DEP0036315DA - Rahmen für schreitenden Ausbau beim Strebbruchbau - Google Patents
Rahmen für schreitenden Ausbau beim StrebbruchbauInfo
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Description
Stadtoldendorf, den 22. Iai 195©
■ρ.β,λ8,*,,'* *P Idun^
Frf lader uad AameIders
Frf lader uad AameIders
Dip Ic®-* ergingen! eur Curt E si e, Stadtoldeadorf, Erels Holsmiadea9
Sut Sieeeaberge
Bsfamea für
schreiteadea
Ausbau
beim
Strebbraciibaa
vornehmlich
für
Braaaksfalg und soastige fgebräcfae
MlaeaBlieaa
sowie Rtlcki?orricfataa^
Beim Strebbraciibaut besonders für Braaakofale ©der soastige gebrach©
Miaeralieat ä*B* Braaaelseaersf kommt es aaf eiae vollständige Slefaerang der Firste
durch, vollen Firsteaverzag and ebenso vollständige Abdeckung des A?, ten leaaes an. Die beim Abbau und besoaders beim
Brucfasclilsgea auftretenden Drücke können sefal&g&rtig tobe i?,erte annehmen»
Das Huabea der Ziaaerang ist «©gen des sofort aaefabrecfaenden Alten Mannes gefährlich und zeitraubend and befaiadert den gewuascfatea
schnellen Verfaieb9 da das Bsaben aar absatzweise in der Strebacfase
verschreiben kann, Bebel ist der transport der wiedergewonnenen Stempel aad Kappen wegen llares faofaea Gewiefates lästig, Die Kosten für die
lastsadsetsaag der beim fallen and Beraumziehc& «as den Bruefamessea
beschädigten Aasbaateile sind hoch. Die täglichen Aufwendungen •^raea.
weiterhin durch das Siebe» von feslsrea« jfeWBbfiu£adx& erhöht* Tfe das
Hvabea sas Sicfaerfaeitsgründea mr nach Äwe PsMerscfaicfat «νέοΐφβη
kaaas wird wegen der kursea aur Verfügung stehenden Seit »iBcfaem a#a
P orderscfaicli tea die Streblang® begrenzt»
Alle diese Nachteile lessen sich durch den neuen Ausbau vermeiden.
Schreitender Ausbau 1st aa sich bekannt. Während normaler Ausbea aa Stons eingebaut Wlrdf sieh durch des Iortsefareiten des Verhiebs allmählich
der Bracfaksnte nähert and dau& geraubt wird* a® erneut aa Kreislauf teiIsunhemeat madert der schreitend© Ausbau ohne Veränderung in
sieh mit dem Verhieb vorwärts. PtSr die Verwendaag in der Braunkohle und
sonstigen gebrachen Minereliea ist es erfOrderlichl zum schreitenden Ausbau einen tragfestea vollen Firsteaverzug und eine
vollstäadige Bruchabdeckung hinzuzufügen,Peraer muss eine kräftige
Iirelt gehaltene Srsiadsehle angeordnet werdeat um ein Einsinken in die
welche SAle zu verhindern* Dureii die sinnvolle Zusammenf tigung dieser
!Teile ents teht der neue Auabaurahaient der eis Gensee gerückt werden
muss« Eine grössere Anzahl quer zur Strebachee stehender paralleler Sahmen bilden d®& Strebausbau
Beckartige Ausbaumittel alt Jjydraulichen Steaipeln sind an sich bekannt,
aber sie seheiterten in der Praxis wegen des hohen Baakaassess
der zu kleinen Grundfläche des Stempelfusseat der mn langen Standdauezt
des Fehlens einer Zwangsftihrung und des hohen Gewlchtee. Sie klemmten sich zwischen Sohle und Firste infolgedessen unverrückbar fest· Ausserdem überstieg w Preis das gerade für die billig© Braunkohl© sullssige
Mass erheblich. Diese Fehler vermeide^ die vorgeschlagene Anordnung.
