DEP0035856DA - Gerät zum Inhalieren. - Google Patents
Gerät zum Inhalieren.Info
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Description
snsi
Di® Erfindung basieht sich auf eifl Gerät zvm lnhe.l±®reß.9 bei welchem die zu inhalier ende Flüssig=»
keit vernebelt oöer serBtämfet ψ±τ&9 ami besweekt ti©
Schaf fling eines Geräts s sit dem unabhängig -ψοη der Auf«
merkfsamkeit a&m Benutzers ©ö©r des Pflegepersonals ©ine genau &©ei@rt@ Mesage an firksteffen zu inbalatioii ge-'bracht
w@ri@ü kanM»
Di© gerstMubuisg dosierter iiengeja von Wirkstoffes ia inhalatiosBg@ri.tea ist fe©ksMtte Hierzm wot&®
eine &bgme&B®m Flüssigkeitsm©ng@ in das ferät
Bas jedesmalige Abfüllen einer bestismtem Flüssigkeitsiaeag© ist lästig und kmsm auch au Irrt1M@n
geben? tie gesundheitliche Bohäülgnngen smr Folg© » Be ist eaxeh schon T®rge©ehlagen worden9 der Meng«
nash ZVL ben@ßs©nd® lahalatioasflüssigkeit in Tropfen porösea Körper sasBfiüirea tmä äen Körper einen die
flüssigkeit mehr @S@r weniger gasförmig mitKehm©Hdea Luftstrom aussusetastu Biese ArtBbemessen® Mengen einer
fliässigkeit der Inhalation suzuführeae ist gleichfalls umstäailieh uad gibt keine Gewähr für eine genagt
SSeageiibeisesEUQgg Abgesehen hiervon ist die Anwendung letsigenannter Besessungsert nur beschränkto
laeh ä@r Srfladung weist ätr gerstlaber mit einem /mseiiluss sur Leitung der flüssigkeit an
Serstlmtengsstelle ausgerüstete© lagasiii auf uad sind
in das Magazin e±&zus@tfsenä,e die lnfaalationsflilssigkeit in clesierter Meng© enthaltende Behälter mit Torber@it@t®n
JMrohsteehstellen im Behälterdeckel für die Tereinigung mit dem Anschluss iF©rg#s©h@Ä® Hierdurch. Ist erreichtf
dass das Inhalationsgerät mit genau dosierten mengen unabhängig tob der Aufmerksamkeit des Senutsere ©der des
Pflegepersonals benutzt werden kann und das Gerät sieh leicht und mühelos gebrauchsfertig mache» lässt9 da es
hiersu lediglich des liinsehiebens des Behälters in das lagaziii "bedarf® Die Behälter könnea als fabrikmässig gefüllte OriginalbeMltar bezogen werden* wodurch ein®
G-ewähr für die Güte unä die eingefüllte !enge gegeben ist β Bie Erfindung lässt es zu$ dass auch solche Wirkstoffe
in OriginalpaokiHigen mit genau &©siertejn Mengeninhalt der Inhalation zugeführt w@rä@nt bei fiesen die
Ke&ge swecks ?ermeiaimg gesundheitlicher Schädigungen genau eingehalten werden müssen»
Der zur Serstä«.bungsstelle führeBde /.asehluss kann röhrenförmig ausgebildet s©in9 wobei die Burchsteeh-»
öffnungen im Behältercieokel einen entsprechenden Durchmesser aufweisen* Mes gestattet es* äen Behälter feeim
Einset sen in das Magazin gewissersiassen auf Sen Anschluss aufaus teekenβ
Bs ist mSgliehg die "Vorbereiteten Uurchsteehöffnungen im Behälterdeckel T©r äem Einsetsen des Behälters
±n das Magazin eixisuclräeken ®d@r einen entsprechenden fersuhlusslappen absureis@&üe Sweelaaässiger ist esg>
