DEP0034731DA - Stahlbetondecke mit montierbarem Bewehrungsgerüst für den Deckenträger - Google Patents
Stahlbetondecke mit montierbarem Bewehrungsgerüst für den DeckenträgerInfo
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Description
Fetenteaaeldung des Sr .-Xngtfranz Simons ,Horrem bei
KBlms
Schule tr aß e 7.
3tahlbetoat«i%*ar mit montierbaxe» Betfehgm^ge^wüet
SegeMstaM der vorliegenden Srfindur^a ist ein ?r£g*r (SelkeatOatereug) aue 0tai4b*toa,deauen in sich oteif·* Beweh-SUAgegextitt
β©wohl alt dem Bewehruagaroet einer Decke wie euch mit &em Bewehruageskelett der tiagendea SSulea fest verbuadea
WizdfWObei die Verbindung der Siaeelteile durch Schraubuag oder durch eine andere en eich bekannte Art erfolgt•Dieeee Bewehruage·
gexiiat wird nach den Grundsätzen dee Leichtbauee fcojsstrulert,wobei das BewehruagegerUet la ©ich genügend ateii ausgebildet wird,
eo daß ee deeJ des nicht erhärteten Betone uad eine gerlage AOtlaet tragen kenn.Kach der Erhärtung des Betone sollen die
Einzelteile dee Bewehxuageger'ietea voll *ua Mittrejea im Betoa hersogen wezden,so das der träger in der Lage istydie Deckeabelastuag auf zunehmen.Die Einzelteile dee GerUstee kennen
mit Hilfe von äS»3ohinea werketatta»8lg hergestellt werden•Puroh die
Befeetiguag einer Beplaakuag aa den Gerüstteile* kana die Gußfozo aux Herstellung dee BetoakBrpezo in eiafacher ^eise hergestellt werden.Ale Beplahkuae köauen
dabei alle 3toffe Verweaduag findeafdie sich m Flattea oder Oewebeschiohten vererbeItea
leaeea.Diese Yeplaakuag kaaa m Betoakarper verbleiben oder aber aur provieexIeeh ele Schalung mx Siabrinsuae ^ea Betone dieaea«
Bei einer blelbeadea Beplankung ist m aweckaäßig,eiae Beplaakuag aue Stahl oder
alt Kialagen aus dtahl m wählen,de diese dae Ter buadeyetea dee BewebruagegexUtee mit dem Beton veretärkt,
3&e Abbildungen 1 bie 4 der Zeichauag etellea Auefiinruage-
beiepiele dee Stahlbetoatxagere gemÄS d#« MtiMmm dar ,dabei
wixö da» %in»4p des 2u»aiB»enbauee in de» Abb.1c,2c und 4c der gelegt. Ale IauptliagabawetirMg ie© Trägere aind oben «si
unten 2 Soroatübe (b) voxgeeehen.Dieee Feraetäbe (b) sollen
entweder ganz oäer teilweise die Zugkräfte infolge des BiegUBgeiaoaentea
aufnehmen oder die Setoadruckschieht entlasten. mx die formotäbe (b) sind in den Abbildungen J -Stöbe geeeieanet .Me
J -Stäbe aiaö fUr des Stahlbetonträger mit montier bei em Bewehxuagagextiat besonders gei&ig«€itsda Bit ^iae an sich gz&M
Steifigkeit gegen Durchbiegung bGaitaen fInabeeondere dann»wenn
si« dux oh 8ördeirunder ,Sioken uaw.verstärkt wexden.Se kannten aber auoh endexe leichtprofile,wie a.3. J -Stäbe ,Verwendung fiaden.Die
ioria^stöbe (b) köaaea noch durch euöen angebrachte iornstlbe (b2) örtlich verstärkt werden.Pie Pormstabe (b) werden an
die tiegel (c) dex SIiuXeB geeci«aubt oder auf eine andere an sich bekannte Jixt befestigt.Bie Siegel (o) eind ait den Boppeletielen
(a) der S&ulen durch Soh-cyelSuag oder mtxoh eine andere an sich bekannte Art fest verbunden.Hlerbei werden die Biegel
(o) Bit BÖrdelr8n6er auegostattet oder überhaupt U -fSxaig ausgebildet vda sie vor der £rhärtung des Betoaa des. Seteagwieht
der Beoke uew.auf die Doppeletiele (a) der C&ulen jnt Übertragen haben•Me äußere JtOxnti der Säulen ist sieht von Bedeutung.Die
Säulen können eine ouadratieohe oder rechteckige Form aufweisen,in Sonderfällen kennen sie at!oh sechseckig(achteckig uew.
