DEP0032837DA - Schutzeinrichtung für Bolzen und Löcher sowie Verfahren zu ihrer Herstellung - Google Patents

Schutzeinrichtung für Bolzen und Löcher sowie Verfahren zu ihrer Herstellung

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DEP0032837DA
DEP0032837DA DEP0032837DA DE P0032837D A DEP0032837D A DE P0032837DA DE P0032837D A DEP0032837D A DE P0032837DA
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Germany
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protective
protective device
bolts
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bolt
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Application number
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English (en)
Inventor
Franz Salansky
Original Assignee
Salansky, Franz, Wien
Publication date

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Description

Ing. Franz 3alansky9 in Wien.
und Dr.Ing.Arnold Sroß QbarpeifcgutjPost ZaIl ε. 8®e.
Schutzeinrichtung; für Bolzen und L&cTier.
Angein©1 φαί aa s
Beginn/Ger Patentdauer?
Ma Erfindung betrifft sine Schutzeinrichtung für Bolzen Löcher. Gegen rasch© Abnützung von Oberflächen an Bolzen, iushateilohan, löchern bzw. Bohrungen oder dgl„ sind verschieden® SGhutavarfßhren bekannt. 31© sind jedoch sowohl In der» Herstellung als auch infolge 4er Eigenschaft©® das üblichen Ausgangssisateri&ls umständlich und kostspielig; wird als Ausgangsmaterial z.B. sin Rohr gewählt, so ist dia genaue Einhaltung dar erforderlichem Paeaung sohwisrlg. Solche Schutzeinrichtungen sind daher bis Jetzt nur für gewisse Aeha-oder Bolzenkonstruktionen durchgeführt worden.
Zwaofc^ jsdsr Sehutzeinriehtung ist es, ^sn Abnützungswi— derstand an d$n miteinander in Baruhrung kommenden Mantelfläehan möglichst zu erhöhen. Dia Schutzauflage soll daher außerordentlich v@t»sehl3ißf©st sein, frotzdsm wird nach einar geeissan Zelt dar Beanspruchung eina Auswechselung nötig sein, und diesbezüglich bieten garade dia bekannten Verfahren wagsn ihrer Umständlichkeit Schwierigkeiten.
So kann 2.B. bei langen Achsen* welche durchgehenden gleichen Durchmesser haben ra5gaiis ein Aufbringen ä@r Einrichtung mit bekannten Maßnahmsn nur durch ein® gesamte Wärmebehandlung der Achsa, wie Härten odör Vorgütens erfolgen und zwar auch dann, wenn nur ainzalns Teils innerhalb dar Aehsenl&nga einem Verschleiß ausgesetzt sind. Dia Wärmebehandlung hat bei langen Achsan abar dia Gefahr eines Versiehans zur Folge, was wiadarun ein nachträgliches, umständliches Ausrichten bedingt.Bins solche Achse muß außerdam vor d@r Härtung rait entsprechend größerem Durchmesser hsrgestellt warden, weil nach dem Ausrichten d@Ss Härtaverzugaa die Maßhaltigkait durch Schleifen über die gesamte Länge angestrebt werden muß. Nutzen sich bestimmte Stellen darartigsj? Achsen heuerlich ab, so können sie beispielsweise durch Auf schwel-
od ei4 Stahl spitzen wi #dei» is stand gesetzt «#er*aaöj ab®," such bei diadem be&anntan Vorgang ent st alien durch Übertragung der· 3eli%9iiSw5pma nasaFliehs 3p ans α η gea und Ve^foy^iingsn, sodaS mals die Maßhaitigfc3it disrch eines sorgrf'Iltigen Sc itBg'estJpsbt wenden nraß, abgesshsn davon y^f^näert sielt des Material :gaf'Ige durch dia flitz ebshstn&lunig, aodaß dieses bekannte ¥apfahx»en nicht oft vri ad-sphe 11 warnen fcann,
8ctots VOB Bolzen hnt aaη f©i»nep vofgaschlagen, gesaßen gasehlitsta fedepiida Blchsan auf den Bolzen n; abgesehen von kost^pialigen Vor-ar^eitan ist dai* wesentlichen fiachteila diasoi* Wöglieliksit darin daß Jäia ^äieh Jitti* auf di# Snd^n ü^v Bolzan anbanden lSßt, disse nicht öin<sn vollIco^Jsan gleichbleibenden Di32*ciiffi*issep haben auf bdstiffiffite Tail^s inn%ai»!ialb der Eolzanläng^ ta ^ schrank ta
i^t nieht mPgliefc. ähnliche \f3i»hil tnis>5a finden sieh A von BoliPiingsii vor.
