DEP0037348DA - Umlaufendes Gerät zum Mengen und Aufbereiten von Wurstmasse u. dgl. - Google Patents

Umlaufendes Gerät zum Mengen und Aufbereiten von Wurstmasse u. dgl.

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DEP0037348DA
DEP0037348DA DEP0037348DA DE P0037348D A DEP0037348D A DE P0037348DA DE P0037348D A DEP0037348D A DE P0037348DA
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English (en)
Inventor
Hans Wangen Schattmaier (Allgäu)
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Description

Barn Sehcxttmier Semtn / JiJf ·
ZfciZatifefidae Gerät xm Msngen und MtgimrMiem mm Mwmimm^ und dergXetchm*,
Me Prftvtdmg betrifft «In umlaufende* Sgmt sm Menge* tmd Aufbereiten mn Muraimmm tu dgl*, Derartige Geräte sind metet, mm m eich m auegesprochene ^enger handelt, als genannte Sengmechimti im QsWQmL· Bteee Mamhtnen bedeuten mit dm QesteXl9 4m umlaufenden Teilen , den Schützer ~ richtungen mm* einen erheblichen Anlsgewertp hendttgen far ihre Aufstellung ziemlich Hel Platx und verursachen einen gewiesen teitaufwsnd zm Heinigen» ## eine solche MmgmmcMm am GrtiOden der SpareasJseit oder dee Bawmangele nicht aufge» stellt werden Jmnntet verwendet mm den in fast ollen mechanik eierten Mtrteben oorhandenen FlMmMmiier gleichzeitig öle Bmger und besargt mit diesen im sogenannte aAmchaffen9 der Wurstmasse* Mesee Anechaffen bedeutet für den Faehmnn im richtige ZneinanderarMten verschiedener Fleiseiheerten mit Gewürzen usm* Per Zmck dee Amehaffene iet der, eine inten ~ sive innere Hndmg z»ischen den eimeinen Beetandteilen und eine gleioimässtge Verteilung dieeer zu erreichen* Dae sorg ~ fälttge tjnd zwekenUprschmde Anschaffen den ^urstgutes iet daher für daß Ausseht*, und die QmliMt der surst von §m -schloggebemer Bedeutung* '/or allem iet m stichttg, dass im Ptcretgut üuch dann, wenn ein zxtr Hureteerarbeitang meniger $e~ eigneten Fleisch z*B. HindfleUch verarbeitet werden mm$$ im Suretanechnttt nicht leäseerig erscheint*
Dieeen Fordertmgen entspricht die Anwendung dee Kttttere nur in beschränkten Masse* Im Kutter mrd z*B. das grobe beigemischt te Fleisch mn äm bessern et el ». schnell fein gehackt, sc dass mn unter Üsmtdnden gezwungen mird, das Surstgut sehen aus im Kutter m nehmen, bevor, m genügend innere Bimwng bekomm hat. Dies iet s.J. Wimmiigst mm bei bestirnten Swretsorten des
Hon» SaMiimatw
Wangen /AHg·
#fä# Miffmimhie FleiscM im Jtmahmiii BicMbar sein soll. In solchen MlMn ist mn dem gezwungen, die Wurstmasse mllemiB von BaM auf dm fisch fertig zu mengen, mm einen bedeutenden Zeit- mi Arbeitsaufwand erfordert*
Bis SrfMmg bringt hier eim wesentliche Verbesserung und Vereinfachung bei der WursthereteHung dadurch, dass im ^fanggerät aus einem kreis förmig im einer Hbern gebogenen, nicht schneidenden Sfab besteht, welcher durch Sirehm mit 0imr Eenimlem Befesttguhgsplatte verbunden ist» f&rteilhaffgf^ weise Wm tImfm meh äer Wrftmdimg Msm Streben derart, dass ihm AnmtsseHe em Band derjenigen am i&r Befestigungsplatte in Drehrichtwig vorauseilt* Dae dadurch erreichte gute Mm -dringen der ■Bfreben in das äenggut wird nach wesentlich dadurch verbessert, dass die Sfrebm g®gm die Drehrichtung etm§^bmh>° fei Wcwicmffme PmssJbm Zweck dient im nach έ$τ Brfimdung elltpsenShnliche Pmfil der Streben* % zu erreichen, dass die Streben, die ßachhewegimg des ^enggutes beeinflussen, ζ·Β· fördern, ist nach der BrfiMimg die grosse Achse des Sirehm -pr&fils gegen Me Drehebene des Gerätes äber die ganze Länge der SimMm gleiehmassig oder oerdnderltch geneigt· Bei grVs~ seren Gersten, die auch Wherm JBeanepruchungen ausgesetzt, sind, ist 00 vorteilhaft, wenn, wie im dm* Erfindung cor gesehen, der Qmfangsstab und die Streben rohrförmiges Profil