line geschlossen® Bruchabdeckuagt die mit dem Verhieb wandert, ist in
den deutschen Pfetentschriftea 487 1 01 und 5ö9 Slo beschrieben Wordeaf
aber sie ist nicht mit des Ausbau des Abbauortes und dem Terzug der ilr~ ste vereinigt worden, sondern verlengt getrennte Ausbausittele
Demgegenüber sird vorgeschlagen, Auabaurahaea für sehreitenden Ausbau im Strebbruchbau zu bilden, indem zwei oder mehrere auf stählerner
Grayada^hle befestigte Stempel eine Kappe aus SteJil tragen, die ihrerseits fest mit einem Iirstblech verbunden ist, und der Alte Maua
durch ein Blech abgedeckt Iste Durch das lücken der Behiaea im gleichen
Sakt wie der Abbaut or tsehri11 wird jagliche Iiauberbeit vermiedene J.eder Holsverbrauch im Streb fällt weg und keinerlei SLmmeruagsarbeit
ist mehr erfordarliea* Die Arbeit im Streb beschränkt sich auf Gewlnnuagj
Fegfüllen, Fördern und HücJtea. Biese Arbeitsvorgänge lassen sich alle mehr oder weniger mechanisieren, vor allem deshalb, weil
der i.usbeurehmen den fmr die Anwendung von Maschinen erforderlichen
Iaum und die Sicherheit gegen Verschüttuag- schafft.
In den Abbildungen 1 und 2 ist der Ausbaurahaen und deren Rückvorrichtung von mehreren Selten aus dargestellt.
In jedem Sshmen sind zwei Stahlstempel von etwa Je 5® t Tragkraft aufgestellt. Die Seppe 2 besteht z.B. aus einem Breitflenech -träger. Outer
den Stempeln befindet sich als gemeinsame Gruadsohle 5 ein U-Eisen. Kappe und Gruadsohle sind etwa 2 m lang» Sach dem
Stose k3!gem beide So cm aus, um Platz für eine Fördereinrichtung 4 und
den arbeitenden Hauer oder die Gewinnungsmaschine Za schaffen. Der
Abstsad der Stempel beträgt etwa 110 cm* Der gebildete Reum nimmt
die Wetterlutte 5 und Abbeobf leuciitaas € und gegebenenfalls des
Fldktroifcabel auf und dient zur Fahruag1 -<>owie aur Durchführung tier
Büekaebeit« Die Firste 1st alt einem (ε«Β« 15 an} Sterken Steblblecb 7 etegedee&t, des fest mit der Kappe verbunden ist· Sie Biyeite ätmm Bleches beträgt 5o cm (bei Einstigen. Drucfcverbälxaieaea &ucb taebr).
Pie Tati'Grauag der Stestpalf la der Strebacbse Sesebeas ist dcsoaeb
auch 5o es« Eiese libdestsmtrf«riiuag ermöglicht eine St^mpe ldich te
von 2 Je <jm and gerade noch ein Passieren von der Stoss- amefa 4er BruchsrIije«
Per Jirstemreraug ist an den Seiten (bei 8) ufflgebördelt» dastit sieb die
ein^etUten Rr. Juaeua eaeiaitader legea können uaö sieb beim Rücfcea nicht
ubereiatmöerachieben oder kippen.. Als weitere Bichcruag 8lad Eiernseit
vorgesehen« öle die sisgebördcl^ea Keatea 8 benachbarter Babsea umfasse»* Sie erlauben bei viel freiem Spiel eine gev-isse Bewegungs-Ireibeitt gewährleisten »her eine sickere Fuhraug«. Deagleicbea
vefaen sa ma Ciruudaohlea stets n&ch einer Seite ko cm laage Abst&adeh<er
lof die die Zi&chbörsruadsohlea uakl&aiaera« Gber Spiel heben und