Eie S#findüRg b@saitigt alle iiese N&ehteile äada^ch, daß Scfeutzsuflagsn mit verfofffiteifen ¥erbindnngöst-i»eifen Verbandköppei? bilden» Die verformbaren Vajpblndungssätpeif^n bilden Zon^n aas wq±- eh^^*δn Material swische» dsn ©igsntlielisn 3cJ2UtzaT2.flagsa? wobei lic V0i*h^ltnis dia Stimme d@p Man τ el flächen der fei^bindungsstpeif @s gegsn-übei» dap 3ϊζβεθ ds? Mantelflächen dei? Scliutsaifflag-sn sehr klein iac.
Cia V«3i*bindungsstr©ifsn irCnnan als waich© Zonsn zwischen den h^rtapsn 3elratzaufl$g3t3 ausgebildet sein. Nach
liehkeit sind sia bersits im Aüsg&ngssiatarial das er«3 beriet sich ti gt, naen -^inar» anderen Auaf i lceit wa^dan aia ala Sch^eiSsonen zwischen sinzalnen »SchiitsaufIa-
In day 2aia!mang sind
stslit, totoai dia Pi?ni»@n 1 bis 4 die Anwenaung der» Seiratzeia-3?icbtung in der Fora ain^r* ünüsantaluhg betreffen tind di^ Fisgar 5 bis 9 di^ Anwendung dap 8eimtz@im*iehtung fax· das Au3b'ichsen yon BoiiPtingan veranechattliihan. Di© Figuren 1, 4 und 5 sind Lüngsan.sichten , flg. 2 ist ©la Querschnitt, und die Figuren 3 iind 6 bis 9 sini Seitenansichten. In den Figaren badautsn 1 die Schutzaafla^an und 2 die v^foraibar^n Varbinäuugsstraifen.
Si© bilden. aitei&atiaei1 a:r;rind<aBgsg©'B)?i& aea rirfs:samen Verbundkörper1. Die Sehutsssitfl&göntsiiicL, wie aus Fig« S toesonders deutlich su epicenBas ist, bei diesein Au sfvhrtmgsbai spiel aus 2 balfermrideii Schalen gebildet, &θϊ»βϊΐ Inaanäüpciiaiessar mit des Bn&$iim$Bsep des zu mBBtaatelsftden Bolzens übereinstimmt. Die Üffifsngslsngs aedar· Sehale ist geringer als der halbe Bolsennisfang. Die Seitenwinde dej» Schalen sind derart schräg angeoi*änat, äaß zwei t>enaehbai»te Seitertwäate miteiaaad©!» «inen. V-fÖi?- migsn Schlitz 4 blläaa.
