DEP0034971DA - Photographische Kamera - Google Patents
Photographische KameraInfo
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Description
Frenke ft Heidecke
Braunschweig
to. A 329
Patentanmeldung Pbo tographi«che Sernera
Die Erfindtttig betrifft photographische Kamera* bei welchen bewegliche feile der eigentlichen Kamera ran der abklapp- oder
abnehmbaren Hickwand ein- und ausgeschaltet werden.
Is ist bereits bekannt, eine abklappbare KamerarUckwend derart mit schwenkbaren Spulenhaltern su verbinden, dass diese
beiffi Oeffnea der Karaere selbsttätig in eine leicht zugängliche Lage verschwenkt werden. Auch ist ein Fllmsäfalwerk bekanntgeworden, bei welchem eine Andruckwalze an der abklappbaren Bückwand der Kamera derart gelagert ist, dass der
Fila beim ßchliessen des Gehäuses selbsttätig mit der Messwalze verbunden wird.
Schliesslich wurde bekannt, diese Andrückrolle für das Filmband an der Rückwand nachgiebig zu lagern und beim Zuklappen
der Kamera von starren Führungen des Kamerakörpers aufnehmen au lassen, uat einen sicheren JSingriff zu gewährleisten« Derartige Einrichtungen arbeiten für öle vorgesehenen Zwecke zufriedenstellend»
Wenn es sich Jedoch darum handelt, durch das Schllessen der Rückwand empfindliche Triebwerkteile einwandfrei miteinander m kuppeln, so ist darauf Rücksicht m nehmen, dass
einmal das Scharnier der Rückwand oder deren sonstige Anhangung am Gehäuse ein gewisses Spiel aufweisit und dass ferner die Rückwand In sich eine elastische Nachgiebigkeit besitzt, Dies
ffl&cht sich besonders dann ungünstig bemerkbar, wenn die Rück-
mmi& keine ßeitenflsnsche hat, die eine Versteifung bewirken» Dem lässt sich »war durch einen erhöhten konstruktiven oder
materiellen Aufwand begegnen, der Jedoch mit JRiicksicht auf das entstehende Mehrgewicht unerwünscht ist.
Ferner ist es gebräuchlich, die KsraerarUekwand gegen eine andere auswechselbar
zu
machen, um beispielsweise Kattscheibenadepter, Kleinblidfilm&dapter u. dgl· verwenden au können» In
diesem Felle wäre die Verstärkung und genaue Ausführung der Rückwand bei allen Aus t ausehv/änden erforderlich, was ebenfalls
eine erhebliche Verteuerung der Konstruktion zur Folge hätte.
Erfindungsgetnäss lassen sich diese Schwierigkeiten »uf einfachste Weise dadurch beheben, dass der wirkseme Betätigung sweg der Rüekw&nd grösser gewählt ist als der erforderliche Schaltweg des Kaster&triebwerkes, welches etwe durch des
ßehllessen der Etickwand eingeschaltet und beim Oeffnen der Rückwand selbsttätig ausgesch<et werden soll, und dees zwischen beiden ein elastisches Glied zur Aufnahme dieses Beberweges angeordnet ist. Durch diese einfache Einrichtung lassen
sich such empfindliche Triebwerksteile durch die Rückwand betätigen, bei denen es auf eine wesentlich höhere lingriffsgeaeuigkeit sakoamt, als dies der Toleranz für das Deckelschernierspiel und die Hachgiebigkeit der Rückwand entspricht.
Besonders eignet sich daher der Erfindungsgegen stand für Kameras alt selbsttätiger Filssschaltsperre und Zählwerken, die
durch Zahngetriebe und auf dem Film aufliegenden Slessrädehen betätigt werden.
Xn der Abb. 1 1st eine Ausführungsfona des Erfindungsgegenst&ndes dargestellt, und «war «ah&nd einer mit einem Zählwerk gekuppelten Filmscheltsperre, wobei nur die zum Verstand-
als wesentlichen feile scheubildlich dargestellt sind.
Der Filmscheltknopf 1 ist mit der Filmsufwlcfcelspule verbunden, welche den Fils 2 in der Pfeil richtung bewegt.
