DEP0035767DA - Stehender Feuerbüchsdampfkessel mit unter dem Wasserspiegel geführtem Rauchgasabzug - Google Patents

Stehender Feuerbüchsdampfkessel mit unter dem Wasserspiegel geführtem Rauchgasabzug

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DEP0035767DA
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Germany
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water level
standing
firebox
flue gas
gas outlet
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Expired
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English (en)
Original Assignee
Christian Tillmann, Mülheim/Ruhr
Publication date

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Description

Potentanwalt
Dr.-Ing. H. Leifhäuser
Essen, Moltkestrafle 29 . Essen, den 28. Februar 1949
Telefon 21751 1117VHo
(Wohnung: LongentafHÄW.
Frohnstmßo Ä T«Mm #1)
Ohr J 1 s t i a η T i 1 1 m a η η Mülheim-Ruhr, Heißener Str.92
"Steiiender feuerbüchskessel mit unter dem Wassersj)i eßel^ geführt em Rauchgas ab zug "
Die Erfindung besieht sich auf stehende Feuerbüchskessel fur Dampf- oder Warmwassererzeugung mit einem unter dem Wasserspiegel liegenden KaucMgasabzug.
Gemäß der Erfindung ist der Rauchgasabzug innerhalb eine£^fflr=iieiner Unterseite gegen den Feuerraum zu von einer rinnenartigen Verbindung gegenüberliegender Seiten der Feuerbüchse bjegrenzte»^Wasserraumes angeordnet^Vorzugsweise wird gemäß der Erfindung die Decke der Feuerbüchse nach unten unter Bildung einer etwa waagerecht ve rl stufe nd.en Rinne oder halbkugelförmig ο »dgl. gewölbt und innerhalb des Bereiches dieser Vertiefung das !tauchrohr angeordnet.
l'urch die Erfindung ergibt sich eine v/esentlich größere Heizleistung. Auch Lst.vdie Dampferzeugung beträchtlich größer, weil das Rauchrohr im Bereich des niedrigen Wasserstandes liegt»
Auf der Zeichnung sind zwei Ausführungsformen der Erfindung dargestellt und zwar zeigts
Abb„ 1 einen senkrechten Schnitt durch einen gemäß der Erfindung ausgebildeten'Kessel,
Abb« 2 einen waagerechten Schnitt nach Linie II-II . der Abb. 1,
Abb ο 3 gibt einen senkrechten Schnitt durch eine andere Ausführungsform wieder.,
AbL. 4 zeigt einen waagerechten Schnitt nach Linia IV-IV der AbVo 3»
Bei der Ausführungsform nach Abb» 1 ist die Decke der Feuerbüchse 1 mit einer in den feuerraum vorragenden rinnenformigen Vertiefung 2 ausgestattet, die, wie Abb. 2 erkennen lässt, gegenüberliegende Seiten der i'euerbüchse verbindet. Innerhalb der rinnenförmigen Verbindung 2 ist
ein beiderseits offenes Abzugsrohr 3 angeordnet, von dem das die Seitenwandung des Kessels durchsetzende Rauchrohr 4 abgeht·. 5 ist ein übliches Quersiederohr* Der Kessel kann auch mit mehreren solcher Quersiederohr ausgestattet werden. Wie ersichtlich, liegt das Abzugsrohr 3 und das Rauchrohr 4 im Bereich des niedrigen Wasserstandes. Um die Wasserzirkulation innerhalb des von der Kinne 2 begrenzten Raumes zu verbessern, kann etwa die tiefste Stelle der Rinne durch ein oder mehrere Umlaufrohre mit dem von der l^euerbüchse 1 begrenzten Wassermantel verbunden werden.
flach Abb. 3 und 4 sind gegenüberliegende Seiten der hier mit β bezeichneten Feuerbüchse durch eine rlinienförmige Wand 7 verbunden, deren iorm der Deckenvorwölbung 2 nach Abb» 1 entspricht. Im wesentlichen p^allel zu der Verbindungswand 7 ist eine zweite Verbindungswand 8-vorgesehen, sodaß zwischen den bänden 7 und 8 ein 'schmaler, im Querschnitt annähernd U-förmiger Wasserraum entsteht, der beiderseits ofien ist. X-'ie- Rauchgc.se ziehen um den Rinneiikörper 7 »8 herum tirid von dort durch den waagerechten Abzug 9 ab. Auch nach Ab".. 3 und 4 können ein oder mehrere Quersiederohre' 1o zusätzlich vorgesehen werden.
-^ie Anordnung nach Abb. 1 und 2 hat gegenüber der Au s führung ε f orm nach Abb. 3 und 4 noch den Vort.eil, daß nur eine Reinigungsöffnung 11 vorgx sehen zu werden braucht, durch die der den Rauchgasabzug umgebende Wasserraum und der Raum oberhalb der ^euerbüchsdecke· erreichbar, ist, während nach Abb., 1 und 3 zwei besondere öffnungen dafür vorzusehen sind.

Claims (1)

1.) Stehender Heuerbüchsdampf- od
mit unter dem Wasserspiegel geführtem Rauchgasabzug, dadurch gekennzeichnet, daß der Hauchgasabzug Innerhalb eines ^= unten von einer etwa rinnenfirtigen "Verbindung gegenüber— liegender leiten der Heuerbüchse begrenzte»sy/asserraumes angeordnet i s t β
2») ä?äia4waftfe· rrfkÜh Anspruch 1 f dadurch gekennzeichnet, daß die kecke (2) der Feuerbüchse nach unten gewölbt ist und in dem dadurch begrenzten Wasserraum der Rau.chga.sabsug (3, 4) Eingeordnet ist.
feuer bilctys QjßLHtP»f~ Kostet
3·) Mnrioh iCach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im oberen '-feil der Heuerbuchse unter deren kecke ein durch z\.ei rinnenartige Vi'ände (7, 8) begrenter Wasserraum vorgesehen ist, der eine nach oben offene Rinne bildet, von der das Εε-uchrohr (9) ausgeht.
Der Patentanv/alt?

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