DEP0039735DA - Entzerreranordnung mit frequenzproportionaler Dämpfungsänderung. - Google Patents

Entzerreranordnung mit frequenzproportionaler Dämpfungsänderung.

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DEP0039735DA
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DE
Germany
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frequency
μμμ
attenuation
proportional change
mmm
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Expired
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English (en)
Inventor
Theodor Stuttgart Grewe
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Mix und Genest AG
Original Assignee
Mix und Genest AG
Publication date

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Description

Mix & G-e ne st
Aktieagesellsohaft
Stgt.-Zuffenhausen
He Ilmuth-Hirth-Str.41
Entzerreranorclnung mit frequenzproportionaler Dämpfungsänderung.
In der elektrischen Übertragungstechnik werden häufig Schaltungen benötigt, deren Dämpfung innerhalb ein-es gewissen Frequenzbereiches proportional\zur Frequenz zu- oder abnimmt. Derartige frequenzabhängige Netzwerke werden vor allem zur Entzerrung von Leitungsverstärkern im Zuge von Trägerfrequenzleitungen benötigt, deren Dämpfung bekanntlich mit der Frequenz wächst» Es ist bekannt, diese Entzerrerglieder entweder außerhalb des eigentlichen- Verstärkers dder innerhalb der Verstärkerschaltung selbst, vorzugsweise im Gegenkopplungsweg anzuordnen, wobei in letzterem Falle die Charakteristik des Verstärkers so beeinflusst wird, daß die Leitungsdämpfungen ausgeglichen -werden. Die Dimensionierung solcher Entzerrervierpole ist verhältnismäßig langwierig und führt meist zu Anordnungen mit einem erheblichen Aufwand an Schaltmitteln. Dies trifft insbesondere auf die sogenannten Vorentzerrer außerhalb der Verstärkerschaltung zu*
Die Erfindung bezieht sioh auf Entzerrerschaltungen, die vorzugsweise im G-egenkopplungsweg von Verstärkern anzuordnen sind. Sie sind jedoch nicht auf dieses Anwendungsgebiet,beschränkt. Für die automatische Eegelung von Breitbandverstärkern ist bereits die Verwendung mehrerer temperaturabhängiger Widerstände bekannt, die in verschiedenen Stufen des Verstärkers angeordnet und je für sich durch eine andere, über die Leitung mitübertragene Steuerfrequenz gesteuert werden. Obwohl die Regelorgane selbst einen äußerst geringen Aufwand darstellen, so sind doch, abgesehen von der Notwendigkeit der Verwendung mehrerer Steuerfrequenzen, erhebliche Mittel zur Durchführung der Steuerung erforderlich, sodaß im ganzen gesehen der Aufwand bet-rächtlioh hoch ist. Aber auch die bekannten Entzerrervierpole, die innerhalb der Verstärkerschaltung selbst Verwendung finden, zeigen meist einen erhebliehen Aufwand, ihsbesondere dann, wenn an die für die" Einstellung' solcher Netzwerke •benötigten fächerartigen Kennlinien hohe Anforderungen bezüglich
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mm Widerstaad &|>ale, wit aios Aa ibb· 5 geseilt let, 8© läset sich toi geeigneter Diaeeeleaieraag dieser Sletaente elee ItMOberong mit et«» ier gl®inh«a freffettigkeit fzc-qaeaa-» »roportioaal reall Siereat wie ei« die aichtgefäeherte QtvM-anordnung aufweist · Meee Art Fäoherung ist nicht aaf üraad« glieder der sagegebeaea Slaeasieaierung beeehraaktt sondern atf* Torteil saoh bei öliedera Mtü^, die für eiae aadere ä»a*l«* «raldaa^ioag easßolegt als!« Sie hierbei «radelte Xarveascher ist la Abb» $ wiedergegeben»
*i*d für *atserrers«ha}taagea dieser Art «in freQueosunabhäagigex Siagaagswldsrstaad gefordert« so läset sieh diese fordeiaag durah SaeaauBeafaseaag sweler daalsr Glieder sa elaesi Überbruektea ϊ-eile* erfallea* wadarch der Iiderstead % eIeieh dem w«ilea~ «ideretaad wird. Mae *%*a*Ja«*ft« SffttUMBg dieser B#4Aa§t«§ inest sieh jedooh auch dureh PeralleXsehaltea paasead gewühlter K-Glieder mm Siageag eralelea· Diese £-C~31iede? -maestea aa sieh für jede der iüehsr st β llaögea gesondert dlaiea~, eieaiert werden. U» j ede eh die hierbei notwendiger* Ttasehfiltaagea aal eiaea höheren Äfwe^i » Yeroieldeat wählt mm »s;Äsä#ig des für elae mittle» JMsrstelteqg sjos «si Iftast
far die abrlgea Btellea gewisse fehle? m*f
Dio iiatssrreraohaltaagsa geaae der ~rfladung selchaea sieh ttiekt aar durah eiae sehr gate «uiaearltät t soadera ver «llea dareh eiaea lagerst bledrigea tafwaad aas* ftia. weiterer prektisaher Verteil ist ihre leiehte Abgleiohbarkelt, Sie eigaea sieh destaofolge besoadere aar Satserraag der KabeldUmpfaag la .ueitaagsweretäsfcera sowie ear Herstellaag eiaer freqaeasabhäagigoa Verstärkung woa LeltaagereretKrkera da roh Siaadhaltaag la dea Gegeakopplaagsweg.
«H*s selehe Aaerefcaaj seiet Abb. 7, la welcher die
B#|he»#eamlti»g Tem I9 w S9, dme ®mispr#ih®al eiaer oittlerea Pfteherstslliat diaiaaieaiexte t-€~®li®A darstellt.«

