DEP0039035DA - Verfahren zur Herstellung von feuerfesten Steinen aus Dolomit - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von feuerfesten Steinen aus Dolomit

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DEP0039035DA
DEP0039035DA DEP0039035DA DE P0039035D A DEP0039035D A DE P0039035DA DE P0039035D A DEP0039035D A DE P0039035DA
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DE
Germany
Prior art keywords
dolomite
sintered
ame
production
stones
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English (en)
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Herbert Ernest Moon
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PATENTANWÄLTE
DIPL.-ΙΝΘ. JOHANNES FRITZE
HAMBURS
DiPL-CHEM. DR. WERNER KOCH
MÜNCHEN
HAMBUR6 4
SIMON-VON-UTRECHT-STRASSE 43 FERNRUF 429955
MÜNCHEN 27 KOLBERSERSTRASSE 9 FERNRUF 481117
IHR ZEICHEN
BETRIFFT
IHRE NACHRICHT VOM UNSER ZEICHEN
HAMBURG
"!mos"! ΠΌοια«
laug vöä fön rf »ßt-?n
zu celi
von fm&rrft r-tea Steiacn aas
betrifft oiu t^r^aiTrj, sar *x-3s>> n 'y%& lOlaait as>d es Lf t Cfe^eainü «nil vfiflseli« fölieäc-c Vc-yf^fe-
Gas 'DsXor^it ftni.Oriiisa trer
aas Salosit In %rf«Ärea aar SersteHtiag worn lrj 59br"c!itf <1 fire h öi« v'tciiit? go·
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Brcs&nverf ©hren «»nterworf ®ι, toad awar äem erst
nach ieia lischest mit dem %rliia$<n?a?a^S"dtt>i-l f:;r §io %dr~vlp,ie*- ' mag mad dom SOifsien mit Wasser ααβ d^ü srvcits-i aaeli öom ri^ileAi des iro&uktes, d«as ams dem ersten Bmsmprosees önfäUli ua& aaefe, äer weiteren Beimischung von die Hydrotisieraag verliiaderatirit. Stoffes teil Fonaung mit Hilfe eines aicMwässerigea Binders, ul© ΕοΒΘ öl oder Teer,
Sit Hilfe solcher TQTfVlWSn9 die die kmmmaiBlt von relativ
zu lai'di'Gtisierea© %I iea sttlstst feesobriebenen ?erf ?li.i*ea Sinti irif dessen <lia aafSaglielae partielle u-lühuüg Wi& das Sischen sit dea dio Hyflratisisriiag Tityliiaaeraclen Stoffen laaä ' ncsr,»'2f irfci f:ri"iv7'lti2i dtirciasttfl^reiiae Operation®, usä, obgleicli gate ^^"ϊλ! r e d.": <3i, sem Terfffiren ersielt werden, ist bb Jm.$s&mf Vorioliai^i't uii "ι"·χ in seiner DtiroliftajxiBige
ge©äse wirä aaa eia ?ei*f stiren gur Ifeystellartg Ton feuerfesten Bteinoa sus Bolöaiit in VorOeIiI-1T "plsr^ciifcj br-1 ^oii v1-siaterter Dolomit mit eiaes geringen Λαϊ"οί1 ^ΐ^-π ai«- ^TfJr- ^iri^" g vsyhindernäejü Stoffes iaaä einer . nnr;o t^irico &±t,nh ^''"^c^isru Texmisoht \viaf^9 öivk gourde ^^^rricbfej ui<i ^J 1r "'oy »^n^ ειλ gg uaä bisl ^f'-«i ^ic- 'licWifr1-!^ """' -c^ai**; D^ cii?M2" 3^-= wiinsöSitea Säst alt geformt unä: aisea eiiiaigen ^e-rawerfalireB. b©i hoher "lhtiJp^Tρ-'"ύχιτ ι·».ηΐ(-Χ'',7θ?ΓθΛ rriric
"Der "Is .5ap:^f-nagf5?*ii'Jt'?s)i'''l V^TmmO^tp %Q?>i.ntri*t® Boloaiit ist eia Hsndelsproduktj weloliee^ ofegleicb. es frei tos ÖO2 i^'c^ woohea- !sag der Luft sasgesetst weritsn, kßtts9 ohne daas es sieh aiii fasse Yerbiadet.a Ss wird gewoaa©a^ iaäeai S^ RoMolomit feei selis9 liöhar temperatur (Ms su 18oo° C) sintert, wobei diese Operatieai mit ei
ner be trac nt liehen Kontraktion verbunden ist, die sich während des Brennens der Steine niGht wiederholt«,
Der niehtwässerige Binder ist aweckmässig bei Raumtemperatur flüssigj wie beispielsweise die 5les die als Gas- oder Heizöle "bekannt sind? Ss ist indessen auch möglich, halbflussig© oder feste Prodiiktes wie Z0B0 P si affin oder Tachs, zn verwenden, die leicht verflüssigt werden können.
Bs wurde festgestellt, dass entgegen der bisherigen Praxis es bei dem vorliegenden Verfahren möglich ist, relativ kleine Mengen an silikat -und aluminiumhaltigen Stoffen als Hydratisierungcverhinderer su verwenden, und zwar in einem ßewiehtsanteil von weniger als lof^} um Steine zu gewinnen, die sich besonders bei Hbchtemperatoröfen bewährt haben and die noch eine Widerstandsfähigkeit gegen Hydratisierung aufweisen, welche es ermöglicht* . dass diese Ziegelsteine ohne Kachteile mehrere lochen gelagert kc5nnens
^ispiel des erfindungsgemässen Verfahrens ist folgendes: gesinterte Dolomit wird gemahlen und ihm 5$ IQiXk3 2c/> Saolin und 2f® feldspat (Gewichtsprozente) zugesetzt, Der Kalk, der Dolomitkalk sein kannf besteht vorzugsweise (was aber nicht notwendig ist) aus einer Mischung in einem Verhältnis von 4:1 von totgebrsnntem EaIk, der frei von Köhlenaioxyd ist, und einem Kalks der noch etwa Io Gewichtsprozent an Kohlendioxid enthält. Ifachdem der gesinterte Dolomit und die zugesetzten, eine Hydratisierung verhindernden Stoffe durchgemischt sind3 wird ein nichtwasseriger Binder, beispielsweise öl (Gb?söl), in einer Menge eingearbeitet* die? für eine form der Masse Pusreicht, T3s wurde als zweclc-
mässig gefunden, etwa 13S5 liter Öl für ca® 2oo kg an mineralischen Bestandteilen zuzusetzen,, Diese Mischung wird dann in die gewünsclrte
gebucht mid. einem lreaaprosess bei einer Tfemperotur von mindest@&s 15oo° O ■ aaterworfea« Das !remain wird vorteilhaft la einsai kontinuierlich eriaeiteadea öfen, diirohgefiflart iiad ksna drei Tage oder Mager dauern»
Ifaeii eiern lirtferaea aas dem öfen lEönaen die feuerfestes Stei ne oh.a€ Qiiolitatsmisderuag nn äex laift für ©iae gewisse Seit aaS bewaiirt weräsaf allertlisgs nioht s© inage wie Steine,, die iaehr* t|«ls gebraoiit vjuyßeEe Andererseits sfciä sie aber für @ia© ferwea daag In Öfen wi& StahHcoÄFerfeefa geeigneter als die letattgeasitate Art -yoa 8teiaena Ber ?-!istriicii: "Peaerfeste 8teia@s% so wie er la de3? vorliegonö-^n Iteselireibmag verwei'itet udrd, bedeutet uiolit wxt iSärper, die ssa eiiSisr Sestslt geformt siBäs ^Ji© sie tiblicfierweise Ziegelstein© -aus %n ?!nifw«iseBs soMexü saliliesst ameli Biööfos eiiisi die in j eel*? gewöjasolate 3V>rß (bci^nielovr-Xio äareh. Pressen) gebracht weröerig 00 wie sie ^'i^oirlru^irt' rJ^ "5\itts2f für einen öfen oder ©inen. JCbnv^rt^r geijrasitjlit wBTä^Ue,
Die feftiältais^ahleiij die für 'die irersetiienenen ^staaäteil in iea Bsispiel genanat weriaag iccluiien ©toeafalls verändert sr©rd€» ebenso „30 f3io ZT"uur (3or sugooetstoap eine I^dr^tisie.ruiis ^rMa deRidea Οίτο^Γ'.Ό T)r e ^rfimiiia^ogeuiil'··;:'© ?erf ;#ir©Ä kaia sehr wir-t-» acfesftlleli r'u tc^^^iirt weiten mafl. bedsyf iceiaer fcosfbereia oder

