittelfiim üb@raog@c werden, di© so behandelte Faser» masse darauf geformt und. verfestigt wird.
    L·,) Yerf&hren nach ^&spruch 1, aadurch gekennzeichnet, u&L· die fasern im wesentlichen an den i.reuaußgaocLer Berührungsstell©i5 verbunden werden, so daa aer iforaling poröse struktur bat.
    3·) Verfahren nach Einspruch 1 oder 2, dadurch. s©~ k.ennzelehnet, dat als öinti.eaitt©l voraugswsis© wasaerabweiaend© thermoplastische Massen natürlicher oder kdnstliefcer Herkunft wie Harze» Peche, Bituaen verwendet, dies® in heissta g©3ChsBolz©neB 2-ustana in 3chawjaforsi übergeführt, dann mit dem über aen 'ärweichungepunkt der plastisch©» .aasae. erhitzten fasergut vermischt, geformt, verfestigt «nd abgekühlt werden.
    4.) Verfahren nach Anspruch 1 bis 3»dadurch gekennzeichnet, da£ als Fasergut i'orf verwendet ».vird, der, zweckaässig nach einer '/ortrocknung der laoorföuchten Masse an der I*tft zerfasert, in einer zweiten Stufe bis auf einen Wassergehalt von etwa 15-lb ;i mittels tines gasförmigen ^ediusas wie warmer .iAift, zweckaässig währenci. der Förderung, weiter schonend entwässert, das lockere fasergut unter Forderung mittels eines gasförmigen nlediums wie warmer Luft in einer dritten ,stufe auf einen Wassergehalt von etwa 1L-13> getrocknet, darauf in eiae© ii.iscijtgef.au schnell auf über etwa IuO0 erhitzt und. aanii mit eine» Geissen, sweckraässig in ochaumform übergeführten thermoplastischen Bindemittel so vermischt wii*d, oaB die Fasern alt einem Binde&ltt elf Um. überzogen sind, die iasse darauf noch verdichtet, geformt ubö schlieüiich bis aus vrer-
    festigen abgekühlt wird·
    3·) Verfahren nach Anspruch 4·, dadurch gekennzeichnet, daß die strukturlose humöae Substanz des i'orfes nach dem irocknen und Zerfasern auf mechanischem wege, a.b. durch üieben, Windrichtung ο «dgl· weitgehend von den fasern abgetrennt wird.
    6.) Verfahren nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet» daü die Feuchtigkeit'des fasergutes vor dem tischen mit der thermoplastischen Masse in einer vierten Stufe durch Trocknung oder Zufuhr von Waeserdampf auf ©t?/a 6-10 $ eingestellt v;ird.
    '/#) Verfahren nach Anspruch 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet} da£ das Erhitzen des Fairer gut es vor dem (■■!lachen mit der thermoplastischen Masse in so kurzer Zeit erfolgt, daß im wesentlichen nur die äussere» Mantelzonen der Fasern den höheren Wärmegraden ausgesetzt sind und. der &®rn geschont bleibt.
    ■,>♦) ferfahren nach iinspruch 1 bis 7» dadurch gekennzeichnet t dais nur ein Teil der ifaeermasae auf höhere feittperatur erhitzt und mit der plastischen .saasse benetzt ( darauf frlaches fasergut zuge&ischt und da» ganze darauf verdichtet und geformt wird.
    9·) ferfaiiren nach .Anspruch 1 bis 8, öadiarcfa gekennzeichnet t daß i-orffasern mit anderem fasergut wie Holzapänen« Holawolle, xitroh- und Spinnerei ab fälle η ο «dgl. Vörßtigchfc werden·
    10.) Verfahren nach Anspruch 1 biß 91 dadurch gekennzeichnet, csaii aer Jfasemasse Fasern anorsanißcher oder organischer Herkunft wie Asbest, Textilfaser^, äunststoffasern augeaischt oder in die formlinge Verstärkucgseinlagen wie äiet all drähte, 'textilstoff e» Garne, Fäaen, Gewebe, Folien ο.dgl. eingebettet werden»
    11») Verfahren nach Anspruch 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Faser-Bindemittelgenisch vor dem ■/erfestigen In den formen sbrch üütteln cdiji« verdichtet wird.
    12*) Verfahren nach Anspruch 1 bie 11» dadurch gekennzeichnet, a&L· das fasergut an den Pl&tt©nran&er& stärüer aufgetragen *$ird al® in der ..'siitte, so daß die Plattenrändar beim **ora«m ein© stärker© Verdichtung und damit eine gröesere Festigkeit srfsiJbren·
    IJ.) Verfahren nach Anspruch 1 bis 12, dadurch gekerinaeiehnet, da& die l'latten zunächst in grösaerer Breite hergestellt und dann durch ieitendruok auf das gewünschte Maß BueamaengepreBt werden, wobei die ;a®it®jaflachen oder mit einer Prägaisg oder einem Profil so veraehen können, daß die Ausbildung der einen üeitenflache das Negativ der gegenüberliegende» darstellt, so daß di© Platten beia Rebeneinanderlegen alt den ^toBkaiaten !ineinander greifen.
    Verfahren each Einspruch 1 bis 1.3, dadurch ge~
    aaE die Oberflächen der Formlinge alt pulverföriaigen oder körnigen organischen oder mineralischen Stoffen bestreut werden und/oaer die Oberflächen rauh gestaltet oder mit '/ertiefungen oder 'Srhöhuiigen wie isarben verseilen werden, ua eine gälte Haftung von Juts: ο.dgl. 2ü gewähr Ie ist © 0..
    Ip.) Verfahren nach Anspruch 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, atm die .Formlinge auf einer oberfläche oder beiden Oberflächen und/oder den I«yß,t©ß una :.cü@n sit Bahnen oder streifen aus f'&pier, Gewebe, Kunststoff en, Folien, Holafournier o.äsl. verseten «erden, wobei die Fasern oaer die ^dichtungen höherer Zugfestigkeit benachbarter iiahßöß sich kreuzen können»
    16») Verfahren nach Anspruch 1 bis 1p» dadurch kexmzelehnet, daß die Formlinge mit einem Ubersug mis wasserabweisenden, vorzugsweise thermoplastischen fassen wie bitumen versehen und gegebenenfalls gesendet

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