Dadurch wird das auf dem Film aufliegende Uessrädchenjmitgeaomsea, das auf der Welle 4 sitzt. Diese Welle ist in einem
Lager 5 kugelig, d.h. drehbar und schwenkbar gelagert, und durch eine nicht dargestellte Feder wird das Messrädchen 3 auf
den Fila gedrückt. Auf der gleichen Welle 4 sitzt ein Zehnrad 6, welches ait einem Zshnrad 7 kämmt. Dieses Zahnrad 7 ist mit
einem Hitzel 8 starr verbunden und uns einen Zapfen eines Hebels 9 frei drehbar. Der Hebel 9 selbst ist um einen Zepfen 10
des Kameragehäuse* schwenkbar. Durch Yerschwenken dieses Hebels la entgegengesetzten Uhrzeigersinn aus der dargestellten
Lage heraus kann das Ritzel 8 mit dem Zählrfcd 11 in Eingriff gebracht v/erden, ohne dass während dieser Schwenkbewegung der
Eingriff zwischen den Zahnrädern 6 und 7 aufgehoben wird. Der Eingriff wischen den Zahnrädern. 8 und 11 wird durch einen Anschlag 12' begrenzt, gegen den der Hebel 9 in der Einschalt-
Btelilung anschlägt. Dieser Anschlag/ist etwa als Exjsenterseheibe YerBtellbar ausgebildet, sodass die Eingriffsstellung «wischen den Rädern 8 und 11 genau eingestellt werden kenn. Das
Zahnrad 11 ist um einen Zapfen 13 des Kameragehäuses drehbar, und wird durch eine Schraubenfeder oder Spiralfeder 14 in die
auf der Zeichnung dargestellte Lage gezwungen. Auf dem gleicher Zapfen 13 befindet sich noch eine Nockenscheibe 15, ebenfalls
frei drehbar» jedoch durch eine NutstiftfUhrung 16/17 in ihrer Drehung gegenüber der Zahnscheibe 11 begrenzt. Durch eine zwischen der Zahnscheibe 11 und dem Stift 16 aufgehängte Zugfeder
16 wird die Io ck «.scheibe im entgegengesetzten Uhrzeigersinn
bis zur Qrmze ihrer BmBgtmgstdhtgkeit gegenüber der Zahnscheibe 11 verdreht. Bie Zahnscheibe 11 trägt die Bildzshlskala 19 oder ist mit einer entsprechenden Humcjernscheibe fest
verbunden, Um den Zspfen 20 ist ein zweiarmiger Hebel 21 schwenkbar, dessen Bide 23 auf den Umfemg der Nockenscheibe
gedrückt wird. Das andere Inde ist eis Sperrklinke ZL· ausgebildet und liegt eine» SperrEEhnrad 22 des Drehknopfes 1 gegenüber derart, dass beim Einfallen de« Bndes 23 in eine Aussparung, der Kockenscheibe 15 das Klinkenende Zk in die Sperrverzahnung
22 gelengt und die welter© Filmaufspülung sperrt.
Die Uebersetzung zwischen dem Filamessrädehen^iSfvsnä der Zahnscheibe
11 ist so gewählt, dass einer Bildfeldlänge die Weiterschaltung m eine Ziffer der Sksla 19 bzw. um eine Teilung
der nockenscheibe 15 entspricht.
In der gezeichneten Stellung steht das Fllmzählwerk auf Hull und die Filmschaltsperre 1st aufgehoben. In dieser Stellung wird der unbelichtete Film in die Auf%iekelspuie eingefä-
|Suf der .Rückseite des Schutzpapiers anhand einer Marke ,
deit und auf eine bestimmte KarkiYdes Kameragehäuse« in sa sidb bekannter Weise eingestellt oder vorgespult* Um nunmehr das
Filiazählwerk Mrksam werden zu lassen und die festgelegte Vorsp&nnlänge bis «um ersten Bildfilm genau aufzuspulen, muss
nunmehr das Filmsaesswerk eingeschaltet werden, was gemäss der Erfindung durch des Schllessen der Kamerarückwand 25 erfolgt.
Hierbei wird durch die RUckwsnd oder durch eine Nase 26 ein Schieber 27 in die Kamera hineingedrUekt, und zwar entgegen
der Wirkung einer Feder 28. Dieser Schieber 1st durch Nut 29 mit einem Stift 30 des Bebels 9 verbunden, wobei der Stift normalerweise am rechten Eade des Schlltses anliegt, und xwar
mtey dem Siaflwss einer Feder 31? öle jedoch zunächst ungesρa»ßt
Iste Da einer Schwenkung des lehels 9 kein nennenswerter Widerstand entgegensteht, wird er in entgegengesetztem
Uhrzeigersinn bewegt, bis des Ritzel 8 mit dem Zahnrad 11 einwandfrei kämmt. In diesem Augenblick stösst der Hebel 9 gegen
den festen Anachlsg 12 an. Zur Berticksichtigung des unvermeidlichen Spiels des Deckelscharniers 32 und der elastischen
Durchbiegung des Deckels selbst wird erfindungsgemäss die Anordnung so gewählt, dass der Schieber 27 noch ein Stück ttber
diese Blngrlffsstellung Mamns bewegt werden kenn, und »war SusserstenfElls um das durch die Schlita&nge 29 gegebene Mess.
