DEP0039026DA - Verfahren und Vorrichtung zum Entladen von stückigem Gut aus Fahrzeugen. - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Entladen von stückigem Gut aus Fahrzeugen.

Info

Publication number
DEP0039026DA
DEP0039026DA DEP0039026DA DE P0039026D A DEP0039026D A DE P0039026DA DE P0039026D A DEP0039026D A DE P0039026DA
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
conveyor belt
goods
wagon
vehicles
side wall
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Franz Jung
Original Assignee
Pfeifer & Langen, Elsdorf
Publication date

Links

Description

PATENTANWALT
DiPi.-ing. ALFRED MAXTON lindenstr.2O RUF 2/4038
ti
-V " -1^
■* L hi Ί t * .Γ I Ί Κ«»
T'l -'ο: \"
*i V
der ein© Überwachung der Bes chaff enheit der Ladung in ihren Einzelteilen ohne weiteres möglich ist und ohne daß der Entladunssvorgang allzulange währt* Die Erfindung bezieht sich dabei In erster Linie auf ein Sntlaäeyerfahren und eine Verrichtung, die für die Zuckerräbeniadustrie geeignet sind und dabei wiederum in erster Linie auf dae SftELaden von Straßenfahrzeugen, wie Karren, Pferdefuhrwerken und Lastkraftwagen sowie deren Anhänger, ohne sich indessen hierauf 213, "beschränken»
S-emäß der Erfindung wird vorgeschlagen, di$ Entlactaxg in der ¥eise vorzunehmen, daß eine vorzugsweise waagerecht liegende Schnecke nach Öffnen einer Seitenwand dee Pulir~ von ohen nach unten langsam forts öhxeitend in das
eingeführt unä darnach vorzugsweise von der einen ■wancr ° wand
Stirn pis ssur gegenüberliegenden Stirn)tors oberhalb der Ladefläche seitlich bewegt wird« Die 0ohneä£6 k ^im. dabei keine ortsfesten seitlichen Wandungen haben* Die Ftihrimg des (Jutes wird anfangs durch die ©ine der herausgenommenen benachbarten Wand gebildet, sowie diareh daa imterhalb und auf der anderen Seite der Schneöke befindliche Qu%t während bei Absenken der Schnecke das Gut von der Seite zu η&,ί&ι— rutscht τΐηά auch von oben gefördert wird und die Schnecke sieh danach von der einen Seite zur anderen Seite bewegt und bei seitlicher Arbeit den gesamten lagen entlädt» Bie Schffiutzanteile können bsi dieser kontinuierlichen Entladung auegezeichnet festgelegt werden.
Bine Vorrichtung zur Ausübung des erfinduagsgemäßen ?erfahrens möge beispielsweise durch einen fahrbaren Portal— oder Bockkran dargestellt werden» wobei dieser entweder auf Schienen* vorsugsveiee aber auf Eaupen, bei kleineren Ausftihnmgen auch auf EEdem beweglich sein möge. Dieser Portal- oder Bockkran, der in Sonderfällen naturgemäß auch durch eine andere Kxanfona ersetzt werden mag und auch nicht unbedingt fahrbar zu sein brauchtt soll vor allen Dingen
eine
sine kaufkatz© "bekannter Konstruktion haben» an der aber anstelle einer Winde imd eines Kxanhaksns eine nach -unten absenkbare und in der I-raagereeifen um mindestens 9o Grad schwenkbare Schnecke angeordnet ist* Die Höheneinstellung der Schnecke Eiag dabei über eine Bttbspindel oder auf andere Weise z.B. auch über binden oder pneumatische Yar·» richtungeii möglich gemacht werden, xmä die Schwenkbewegung soll deshalb um mindestens 9ο Grad vorzunehmen OeLn1 damit "beim !anfahren eines Fuhrwerkes unter das Prcrtal die Möglichkeit besteht» eine seitliche Wand aus dem Fuhrwerk
Der Winkel von 9o ©rad stellt also keines-* eins bindende Angab© dar» Sein© Q-röße richtet sich vielmehr nach den jeweiligen Yerhältnlssen» E0 soll ggf* auch mgöliöh sein, diesen Schweaicwinkel in Teilbeträgen «in~ augtellea» ferner kann eine Einstellmöglichteit der in der Waagerechten erwünscht sein tin«! Torgesehöa
