DEP0039022DA - Einsteckschloß mit beidseitigen Zylinderschlössern - Google Patents

Einsteckschloß mit beidseitigen Zylinderschlössern

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DEP0039022DA
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Germany
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lock
cylinder
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Expired
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English (en)
Inventor
Werner Dipl.-Ing. Schlegel
Original Assignee
The Yale & Towne Manufacturing Company, Velbert, Rheinl.
Publication date

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Description

P a ί e η ί a n w a 1 ί
Dipl.-Ing. Haeriel
Duisburg
Hindenburgsir. 78
ρ 59 022 III-68a 24. 12.Tz 1949
The iale & Towne Manufacturing Company in Velbert (ShId.) Einsteckschloß mit beidseitigen Zylinderschlössern
Es ist bekannt, an Einsteckschlössern beidseitig Zylinderschloss er zu befestigen, die lediglich durch Zusammenstecken miteinander und mit dem Einsteckschloß verbunden werden. Hierzu sind an der Ituckseite öes einen Zylinderschlosses in das andere Zylinderschloß einschiebbare Zapfen vorgesehen, die das Einsteckschloß durchqueren, und von denen mindestens einer beim -Zusammenstecken der Zylinderschlösser durch eine Sperrvorrichtung verankert wird. Derartige Zylinderschlosser haben sich in jeder Eeziehung bewehrt. Sie sind jedoch noch verbesserungsffhig. Bisher ist die Anbringung von Zylinderschlössern an Einsteckschlössern lediglich durch Zusammenstecken nur fur kreisförmig profilierte Zylinderschlosser, deren AuiJe nzylinder zur Verbindung durch Zapfen und- zur Unterbringung der in die Zapfen eingreifenden Sperrvorrichtungen genügend groß sind, angewandt worden. Die kreisförmig profilierten Zylinderschlösser haben bei den bekannten Ausführungen ferner je einen besonderen Schließbart am Innenzylinder, der in den ochloßblechen des Einsteckschlosses besondere Durchbruche und außerdem ein von den üblichen Ausfuhrungen wesentlich abweichendes Schließwerk im Einsteckschloß erfordert. Das ist zumal dann von wesentlicher Bedeutung, wenn die zusammensteckbaren Zylinderschlosser nicht von vornherein an eigens fur sie hergestellten, sondern an schon vorhandenen Einsteckschlössern beliebiger 5auart naehtr*glich angebracht werden sollen, da in diesem Falle erhebliche Änderungen nicht nur an den Scbioßblechen der Einsteckschlösser, sondern auch an deren .Schließwerk oder sogar der Einbau eines vollständig neuen Schließwerks erforderlich sind.
.Durch die Erfindung wird die Anbringung zusammensteckbarer beidreitiger Zylinderschlosser an Einsteckschlössern fur beliebig, also nicht nur fur kreisförmig, sondern auch länglich oder sonstwie profilierte Zylinderschlosser ermöglicht und ihre Anbringung zumal an schon vorhandenen Einsteckschlössern beliebiger Art wesentlich erleichtert und
_ 2 —
vereinfachte Erfindungsgemüß sind die Zylinderschlösser durch nur einen Verbindungszapfen vorzugsweise im unteren Teil und außerdem durch je eine Sperrvorrichtung vorzugsweise im oberen Teil mit den Schi ο 13 blechen des Einsteckschlosses lösbar verbunden. Diese Anbringungs- und Verbindu_ngsart ist auch für länglich, z. E, elliptisch,birnenförmig oder Schlussellochshn— lieh profilierte Zylinderschlösser verwendbar. Die Zylinderschlösser sind von dem Einsteckschloß nur nach Drehung des Schließzylinders des einen Zylinderschlosses mit dem passenden Schlüssel in eine bestimmte Stellung, in welcher die ISinöung eines zur Sperrvorrichtung des Yerbindungszapfens führenden Kanals freigelegt wird, durch Einstecken eines Stiftes o, <3gl. und dadurch erfolgendes Ausrucken sowohl der Sperre des Verbindung szapfens als auch der -Sperre des Zylinderschlosses am Schloßblech abnehmbar.
