DEP0037112DA - Gerät zur Messung der Zugstärke von Feuerungen. - Google Patents
Gerät zur Messung der Zugstärke von Feuerungen.Info
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Description
des Dipl.-Ing.Adolf Ftietzsche zu
Breiflen-uberneuland,Hohenlcaffips^eg 53
Bei den peurungsanl&gen ist die Zugstärke von grössteci Einfluss auf die Leistung und die Wirtschaftlichkeit; sie kann nur dünn richtig geregelt
werden, wenn eie der Heizer an einem Zugmesser f*blesen kann. Bei ύ«η industriellen
Keurungsanlagen sind daher meistens Zu^aesser in gebrauch, die einen Messbereich von einigen mm "S umfassen. Bei den kleineren gewerblichen
ieurungen, wie z.B. bei Backöfen, Heizungskesseln ubw. ist die Zugtuessung aus den gleichen Gründen ebenso wichtig, ja noch wichtige
weil diese i?eurungen von Laien bedient werden. Hierbei handelt es sich aber um Zugstürken van wenigen mm WS, die messtechnisch viel schwieriger
<üu erfassen sind, und ausserdem darf der Zugmesser für die kleineren i*eurungsanlagen nur einen kleinen Teil der jährlichen Brennstoff kosten
erfordern, muss also sshr billig sein. Diese Forcierungen Kowitsn durch die bisher bekannten bauarten nicht erfüllt rreraen, sodas uie genannten
Feurungen ohne Zugmesser sind.
Für die en Zweck ist die vorliegende Erfindung bestii?Uit. "ie beruht im
wesentlichen darin, d>i&s der Unterdruck von der liesstelle auf das Innere einer scnlauchfiirßiigen Membrane aus einem elastischen Stoffe mit geringem
Verformungswiderstande übertragen wird. Unter üer " irkung dey inneren UnterarucRes beult sich die schlauchfb'ruilge .uembrejie nachsinnen ein
und ist bestrebt, sich achsial zu verkürzen. Die Hesultisrende hus dem Fl&chendruck iiuf die ' andungen der membrane wirkt normal zur Achse in de
kitte aer membrane w.llseitig nach innen und erzeugt am >:nüe der Schlauch membrane einen ach si al en Zug, der etwa das dem ctg des iinbeulungs^inkels
entsprechende Vielfache des resultierenden flachendruckea erreicht, jabei wird bei den ganz kleinen Zugstarken der an sich geringe» Flachendruck a* stärksten vervielfacht, weil dabei asr ,inbeulungswinkel ganz
klein ist, dessen ctg also sehr gross, „it zunehmendem *lachenüruck wird ciiese Vervielfachung kleieer, an deui mae der c"chlauchmembrfine aber dennoch
ein mit dem Plachandruck zunehmender Zug erzeugt, aer auf ein einfaches kesswerk übertragen die Zugstarke vor einer Skala deutlich sichtbar
macht. Die Messung wird ungenau, wenn die Wandungen der membrane sich in aer «itte berühren würden; es wird caher die chlauchaembrans '
durch leicht und steife Hinge oder Scheiben unterteilt» ciese beschranken die arüsse der .-iinbejlung und nehiaen an ü9c aciiialen Belegung cer
.«eüibru-newanaungan teil, ie haben üuf ο ie 1JrOs e des £inbeuiungswinkels
der Be-egung in achsialer ^icntung una aes kessdruckee Keinen einfluss. In der Zeichnung ist eine nusführungsf\>rm aargestellt. In dieser bedeuten:
jurch ans {öhrchsn ι wira der unterdruck von der ;Aesstelle her durch den
fesien Boaen Ö in daü Inneie cer Schiuuchiaembrane 2 übertragen, .,as frei»
Snae dar .iChlauchaeitbrane ist an dein ach sial««t-bewe gliche η deckel 4 befestigt,
cer durch die Zugstange 5 mit deoi Hebel 6 ^,uf der ?.eigerwelle 7 verbunden ist. Zeiger θ schwingt vor dar ;-kala 9 mit einem Zentriwinkel
von 6υ bis ^O Or^Ad. m der Zeigerwalle ? wird also ein Drehmoment erzeug.
das mit zunehmendem Unterdruck grosser wird.
dieses Drehmoment kann durch -süern oder Gewichte ins Gleichgewicht gebracht werden; hier ist die Ausfuhrungsform mit einea lewiciat 10 aargestellt.
Letzteres hangt in Nullstellung fest senkrecht una halt die
Claims (2)
- 3chlauehmembrane 2 uater g^nü leichter Spannung. Lit zunehmendem Unterdruck wird, a&o Gericht 10 angehoben, bis dar- von ihm erzeugte .Drehmoment gleich aera tos Kebearai δ erzeugten ent gage η gemotzten Drehmoment geworden ist, aer Zeiger 8 also vor des zugshörigen Teilstriche aer Skala 9 zum Stillstand kommt. Der grösste Zeigerausschlag ist gestrichelt elngezeieiia TiSt0 ebenso tauch die zugehörige stellung des SJessworks und der ;5chiauchueiübruner/andungen« Dia Aufteilung durch den Muß 11 entspricht der in '"irklichkeit aui'trat'andeu iorra. Jas Ganze ist von einera Goh^uss la um- -^s beil ο'jjie £umav&e aes ctg ctes r,'iifoeulungst7inkels und die Zunahm au ^s Flachen» druckes bei steigendem la Eiter druck ic^clit es notwendig, hege Cec T?irkssffia Abstand. .*ise llebäaraies 6 von dar ?.eiger" alle ani'an^-: klein ict, dann zuniikut und schliesslich vrieder kleiner ^ird^ u® eine im Istriebsüereieh gut ablesbare Skala 3u erhalten« rlierzu gehört boi ^ullogs uie ci^rgestsl] te Staliufig des Hebelarmes ö in et^a, 60 Grad Abstand vom der Senkrechten o,lt Zentriwinkel gemessen. ja& Gewicht IO hangt hierbei 30 Grau vor Gor Senkrechten, da es nur ganz geringe '}e*rielite aer übertragungsmittel us^· feuszugleichen hat«Der Sugaesser spricht dciisr seiir sear.ell auf die geringsten Zugsturken, ZoBo bei M'iadg ^n1 die praktisch überhaupt infrage koüiiaen können, folgt uaaittelbar deren Sch?rfinkungen und stellt sich sogleich wieder auf die Juliane ein, venn der ißt.·rd.rueic aufgehört hcj,t=, Di© unraittslbare IJbertra· Sun^ der Lesskrki'te ergibt jana geringe -leibung und. eine eshr deutlich ablesbare Skala im Betriebsbereich, axe auch für Laien volllcoffiiüen eindeutig ist.Jie wesentlichen wi®rkmcAlo der vorliegenden irfinduag vorden in folgenden Patent-Ansprüchen1»Gerät zur Lessuog der Zugsturko von Feülfungen^Zugsaesser) dadurch ge-Kennze lehnet, dass eine schlauchform ige nesibrzzie tva- el^oticcheia Stoffe alt geringeus yerformungs^iderstana. in ihrem innereia de.ii zu aiessenüen Unterdrucic ausgesetzt wirfl, sich dadurch verkürzt und /sit ihreia bei"eglicheoi «jade eiri ^oss-und Zeigerwerk betätigt·
- 2.Gerdt nach vorstöhenUeia Aö&pruche audurch gokennaelehnst, aass die Schltiuchmsiübrane durch einen oaer .«ehrere steife iinge unterteilt aio an α -r ^öiMbranewandung befestigt sind*
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