die D«r ehst eeho ffnungen feeia'i Eins et sen des Behälters in das Bagaain mit dem r&hrXörmigen Anschluss au aurehstess@n*
Eiersu «stpfiehlt @s sieht ta© Röhrchen spitz auslaufen zu lassen^ damit der Verschluss öer Durchstechclffnung
serriss®a und nicht etwa das Röhrchen Yerschliessend in öen Behälter durchgedrückt wird« kuoh ist es v©n Y©rt®H
das Einsteckend® Äes Röhrchens konisch aussubiläen. und ihm eia®n ITber öen Burclimesser dsr Einstechöffnung
^©ehseaden Burchiiesser su geben* Die Folge hiervon ist* dass sich das Einsteckend® dieht in die Durchstechgffsiung
des Behälteräeekels einfügte
Bei Zerstäubern* bei denen das E@rstsub©n ättreh überblasen des Endes eine» Steigrßkrefcens mit
einem im V.inkel su letzterem angeordneten Bipsrohr be«· wirkt wird« kann das Einsteekrcährohen einen Eanal
wei0eaf der d*n Luftnaehtritt in dem Behälter Dieser Kanal lässt sieb ßxireh ©ine Aussenrille des
Binstee&röhrchene bil&en« laturgsmäss könnte auch, ein Loch in den Ueekel mit einer Sadal ©#dgle Tor dem Binset
sen äes Behälters in üe,8 Magazin gestochen werden^ s© dass es keines besenaeree. Luftsutrittsfcanals bedarf«
Das Magasin ist vorsmgsweis® als naöh mit en ©£fe&ex* 2ylinfier si^m Bioführen, des Behälters von dieser
Seite ai2sgebildet ian& mit ©iaem 4@n eiÄgeführten Behälter snmiekhaltesden B©äenTerBeiilTaBS ausgerüstet« Infolge
dieser Ausbildung veöarf es ^uia Laden öes Ser&ts lediglich des QffnenB des Boöenversehlusses -und linsohiebeas
äes Behälters mit iiaehf©lgejid@m Sohliessen des echlassefi» Es kann amoh τοη ¥©rteil seinf &&n
stäuber t©h eben la das Magazin unter Festlegung durch BajonetteTerseiiiässe einsusetseB.» Bureh ein solohes
kann der 2erstäta.ber leicht xuafi. schnell heraus·-· werden und umgekehrt 9 wie es beim "Reinigen äes
gerstäubers ©der ztan Wechsel d@s ^erstStabers beim tuf— einanderfclgendes. I,ahalier@ii f erseiiiedenartiger rirlcstoffe
©rwtisseht ist*
Für die Ürfiüdung ist es gleichgültig, welehe LTt von Zerstäubern ^er^andt wird* Ihr wesentliches
Merkmal besieht in dem Magazin und den einsets— baren. Behältern mit dosiert©m Inhalt*
Das 0erät kann stisltelieh mit einer @lelrtris©h#n EeisT©rriGhtung rersehen ©ein ψ die selbsttätig eine bestimmt®
!Temperatur einhalte Eine solche Heigrverriehtmng kann als fauehsieeler ausgebildet seiB.s der beim Einführen
des Behälters in letsteren eingestochen wird« Hitsrbei kann die Heizvorrichtung in dem einstästeehend@n "Dnde d©s
Is ist aber atjch mfSglieh* eine in dem Blas« ©der Luftgmfülmmgsrefar imterzabringeiis wis
©s von sahBärstliehen L-^ftülasem her bekannt let· 111 €i©s@B fall© wird das gersta^ben attt g©wli»ter luft
so dass d@r su inhalierende lebel gleichfalls temperiert ist®
Die Se leimung veranschaulicht ein imsfühnuigs^ beispiel der Erfindung«
Abb« 1 lässt ein inhalationsgerät im Längs© ehni 11 erkennen ·
Abb* 2 ist ein Schnitt naeh der Linie I - I in Abb. 2«
iLbb* 3 gibt den Oberteil des Geräts in &n· sieht wieder»