Die Zylinderschlösser haben erfindungsgemüß nur einen gemeinsamen Schließbart, der wahlweise durch Drehung des Schließzylinders des einen oder anderen Zylinderschlosses mit dem passenden Schlüssel zu betätigen ist. Der Schließbart ist dabei ein von den beiden Zylinderschlössern getrennter Bauteil, der mit Lagerzapfen in dem Schlüsselhalmloch beider Schloßbleche des Einsteckschlosses gelagert ist. De durch wird die -Anbringung von beiu?eitiq;en Zylinderschlössern an schon vorhandenen Einsteckschlössern besonders vereinfacht, da in|ien ochloßblechen des Einsteckschlosses keine Durchbruche für den Schließbart hergestellt zu werden brauchen, vielmehr nur Löcher für den Verbindungszapfen und Offnungen für die an den Schloßblechen angreifende Sperrvorrichtung erforderlich sind. Außerdem ist das in dem Einsteckschloß befindliche Schließ— werk ohne weiteres verwendbar, so dass es nicht umgebaut oder durch ein neues Schließwerk ersetzt zu werden braucht.
Der nach der Erfindung für beide Zylinderschlösser gemeinsame, in den Schlüsselhalmlöchern des Einsteckschlosses zu lagernde und einen von den Zylinderschlössern getrennten Bauteil bildende Schließbart ist auch bei den bereits bekannten kreisförmig profilierten beide>eitigen Zylinderschlössern, die nur durch Verbindungszapfen miteinander und mit dem Einsteckschloß verbunden werden, mit ^'ortei]/anwendbar und für diese Zylinderschlösser ebenfalls neu»
Einzelheiten und weitere Merkmale der JLffindung gehen aus der Zeichnung hervor, welche Ausfuhrungsbeispiele veranschaulicht. Es zeigt:
i'ig. 1 ein Einsteckschloß mit beidseitigen Zylinderschlössern teils in ansieht, teils i.rt Schnitt,
E1Ig. 2 die Rückansicht des einen der beiden Zylinderschloe ser nach Fig. 1,
Pig. 3 ein .iusführun sbeispiel der zur Verriegelung der Zylinderschloss er am Schloßblech dienenden Sperre in gesonderter Darstellung in Seitenansicht und i'a Grundriß,
Jj1Ig. 4 eine weitere .n^sführung der na,ch der Erfindung ausgebildeten Zylinderschloss er teils im Schnitt, teils in ansicht unter J? ortlas sung des weiten Zylinderschloss es,
i'lg. 5 den Schließbart der JJ1Ig. 4 gesondert in Stirnansicht.
Nach Fig. 1 bis 3 sind die beiden Zylinderschlösser 1,1' im unteren Teil durch nur einen Verbindungszapfen 2 miteinander und außerdem im oberen Teil durch je eine .Sperrvorrichtung mit den Schloßblechen 3S3' des Einsteckschlosses lösbar verbunden. Die Zylinderschlosser 1,1' haben nach I1Ig. 2 birnenförmiges Profil, können aber auch beliebig anders, z.B. elliptisch, Schlusselloch^hnlich oder sonstwie, n&turlich auch kreisförmig profiliert sein. Die Sperre fur den in dem Zj^linderschloß 1' befestigten "^F-rbinduii-js zapfen 2 in dem vorzugsweise an der larinnenseite vorzusehenden Zylinderschloß 1 besteht nach PIg. 1 und 2 aus einem in diesem Zylinderschloß gelagerten Schieber 4, der in der dargestellten Sperrstellung in einen Ausschnitt 5 des Verbindung zapf ens 2 eingreift und zu der das Zylindeι schloß 1 am Schloßblech 3 zusätzlich verankernden Sperre derart angeordnet ist, daß er beim ausrucken aus seiner Sperrstellung gleichzeitig auch die "Verankerung des Zylinderschloss es 1 am Schloßblech 3 aushabt. !Nachdem das Zylinderschloß 1 entkuppelt und abgenommen ist, kann durch die freL— geworcfeie Öffnung mit einem Schraubenzieher o. dgl. die Sperre des anderen Zylinderschlosses I1 an dem Schlosblech 3' ohne weiteres ausgeruckt und auch dieses Schloß abgenommen werden.
Die Sperren der Zylinderschlosser 1,1' an den Siechen 5,3' des Einsteckschlosses bestehen nach Pig. I aus drehbar gelagerten und zw-ckmi'ßig unter dem "Einfluß von nicht darge-
stellten ledern stehenden hiken 6, nach Fig, 2 und 3 aus dop el=>rmigen, beidseitig der Zuknltungsstifte angeordneten Hoken, die in r>perrlage in tffnungen 7 und Ausbuchtungen 8 der Schloßbleche 3,3' eingreifen. Das Auslosen des Schiebers 4 in dem Zylinderschloß 1 und damit der in diesem Zylinderschloß befindlichen Sperre 6 ist nur nach Betätigung des Schließzylinders 9 mit dem passenden Schlüssel möglich, da erst durch I/rehung des dchließzylinders in eine bestimmte Stellung die im allgemeinen verdeckte Kundung eines zu einer Sehr' gliche 10 o. dgl. des Schiebers fuhrenden Fanals 11 freigelegt wird. Durch Einstecken eines Stiftes o. dgl. in den L" an al 11 kann Schieber 4 und damit gleichzeitig Sperre 6 jugehoben w\& das Zjlmde rschloß 1 entkup elt und abgenommen werden.