Schnecke söge Woev ein© Eutsche oder dergleichen das in ain-θ 2ransportTorrioht*ang gebenfw@lehe die weitere Beförderung tibernimEit. Dies© fransport^orrichtting ist parallel zur Portalöffmmg Yorsueehenj. Szwe der Kran entsprechend zur Traneportvorrichtung einanastellen. Die Torrichttmg mag innerhalb oder aiißerhalb, ziaiaindest aber seitlich der öffnung, angeordnet sein» um dem ff-üjghrwerk den nötigen Platz; zu
QemäB weiterer Ausbildung der Erfindung soll das fa?a»B~ portband als Zubringerband su einem bereits vorhandenen, Transportmittel, 2»B» zu einem zut Htibenschwemm© filhrenäen H&upttransportband ausgebildet sein. Bies empfiehlt eich allein aus Q-rtinden der Eohenanordnryag der Seile gegeneinaai der mnd ihrer seitlichen Abstände, am es oft nicht möglich ist, die Rutsche von der Kante des Fuhrwerkes bis auf das weiter entfernt gelegaae Ijransportband zu verlegen. Man kann durch Einschalten des Zubringerbandes sowohl ^ede Höhenlage überbrücken als auch die Sehnecke als empfindlichstes Teil der Vorrichtung möglichst klein halten*
Die
Die Rutsche soll In "besonderer Veise ausgebildet sein, so daß nie anstelle der herausaimehmenden Seitenwand des Fuhrwerkes tritt und swei vorzugsweise einstellbare Leit— wände aufweist, die gege&nenfalls in die Seitenwand des Rührwerkes eingehängt werden können,, oder aber auch mit der Butaehe· selbst verbunden sein mögen. 33s ist indessen auch möglich, "besondere Fuhrwerke mit einer Seiten- oder HinterMappe zu verseilen» die unmittelbar als Rutsche in diesem Sinne ausgebildet ist, die entsprechende Länge aufweist und mit den seitlichen Leitwand©!! versehen ist.
Schließlich soll nooh ein rechtwinklig ang®aränet&B vxiä entsprediend ausgebildet®« Qmerband vorgesehen sein, das entweder heb- und senkbar oder hochaohwenkbar aein soll imd in hochgehobenem oder ausgeschwenktem gxists&d die Durchfahrt freigibt % so daß a.B» ein mach hinten au entladender Wagen oder Karren eingefahren werden kmrn.) während nach dem Binfahr =n das land gesenkt und hinter© Klappe geöffnet werden kann*
In der 2eiehung ist schematised ^in Beispiel für ein®
der Erfindung dargestellt, und swar
Abb. 1 ein© erfindtmgsgößiäße EntladungsvorrichtOng in der Torderanei oht *
Abb* 2 gibt eine Aufsicht srur Abb* I wieder»
Abb. 3 enthält eine Darstellung, desQuertransportbaades
Al
entsprechend der Ansicht gemäß Äbbe 1 Tand
Abb. 4 ein© Ansicht dieses feiles in ßichtting dee Pfeiles I? der Abb. 3.
Der Portalkran Io gemäß Abb. 1 ist mit cwei Ranpenbändem 11 ve- sahen und mittels «ines nicht dargestellten Elektromotors fahrbar, Br trägt auf seiner Brücke 32^ eine laufkatze 131 die an ihrem Ende einen Fahrmotor 14 hat, Bine in der
Laufkatze
laufkatze gelagerte, aus si elitäre Spindel 15 wird über einen Hubmotor 15 betätigt* An ihrem unteren Ende "befindet sich ein Qeriiet 17 zur Aufnahme der Sclmeeke 18. Auf dem Gerüst ist ein Motor 19 zum Schwenken der Scimeolce 18 angeordnet, während gleichfalls am deriist ein weitererHotar 2o sur Drehung der Schnecke dient. Das Wagengeeteilt ist "bei 21 iaigedeiitet und nach der linken Seite zu geöffnet* An der offenen Seite ist sine Rutsche 22 aufgelegt, die mit Lsitenwänien 23 ausgestattet ist. Diese liegt auf dem Hand 24 eirtf s Zubringerbpndes 25 &i*f» da§8 wie aus &$b» 2 eraiöhtlieh,» auf ein zur Schweme föhrföiidee fransporfebsnä 26 entlädt* Dieses Transportband befindet sich außerhalb des Portals, Q-eaäB ^BK 3 ist dem Euforingerband 25 ein Qu©r"band 27 beigeordnet, das um den Lagerpunict 28 schwenkbar ist und mittels Wind© 29 über den Seilzug 3ο angehoben werden kann»

Claims (4)