Um das Gerät bei seinem an sieh geschlossenen Umfang auf die PmHe aufsetzen m können, siefst die Erfindung cor, einen Teil des Vmfangstabes so einzurichten, dass er durch Verschieben oder Ausschwenken geöffnet h-erdm kann» Dabei ist das aus» scfmxdtbare fei 1 um IWMMmg mti dem tkfimg&stab an seinem, einen Ifade mit einem Oelenk und an seinem anderen Bnde mit einem Sehlem oersehen, welches einen Schliessbolzm aufmißt, der gegen eim Feder verschoben und mim SQMimem in eine Bohrung des Jnsehlmstuekes geschoben werden kam. Vorteil -hafterweiae eind zur besseren Handhabung des Schliesseolzens Mittel an Mmm vorgesehen - *·£· ein Bund» und so angeordnet, dassdsr Widerstand des äenggutes im Sehliessinm des Solzens
8mm Schattmier
wirkt« B-mit ist im Betrieb stm sickere Gemkr für im Oe-SQhlasaerihalten des Bolzens gegeben* Mim weitere Siaherheit gegen Betriebsstörungen ergibt eich dedureb, dass im B®gm - stück QM Untfangsziab m angelenht ist, dass m met nech innen ge&elwmlsi weräen JtefWi#
Seeondere Vorteile ergeben eich aus der Zrfindtaig dadurch, Mm das Gerfit ohne Veränderung der Messerwelle eines normalen Kuttere und mit den Mitteln für die Befestigung der Wbltchm Kuitememer im Austatmeh gegen diese auf Memr f#JI# befestigt werden unä ohne WeriMiermg €et BreMmMem der ti'elle Mer mm«* tigen Veränderungen des Kutters selbst betrieben werden kam*
Om GerM gemm der Erftndmg ergibt bezüglich dufmmä und iWistting sehr grmm Vorteile, Me Bick mr allem bei mittleren und kleineren Betrieben bemerkbar mmlwn* Da es in seiner Hersiallvng sehr einfach ist, ist der Ansctiaffungsprete sehr niedrig tmä liegt mit unter ämi einer besonderen ^engnmehine· ßfe ist also mit.dem Gerät gemäss der Erfindung ohne besonderen Auftand möglich, mm jedem normalen Fleiscfihutter ohm jegliche änderung desselben, nur durch Bimetisen des neuen Gerätes, einen OOllwertigm Menger mit allen für die Uerstellung von Qualitäten murstimren erforderlichen Bigerwchaften m machen*
Me Zeichnung zeigt in pier Abbildungen ein Hsf'tiirimgs- Mspiel des Gergtea· Fs zeigen
Abb· 1 eine Ansicht des Gerätes, Abb» 2 einen Schnitt nach der Linie A~B in Abb» It
Abbm 5 sinim Sekmiiie durch die Streben und Abb* 4 des Mofagenkbnre Bogenstück in s>ergr&ssertem ^asstab·
In der Abb, 1 ist die Grundform des Gerätes gezeigt» Dieses wird in der Hauptsache durah den Ring 1 gebildet, der konzentrisch m die Iialtescheibs 2 angeordnet md durch Streben J mit dieser verbmäen ist· Diese Streben verlaufen gegen die Drehrtchttffig eingebogen, mn dem äusseren Hing 1 sur Saheibe 2+ Vas Querschnitts nr ofi 1 des Kinges J imd der Streben J ist Itrsis*- fOtnigt ringförmig oder osal,
He Scheibe Ss die zum AufBetzen des Gerätes auf die
Ham Sehattmier
Mengen (AUg* )
SuttermUe eine Aummfmmg 4 mit dm halben SeeMtmmt 5 auf» weist, DtM9 ebenso mie die Wtiiiermsser mit Sm Reichen Sefestlgungemttteln ml& Mme auf äer ^utterwelte festgesogen*
Bi& Sfmhm β dienen oer allem weh dom, .das ßerOi eer -windwgseteif mi machen und unruhigen L®uf und Morenis Sstmfmgtmgem m vermeiden»
Dbt MegmmimeMmtit Sp te6 sweck&ä&sig dm SmMktmt in der HalMmfmiM § gegenüberliegt, iet sc* auegebildet, dem er steechs Sinfahrem der KvMerwette entfernt besw* auegeftohtpenkt werden Mnm Zu diesem Sfaeok ist der MaeWmiii β an seinem Ende mit dm anseht isssenden feiten dee Uimgm 1 Uher dm Ge» lenk 7 eo verbunden, dose der MmMifi 0 noch innen geschwenkt werden kamu An seinem anderen Wnde %et der AbseMiii 6 disreh das Sehlem θ mit dem Bing 1 verbanden» Dieser Abmlmiii 6 ist. im iii* 4 te eergreesertem MmsiaB gezeichnet.