gestaltet werden.-Die oberen und unteren PorffietSbe (b) dee trägere eiad miteinander duxeh die Verbindung*(&) verbunden,
die entsprechend der Stahlbetontheorie la Trauer (Balken) wi« BUgel wirkende eie die Verbindung awieehea der Druokaoae und
den Zugguxten dee Trägers beretellen.Dariiber hiasa* vermitteln die Stege (d) den Zuaaaseahaag «wieohea den For »stäben (b)
dee fxagexe uad den Boppelgurtea Ca1) der Deoke·- Der Be-
wehruageroet der Decke besteht la weeeatliohea mm äen Doppelft»t#Ä
Cst 5 Äig«te«wehitt»g^eft Laachea Ce1) al« Quereeeelunguig
und dea Periastaben (B1)vAl· wie Tertellungeeleea wit ken ms«! die
pr&ktieeh für die A»fbfea£UR£ der J^pleakttAg en ^le £eü» to*. &»» gesogen «erden.A» der &efeetiguagestelle (fel&apanastelle) der
fcoppelirurte Ia1) an im Foraetaben (b) dee trägere «sind die Laschen (C1) mit ά*α Verbi*idu«gtiisi,e4,e*i (S) Ifieatigciie- Jfcar <&u£~
nehme eines ^eile der Stegkrilite infolge de» BietfeBKnnentee Im
TrUgcx können vorgespannte Zul&£t*n (n) bop hBherwerilpem StateI In da« Petfehrungererftst eingesogen -Aerdeat&ex «innere Teil α sr
£uip*teä£i© eoll dureh die ?oxnetaba I te) aufpeneamin werden»dabei elnd die Fortastabe (b) ele Haupt bewehrte f Iir ilen Trliger feu bets acht en. Mt Hilfe
einer Toj «=p«urißU«g la&t f,3uht^le en *ich bekeimt iet,eine Additioa der 2ugkrfefte de» Rawptber?ehrüuafr und voa
vorgeepenntoG Zole^en erxpiehen.^eeeetliehe Bedingung hler .•0Ur
iet,daß der dtafal äer Hauptbafrahxung eine größere Behmtt^fihigkalt beeitat
als eier 3tabl äer Zulage a.Die Zulegen (n) weröea im dee BewehrungegerUst 1» Kiehtung der ForiaetHbe (b) mit oder ofen»
Aufbiegune eiage«o,c;en.£ie Terepanacuag der Zulagen k&fm «Xfelgeint
lnöera diese «äureh außerhalb ü^ägexa angeordnet** «au eicn bekaaute^Speanrozxlohtaafien vorgespannt
werde.«.Jn dieses» fall let ©β ailment?Ig »die ti pazuivor ri ο *: tu«£ außerhalb go ssu bt£@gtig«a8daS
ele sieh al cht auf das Bewehrungegeriiet abetütat ,vena Druckkräfte infolg« der Torepannunft *er 2tal«v?en (n) In den fortnstäbaa
(b) vermieden Vierden nolle&.Xm aarter»» fall warben öle EaSen der SSulegen (n) alt Teilen dee BewehruagegerUetee (etwa durch Punkteoh*elöung) verbunden ©der eonetwle befestigt »Bi© Torenannung
kann dann innerhalb des BewebxuagegerUate« durah ROdeluag oder durch SpanasehreubeA,usw.he*ee*tellt werden.Hierbei kthuta-a die
Bruckkrafte infolge der Torepaanuag durah Abetütaungen ew Ischen den Säulen voa dem Foraetaoea (b) ferngehalten werdenJSa ist