verschieblich Siadt fcageachri.ubt« daaii sieb beim Säcken ale HUiaea
ziicbt schleifteIlen oder umkippen«
safgesehreubt ©der geleakig ve bundea« la die uie Stemi -el filme weitere Befestigung
eingesetzt sind« Bi« SteiapelkopipIsttea iE »lad alt der Kappe gelenkig "verbunden* Sie trsgea ssa der Iiateraeite eise
Siilae 15 von etwa 10 cm Hobe, in die eil© Stempeloberteil© lose einleset« & weräea* Auf diese Peise sind die BOespel jederzeit leicbt eb~
SiehmbBSt Jeaoeb sit Esppe und Sruadsohle im Eraftacbluss ·
Bie Bucfcssaad als Slciiemng gegen den he Peiabrecheadea Altea ifaaa bestebt
em einer BruiAaMeciaag 14 vsa lo - l2m Sti.:ckse Sie mird
durch Schallen \5 ^oa des. SteaipeliA gabel tea and 1st zweiteilige
damit sie dea Beweguagea der Steaspeloberteile folgen kann« Ferner 1st
sie einseitig um 5o ca. vorgezogen 16V um verhüten, dfess der
Alte Saas, beim Eückea einläuft« Sur Anlage ist auf der anderen Seite
ein S-Iieea If ©ageschwei&st® Der Oberteil und der tinterteil des Hsbmeas werden eis© aur durch die S-teiap^lsehlösser 1B verbunden«
Der Oberteil ksna bei einer Ubers ehrei tune der Steapelhöchs tbeIestuog von 5© t elaeinkea» sodass Zerstörungen vermieden werden«
Alle iXeile sind entweder, vie die Stempel lose eingesetzt oder fest
verschrei übt und damit jederzeit auabcuzuaig, uai bei Pormveraaderaagea -eile sus'wechseln oder ganze Kfciivaea üeaon tieren zu können. Pie ver—
hKlinfeaasaig geringe Breite von 2 & berücksichtigt die Ietaaciies dsss fiia kleiner Strebraua wesentlich zur Verringeraag des !Drucken
beitragt uuc die Sicheriieit erhöht* Ausserdem ??ird das Geticht eines Riihaeas niedrig geheltea, Fs beträgt xiur *t\*e 1 ooo i:ga Ber Gess-Eteuöbeu
eines po m leagea Strete wiegt 60 t,
Die Hsuptfre ge ist das Uücken der Bfhsem
Sur ulioke^rbfiit ist das V;es eat lichs tee ine 1· orS.be rgeheade und kurzfristig'* 7 η ti &3 tang der Hi-hiaea, cfcait lediglich des Gcnvicht van
1 öoo fcg verschoben werden «»use * Su dieses Zwecke werden ;.;unuo.LGt in jedem Stempel 3*-tskeile ein^e&etst, um beim r,ntl&sten die Oberteile
nur veai-ce Sentimcter -einsiaVen zn lassen» vdrd der .Ochloes·? hebel 19 r-.njeh ob en oder Je nach Sonstrukiian des -Stenpcls des Schloss
gelöst* l)«r Oberteil mit der KujspQ arid dem IjPirstearcrsug sackt etses
eia« Der Biilxraeii vls6 urn. einen kleinen Betrag 'ci> cais gerächt,
die Oetsfceile mieder imc&so^en und bis zwc rollen Seta^pszmuag a&chgesteckt
und dann d&s Bchlosa v-leder gespsaat» I;r.-.eser Vorgang dauert bei geschickter und ejLagei&ter Bfeansehait venig«? r fcls €iue Minute,
¥#Siread der bei der schsa&lea Breite des Behaens van etwa f.»ο es die Keehbarrshsea die heeke in der Regel mi ttregen, dass die Fiiete
Mcht afechbrichte JJie Schnelligkeit des eigentlichen Oiickv org* ages muss allerdings durch isesehl&eile- Einrichtung gesichert sein. Dazu