Daroit sollen euch etwe später noch auftretende weitere Spiele und üngenfiuigkeiten ausgeglichen werden, ohne die sichere
Funktion der Einschaltung des Hesswerkes au gefährden. Bei diesem Ueberweg, bei deas sich also der Schlita 29 auf des Stift
30 nach rechts bewegt, wird die feder 31 gespennt, sodass sie auch bei auftretenden Stessen den Eingriff der Zahnräder in
Jedem Felle aufrecht erhält.
Die Abmessungen des federnden Gliedes 31 werden zweckaässig so gewählt, dass lie bei dem engegeben en üeherweg des Schic
bers 2? entstehende Spennung la Jedem Falle den Eingriff der b< treffenden Tgile aufrecht erhält, wie im vorliegenden Beispiel
den Eingriff der Zahnräder 8 und. II.
Im beschriebenen Ausführungsbeispiel 1st auf diese Weise durch das Schliessen der Kamerarückwand das Zählwerk eingeschs]
tet xsxid es kenn numaehr mit dem Transport des Filsis begonnen
werden. Belm Drehen des Fllniknopfes 1 wird der Film aufgewieke. und dreht dadurch das Kessrädchen 3 und das Zahngetriebe die
MesskaXa 11 bis la die Stellung, in welcher die 1 unter dem SlhlfeQSter 33 erscheint. In diese® Augenblick liegt der erste
Ausschnitt der ISockenscheibe 15 dem Eade 23 des Hebels 21 gegenüber, sodass dieses einfallen kanu, wobei gleichzeitig die
Sperrklinke 24 iE dös Sperrad 2? einfällt. Das nasenartige Ende 34 des Hebels 9 ist durch dessen Schwenkung beim Schliessen
der Biickwand fcus dem 3&»£allv9g der Klinke 24 entfernt. Nach dem Einfallen des Endes 23 hält dieses seinerseits die
nockenscheibe 15 fest; der Filia kann jedoch noch ein kleines Stückchen vfeltergeschiu.tet werden, wobei sich der Stift 16
in dea Schütz 17 nach rechts bewegt. Mmli Durchführung der Belichtung rausä die Schaltsperre aufgehoben werden, was im
AusfUhrungsbelspiei dadurch geschieht, dass eine konzentrische faste 35 im Auf wickelkopf 1 entgegen der Iirkmg einer Feder 36 hinei^SrÜckt wird und dabei über einen Flansch 37 einen kegelförmigen Stift 38 des Hebels 21 erreicht und die Klinke
24 aus dem Sperrad 22 drückt. Gleichzeitig wird dasEnde 23 eus der Nockenscheibe 15 ausgehoben, die nun unter dem Einfluss der Zugfeder 18 wieder in die Stellung gemäss Abbildung gezogen wird, sodass die Hase 23 nicht sehr einer Aussparung gegenüberliegt und beim Loslassen der Xaste 35 auf den Gmfang der Nockenscheibe 15 aufsetzt. Hierauf kann die Filmschaltung in gleicher Seise fortgesetzt werden, bis die höchste Bildzahl - beispielsweise 12 - erreicht ist. Sach dm 12. Bild befindet sich keine Aussparung as ehr in der Nockenscheibe, sodass die Klinke 34 nicht erneut einfallen kann und der Film daher ohne Sperrung weiter aufgespult werden k&nn. Hierbei wird die Zielscheibe 11 weitergedreht, bis ein besonderes Signal 3V unter dem Fenster 33 erscheint, welches anzeigt, dass der Film voll
AusfUhrungsbelspiei dadurch geschieht, dass eine konzentrische faste 35 im Auf wickelkopf 1 entgegen der Iirkmg einer Feder 36 hinei^SrÜckt wird und dabei über einen Flansch 37 einen kegelförmigen Stift 38 des Hebels 21 erreicht und die Klinke
24 aus dem Sperrad 22 drückt. Gleichzeitig wird dasEnde 23 eus der Nockenscheibe 15 ausgehoben, die nun unter dem Einfluss der Zugfeder 18 wieder in die Stellung gemäss Abbildung gezogen wird, sodass die Hase 23 nicht sehr einer Aussparung gegenüberliegt und beim Loslassen der Xaste 35 auf den Gmfang der Nockenscheibe 15 aufsetzt. Hierauf kann die Filmschaltung in gleicher Seise fortgesetzt werden, bis die höchste Bildzahl - beispielsweise 12 - erreicht ist. Sach dm 12. Bild befindet sich keine Aussparung as ehr in der Nockenscheibe, sodass die Klinke 34 nicht erneut einfallen kann und der Film daher ohne Sperrung weiter aufgespult werden k&nn. Hierbei wird die Zielscheibe 11 weitergedreht, bis ein besonderes Signal 3V unter dem Fenster 33 erscheint, welches anzeigt, dass der Film voll
belichtet bzw. der Sacbepennbeginn aufgespult ist. In dem Btafang des Zahnrades 11 befindet sich eine Aussparung iß, welch«
in dem Augenbliek, wo das Signal 39 unter dem Fenster er« scheint, eines weiteren Eingriff dec Ritzels 8 verbindet, sodass
nunmehr auch ohne Mitnahme der Zähl scheibe »reiter aufgespult werden kann, bis der Kschspaon das Films ganz aufgewickelt
ist,
Wird nun die Kaners zwecks Enthehme des belichteten Filiss geöffnet, so gibt der Vorsprung 26 der Rückwand 25 den Schieber
2? frei und dieser bewegt sich unter dom Einfluss der Feder 28 nach aussen, wobei er durch dl« Sut 29 und den Stift
30 den Hebel 9 im Uhrzeigersinn Terschrenkt und dadurch das Bitzel β sus dem Bereich der Verzahnung des Bessrades 11 sushebt»
Da bei dem vorhergehenden BehaltVorgang die Feder 14 gesperrt vmrde, kehrt nunraehr in «n sich bekannter leise die Zähl
scheibe in ihre Sullage surück, da gleichzeitig die Sese 3A den Hebel 21 angehoben hat und dadurch die Käse 23 ausser Iiagriff
mit der Zahnscheibe 15 Mit.
