DEP0037559DA - Vorrichtung zum Aus- und Einbau von Kraftfahrzeug-motoren und -getrieben. - Google Patents

Vorrichtung zum Aus- und Einbau von Kraftfahrzeug-motoren und -getrieben.

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DEP0037559DA
DEP0037559DA DEP0037559DA DE P0037559D A DEP0037559D A DE P0037559DA DE P0037559D A DEP0037559D A DE P0037559DA
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transmissions
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base plate
vehicle engines
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Inventor
Fritz Hahn
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Description

Patentameldung und G-ebrauchsMUst erhilfs
Anmelder ι Jd-rnst IuBl8 Fahrzeugbau.
" ' Fellbach/fürtt.
SiHiiiTS
"Vorrichtungen sum^Üii-iind Ausbaü^-iron MotgKPefiund Ge-
trie"ben# ins"besoirf£ere für
Gegenstand der Erfindung sind Vorrichtungen besonderer Art, die in gemeinsamer Verwendung mit einem an sich bekannten» fahrbares Hubgerät das lin-und Ausbauen iron Motoren und Getrieben erleichtern sollen* ^e±t,ter war es notwendig, dass immer mehrere Monteure den linbau bzw, den Ausbau von Motoren und Getrieben vorge— nesmen haben^ und zwar benutzte man schon vielfach ein Hubgerät oder aber man sorgte für einen entsprechenden Unterbau t um nach Lösen der Versehraubungen zwischen dem Motor bzw. zwischen dem Getriebe und deren Änsehlusstei»* leu das jeweils in Pra^e kommende Aggregat aufsetzen en können.
Der grosse und in vielen Separaturwerkstätten sich stäsaig steigernde Anfall an Separatuiiarbeiten machte es drängend notwendig, Hilfsmittel zu schaffen, durch welche nicht nur eine beschleunigte Durchführung der Arbeitsgänge, sondern auch eine möglichst weitgehende Einsparung von Arbeitslrräften erzielt werden kann« Diesen Forderungen wird durch die neue Erfindung auf überraschend einfache und praktische Weise Eechnung getragene Die erfindungsgelassen Vorrichtungen sind einfach und von den Reparaturbetrieben selbst mit Hilfe geeigneter Betriebseinrichtungen herstellbar» so dass die betrieblichen forteile unter geringem Kostenaufwand erreicht werden können«
Is wurde erkannt, dass hierbei fahrbare Hubgeräte, die nahezu in jedem gut eingerichteten Betrieb vorhanden sind? einem do^elten Verwendungszweck; zugeführt werden können*
Die Erfindung kennzeichnet sich im wesentlichen durch die Verwendung eines an sich bekannten, fahrbaren Hubgerätes in Verbindung
mit auswechselbaren lin atzßtücken, deren Unterteile in die tragplatte des Eubgerates einsetzbare PaBßtücke darstellen^ während ihre Oberteile mit der jfefläche der Motoren bzw. der Getriebe, insbesondere den sich in Längs-und UmfangB~ richtung erstreckenden Verriprungen und Vorsprüngen bzw« Ausbuchtungen angepasstenHalterungen in form von Stützlagern versehen sind,» die vorzugsweise von einer gemeinsamen Grundplatte getragen werden* Zweclmässigerweise bestelen die üilnsatz-PaEstücke aus Flachmaterial, Runästückea und Sohrens wobei die Verbindung der Einzelteile durch Schweissimg erfolgt. Die Einsatz-Paßstücke nebst ihren Halterungen können jedoch auch als Grußstücke, s.B, aus Leichtmetall, hergestellt werden»