Die Solialen koaaen auf bell©toigs Weise, beispielsweise aus Hoitfen, äurci ai»sn Praßvorg&eg oä.@2* dgl, erhalten ^ej»deij. Sin besondar-s einfaches ?®pfaliyen hisfüj?, welches ebenfalls Qagaastand dep Ei'findung "bildet, ist iffi Nachfolgenasn gasefaii-&32*t. £s vervende* als nasgangsmatspial bai spi el sr eise einaetz-
s Flaclieisan. Üieseä Flaeheis^n wird nsch entsp^ecbfeEiiei» iffi Presswage za siner d@j? dargestellt an Schal έη v©pfomt, Hiebsi sttarllen öieh die Seitanflächea dxtr»ch dia beim PrsSvorgang© aT»folganö@ ?@i»foi»ffltmg von, selbst achj»?*gf sodaß 2?/ei bjanschb&rtö von ianau äen V-föPaigsa Schiits 4 bilften. Uie Breite des 4usgä,ngsffiat©rii&lss also beim Ausfühiningsbeiapiel s©s Fl&cheisenB^ ist so zti wählesj aai nach vollöiiäeter VepforTuung die inn era Umfaijglänge der erhalten en Sehale kürzsi* ist, als dap halbe Bolzsnumf&ng* Zwischan. zwei derart gebilcLsten 3©halen 1 bleibt also sin kleinsp Zrischenfaum 5 £ϊ*©1«
Nach diesep Verformung werden, die SchixlBHj «renn si© beispielsweise aus hä3?ti»rem Matemal bestalnpi, voP2sgsweis® im lls-SLtz gehärtet. Zrisohan äiese» gehärteten Sehalea 1 r©.rden aun beias AusfühPitng^b&ispiel die -rarfopmbspen Vepbinduagsstreiisi die Sehwaißn&hte hergestsllt.
Zu diasaffi 2weefce ist in Fig. 5 eine eigene Vorrlchtnng gtelltj walohe den epfoMerlichart Pi»#ßsitz dap SehßtzaEflageo 1 a» Bolzen 3 gewährleistet. i)as Sin«öhweißen der Verbitidaiigsstr^if aii erfolgt Kfimlich^ zwischi^. Cl ©mm back en 6 uad 79 welciia toeiss>i©lsw©ise Kohli»^«me 8 aufv?eis-3a &:5nß©ss üb sine sark^iiluag 2» bewirf en, damit die toai® Schmelzen der 9 eiatstali@näe Hit2@ möglichst auf die engsten Verseh nea basehränfet bleitt, an dadtn»c!i sin Ämsglühsn der haptent Scha-
ten zn
Bei® Sr%&lten 3§cht sieh dia ächraißn&ht in ihpsm Volumen
au verfclaiaaPii, sodafi dupeh dies aira Impuls zuj? AnnfLhepung der-Schalen 1 aneinander* beriefet Fli»d, was aina Anpressang der 3ehalon bzw. der gesamten ummantelung an asu Jsolsen zur Folge list. Ss ist kl&jp, daß auf die beschriebene Seise o&e?» dupch Verwirklichung 4ai» Epfladmag dl8 Ummantelung ainas Bolzens söglicli ist» also auch an d@n ve Stellen zeniselxaa dsn laäen. Hier-bsi ist as stets möglicli, Montaga dem ümstaad Be<sfcn«ng bh tragen, daß 4ie
2 am al ah keine verschleißfest© 31© t?9z»äen also st at 3 an J^nen Stellen
sain, an wsleiien bei dei» B^ansnrueliung äss geschützten Bolzens keine oäsr anr* soiir* gej*inga Kräfte zn übeptrag^n sind. Mas ist bsi üea ia dsr äagöl uöp gariHgen Schwenkbontagunggndei» üblichen oelenkvsrtiaduagaa 1 stellt zu bsruefcsichtigen.
Die Schweißnaht kann ^θ nach Wunsch äie V-fömtige Nut 4 ganz ausfüllen oder1 so Iiersfastellt werden, daß nuy ein feil das aasgsfüllt vipd. Bei volles* Ausfüllung kann dupah Rund sohl ei fen eine vollkosaen glatte Maß te! fliehe ai*sialt «-©«den. Dia Ve^s^lxwaiSung kann Jeäoeh auch gleieha al tig sti einer 5i<3hei»ung ä©r» ilrnfflantelung gagen ?©pdr»ahttng t»©- aütst wafdan^ indem sie bis in ä^n Beysi<sh von im Jäolsen 5 gaaahenan tfwtea 10 getrieben wipä, Ss kann Ja&ooh aueh sein, unter* allen ümständan sine Yspbißößßg äsr· Schrei in 3 Is te ssit Φ3ιβ Bolzen 3 üiisjsitsiäehliaßäwi, äies kann dupeh eine Stahl— oder» Kttpf sH?öiniage, insbesonders in Form einss Drahtes, ais Grund des V-iö2*migen Schlitzes streicht wenden.