mbm beaeer,etatt der Absttltxaageii mck hler UpanevcrxIobtuugea
aneuordnen,woalt euch dea Boraetaben (te) elfte aaSig© Verepanauag
«ItgtteiIt werde» kaaa.Be MSt eich, dadurch dee Ztiaem&ieawlrkea der beiden Stahleorteii mit äm Bstoa verbessern.~ Haeh dem Verspa&nea der Zulagen (a) können
diese mit Seiles dee Bewehrungs ~ gextletea duroh BttakteohweiSaag ader dux eh elae and exe aa eich
bekannte tot Terbuaaea wexdea. Die Betealexueg erfolgt aaeh dem Toxepaaaea dex Zulagen (a). Sach genügender Szhaxtuas dea Betone werden die AbetUteuaeaa oder die Spaaavexrlehtuagen ent-IexatlWObei dann dex Beton die Dxuekkxafte lafolge dex Vorspannung UbexalBgatJftlr den Ball.daS Aufbleguagea dar Zulseoa (a)
laaerhalb dea Bewehxuagsgerttetea dee Trägexe ▼Orgeneaaen werden, kaaa eich dae QexUat Infolge der beim Vorepeaaen auftretenden
Querkx äf te aaoh oben auawölbea.Bleee AaawSlbuag elxd aua fell duroh daa Oewioht dea plaetlechea Betone aufgehοbon.Eurcn
tu®exe Absttlteung oder Abetrebung dee BewehxuagagerUatee können jedoch dieee Xxafte leicht abgefangen werden, lie Aufbieguagea
der Zulagea (a) im Beteakoxpex dea Txagera können,ähnlich wie Sehxagelaea,dle Rauptzugepanauagen unmittelbar aufnehmen.- Oie
Zulagen (n) de« TxagexgexUetee koanen alt den ea$epxeeheaäea Zulagea (B1) der Beokea duxoh Paakt eehweißung oder dux eh eine
andere aa eich bekannte Axt vex bund en wexdea.Tüx die Zulagen (a) immmm Biaaeletahldxaate od« «wei mm mehrere iaelaandex
dxillte Stahldxähte alt alttlexex oder hoher Streokgxence verwendet wexdea.
la dea Abte, ta bis Id a lad S t ahlbetonunter aüge geaaS dex Brfindung dargeetellt,dle la der untereicht eiohtbax aInd. Ble
Montage dee Sxagayateme erfolgt hiex la folgendex Welaet Bio PoppelatlelO (a) dex Säulen,die alt dem Blegel (c) duroh
SohwelSung o.dgl.feet verbunden alad »werden aufge*Johtet.Bana werden die beiden obexea uad die beldea aatexea J -Stäbe (b)
do* mtmrngmm mUtOmm #i© Stiel« (a) geeteoat aad ait dea ti«£«Ui (c) verachraabt Met mit tkmm. «ei aa*«*· ma Pios
bekannte fein® iwba»#«il*lii«i» «ιβο1ιΧ1#§#ιιβ werden die B#pp«lgurte
(A1) dear Beefceatrager «β1· mi* dea XaecheA (O1) Iw.ill oa*
f«xbiata»isiiieg©m (d) iaxoh Sato·**·** ®«ÄfX*v«i»8ä«ii •IaftffV·«
•beauba* il# U --Stab« (·) «f«#e«h0to®a (eh»die Abb .1 ·).&&·
Stege Cd) w**d*a 4aa* alt dea Stabea Cb) vereohraubt mm mi «ins andere m siafe. bekiaiatt Art ve* bunde* «Sie b»16aa Äoroa