Sunmehr kann ein neuer Fils eingelegt werden und nach $<->hliess*n der Kara er» wiederholt sich der Torgang.
Is ist einleuchtend, öess anstelle der Sutstiftflinrung 29/30 die Anordnung euch so getroffen werden kann, dass die
Feder 31 in beiden dichtungen syrischen dem Hebel 9 und dem Schieber 27 sls Kuppelglied wirksew Istj sodass die Sutstiftführung
29/30 fortfallen kann. (Abb. Z).
Ber grundsätzliche Irfindungsgedrnkr- ist wihand dieses speziellen Filmschalt- und Zählwerks beispielsweise beschrieben,,
da dieses besonders «innfälllg" die Anwendung des Gedanken» darzustellen gestattet. Ea 1st ohne weiteres einzusehen,
dass der Erf inching sg eäsntee &uf alle die Fälle angewandt werden kann, wo elae genau "bestimmte una festgelegte Schaltbewegung
in der Ktm&rtx το», der KessararUckwunci *us gesteuert oder
durchgeführt werden aiiss.
Claims (1)
- Frauke & leidecke
BraunschweigAs« A 329PatentanSprüchexä& ta& φα >&» ggt. tm cm1, Photographische Kamera5 bei weiche** beweglieh© Teile der eigentlichen Iiaiaera von der abkiapp- oder abnehmbaren Bückwand ein- und ausgeschaltet werden, dadurch gekennzeichnet, dass der Betätigungsäeg der Bück*and (25) grösser gewählt ist als der Schalt weg des & am er ε. t j i eb-verk s (9), und dass zwischen, beiden ein elastisches Glied (31) zur Aufnahme des Ueberwegss angeordnet ist.<. Phctographisehe Kamers n&ch Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das eisstisehe Glied (3l) so bemessen ist, dass seine Spannung die zur Herbeiführung und Aufrechterhaltung des Eingriffs der Trieb w erksteile erforderliche Kraft nicht wesentlich übersteigt.3. Phtographisehe Kaisers nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch einen starren Vorzugs«eise einstellbaren Anschlag (l<) für das Steuerglied (9) in der Kamera, welcher dessen Bewegung über seine Eingriff s st ellung hinaus oder eine Si>annungseinvirkung auf dieses verhindert.4* Photogrsphische Kamera nach eineci der Ansprüche 1 his 3, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen Kamer&rtickwand (255 und Steuerglied (9) ein übertragungsglied, vorzugsweise ein Schieber (27) vorgesehen ist, der unter dem Einfluss einer Jtückführfeä&r (28) steht und in Richtung der Rückführung formschlüssig, in entgegengesetzter Hichtung kraftschlüssig über ä&s elastische Glied (31) mit den Steuerglied (9) gekuppelt5, Piiotographisehe Kamera nach Anspruch Ji., dadurch gekennzeichnet, dass des elz stIsche Glied (3l) in beiden Richtungen form- und. aft schlüssig mit dem Uebertr&gung sglied (2?X und dem Steuerglied (9) verbunden ist.6, Photograph!sehe Kamera nach eineai der Ansprüche 1 bis •5, dadurch gekennzeichnet, dass das in den Bereich des Kfimeradecke!s ragende Uebertregungsglied (27) oder das Steuerglied (9) selbst derart im Bereich des Filmbandeü bzw. ßchutzpapiers angeordnet ist, dass es als Zeiger für Markierungen auf der Filmrückseite verwendbar ist.FRAN Fabrik dE &/iE I DECKE bgr./ErXzisions-Apparate
Family
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