Atturt i'ölgead© Aaordnuagi
Auf ..er frrundsoiile sind örubeiischienea 20 in der im Betrieb iiblichea äpurfceite verlegt, eis eui* allen R&ht&ea gelenkig miteinander
verbanden sind« Auf des Oleis wird ein dreiachsiger- Hückingen 21 von ®wm £,80 a Läng© und niedriger Stuart (etwa 25 cm Uber Sehieaea-Oberkante)
bewegt» l;:r iet von einem 5J-Fiscarehaen ZZ UtiBebenr
eich &um Hiickea gegen cie Stempel legt« Itosu hat er breit© Redf !ansehen ^5 und etwas Spiel in der Spurweite» Damit die Htempel nicht
beschädigt wurden and das RtLcKea mit rollender Ecibttng leichter voastettca geht, .sind cie Steapelfusse la Höhe der V-$&m& von kr&fügea
Bollea £4 uaafcntelt» Der Rückwegen Ls-1 in der Lütte einen gelenkigen Ieil k*? und im Hiaterwagea k$ eine Spennvorrichtuag ü7»
die einerseits sa die&ea und andererseits sa ^iaea b®. Torwegen be festig
tea IdnTStrager 28 angreift» -Durch Betätigung der Cpaxuaorrich-
tuag wird der Eiaterwagea am dea gewünschte Eückaaas {S aBa 25 em)
seitlich mm der ichse ve:mcasb©a# JUiese wird voa eiaea Eotor £g aage triebea oder voa Head betätigt
aaä besteht fens swei Scaraubspladela 2©« die voa ciaea doppeltes 3ea»eckeara.dg€'triebe |1 ia G&ag ge-Bfftst
werdea. Mittels eines doppeltea Stirnradgetriebes as eiaer gesidaseasa ".eil© 3f wird die Tierschiebuug ia js.B. 2$@ Bmdrekyasea
d«2öiis^faärtt w&s Isti« 1 ISlaute Seit erfordert. Isabei %±m eis Prack
Uer PdickWbgea ^irc suaachat bis sum Scrdbeaae geschobeat av/ei Heasea
eatspaant und der Eiaterwegea seitlica fcösgesehöbeas wodurch die bsi*«
dea Ri-iiraea aa dea gevüascbtea Itlcfcbe1Erfig geruckt werden» Ilaca Spi?aaea
der SchlöMes geiit auamehf d&s Eüskea Jafclb mascaiaell vor aica· IAesi geschieht durch leagssaie r&krt des Buek»&geaef der durch eia© Sell-
?;iade voa &m® kg Za$cx«:rb ©der ©ia aadcres Sapaittel bei eiaer Sesehwiadigkelt ν ca es.« 12
©Vs bewegt wird« Hecaelacr iahrt voa Je 1/2 m «ird ©agehfeltea., der Rfduaea gespi-saat mad ela aeuer eatlastet«
Inirch des Ziehea des Segeas legt eich der schräg s teheade Mittelteil
des tageas mit selaem s-Beaaes gegea die Rolle des Stosstempels de©
zu röckeMea Saaaeas «ad a ehiebt iha s&t eiaem Prack voa etwss 12 t
»SitrErteg TObei a&turgemöss euch das vor dem Steapel liegeade fdrdgr—
Sittel ßit§©Är&ekt wtvä* Pea Bshmea folgt das geleakig verbuadeae Gleis,
des sich sam Aiasgleich der Ltagea etwas aaseiasader siuhea kaau. Ber lidgßu ist niedrig geh<eat damit der Seaab ia der Sähe der Scdilef wo
der Beuptv&derstead lieget, Stattfiadett während öie Firste ia der Hegel
eatlastet ist® 1st der ^©gea am 0trebeaiaag ©agekoaaea, so isird er is die gerade Sieh tuag sariickgefiihrt, Bies geschieht durch üaseheltea
öes Ä©t©r@ ©der ^oa Head durch Sartiekdrehea der lose auf dea Spiadela sitgeadea lege !räder« Baaa wird der Hücknetgea gerade gerichtet