/*bb» 4 verdeutlicht das Anbringen des Beden-Vers ehlusses*
J.bbe 5 seigt einen Schnitt durch das gerstäubersteigrohr &Ja der den Behälterdeckel durcb..-öringenden
stelle»
Abb» 6 stellt Sie Befestigung des Serstäuber«- Steigrohres im Megaain äare
Bei ämm Ausführungbbeispiel besteht der
Zerstäuber «ms sv?ei im T,inkel Eiieinanäer stehenden Bohren. 1 und 2» von denen d^s Rohr 1 dem inirchblasejs. der Luft
diente die durch eine geeignete Quelle eraeugt werd@s kaaa» Die Luftquelle kann mit dem Gerat ausaramengebau^
sein und beispielsweise in einem elektrisch betriebenen Drucklufterzeuger bestehen* Die Flüssigkeit steigt in
dem Rohr 2 hochf wenn Ltaft durch das Eohr 1 geblasen wird und wird an der Austrittsstelle von dem Luftstrom zerstäubt®
Der Zerstäuber$ welcher auch von einer anderen Art sein ksnn# ist in dem Zylinder 3 s-ngeoränei; und voa
©ben in letzteren eingesetzte Im Inneren, des Zylinders ist eia /,rmkreuE 4 islt einer Führungshülse 5 für das
Eekr vorgesehen« Letzteres weist einen Füiirungsstift β auft dem ein Sehlits 7 in der Hülse 5 entspricht* Per
obere Band des Zylinders weist für das Einsetsen des Eohres 1 einen Senkrechtschlitz 8 auf* der in eine &.b~
winklung 9 übergeht*, Beim "Einsetzen des Zerstäubers in den Zylinder wird ümr Zerstäuber in den Zylinder ginge«-
führt @ wobei das Bohr- 1 in den Schiita S gelangt vikcL der
Stift 6 durch den Schlitz ? geschoben "wird* Durch geringfügiges Drehen des eingesetzten. Serstaubers wird das
1 In die Abvrinklung 9 ιηϊ& der Stift 6 Etna Hintergreifen der Hülse 5 gebracht, so dass der SerstSuber dureh diese
Ba^onetteverschlüsse festgelegt ist»
Sem oberen Tersehluss des 2ylinders 3 dient der Deekel 1O9 der über einen S&jonetteverschluss 11 am
Zylinder festgelegt wird und einen in eine Jlbw ink lung übergehenden, sehlita 12 für die aufnahme des lohrea 1
aufweist» Der Bajonettverschluss ist so vorgesehen^ dass er su seiner Festlegung in. zur l-refcung äes Zerstäuber®
bei seines Einsetsen entgegengesetzter Richtung gedreht werden muss*
Der Trichter 13 am Hylinder 3 ist für den Austritt der zerstäubten Flüssigkeit Torgesehenf daisit
die Inhalation vorgejaomiaen werden kamie
In den Zylinder ist τοπ "unten äer Behälter 14 eingesetzte der eine genau dosierte Sien ge an Inhalations-»
flüesiglceit enthält* Der gyliader wirkt als Magazin für den Behälter Ii Der BehälterGeefcel'15 weist eine yerberei—
tete Daroheteehoff mang auf, Z4B* ein Loehf welches dureh einen Pergament streif en geseiiloe&es ist» Beim Binsetzen
des Behälters äureJastöest das Bdhr 2 den Tersehlass der vorbereiteten Sinsteelioffiiung* infolge öer konischen Ρ©ϊ©
des Eohre-aöes gelangt letiateres zur diehten j\nlage an dtn Κε,ηα der 3ine te eh öffnung« Die Eanalrille 16 an der
AGBsenseite fies Bohres 2 lässt das lachströmen von Luft ia den Behälter zu* wenn beim Zerstäuben die flüssigkeit
aus ä@m Behälter gesaugt wir<2 *