dl« beldea umez&m Foaraetftbe (b) IgM dabei toeä laege Soturaab·* (h) alteiaander TCtffeaa««! werdea.Bamit fett» 4asif4i©ä
des Sobxaabaa (h) die beldea Smmtmm (b) haw.die beldea ?«- blnduageatege (d) de» gealiaaehtea Abetand b«lbehelten#werdea
!»Iataaaroa«· #f) auf dieee Sateattboa (h) &afgeeohebea*Ble f «aatafee (bg) werden vaa enden an die ieraetäbo (b) beacon ile Tatbiaduageetege
(d) geschraubt oder auf «lae andere an eleb bekannte Act befestigt•Pieee martaba (bg) eollen IedlgUoh die
Iaxaetilbe (&) »rtXioa veretarkea,sodaÖ ea a loh also aar aa bare«
Stllbe haadeXt« Die XaXagea (a) werden parallel aa dea fozaataV
bea (b) geführt (Abb„1b) and mmm Jtofblegungea erheltea.Bla ZaXagea (a) «erden obea aa dea Kurten Caf) der Beckeatarttger aad
uaios m d#a S@t»»t»abeXf»a (h) mm m dea Bletaaaroarea (X) befestigt«Aufgebogene Zulagoa (a) werden obea aa dea Our te Bia1)
uhä mtm m SehraabeabolMa (h) baw«aa dom U bezgeaehobeaea Biatanar ohraa la iteojr Blohtuag abge Xeafct. Mi Abb«1a bei! Ib
«eigen Xlate ®%mu Unteraag alt einer «!^••uaaate* Iteeeifeoote and rechte einen Hateraug alt durchlaufender Slppeadeck»,wobei
die BeekeapXatte aa dam Uateraag durch Schrägen (Toatea) voretaxkt «Irδ•(Slae «bei» Vatereieht «ist· bei der Sipp&iiäool»
durch eine aatexgehäagte Beplankung her gea* eilt werdea) •Ble Abb«ld gibt die Booiceaplatte alt Bataraag aad SaaXe la der
Braafaieht wieder*
Im den Abb.2 a aafl 2 b »lad muh Hatex aage AaxgeeteXXt9
Al« la Aex Hntexeloht TOxepxlagea*Dle fftataga flax J -Staibe(b) ««* Ufitezsaga es die Iiegel (e) Am SifoUa exfeXgt «halleh
wie eben beschrieben (Abb.1). Bie aatexea Owrta Ia1) flex
XteekeatxBgex Attxfea ^eAeeh Mex ewleehea flea TexblBduageetogea (fl) aloht Aaxehgeftihxt WoxAea9Aa eoaet ela Aafbxlagea flex
Beokeatx&gex auf Ale Stäbe (b) alcht aöglieh let (eiehe flle Abb*2 e)«Statt Aeeeea können Aafüx Ale Sehxaabeaeeleea (a)»
gegebeaeafaXXe alt eafgeeehebeaea Dletaaixeaxea (1)» Ale ?«« blndaageetege (A) TexblaAea« (Sa Aex Abb.21» elafl 2 Schraubenbolzen (a) »eltllen Tea Aea aatexea Ooxtea Cat )eagebxaeht)»Ble
Salagea <a) «exAea falex aa Aea oberen Ouxtea Cat) und Aea uator
xea Soaxeabeabeleea <h) eAex Aea Metaaaxeaxea (1) la laxex Bloataag Xeetg· legt. Ia Aea Abb»2a aafl 2b let llake ela Hatexwog alt einer elageepaaatea KaeelTAeoke uaA rechte ela Hatexaag
alt AtvefeUof «A« BlppeaAeoke geselgt«
la Aea Abb·3a aafl 5b elaA BaXkoa la TexblaAaag alt Pookea geeelgt ,wobei Aex BaXkea la Aex Hatexeloht aloht e loht box lot.