Anspruch.©
1. Verfahren zum Entladen von stückigem Gut, wie z,B, Zuckerrübe**/ aus Fahrzeugen aller Art» dadurch, g θ k β η η-s ei ohne tr daß eine vorsugsweise waagerecht liegend© Schnecke nach öffnen oiner Seiten- oder stirnwand des "Fuhrwerkes von o"ben langsam nach' unten fortschreitend in das Gut eingeführt und vorzugsweise von einer "bis zur gegenüberliegenden Stirnwand über di© Ladefläche seitwärts bewegt wird»
2# Vo richtung zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruchl, gekentia eichne t durch einen aal Raupen, Schienen, Eädorn oder dergleichen fahrbaren Portal«, Bockkran(lo) oder dergleichen, dessen laufkatze §13) eine nach unten absenkbare und in der Waagerechten um mindestens 9ο Grad ■*· auch in belieb ige&n Teilbeträgen - schwenkbare »Schnecke (18) aufweist, deren hinteres Ende sich über einem parallel zur Portalöffnung und seitlich angeordneten Zubringerband (25) befindet» welches dao (krfc auf eine Transportvorrichtung fördert, a«B. ©in zur Schwemme einer Zuckerfabrik führendes Transportband (26) das sich gleichseitig mit dem Kran bewegt*
3» Vorrichtung nach Anspruch 2» gekennzei ohnet dtirch eine vorzugsweise rutschenartige Auflagevorrichtung (22) über dem Zubringerband (25) » auf wolehe die herauszunehmende Seitenwand des "Fuhrwerkes heruntergeklappt werden kannt sowie awei vorzugsweise einstellbare Leitwand© (23), die einhängbar sind* gegebenenfalls am Fahrzeug angeordnet sein können und ein seitliches Herausfallen des Gutes über die heruntergeklappte Seitenwand verhindern»
4. Vorrichtung naßh Anspruch. 3» gekennsei ohnot du oh ein zusätzlich. ss rechtwinklig sum 2ubringerband verlaufendes Band (27) das heb- und senkbar oder hoohseliwsnkbar ist z.B» mittels einer Winde (29) oder dergleichen*

Family

ID=

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE112007000011T5 (de) Ein Prüfsystem zum Prüfen von Ladungen durch Strahlung
DE2719412A1 (de) Fahrbarer bandfoerderer
DE102014100895B4 (de) Bordsteinseitenausgabevorrichtung mit Schwerkraftvorschub
DE3430642C2 (de) Verfahrbarer Schrägaufzug
DE102007050823A1 (de) Mobiler Be- und Entlader
DEP0039026DA (de) Verfahren und Vorrichtung zum Entladen von stückigem Gut aus Fahrzeugen.
DE849228C (de) Einrichtung zum Befoerdern von Kraftfahrzeugen oder anderem gross-raeumigen Gut auf Fahrzeugen, insbesondere Eisenbahnfahrzeugen
DE2144637C3 (de) Schiffseigene Förderanlage
DE815770C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Entladen von stueckigem Gut aus Fahrzeugen
DE102008037848A1 (de) Siebmaschine
DE3046178A1 (de) "aufbau eines lastkraftwagens oder anhaengers"
DE1631538U (de) Vorrichtung zum entladen von stueckigem gut aus fahrzeugen.
DE102015220648A1 (de) Be- und Entladevorrichtung für ein Kraftfahrzeug sowie Kraftfahrzeug mit einer solchen Vorrichtung
DE853276C (de) Vorrichtung zum Entladen von in Fahrzeugen, insbesondere Eisenbahn-wagen befindlichem Schuettgut
DE69504891T2 (de) Führung für Gleitvorrichtungen von Lastkraftwagenplanen
DE69300244T2 (de) Hubladeeinrichtung zur Anwendung an einem Lastwagenbehälter.
DE943216C (de) Foerderanlage
DE952959C (de) Spezialanhaengerfahrzeug fuer den Transport von Grossbehaeltern, insbesondere von Zementsilos
DE803164C (de) Vorrichtung zum Entladen von Fahrzeugen
DE20007538U1 (de) Fahrzeug zum Transportieren und Bewegen von Pritschencontainern
DE3009261A1 (de) Ladeaufzug fuer einen lastkraftwagen
DE2229276A1 (de) Normcontainer
DE935532C (de) Kraftfahrzeuganhaenger
DE1955184C (de) Förderanlage für Senkkastengründungen im Druckluftbetrieb
DE1091488B (de) Fahrbarer Hoehenfoerderer