Die aufgesetste BeeLenkappe 1?f die äureii einen Bajonetteversohlttss 18 as dem Zylinder festgelegt wirdf
hält äen eingesetzten "Behälter im gylinder, wo^ei die Feder 19 etwaige HShenuntersc&lede der Behälter ©der
geringe iiTTÄeichungen in der "Sinschie'btiefe ausgleicht» Der Boien 20 öes Behälters, ist sweeksfiässig gewölkt t vm
möglichst den gesagten Behält er inhalt ö«r Zerstäubung zuftihreu «
v,ird beispielsweise ein Zerstäuber Terwaadt ■bei welßiiem die flüseigkeit sit Iiiift aus dem Behälter
her&usgectxiiekt wird und sieh ein.» besonderer Xanal zum lachstrgmenlaBεen τ©η luft in Sen Behälter erübrigt $
das SerSt auofe. in Söhräglagea benutst werdea* was
Claims (1)
- bei des verbekannten Irüialationsgeräten sieiit mögliefcPatentaas prüehe ©1e) &erät ZW& isähalieren* feei welchem die zn inhalierende Flüssigkeit vernebelt feder zerstäubt wird» gekennzeichnet durch ein mit einem Anschluss sot Leitung der Flüssigkeit an Sie geratämbuagssteile ausgerüstetes Magazin rand is das Magazin eiajsus@tsende9 die Inhalation®-* flüssigkeit in dosierter Menge enthaltent® Behälter mit vorbereiteten Durelasteehstellesi im Behälterdeekel für dae Anbringen an isn Anschluss*2*5 öerät naeh Ansprmcii 1? dadurch gekeimseiehnetg äass der Asschluss röhrenförmig anegetildet ist uafi d®r Beiiälter&eckel ^©r^ereitet® Dorehsteeh» Sffnungen entspreetieiad@ja Diarchmesser® aufweist«3*) Serät nach Anspruch 1 Bad 2$ dacmreh. gelreaaseieimet 9 dass das Einsteckende des Anschlusses keriiseh ausgebildet ist w&& einen über BurchmesBer der ünsteekSffnung wachsenden aufweist»4») Gerät nach einem der Ansprüche 1 "bis 3f dadureii gekeim.seietoietp dass das Einsteekr©hr für die Zuleitung der Flüssigkeit sur !erstäuisimgssteil© gleichseitig einen den Luftantritt in den Behälter5e) (ierät aa®h Anspruch 4» dadurch gekennzeichnet 9 dass das Einsteckröhrehen mit einer als Luftpuleitung sum Behälterinaereii versehen ist«6β) G-srat nach einem der Aasprüehe 1 bis 5t dadurch gekennseiehnet* dass das Magazin als ü&eh unten ©ffener gelinder zvm Einführen d#s Behälters v©n dieser Seite ausgebildet iiaö mit einem d@s eingeführten Behälter zurückhält enden Bodenverschluss- ausgerüstet 1st»7·) Serät aaeh einem i®r A&sprtlch« 1 bis 6# dadursli gekenaseiehaet, dass der JSerst&iber fen öh@n inSas lagasia unter Festlegung durch eingesetzt ist*8*) Gerät naeii eines fler Ansprüche 1 bis dadurch gekennzeichnet s öass das &®rät mit eimer selbet*» tätig ein© "bestimmte feaperatar einhaltenden elektrischen für a©a Behälter ausgerüstet ist.9©) G-erät naeh JUasprueh B, dadurch dass die HeisTorriehtimg nach /jrt ©ines mit dem in den. Behälter einsmsteökeiilün zusammengebaut iste10») gerät naeh einem der iuaeprüche flatureh gekennzeieimetj dass eine elektrisch® Hei5r?©r— richtung In dem Blas- ©öot Iiuftzuleitizngerohr braoht ist©
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