Claims (2)

  1. Bstr·» ikt.Z, ρ 39735 ¥IIIa/2Xar D
    lew P&tentsnsprCielie 1 'tasi 2
    X) Entsffirreranerdssang ndt frequen^ropartionaler D&&$£u^sLtaderung f dadurch gekennzeichnet , daß ale f&gaen^cl^&gigee IBepfwngsglied ©la Yierpol verwendet wiydt der me eisern einfachen ScfewingtaigEieFeis Bdt einer SreisgSte q a* 294 md einer aajdtaalaa, Äepföng Iimk «su 2 f6 1 im Kmgssw©lg und einem Widerstand Z la Qtierspeig ©der einer Merra dualen Sefealtuiig hesteht,
  2. 2) Ifetserrerasiordssmg nach MnBjmxtM 1 9 dadurch gelsen&seichnet t daß ein© Mehertmg der ß&mp fimgt&ennlinien (lurch traneformtsrieeh® iinderöng des Seh^in^sreieuiderstaBdes unter gleichseitiger B@~ Xaetoag seine© freien lades nit einer geeignet <üj3sa3icmiortea Beinenschalttaig aue eines Uiderotcnd (E) und einer Spiale (I kJ) gewcranen ftird«
    X) ' M^m^mm&v$mmg mit £·μ«μμμ·ρ*ο«μ?*1μιιμ1μ:τ Msfi^i^**' g#fe®a»8@ieteat am*<h> Ai· ftifWÄimeg^jl»«"^?!«^ >MA st» •lnm ·£α£μμμ·μ &tig0Mg$% Mfcrrt· alt ■
    3 & at4 «μα eis#r^^^ta«i#m Jtotptmm
    BiMife««ifa S^kaifsiag alo BreAAMtliMltiMMgi mmm.A«t Ai· f&tlufcigukj^m^^ ■
    glMÄsifJÄg« -BelMtiftMgi «•Immm £fe*i«a BnAt· ■•it •Immv .f••JigfSMt AA»t*«i»*it*ttM l@SÄ«»e©Ä*il»^. ·*μ"μ£ΪμμΜ IiAsiw ΓμΜΑ <») 'MMA MiMear Spttl* gMMMMMMJI #i*M. ^
    ' SM£M*l^*MMMrAMttMg: MMdll am*m MftMfcV 1, A®A»rÄ gtMtMMS«i«lft*> MMt;.* AM0' Aeaa SiMgMftg a·· Υ&μ*»φ1* rta £*<H*1£mA pwiii»! gtMMfcMlttt itt».
    BMiM*ari^MM«ieAMiiMg' MMb Afi^ael 1 cmA |f >MAa**fct g«&MM<* MM&MMMt^ AMi' das Β«4Ν»11μΑ ' AlJftM » aitti·«·*' ÄÄ«tew# MMgMfMMMl''''iMt -OMA JTfiLJP'' alle BMMtejt&kxVM-M glMlMfc ·!«!·*>

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