DEP0032974DA - Schrotmühlengehäuse - Google Patents

Schrotmühlengehäuse

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DEP0032974DA
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DE
Germany
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mill housing
grist mill
jacket
housing according
sheet metal
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Carlo Dipl.-Ing. Cramer
Original Assignee
Maschinenfabrik Cramer, Leer
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Description

Die bisher üblichen Schrotmühlen haben zumeist Gehäuse aus Holz oder Guss. Ein Gehäuse aus Blech weist diesen Werkstoffen gegenüber viele Vorteile auf. Es ist unbedingt dicht und gegenüber Feuchtigkeit verhältnismässig unempfindlich. Es ist unzerbrechlich und schliesslich noch mit wesentliche weniger Werkstoffaufwand herzustellen. Andererseits erweist es sich aber als schwierig, genügend steife Gehäuse aus Blech herzustellen.
Mit der erfindungsgemässen Konstruktion ist es gelungen, dies auf besonders einfachem Wege zu erreichen.
Abbildung 1 - 3 zeigen einige Ausführungsbeispiele. Das Unterteil a besteht in Abbildung 1 aus einem tiefgezogenen Topf; nach oben geschlossen wird dieser Topf durch den Deckel b, der, in der Abbildung nicht gezeigt, den Einlauf enthält. Durch die in Abbildung 2 und 3 gezeigte Ausführungsart des Unterteils wird dessen Herstellung vereinfacht. Das Unterteil besteht hierbei aus dem Boden c und dem Mantel d, die fest, z.B. durch Schweissen, miteinander verbunden sind.
Durch eine kegelige Ausführung des Bodens c wird das Unterteil wesentlich versteift.
Die Verbindung zwischen dem Boden c und dem Mantel d ist in Abbildung 4 nochmals deutlicher dargestellt. Die Schweissung kann dabei elektrisch oder autogen durchgeführt werden und soll innen liegen. Durch den hochgestellten Rand wird ein einfaches Verschweissen, bessere Dichtung und schöneres Aussehen gewährleistet. Die Verbindung kann auch durch Punktschweissen erfolgen.
Die Verbindung des Unterteils a bzw. des Mantels d mit dem Deckel b kann durch eine Blechmanschette e vorgenommen werden, die durch die Schraube f gespannt wird.
Um ein Verdrehen des Deckels b, der den feststehenden Mühlstein trägt, gegen das Unterteil a bzw. den Mantel d zu verhindern, sind in einem der Teile Ausklinkungen g vorgesehen (Abb. 6) im anderen Teil entsprechende Nasen, die in diese Ausklinkungen eingreifen.
Der Boden c ist zur weiteren Versteifung am Rande abgekantet oder umgesickt. Bei einer viereckigen Form, wie sie zwecks Anbringung der vier Füsse des Gestells üblich ist werden die vier Ecken zweckmässig mit aufgesetzten Teilen h versehen. Hierdurch ist es möglich, die Seiten des Bodens c durch einfaches Abkanten zu versteifen.

Claims (7)

1.) Schrotmühlengehäuse, dadurch gekennzeichnet, dass es aus einem aus Blech hergestellten topfartigen Unterteil (a) und einem Deckelteil b besteht.
2.) Schrotmühlengehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Unterteil aus zwei Blechteilen, dem Boden (c) und dem Mantel (d) zusammengesetzt ist.
3.) Schrotmühlengehäuse nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Boden (c) rund der Mantel (d) fest miteinander verbunden sind z.B. durch Schweissen, wobei ein hochgestellter Rand am Mantel (d) die Verbindungsnaht verdeckt.
4.) Schrotmühlengehäuse nach den Ansprüchen 1 und/oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Unterteil (a) bzw. der Mantel (d) durch eine Blechmanschette (e) miteinander verbunden werden.
5.) Schrotmühlengehäuse nach den Ansprüchen 1 und/oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass sich im Unterteil (a) bzw. Mantel (d) Ausklinkungen befinden, in die nach unten gebogene Nasen des Deckels (c) eingreifen oder umgekehrt.
6.) Schrotmühlengehäuse nach den Ansprüche 1 und/oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Boden (c) eine leicht kegelige Form hat.
7.) Schrotmühlengehäuse nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die vier Ecken des Bodens (c) durch aufgeschweisste Eckstücke (h) verstärkt sind.

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