Die erfindungsgemässe Vorrichtung sum Sinbau und Ausbau von Motoren kennzeichnet sieh nun im wesentlichen dadurch, daß das in die fragjlatte des Hufegeräies ei&eetabare Paßstück Lagerschalen für einen lugelzapfes aufnimmt, der mittels eines zylindrischen Ansatzes eia& Grundplatte mit auf dieser vorzugsweise durch Schui-eissuEg befestigten Halterungen trägt, wobei die Grundplatte beim Gebrauch der Verrichtung in verschiedene winklig zur Horizontalen verlaufende Ebenem einstellbar ist»
lach der Srfinduiig ist an der Spitze der angenähert Dreiecksforsi aufweisenden Grundplatte eine Halterung In F^xm eines" rechteckig ausgesparten Sattelstückes Vorgesehen.! in ¥ü6lehes die lungs verlaufenden Kühlrippen nahe der Terschraubungsflache des Elotorgehäuses passen» wälirertd an den fnden der Grundplattenbasis mit Flankenscheiben verbundene Eundstücke als Halterungen angeordnet SiHd1, gegen welche Einbuchtungen des li© tor gehäuses abstützbar sind« Die Lager-schalen erfassen den Kugelzapfen unter Wirkung τοη ledern, die sich ge^en einen mittels Senkschrauben auf dem LiiLsatis-Paßstück befestigten Deckel abstützen. Damit die Senkschrauben von aussen zugänglich sind.» sind in der Grundplatte des *insatz-3?alistückes mehrere Bohrungen entsprechend
der Lage der ßenkscJarauben angeordnet« Der Erflndungsgegenstand als forrlchtung zum Einbau und Ausbau von Getrieben kennzeichnet sieh dadurchf dass das in die tragplatte des Hübgerätes einsetsbare Paßstück awei vorzugsweise iron einer gemeinsamen Grundplatte getragene und mit rechteckigen Aussparungen versehene Sattelstücke aufweistρ deren zum feil abgeschrägte Auflageflachen der Äfläehe des Getriebekastens, insbesondere den längs-uBd Üinfangsrippen, angepasst sind,, und ferner dadurch, dass von der Mitte des Einsatz-Paßstückes aus nach "beiden Seiten weit ausladende und in eine der Grundplatte überlagert© ÜG-saäöntalebene hineinragende Arme mit Lagerendstücfcen vorgesehen sind, die als Auflager für die Hin-fceröCh^welle dien®. .
Ia weiterer Ausgestaltung der Erfindung sind auf den Deckelteil des Einsatz-Paßstückes ein kurzes Bohr und ein die Tragarme für die Hinterachswelle bildendes fiohrstüek aufgeschweisst und als unterlage für zwei die Sattelstücke zur Aufnahme des G-etriebekastens tragende Schienen vorgesehen«,
Xn der Zeichnung Blatt 1 und·2 sind die erfizidungsgemässen Torrichtungen "beispielsweise dargestellt« Fig» 1 seigt den Aufriss des Einsatz-Paßstückes für den Ein-und Ausbau voa !Koteren, teils im Schnitt8 teils
in Ansicht.
Fig* 2 stellt den Seitenriss der Figur 1 in Pfeilrichtung gesehen dar*
Fig* 3 ist die Draufsicht auf Figur 1. Fig* 4- zeigt den Aufriss des Einsatz-Paßstückes für den Ein-und Ausbau von Getrieben, teils im Schnitt, teils in Ansicht.
Fig. 5 ist ein Schnitt nach Linie 1 - B der Figur 4 in Pfeilrichtung gesehen*
Pig* 6 ist ein Schnitt nach Maie A-B der Figur 4 entgegen der Ffeilrichtung gesehen und
Fig. 7 seigt das linsatz-Paßstüek nach Figur 4 in Ansicht von oben»
Bei der in Fig# 1 dargestellten Vorrichtung weist das Einsatz-Paßstück 1 einen in die Tragplatte eines sieht dargestellten Eubgerätes passenden zylindrischen Ansatz 2 und eines» Flanschteil 3 auf» der gegen die Oberfläche der Tragplatte des Hubgerätes aufliegt. In das linsatz-Paßstüek 1 sind die Lagerschalen 4 und 5 eingesetzt, und in Bohrungen 6 der oberen Lagerschale $ sind Federn 7 eingesetzt, die sich gegen den mittels ßenkschrauben S auf dem Einsatz-Paßstück 1 befestigtes Deckel 9 abstützen* Die Lagerschalem 4 und 5 umfassen einen Kugelzapfen 10» der in einem