Brmii das Senggvt eiefe nicht Bicmfg wird ee durch to Gerdt dadurch gefordert, dose die Streben J nicht Wber ihre gerne Lange mit der grosseren Aefoee ihres Qusrmfmiiis in Alts Drdh -ebene des Berntes getegt a lud, sondern se verlaufen, dam tfiese Aehm gegen, die Srehebem geneigt ietm Der Keigmgminkel mäert eich, mie am im Abbildungen3a,b,e hervorgeht in der Beiee9 dem er, entsprechend dem Schnitt a (Abb* I), m eteiteten ear Drehebene liegt, die. durch dem Brehrichtwigepfeit angedeutet iet und senkrecht auf der Bildebene sieht+ Bstsi Schnitt b, der die Strebe 3 etm halbiert, hat der ^eigmgmitikel Beinen halben Fert * Beim Schnitt G9 Öer in der dee thtfong* I geführt ist, ist der ßeigungmintet gejen die Brermhsm etm gleich flail*, Dieee Verdrehung der Streben 3 gegen die. Mbene ihres tö&laufs ergibt die Hrfmng einer Ferderechreubelt die bei dem verhältnismässig hohen Vt&aufgeschwindigkeit jede Btauung verhindert und damit eine m intensive Verarbeitung und Zer -hleinermg des Langgutes lamöglich macht*
Durch die Hnhuchtung der Streben J entgegen der Drehrichtung ist erreicht, dass disss Streben9 die im der Aufbereitung des
Barn Sstmtimier §0i§m /Alis»
Mmggmtm sehr starb beteIJIff &tn&$ Mim ^ureklavfen HeeeeUben nicht aufschlagen sewism leieht im die Mame eindringen seeä am ihr auatreten können* Mems SvmMiehm der StmMm md ά&β Umfmngsiabi'© 'bem^si* äms dae Menggut ohne mmntlieim %&r~ kleinertmg *geriehen" tsird.