In Vig. 4 ist die Verbindung der beidseitigen Zylinderschlosser miteinander und mit den Ochloßblechen im einseifen nicht dargestellt. Sie kann entsprechend oder rhnlich .Fig. 1 bis J>, gegebenenfalls aber auch nach einer an sich schon bekpnnten art ausgeführt sein.Auch die irrofilierung des in I1 ig. 4 dargestellten Zylmderschloeses ist -weil beliebig- dahingestellt gelassen. JJ'ig. 4 und 5 veraa&chpulichen dagegen Im einzelnen die in ipig. 1 nur schematisch dargestellte ausbildung und Anordnung des SchiiejPb irtes der beiden Zj/lmder^chlosser. Der Sch"1 ieRbart 12 ist fur beide Zjlinderschlosser 1,1' gemeinsam. Er ist =lg ein von den Zylinderschlossern getrennter LnUtpi1 mit Zapfen 12' in den Schluss el halmlo c hern der Schlüssellöcher 13 des Emsteckschlosee=1 gelagert. Ss brauchen daher fur ihn keine Uurch bruche im Mn?τeckschloß vorgesehen zu werden, vielmehr ist es lediglich erforderlich, die entsprechenden Locher fur den oder die "Ve bindungszapfen 2 und etwaige zusätzliche Halteaspfen der Zylmderschlosser zu bohren. Durch den fur beide Zylinderschlosser 1,1' gemeinsam?eund gesondert von ihnen in den vorhandenen Schlusselhalmlochern gelagerten Schließbart 12 wird daher eine besonders einfache Umstellung von vorh ndenen gewöhnlichen üinsteckschlossern auf Zvlmderschlosser erzielt, aumal auch jede 'TTcr nderung des Schließwerks der vorhandenen Einsteckschlosser fortfallen kann. Und es
ist schließlich sogar möglich, nach Abnahme der Zylinderschlösser das Einsteckschloß wieder als gewöhnliches Türschloß zu verwenden.Hierzu ist es nur erforderlich, nach Abnähme der Schloßdecke den Schließbart herauszunehmen und die Schloßdecke wieder zu befestigen, worauf das Einsteckschloß wieder mit dem gewöhnlichen Schlüssel geschlossen werden kann.
Der Schließbart 12 ist wahlweise durch Drehung des Schließzylinders 9 des einen oder anderen Zylinderschlosses 1,1' mit dem passenden Schlüssel 14 zu betätigen. Hierzu ist in jedem ZylindErschloß eine Kupplung zwischen Schließzylinder 9 und Schließbart 12 erforderlich, die durch Einstecken des Schlüssels 14 in Wirkung, beim Herausziehen des Schlüssels außer wirkung tritt. Diese Kupplung besteht bei dem in Fig. 4 gezeichneten Λ-usf uhrun^s bei spiel aus einem Kupp lungs stuck 15? das in einer rückseitigen Abdeckplatte 16 des Schließzylinders 9 schwenkbar gelagert ist und beim Einstecken des Schlüssels 14 durch das Schlüsselende 14' in einen Schlitz 17 des Schließbartes 12 geschwenkt wird, beim Herausziehen des Schlüssels in die Ruhelage zurückschwenkt. Zweckmi'ßig steht das Kupplungsstück 15 unter dem Einfluß einer nicht dargestellten Feder, die beim Kuppeln gespannt b^w. starker gespannt, wird, beim Herausziehen des Schlüssels 14 aber das Kupplungsstück 15 unter Entspannung in die Ruhelage zurückbewegt. Das Hup: lungs organ 15 kann - statt schwenkbar auch achsial verschiebbar gelagert sein und eine von der gezeichneten Ausführung -eirrg abweichende Form haben.
In dem Schlitz 17 des Sehließbartes 12 ist ein Schieber 13 gelagert, der durch das Kuoplun <sstuck 15 jeweils so weit verschoben wird, daß das Kupplungsstack des Schließzylinders des jew ils gegenüberliegenden Zylinderschlosses miter allen Umstanden aus dem Schlitz des Schlüsselbartes 12 herausgedrängt wird und. dadurch nie die Drehung des Sch"'ießbartes 12 verhindern kann. Gleichzeitig ist dadurch erreicht, daß nach Einstecken des Schlüssels 14 in den Schließzylinder des einen Zylinderschlosses das andere ZyIinderschloß nicht bzw. erst nach Bermasstoßen des Schlüssels betätigt werden kann. Der Hub desSchiebers 18 ist nach Fig. 4 durch Anschläge o. dgl. begrenzt, die 3us kasten 19, in welche ein Federschnäpper o. dgl. eingreift, bestehen. Each 2i%. 4 schnappt an ^nde der lewgung des Schiebers 18 in der einen
oder anderen dichtung eine unter d.er Wirkung einer Feder 20 stehende Eugel 21 in die eine oder andere Säst 19 ein»