"beim JSutsführungsbeispiel <Ua Umsiantelöng ans bws± sä SühtitzHUil&ff^n und ζYfei ?si-Mndungsstraifan besteht» ist es ohn<ä weiteres möglich, ffl@hi»a¥ also 3? ^? 5 wi5Sw.Scha.lsn eis— zuordnen, und diese miteinander am varbinden. fis ist isäoeh möglich, von einem Schli tzpohr, tl&o einer ainsigan Schals gahön unü. nach epfolglep Änprsssting er &@n BoIzsö in deas bendan. 3chü 12 durch ¥srschi?@iSaB dan einzigen Ver»binöungssti»ei~ ien aussMbilden.
£ina anäs^e AUsführungsmSgliehSceit äar* Srfindüng besteht darin.» daß von ©inest &n sich vaichei*an hülsenföraigen Grundm egangen «ria*ä, welches an der» Oberfläche erhärtet wii»dt Ker*n des Ringmateriala eine eemlgende Weichkait und Verfoinebehält, »aehtp^ glich w@r»ä@a
weise durch spansnhebenda Bearbeitung nutenfoVmige Ausnehsmngen 11 (Ffigur 8) voffgeoonmea, sodaß ein Vollfcörpsr sntsteht? der aus ψ sr sehlaißf asten Sailen 12 und svisehen diesen verbleibend an verformbaran Teil «η. schalten rirä.
In gleicher leise trie fJir Uminantalungen kann die erfindungsgamtßs Einrichtung auch sup Ausbüohsung von Lagern verwendet w&p&en. Hierbei ist das in Pig. 3 dargestellte Herstellung SVaFiUaX*en ebenfalls anwendbar, wobei an Stelle das Bolzens 3 ein glsiehaimensioniarter Dora &nwGnäung findet s äer, um Jede unerwünschte Verbindung beim Sehreißen, auszuschalten, aus Kupfer bestehen kann. Die Schweißnaht bzv?. der3 verformbar-e Vet1-binctangßstraifen rirä beisa SiBpressen der1 Büchse? in eine© ein© Bohrung tragenden Körper 13 znsstjdengepreßt. Um hiafui» bairn Zuse,F!ffi0ßpröÄ3e-n das öchweißaalit'material·» dan entsprechenden Raum zn gewähr!eiötsa 9 kann die Schweißnaht, wie bei spiel swaiso in Figur 6 d&rgestellt, besonders sparsam hergestellt sein, eoüaß dia fertig© Büchse an dan Stellen, der ¥erbin4o,ngs3traifβΏ SinziefeuBgen 14 auif^eist, Di© erfindungsgaiaHß© Schutzeinrichtung feann nach Pig. 9 &uoh to nicht umfanggesohlöisserisr Form hergestellt werden und weist dann einen Schlitz 15 auf, dar bsispielsreiss auch in an sieh bekannter- fsiBe, insbesondere feai kusbüchsungen, zum Eintreiben eines festspanηenden Kailstiftea dienen feann.