M« Maatage Aex »oxaetabe (b) Aee BaXkeae aa Ale Biege! (o) Aer S&ulea extolgt Ähalleh wie la Aex AbbUe geeelgt wixA.Aaeh alex
AOxfea Ale aatexea Ooxte Ca1) ewleehea Aea TexblaAaageetegea(A) elaee Beokeatxagexe aloht Auxohgefttbxt WexAea9Aafttx wexAea Ale
Sehxaubeabeleea (a) aafl Ale Bletaaaxoaxe (X)OOltlieh Toa Aea aatexea Oaxtea Ca1) angebracht .Die ZaXagea (a) wexAea la Aex
Höhe Aex ebexea Ouxte (O1) «ad Aex aatexea SehxeubeaboUen (a) becw.Aex Bletaaaxeaxe (!) geführt.« Saoh Aex Staalbetoatheoxle
let fax elae Aafblegaag elae Belguag Toa 30 ble 45* gegenüber Aex tt^geofwetamg m gttaetlgetea«Xa BaXkea alt besohxft»Mef
Bauheae 9Wle la ToxXlegeaflea BaXX9Iet e« keaetxaktlT aloht
tee «gXlofa9iea Abat a»4 Aex Boaatlgaxt· (a ) et m Xegea9Aaft
toi der BleatfuedE·**! mvmg, das Balagea (a) m äm Oozt»a (a^)
aad m im Mehxmbm (h) eia entsprechender Wiakel eateteht (eh,die Abb,3b)•Statt deeeea Wmm die »»lege» (a) im A Sucher la den BflgeIa (▼) ,die ewieohea 41* unteren teraetabe (b)
aar" el*· an eieh bekannte Art befestigt werdeaygeftthrt werdea* üeb aa mm ebcrea VdraetHbea (b) können aanliohe,alt Löcher
▼ereeheae Bügel (w) auf i« Stabea (b) aagebzaeht wexdea,d«rea 41« #4« 2ulagca (a) geführt werden.Semit wizd aueh ela eeit~
lieaae Texeehlebea der Zelagea (a) uaaoglioh gemacht ,und ela beetlaatee Hat für dea Abetaaa de* Salagea (a) untereinander
eingehalten» (Sie Bügel (v aad w) Texbladea awei beaaehbexte ?*raet&be (b) aiteiaaader,ähnlich wie ale Seaxeabea (a).)Aach
let ce Tea Torteil,die Flaaeehe der U -Siegel (e) alt Mmm aa ?exeehea,dureh die die Salagea (a) ebeafalle geführt werdea
(ah*ale Abb.5b) .Biezduxeh kenn ela laalgez Stteaaaeaaaag «ex Sn^ lagea (a) dee Balaeae (Trögext) alt des Seaehxaageelcelett der
SteXea exxeieht werdea«Sie Abb.3a «ad 3b aelgea Xlatoe dt* Hai* kea alt aaeaiver Seeke aad rechte den Balkea alt Blppeadeoke·«
Za dea Abb.4«,4b aad 4« β lad Balken la Texblndaag alt Beekea alt ebeaex TTatexeleht ge**igt .Bier ilegea sowohl die
oberen wie auch die aatexea f ezoetabe (b) dee Belkeae awleehea dea Oaxtea Cat) der Beekeatxggex· Bebel darf der «atexe Quzt (a,)
aleht ewleehea dea Taxbladaageetegea (d) durchgeführt werde* (Abb.4c).Hier*Ur werdea wieder Seazatibeabelcea (a) aad aber*
geeehebeae Bieteaazehxe (I) aar Terbiadttag der Stege (d) eiage* bracht »Be die Belkea la der tTatexaleht aleht elehtber elad,bo~
eteht die Möglichkeit (wie eaeh la Balkea geaä* der *bb.3) 1« Segeaeate ca dea Vatereagea der Abb.1 aad 2t die J •«Stgbe (b)
uad die Teretaxkaageetgbe (bg) «ader halb der Siale ea dea
breite ▼ergXegert,*»* ·» »an«» mim Zalagea Cn) aebenela«
mMm j wexdea als s.S.ia #ia#s Hatexeug aaoh iex Abb,i, Mt M,4 a seiet liiita «tarnt Baltea mit eingeapeaatex