Claims (1)

  1. Patentansprüche:
    1. Einsteckschloß mit beidseitigen Zylinderschlossern, dadurch gekennzeichnet, daß die Zylinderschloss er durch nur einen Zapfen miteinander und außerdem durch je eine Sperrvorrichtung mit den Schloßblechen des Einsteckschlosses lösbar verbunden sind.
    2. <Syschloß nach Anspruch 1, dadurchp-ekennzeic hnet, daß die Zylinderschlösser nur nach Drehung des Schließzylinders des einen Zylinderschlosses mit dem passenden Schlüssel durch Einstecken eines Stiftes o. dgl. in einen gewöhnlich unzugänglichen Kanal und. dadurch erfolgende Freigabe sowohl der Sperre des Yerbindungszapfens als auch der Sperre des Zylinderschlosses am Schloßblech auslösbar sind.
    3. -gy^l inderschloß nach Anspruch 1 und 2, gekennzeichnet durch die Anwendung von Zylinderschlössern mit länglichem Profil.
    4. g-chioß nach anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Verbindungszapfen im unteren Teil, die Verriegelungen am ochloßblech im oberen Teil der Zylinderschlossser vorgesehen sind.
    5. schloß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperre des Yerbindun'szapfens der Zylinderschlösser aus einem Schieber o. dgl. besteht, der in Sperrstellung in einen Ausschnitt des Verbindun szapfens eingreift und beim Ausrucken aus der Sperrstellung gleichzeitig die Sperre desZylinderschlosses am Schloßblech ausrückt.
    6. 'chloß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperren der Zylinderschlösser an den Schloßblechen
    des Einsteckschlosses hakenartig ausgebildet sind. //■»» sfeck
    7. Zy-I indo r s c hl ο ß insbesondere nach Anspruch 1, dadurch
    gekennzeichnet, daß die Zylin^erschlosser einen gemeinsamen Schließbart aufweisen,
    8. gyi indp^nhl oR nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der gemeinsame 'Schließbart der beiden Zylinderschlösser einen von diesen getrennten Jfauteil bildet und in dem Schlüsselhalraloch beider Schloßbleche des Linsteckschlosses gelagert ist
    _ 7
    9« scliloß nach Anspruch 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß der schließbart mit dem ochließzylinder des einen oder anderen Zylinderschlosses wahlweise kuppelbar ist, .-.
    lo. Tfg s c hl ο ß nach -Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplung des Schliei-ibartes mit dem jeweils zu drehenden Schließzylinder durch Einstecken des Schluss eis in den jeweiligen bchließzylincler selbsttätig erfolgt.
    11« .-chloß nach Anspruch 9 und Io, gekennzeichnet durch je ein bewegliches Rupplungsstuck in den 3chMeßzylindern, welches beirnEinstecken des Schlüssels in den einen der beiden Schließzylinder diesen mit dem Schließbart kuppelt, beim Merausziehen des Schlüssels vom Schließbart entkuppelt.
    12. schloß nach Anspruch 11, d?durch gekennzeichnet, daß das Luppi'ungsstuck jedes ochließzylinders in Eupplungsstellung in einen Schlitz o. dgl» des Schließbartes eingreift.
    13. Zschloß nach ^nspruch 12, dadurch gekennzeichnet, deß in dem ichlitz des 3chließb3rtes ein .Jchieber angeordnet ist, ier beim 2inbecken des Schlüssels in den einen ochließsyliiider das Lupplur^sstuck des anderen uch ießzylinders ans dem »^chiießbyrt verdr;ngt bzw. die Teti tigung des anderen Zylinderschlossss sperrt.
    14« -y,? c hl ο ß nach iiispruch 13, (3"'"1UrCh gekennzeichnet, daß die .belegung des im ichließb^rt angeordneten jc'iebers durch .-nschl-ge bzw. Rasten begrenzt ist»

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