Für die farwendang dar Einrichtung su Ausbuchtungen ist es vorteilhaft, die Büohsen an ihren Enden mit Sehrftgfläehan 16 au versahen»
Die erfindungsges>fj,ße Sinriehtung erasöglicht in außergewöhnlich einfacher isise die Herstellung der Sehutzköpper, seien sis für Bolzen oder filz» Bohrungen verwendet, als Massenartikel, also mit besonders geriegen lösten, und gewährleistet dennoch durch die verformbaren VarbindungöStreifon eine weitgehende Anpassung &.n die gegebenen Verhältnisse. 2ur Erfüllung der Srfindung genügt übrigens schon ein einziger Verbindungsstreifen. Kenn auch die fiinhsltumr genauer· !Toleranzen baispielsweise zwischen sinem zn sehütsenden Bolzen und dsis ihn umgebenden Sehutzauflagan von besonderss Vorteil ist, so ist dennoch eben durch die verformbaren Verbindungsstreifen auch äiesbesii-jlieh eine gewisse &npassungsfäh-igkeit zu erwarten. Die Anwendbarkeit ohne jede Beschränkung auf bestimmte ^uarsehnittforaen und auch

Claims (21)

ohne Beschränkung auf eine bestimmt© Härte der Auflagen bietet in der* l?r&x±sä große Vorteile. Bel Verwendung von Binjwtzmateidal odaa* härtbarem Material erfolgt die Härtung vorteilhaft vor der Herstellung dar· Verbftn&ungsstreifen, doch S:arm bei entsprechenden Voraussetzungen auch an nnd f^r sich hartas Material, z.B. Manganstahl für» die Schälen verwandet Kord au. In allan Fällen zeigt sich der Firtsehaftllohe Vorteil der Srfinaniig in überpasendesa PateA tan s ρ *», 5 ehe:
1. ) Sciiutzainrichtung für Bolzen und LÖ0hers dadurch gakennzeichnet, daS SohutZLuflagen (1) mit verformbaren Verbinünngsstreifen (2) Verbundkörper bilden.
2.) Scliut ζ einrieh tang nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet^ daS die Ve^teitidtingastreifen (S) als ungehärtete Zonen a»'Ischen den gehärteten Sehntζaufladen (l) ausgebildet slnU. (Fig.83.
3.) Schutzeinrichtung naöh Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daS benachbarte Schützenflauen ίΐ) im Verbundkörper unisr Bildung eines ?-förffii»an Eacroes (4) fur· den Verbindungsstreifan (2) aneinander schließ en.
4.) Schutzeinrichtung nach Anspruch 3S gefeeanzeictnet durch eine einzige Schutzauflage als Sehlitzh^lse Kit im Schlitz ausgebildetes! Varbindungsötreifan.
5.) Schutzeinrichtung nach Anspruch 3* gekennzeichnet durch die Ausbildung des Verbundlcörpers aus Schutzauflage^ (1) in Form von ZylindersegHientao unä ¥erbindTingsstr§ifen {2) Fig.I5 2).
6.) Schutseinrichtung nach Anspruch 5S gekennzeichnet durch dia Ausbildung das Verbundkörper^ aus zwei etwa halbzjlindrisehen Segffiön-tan (1) und ferHinöunrsstreifen (&).
7. ) Schutzeinrichtung nach Anspruch 1, gekennzalehnat dur-eh umf&nggeselilossens Ausbildung das Verbundkörper^.
8.) Schutzeinrichtuns nach .Anspruch I9 gakennzeichnet durch geschlitzte »usbilflung des Vsrbundkorpers. (Pig.9).
9.) Schutzeinrichtutif nach Anspruch 8, gekennzeichnet durch kon- ¥®rglei»e»fie Schiitzwandungsn, zwecks an sich bekennten Zu.s&smsen~ wirkens mit einem Keil stift.
10.) Schutzeinrichtung nach jinsp^ueh 1, dadurch daß die Verbindungsstreifan (2) in die Zonen der schwächsten Beanspruchungen veriest warden.
11.) Vsrf&hren zur Hs^stellnag dar Schutzeinrichtung nach Anspruch I5 dadurch gekennzeichnet, daß die Schutzauflage. {1) an ©insu Bolzen (3) angepreßt und ia den zwischen äsn Sehutzauflagsn verbleibenden Zwischenräumen durch einam Schweißvorgang die Verbin&ungsstreifan (2) gebildet warden.
12. ) Verfuhren nach Anspruch Ϊ1, dadurch gekennzeichnet, daß der* Schlitz einsr einheitlieh en Schutzhülse im Zustand de/· Anpressung (iössslban an einen Bolzen durch Einschweißen eines einzigen Verbindttngsstraifens susgefüllt wirä.