uad aus Strebeade Earückgeiahrea, wo ύ&Β Elickea erneut begiaaea keaa»
Ble Eeaer des Euckeas eiaes 3© a leagea 3trebs um etwa ü5 cm betrat bei drei Sfeaa Bcdieaeas ca» 5/4 Stuadea. Ia eiaer Schicht kaaa daaa
saal entsprechend eiaea Verhieb toa E m geruckt ^erden· £&r Eltekmgea
keim auf dem aoraelea Grubeagleie bis suit Abbeaort gefi-hrra vrerdea»
Dorch seiae aiedrige Bsoart mird der Verkehr im Streb aicht beeiaträchti st (Fluchtweg) ·
jeder Bibssa wcaiger als eiae Miaute eaispwaat ist, setzt sich die
firste ia der Kegel nicht sofort ab« Die aicht uaterstützte Fläche ,
beträgt aar bei 1/2 m Breite 1 qst, eine IrIfieIaef die auch beim Streckenvortrieb und beim Aufiiackea der Esse im. Ffeilerbruclibau zeitweilig
unverbaut ist» sich die Firste beim Biickea dennoch, teilweise ablöst, findet kein Zusasuneabruch statt,
da die Stearpelobrrteile von den Sstskeilea gehalten werden, 33&g Rücken ist ccauoch möglich, da die
Bückkraft von etwa 12 t eus reicht, um euch einen Hehmea mit teilweise
bis_ su 10 m beißsteter Firste au Verscidebeae
Die Hechbarrahmen müssen nicht nur aas dem Grunde stets gespannt sein
um die Pirste beim Bückea gut zu unters tu-ssea, sondern euch, weil sie
iür den Hückwagea fels widerlager dienen« Ier Buckwagea ist so lang,
dees der O-Rahmea sich en ^eder Seite an 2 Stempeln anlehnen kann. Sollte uurch verstärkten Abbeudruck eine Senkung der Firste eintreten,
©der sich nach dem Eückea die alte IiShe des Bahaienoberteils nicht vieder einstellen Iasseaf so lässt sich aieser Niveauunterschied im
Leufe des Iagss beim weiteren Vortrieb mieder ausgleich en. Stoss
werden aar etwa 25 ca der first® Ireigelegt sein©. V.enn bei sehr rolliger Sohle auch des es nicht statthaft ist, verdeii beiaerseite
der läppe unter mm Flrsteab lechversug Aas teckbleche 54 angeordnet,
die sich beim Btickea selbsttätig wieder einschieben*
Die Vorteil© dieser Ausbemrt sind folgende*
1 · Einsparung von etwa Z lana der Bruchsehlägerkoloaue bei finer Streblange
voa 3© au
2· S*gffill der Zwischenschicht iür das Bruefaschlfigea und Unabhängigkeit
in der seitlichen Aaordauag der Schichtea·
3, Segiall jeglichen Holzverbrauchs«
Am Sicherheit gegen jeden Gtrebbruch und Wrschiebea voa der Bruchseite her·
5« Verringerte Oaifcllgeff.hr·
6« Viegfc 11 jeglicher Ausbeu&rbeit fur die Heuer und dadurch beträchtliche
Lelstuagsstelgerung vor Eohle·
7. Geringere Abbsadrücke uegea des schmalen Strebrsuas und sÄgiger Ahwarf der sbgebeutea pl&eh© ia kleinen Absätzen*
8* Seiae Verunreinigung der Kohle durch den Ilten Iaaae
9. Sicheres Abtreiben der Pirste und Anbau einer schwachen schwebende»
Saak (geringer^ Abbaaverlust#)·
1ο· Seia Tota !verlust voa Steapela und sonstigen Ausbeuteilea.
11. s-ealgead Btum iür und sicheres Arbeltea von ^ewiaauagsaaschineae-
12, Bedeutende IrbiShuag der Strebkopfleistuag und Senkung der Betriebskosten.
