DEP0033361DA - Stielsicherungskeil für Hämmer u. dgl. - Google Patents

Stielsicherungskeil für Hämmer u. dgl.

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Publication number
DEP0033361DA
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wedge
sleeve
aasprüohea
eia
hammers
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Karl K. Stockstadt Merget
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Description

f Karl Κ.Merget
ilaeohinen-Ingenieur
Stockatadt/Main
Pi® Srfindiuig "betrifft eine Iaamerstiel-Sieheraagl d.h. eine Sieherang gegen im Lösen dee Hanmerkopfee aas Stahl vom Holestiel.
Bis jetst worden hierfür flaohe Hole- oder Stahlkeile verwendet, welch letztere, mehrfach geschlitzt, im Haioaeretiel gegen ein LBeen durch Spreisen der Zinken gesichert eind. Sieeee Spreisen der Zinken hat den flachteil, dass dadurch die Holsfaeern des Stiele sersohnitten oder aaoh ahgerieeen werden and dadaroh daβ Gefüge »erst ort wird, wodurch die Festlgkeit des Stiele in der Haltepartie ausserordentlich geschwächt wird.
Entgegen diesen Sa cht eilen bewirkt die naoh der Erfindang als kegelige Hülse aasgebildete Stieleioherang ein organisches und natürliches Spreleen, d.h.. eine daroh Aafweitang hervorgerufene Preeeang der Stielhalt epar tie. bei der der Holsetiel seine volle Zagfestigkeit behalt, da alle Langefasern voll erhalten bleiben.
Das LSsen der Sicherung durch Schläge und Sreohtltterungen wird sowohl doroh die gepreeete sylindrieche Kernpartie als auch durch den äusseren Kegel und die Quexrillan oder Bingnuten erreicht.
Auf der Zeichnung 1st eine Ausfuhrungsform der Erfindung dargestellt.
Be seigen
Fig.l} einen Querschnitt durch einen einfachen Keil
nach der Erfindung,
J»ig*2| einen Querschnitt doroh einen innen abgeaetsten
Keil.
Die aueeen kegelige Stahlhülee 1 mit der Bohrung 2 hat vorn eine konische Erweiterung, die zur Sohneide 3 führt / und an den Auseenseiten die BiUen 4. die Bing- oder schraubenförmig auegeführt eeln können.
Die Bohrung 2 kann gemäss Fig.2 oberhalb der konischen Erweiterung abgesetst und die obere und untere fartie der kegeligen Hülse mit Langseohlltsen 5 versehen eein.
Die Wirkung ist folgende;
Durch Sinschlagen der als Keil wirkenden Hülse 1 in den Haxsmerstiel wird das Hole, das eioh in die Bohruns 2 einschiebt, susammengepresst· Zugleioh werden die auesenliegenden Haxaaerstielpartien glelohnässlg naoh aueeen gegen die Hamaerwände gedrückt, wobei das Hols

Claims (1)

  1. des Stiels in die Qaerrillea oder Ringaatea 4 des Staalkegele gepresst und der Staalkegel gegen ein LHeea gesichert wird.
    Saoh rig. 2 wird durch Siaaahauraog des Holees in der Bohraag 2 eia erhöhter Sohats gegea eia Loeiesea der XeilhtUse erreicht. Durch die Aaordauag voa Schlitsea 5 wird die Keilhtllse elastisch gestaltet, so dass sie der ,Jeweiligea Draokhilduag aaohgebea kaaa. Pieses Sfaohgehea bewirkt eia geringes Sprsisea des uaterea Huleeateiles oad eia Zaeammeadrfiokea des oberen Seileft, wodurch der Slts der Keilhülss aoch fester wird.
    Stielsioherangskeil für Hämmer a· dgl« ( dadaroh gekeanselchaet, dass er die Jrora eiaer auββen sich verjttageadea Hülse hat und dass dies« Bülse aa der Terjuagtea stiraselte durch koalaOhe Erweiterung des Brtem eine Sohaeids bildet.
    S« Seil naoh Ansprach 1, dadaroh gekenas eiohnet t dass der Qaersohaitt der Hülse IoreisfBrmigl oval oder vlelkaatig let.
    3. Keil aaoh dsa Aasprüohea 1-1. dadurch gekenas eiaaaet. dass die BUlss aussea mit Riag- oder Sohrau* benförmigea Sutea (4) oder mit Vertlefuagea oder IibOhera versehea ist·
    4» Keil aaoh den Aasprüohea Opturem gekennzeichnet, dass die Hülsa iaaea mit UafangeriUea9 Stufen oder Yertiefuagea versehea 1st·
    5. Keil nach den Aasprüohea 1-6, dadurch gekenaseloa« aet, dass die Hülsa auf eiaer oder auf beldea Stiraseitea Lfingseiasohaitte aufweist.

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