Claims (4)

1) ?erf stiren mr Sferstelluag vou ietisiffesteii Steinen ame
rait6 dadurch gefeenns©ic}riiets dass gesintert«** Dolomit mit einem geringen Anteil tob. ein© ifydratisieraag verhiaderaäsn stoffen mit einer Menge eines »ietrtwasserige» Bi&aors g©iais©!rfe wird, die gtrai© ausreicht,, «a sine formling su ermöglichen,» tmtl ame öle aio!itw䣧serige aäsötiuiag in Sie gewliasielite Form sin^s Steiaes gelsraoht isid si-» neu einzigen Bremiverfahrea "bei liöfeer ^emperatuLTr1 unterworfen wird«
2) Verfahren ascli Auspracb 1, d«durch gelrenaseiGiaiet, dass silikat·». \siil sliiainiiiiiialtige, eiae HyäTstisienmg verhiaäemdcs Stoffe·= cists gesinterten Boloiait-ia GfewieMsaiiteilcEi tos weniger als lo$ an« gesetzt wertiexia
3) Verfah,r©a nacli &&sp:rae!i 2, öaäiireli gekCiinseiobhet, äags der 'Doloiaitg ö.er irorhor bei etwa 18cjo° G gesiste2st unä €arm geaalilea war€eg mit et?;a 5 S-ewiditsproEcsat 'ΓΓ"11:? 2 3©wi#!itsproaaaS. kaolin arid 2 Ge>fioiitsprosen.t leIdspat geai sollt «aä daiM alt ©iaeia öl als Biader Tersetst VnIM1 woraiaf die Misclaiing dsian gefonit maä bei ei«· aer ieopeyatiir ναη «itwa 13ooQ ö oder melir gefersaat wirft«,
4) ferfaiirea "aacjti Ansprach 3» äeciarcli aefeemxseiclmetj dass ctsr tste Jfeifc^ fler Bo3oniWirlv r»iii Tc^xiiij aus einer "finchung in
ältnis 4:1 von totgebr-riiat^-n '"■ l]<:? ßer frei τοη ''XohlBn^Xoxjä 1st-, «nd von SaIk bestellt^ äer nooh einen %wio!itsanteil iroa ©twa 105« sa verbli^oeaem I^liletidioxyd aufweist«
55 %rfebren, β coil eiaiea der vorfeergelieMen. %Rprücti©, dsöareh gelcenn^eieimet, dass 4©r 'i!binder in Steile« iron etwa 23^5 Mter auf 2og kg aia er nl ie eher lischiMg sugesiitat wird.,.

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