13.) Verfatoan aar Herstellung der Schutzeinrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß ebdne, insbesondere aus >\r®vs hlaißfestem Material bestehende, mit senlcj&eeht zu ihren Hauptflächen voi*gasehenen Stirnflächen im Pre3verfahren uib BoI-zsn (3) zu Zylindersegfflentan mit abgeschpHgtan Stiraflachen verfopiüt und die darart zwischen benachbarten, die härter vorgesehenen ociiutzEUflagan bil^endars Zylinderse^enten ent stehenden V-förmigen Hohlräume (4) mittels Varsrhwsißung eusgefillt vrerden, so daß die letztere San Varbindfrngsstreifen (2) Ira entstahanden V arbundlcövp ar bil ö et.
14.) varfahran aaoh Anspruch 11, dadurch gekannzeichnet, daß dia baiin Verschweißen entstehende Schmelztemperatur nur auf dia Breite der V-förmigen Nut bzw. deren Handzonan beschränkt wird.
15«) Verfahren nach Anspruch 14, gakennzaisehnet du roh Kühlung der außerhalb das Schw&iSb©reichas gelegenen Zonen,
16.) Verfahren n&eh Anspruch 15, gekennzeichnet durch Mittel sum Schutz a&& Grundes des V-forrcigen Hohlraumes C 4) g3^en Durclitritt üer Sehweißraupe.
1?.) Verfahren zur Herstellung Fon Schutzeinrichtungen fvr Bolzen, gesäß Anspruch 11 s oder elnsm dsr Folgeansprrifhe, dadurch gsfcennzaichtieL, dai3 die Herstellung der Schutzeinrichtung als Verbundkörper- auf dem zn schützenden Bc-lzan (3) salbst erfolgt, inasm dieser· für die Herstellung dar Schutzauflag^n zwischen Preisteaipeln (7,S) als Dorn bis nach Abschluß des 3eh^eißvorgänge» dient.
18.) Verfahren, a&eh ^.nsprEtehl7j gstlrannzaiehEiiöt durch im B@- rsieh das unten erweiterten V-S-chlitsas im Bolzen vorgesehene Ausnehmung CtO) und ein© derartige Führung des 3ohweißvorgang@s$ daß äi@ Haupe in die Ausnehmung eindringt and zwischen der» Ummantelung and a&m Bolzen sin© fades»- und nufcartiga Sicherung gögan ¥srdrehung toil dat.
19.) Verfahren zur Herstellung %>on Büchsen» zur Ausfüttaping vor BoiifUiigen^ gemäß Anspruch 11, gakennzeichnet dtipcii die Her»-
äep ?eFb«ndköj»pei? untep Anppsssangan- eiasn Bolzen, sls insbesondere aus Kupfer» be st eh and a Dom ausgebildet ist, wobei aia ÄtipPSfSsuHg durch Ppes^stsropel erfolgt ttnd die AmsiftlUrag das zwischen dsm Schi3tssiiflag©n voi?genoffi!BenöJ\ V©rschwaißsRgsstT»ai£eiis auf den größeren Tsiijdes Schiit ζ volumens beschränkt bleibt.
20.) Verfalipen nach Ansprach 19, dadurch gekennzeichnet, daß nmr der gi»öS@re lall äes zwischen benachbarten Schütz au flag an (1) zum Krei sri ng<3« er schnitt ergänzten f-förmigen Hohlraumes (4) vom SehweiBffisterial (S) au«gefüllt wird.
21.) Verfahren nsch Ansprach 11 oder einem der FolgeanSprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die beim aufbringen auf äen Bolsen bzw. beim Einbringen in die Bohrung entstehend©η Anprsßspannungen TOn ^©B Verbindun^sstrsifan (2) atalganoHnnen
Zeil as? Sse, am 17.1.49
P-Ir Ing. Franz SaIan sky und Dr. Ing, Arnold
Der Vertreter:

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