Maealrdeefce« Ei« eiad die J -Stäbe <b) liefcs IaaeAelfe *·* S&ule UOd zechte außerhalb der Stttlt äug«ordaet.Rechts 1»
dex Abb.»4« iet ein Salkea mit einet darchlattfeadea Bippendeeke dargestellt ,wobei die formet&be (b) m beiden Seiten der Sftttle
angeordnet eled ,dabei ist ei» echx&gez tfbezgaog «nx Eeofcenplatte vorgesehen.Ia des Abb. 4b β lad die Zulagen (a) sowohl
oben wie »@a durch »©fe« Ia den Mms^m der Biegel
(e) geführt,die RichtuagsBjaderuag bei dex Jafbleguag erfolgt oben m den Öaxtea <a^) «ad unten aa dea Schraubenbolzen (a)
bew.aa dea Ubergeeehebeaea Sieteaerehxea (1)·
Claims (1)
- Pa tentansprüuhe.1.) So&hlbetondecke mit montierbarem Bewehrungsgerust i'Sr äen DeokentrSger, aaaurch gekennzeichnet, dass die .a'ormstäbe (b) um uie Verbindungsstege (ä) des IxSgers mit aen Huu ten (a-jj , mit uen Lasohen (o^) und mit den Ji1Ormstaben (b-j_) üer Deuke zu einem in siuh ateiien Bfcwehrun^sgerttst vorzugsweise aureh Sehxaubung vej-bunaen, una die Teile aieses Bewehrungsgertistes in BbIion eingebet tec sind.
2. ) Stahlbetondecke nach Anspruch 1, ^aaurch ge.-iennzeich= net, nass aie ITormstäbe (b) und üie Veroinäungsstege (ä) des IrSgera mit uen Stielen (a) und mit aen Riegeln (c) aer Säule vorzugsweise durch Schraubung verbunden sind.ΰ.) Stahlbetonueoke nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, aass die l'OrmstSbe (b) des Treigers Srtliuh uuxoh die Ji1OrmstSbe (bg) verstärkt sind.4. ) Sttthlhetonaecke nach den Ansprächen 1 una 3, dadurchgekennzeichnet, aass zwei x'OxmstSbe (b) oaer zwei Ver= binäungsstege (ä) durch die Schrauben (h) mit Kberge= schobenen Distunzrohren {£) verbunden sind.5. ) StahlhetondecIe nach aen Ansprüchen 1 und 3, ua-äurchgekennzeichnet, uass zwei jj'ormstSbe (b) durch Bügel (v bzw.w) vorzugsweise durch Schraubungmiteinander verbunden sind.6. ) Stcihlhetondecke nach den Ansprüchen 1 bis 5, aaaurchgexiennzeiuhnet, dass vorgespannte Zulagen (n) aus höherwertigem Stahl |n Richtung der LSngsaohsen der i'ormstSbe (b) mit oaer ohne «.ui'biegung aurch Löcher in aen siegeln (c) unu in den Bügeln (v bzw.w) in dasBöwehrungsgerüst eingezogen sinä. 7.) Scahlbetonäecke nach uen Ansprüchen 1 und 6, dadurch gekennzeichnet, aass die Zulagen (n) des Trägers nach der Vorspannung mit Teilen des Bewehrungsgerüstes und mit den vorgespannten Zulagen (n ) der Becke Vorzugs= weise durch Punktschweissung verbunden sind. 8.)Stahlbetondecke nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass zur i'ormh er st ellung des Decken= körpers an dem Bewehrungsger list wahlweise entfernbare Beplankungen angelaracihυ sina.
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