Claims (1)
- Ileae Patentansprüche.1* Kshaea iür schreitenden Auehau helm Strehbrochbam vornehmlich für Braunkohle ©der ähnlich© Miaerclieaf dadurch gek^auEelchnet, das© awfel oder mehrere auf stählerner Iruadpehle befestigte Stempel eine EBppe aus iitahl tragen, -elf- ihrerseits fest mit einem PirstbIecii verbunden ist, und der Alne lissxi durch ein Blech abgedecktk. Vorrdchtuug nach Aaspruch If dadurch gekennaeichne t, ä&^& aie Stempel in Milseaertige Stempelfüse« eingesetzt sind, eie mit äea? Gruadsolile fest oder gelenkig verbunden sind.3. Verrichtung nach Anspruch 1# dadurch gekennaeiciiuSbg cuase die St^soypeJ in hüleen&r-tige S'tempelköpfe eingesetzt sind, die mit der Eeppe iNestvo&er gelenkig verbunden sind«4· Vorrichtuas nach Anspruch 1, dadurch Sekennseichneti Cbss aie lirstb«ecke seitlich · umgebördelt sind, sich damit gegen cie Plrstbleehe der S&chbarrahmen e.nl ebnen una durch verschiebliche Klammem beim Bücken swengsgeführt werden.9 Vorrichtung nach Anspruch 1» dadurch gekennzeichnet, dass die Grarideoiileimit Abstandshaltern versehen Sinds so dass sie beim Röcken von den Sachbargruadsohlen smngsgeführt τ/erdea*6. Vorrichtung nach Anspruch 1, d&durch gekennzeichnet, dass as den Jirstblechen beiderseits der Kappe Ansteckpfähle &us r.t&h !blech tagcordnet Sind1, die heia "Verhieb vssg^äicben werden und sich ■feeiia Htisken selbständig v/icder einschieben.7. Vorrichtung nach Anspruch 1t dadurch gekennzeichnet, dass die en der Grundschlet £eppe pder Stempel befestigte Bruehebdeckung mM zwei Seilea besteht*8· Vorriehtuag nach ^nspr&uch 7* d&durch gekennzeichnet, dass des Ab« deekblech einseitig vorgezogen ist«3* Vorrichtung nacii Anspruch 1 1 d&durch fj;ekennaeichnr-tf dass swischem den StempisIa auf den Gnuidsohlea ein Rückwegen verfehrbar ist.IOa Vorrichtung nach Anspruch % dadurch gekennzeichnet9 dass auf den Grundsohlen ein Gleis angeordnet ist, das eilt £eder Grundsonle gelenk Ilg und euseinend erfclehbar Äst»11© TorricLtuag nach Anspruch 9» <k durch gekennzeichnet, dass der Rückwegen a##drei gelenkig miteinander "terbundenea Teilen best@ht# ■von o>nea der vorder® und hintere Sfil auf Radsätaen gelagert sind*12· Vorrichtung nach den Ansprüchen 9 und 11 f dadurch gekCnn^eichnetf dass der Biickwagt a von •.••iuem Bfetoen ussgs'bea Istl der β ich beim Rücken gegen dip Stempel snlehiit „15, Vorrichtung nach den Ansprüchen 2f 9 und 12, dadurch Gekennzeichnet dtsSG die Stem^elfUsse von Sollen umsiaiatelt sind®14· Vorrichiong nach öen Ansprüchen 9 biß 12, de durch gak exui «i cane t, dass die Spurxvei te des Rückv.'e^ne kl eiaer vis die des Gleis®© ist und die Lsd- lcnschen bi^it g*^3rt«r yirrmsΓ ^15· Vorrichtung nach den Ansprüchen 9 bis 14, dadurch gekennzeichnet, d&se der hintere leil des Rückv*a^ens seitlich cus der Achse irerschiebbar und feststellbar ausgebildet ist·16· Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet^ d&©s ssur seitlichen Verschiebung des Hinterwegena Schreubspindela angeordnet sind, die, gegebenen! ε Ils unter ZvdschaBnaltung ^oa Getrieben, sn einen sm vorderen Teil des TEickrogeas befestigtem Länge* träger Bagreifen·17· Vorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, ox-es ein lotor oder ein Seilzug sur Bewegung der Schraubspindel and seitlichen Terschifbuiig des Hinteτ%ε -ens Torgesehes ist·
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