zylindrischen Ansatz 11 endet. Dieser zylindrische Ansatz trägt -s» eine Grundplatte 129 auf welcher - vorzugsweise durch Bchweissuiig - Halterungen befestigt sind. Mae dieser Halterungen ist an der Spitze der etwa Dreiecksform aufweisenden Grundplatte in Form eines rechteckig ausgesparten Sattelstückes 13 angeordnet* Die rechteckigen Aussparungen entsprechen der Anordnung der nahe der Terschraübungs« fläche des Motorgehäuses längs verlaufenden Kühlrippen. Aa den Enden der Basis der Grundplatte 12 sind mit llankenschei-"beii 14 verbundene Rundstücke 1$ als Halterungen für dem Motor vorgesehen. Gt gen diese Halterungen, sind Einbuchtungen des Motorgehäuses abstützbar*
Auch die Vorrichtung zum Einbau und Ausbau toh Getrieben zeigt# wie aus Figur 4 ersichtlich ist, an dem Einsatz—Paß~ stück 16 einen zylindrischen Ansatz 1? und einen Flansch 18 als Anschluss-bzw. Abstiitzteile gegen ein nicht dargestelltes Hubgerät. Auf das Beckelstück 19 des Einsatz-Paßstückes 16 ist ein kurzes Rohrstück 20 und ein zweites Eohrstück 21 aufgeschweisst. Das Eohrstück 21 erstreckt sich beiderseitig der Mittellinie des Einsatz-Paßstückes 16 weit ausladend und läuft in Lagerendstueken 22 aus ι deren ausgerundete Tragflächen in einer der Grundplattenoberfläche überlagerten übene liegen« Die Lagerendstücke 22 tragen die Hinterachswelle
des voa dea iSinss.tz-*PaBstuek 16 aufzunehmenden Getriebes·
Die Eohrstüeke 20 ώτΛ 21 stellen Auflager für die Schienen 23 dar, die an ihren Enden durch Je eine Halterung verbua.·» den sind* Eine dieser Halterungen ist ein mit rechteckigen Aussparungen versehenes Sattelstück 24- mit zum feil angeschrägten Auf lagef läehen 25 in Anpassung an die^Äläehe des Getriebekastens. Die am anderen Ende der Schienen 2.5 vorgesehene Halterung ist ebenfalls ein Sattelstück Z& mit rechteckiger Aussparung und einer der feesporm des 6-etriebegehäuses angepassten Gestaltung·
Me Erfahrung hat erwiesesf dass der Einbau und auch der Ausbau eines Motors oder aber eines Getriebegehäuses mit Histerachswelle v<sn einem einzigen Monteur saehgeiiäss ausgeführt werden kann. Ba das su reparierende Fahrzeug entsprechend den Bodenverhältnissen des Ärbeitsraumes nicht immer genau auf einer Horizontaleben© steht» erweist sich die .kugelige Lagerung des linsatz-faßstückes für dem Monteur besonders zweekmässig* Der Monteur kann.» wean er mittels 'des Hubgerätes das Einsatz-Paßstück in Berührung mit dem Mlä@le-#@e Motorgehäuse^, gebracht hatf ohne Schwierigkeit die Verbindungsschrauben zu dem. Alischlussaggregat lösen, und andererseits beim Einbau des Motors befestigen.» weil die ,kugelige lagerung ein gewisses Einspielen ermöglicht·

Claims (1)

  1. \ ' tt-t-il© in
    ® tier ^ctric^o, ir.FV^t^j3fl«ix uen rieii
    **n vp^eriririi-s "-folttri "'^en ii
    C V Tbc·*'· „ > / r^t1* ^t ws ν ι rwos·
    (l ta-v, i1*^ «stir .'la«>%, tr t
    ε :?!*<.&, .', ' α cu r" h
    th.Vs O^ b£ rtt x*5 C1Xt, .1I*. ,l-'l^ttC di *■ / Ul regtet, * iliffC fcl, i^i'ti» viji,ti„ci (u ^'Z'recital«* f-*«^) f-^ 'ifii ^«1-
    ^LiA^li-P τ/** lt.ji sue ltiiur j,« kt% lZ* r
    lr^t»e? cn CIJ) w „ „«r~^e© Ice, ie ?e*jc afp ' fxrcf> . ufmcrfinξ?^ c«; "«ot^ ^i 't ^t, äL litt β 1ά-\£ι ft 1- νί η^,.η > ät;|.'*l{ ί1 * ac cn*
    (, 5^1" f., ?.►;.! ilavt 4ii-^l, -f'S^^ It1IiCj ir*bi*. ts *'*ΐ5
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