Bm in Abb* 4 in wergrbeeertem Bmstah gezeigte SeMem $ besteht m$ €inm Sehliefiebolsen IQ9 der gegen itime Fffder II um Offnen dew SeMomes beweglich ist« Bim Mknmg W äm eohwetikbaren Veilee 6 dient mr Avtfmfm der Jl und sw Ftihnmg Am Sahliemtmlsem IOm Heeer Hegt im gemhleseenem ZmtetnA in einer Mtirmm 13 öee MrmoluumtmimB 14* Vm Me &andr* habmg des Sakloneee B m erleichtern* ist der Sehliesebelsen IO mit eine» Bund 15 versehen* Ba sieh das Behlom im Pfeil * Hahtuns durch das Menggta bewegt, &trst der Widerstand des ^enggutes im SakHeeoSinne dee Bolzem IOt ms äig Betriebe* StiGharheii meentlieh erhöht*
Dabei Bierden die einzelnen Jxeetandteile des Gutes ineinander gezmmgen und durch Reiben und Drehen wird eine innere Bindsmg der Mamas erreicht* JOosu tragen auch die relativ stm umlaufenden Gerät etill stehenden ^dnde dee Deehels und dm Zubringer* bei* an denen Ms Hmm ebenfalls gerieben wird* ZubrimgergmeImtm -MgIgfHi fur das ^enggut9 Qntfangegeeahwindigkeit dee Serfiim und die PrefHstMm der Streben BiM dabei so aufeinander äbge -etimt,. dose das ^enggwt jeweils nicht zu lange aber gerade mm** reichend in die Bearbeitung dureh das fanggerät gemmsm idrd* Bähet mirdt wie sehen ereihnt, nicht nur die ^uretnumse HeMtg aufbereitet, Bomi^m mäh mit dm erforderlichen Zuiatm gletemzeitig sehr cleiefmHseig gemteent·

Claims (1)

  1. Iksns Schatimter Zangen/ Allg,
    Ansprüche
    Im) IMaufemles Qerdt zm ®en$en und Aufbereiten &m Twrstmcme u*dgl Mdurch geT mnzeichnet, dass dm Serüt am einem kretefGrmtg in einer Fbene gebogenen, nicht schneidenden Hng (1) besteht, tselcher durch Hr&bmi (J) mit einer zentralen Befeatigungaplatte (2) mrhim&en ist*
    8 +y QerM nach Amprueh. I0 gekennzeichnet durch einen dermti gen Veriauf der Streben, dass die Msatsatelle am fting derjenigen m tier Zentmlplettte (S) in Brenrtehtwtg vorauseilt, 3*) Oernt nach den Ansprdc en 1 und Sis dadurch gelmnmeiehr mt, daee äte Streben entgegen der ^rehrichttmg eingebuchtet verladen*
    4m) 'Jerät nach den IneprUchen 2 bio Jt d&aureh gekenmeich^ net, dass die Streben ell ipeenghnl ichea Profil Jmben wd dam ciie grosse Achse dee Strehehprofil® einen gegen die Frehebene am ΰ-erätee Uher die ^jcnne Lmg* der Streben gleichen oder 9er- :mderlichen Neigungswinkel aufseiet,
    5*i Oerst nach dm Aneprfichen 1 bie 4, dadurch gekenmeichnet, dam der Uing (1) und die Streben (J) rohrfürmigea i'rofil ctsftäeiaen»
    $,) Gerät nach den inapr Ochen 1 Ho 5, dadurch gekenmeichnet, dam sim Aufaetsm auf die ßr&tmlle ein feil (6) dee Bingm (I) durch Verschieben oder ^vsachtsetiken ceöffnet mrdm kann*
    ?·) OerM nach Aneprueh β, dadurch gekenmeiclmet, dose da® auaaeh&etikbcre Teil zur Verbindung &it dem Bing em oetnm einen Fnde ein OelenM (?) aufbeut, und m ceinm anderen Inde mit einem Sshlom (B) Oeraehen ist, welches am einem Schlieaabolzen (Ib) besteht, der sich unter ü*r Wirkung einer Feder (Ii) in eine Mohrvm (%3) dee Awchlunattickea (14) legt,
    B,) Seriit nach Anspruch T, dadurch gekennzeichnet, dme m Sehltemhelsm (Iti) Mittel, $*B, ein Ikmd (15) so eorgeaehen fet, dom der lUdemtand dm ®enggute$ im ZchlUasinne dm Molsena
    fei» Seh&ttmi-er Hmgem Mligm
    %) Gmilt meh dm Ämprtkihm 6 M& 9, äadureh gekmmsiefo* mtt ims dm ausschwenkbare IeiX (6) an dm Bing se angelenkt Isfi to*® m mir m^h immm g&mhmmM mrdm kamu
    IC»j Gerät msh den Arsspräohm J Hb 9» dadurch gelaem -zetüfmt, dam m ohne VerUnmrung der MsasermJle etme mrmlm luiiem mud nit dsn MitUln für dt& Befestigung 4er Uh — IisMm Kuttermmer in .Smiamch gegm Mstw auf dieser Zelle Mfesiigi werden unä ohm Veränderung der tfrehSüMen der %IJ# oder de& Suiters Belbsi betrieben werden kmvi ·

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