DEP0029641DA - Glühdrahtkerze - Google Patents
GlühdrahtkerzeInfo
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- legs
- bracket
- wire
- leg
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Links
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Description
.-.■■·■■ . ; - - ÖL -S0S79
■ Stichwortj Siühturaht mit Ausbauchung
/ 5212
29,12.1948
29,12.1948
Anlage sur
Patent-»
Patent-»
R ρ b e r .t Bosch G-EibH.j, Stuttgarts Porststr« 9
■ Sloh-drahtkerse . . '
üs sind GT&hdrahtkeraen mit einer die Kittelelektrode uraschliessenden rohrförmigen Aussenelektrode und einem aus einemU-förmigen
Bügel bestehenden GllihdrahtV"dessen Schenkel an die Enden der Elektroden angeschlossen sinde Ein aus einem TJ-föriaigen Bügel
!»©stehende? ßlühdraht hat gegenüber einem Draht mit einer vollen bindung den Vorteil» dass er gegenüber auftretenden Srschtttterungen
grössere Bruchfestigkeit besitzt« Da der aus einem einfachen Unförmigen Bügel bestehende Draht kurzer als ein Draht mit Toller
windung ist9 hat can zwei derartige Drahtbügel hintereinandergesciialtet
angeordnet, un den Drahtwiderstand gegenüber einem Giähdraht mit voller tfladung nicht au verringern« Diese Ausführung ist
verhiiltnisiaäsaig teuer, da für die beiden Drahtbügel yier Anschlußstellen erforderlich sind.
Ss ist ausserdem auch bekanntf als (Jlüdraht einen Bügel zu verwenden? der als Ganzes aus der durch die beiden parallelen AnschluS-schenkel
gebildeten Bbene hakenförmig heraus^ebogen ist9 wodurch der Draht ungefähr ebenso lang wie ein Glühdraht mit voller './indung
ausgebildet werden kann. Hierbei besteht jedoch der Sachteil; dass der umgebogene Teil des Crlühdrahtes gegen Erschütterungen
empfindlich ist@ sodass« besonders wegen der an der Unbiegungs·» stelle auftretenden Hebelwirkungs bei glühendem Dr'ht und. starken
iärschlitterunA-en Drahtbrüche auftreten' können»
Die Erfindung beaieiit sic!i auf die Gl'ihdrahtkerzen der üngangs gsiia:--.;.ten. Art und besteht darin, dass der Bügel eine Form besitzt»
όΛ,ν ffian »icn aus sinerr: U-fömi^ea BUsel dadurch entstanden dsn~
&S71 te/iii«. rl-?,33 ^iriues^.c.vis einer dar G eiaen Jchenkel der U-Form
Robert Bosch GmbH · ; ■ ' Mx/Mr 5212 Stuttgart ·* 29.12*1948
lsi dsr Sbene der beiden üchcnkel nach aussen ausgebaucht Ist*.
Hierdurch wird erreichts dass dsr Glüharaht länger als ein einfacher
ü-förmicer Bügel ausgeführt' werden kann und trotadem. die gleiche Bruchfestigkeit gegen Srschütterungen' besitzt9 da die
Ausbauchung mit den 3oiien'-%ln des Drahtes in der gleichen libene liegt» -sodass keine frei schwindenden Teils vorhanden sind und
!".©ine nachteiliee Hebelwirkung auftreten ksnn.
Die Zeichnung veranschaulicht ein AusiUhrun&sbeispiel der Erfindung an einer teilweise im Lan;;;©schnitt' dargestellten öl^hdrahtkerse.
In- einer rohrförmigen Aussensleictrode 1 ist eine stabförmigs J«ittelelektrode
2 isoliert befestigte Die Aussenelektrode sitst in einem Eersen^ehiiuse 3 und ist durch eine Isolierschicht, beisipiels
weiss eine Glasflußschiüht, in ihrer La.^e im Keraen^ehiiuae festgehalten. Die Kerze ist in ein lÄptorgehäuae ψ* einher chraubt». wobei
das untere linde der Kerse in eine Bohrung 5 des Sotorgehäuses hineinrag
t«
An deia unteren Ende der Elektroden 1t 2 sind die Schenkel S9 7
eines aus einem mit einer Ausbauchung 8'versehenen TJ-förcigen Bügel bestehenden Glühdrahteea befestigt» Die Ausbauchung 8 liegt
mit den Schenkeln 69 7 in der gleichen jäbene. .
Die Ausbauchung S des Schenkels 7 schließt bosenforaig unmittelbar an den nicht ausgebauchten Schenkel 6 an. Hierdurch wird erreicht ο dass der Draht an s· einem im Betrieb am stärksten beanspruchten
äusseren Ende mit einem großen ilrümaungsradias gebogen, werden kann? sodass die mechanische Beanapruciiuag des uraiates an
dieser Stelle gegenüber einem Boi>en? wie er bei einem einfachen TJ-förai.-e'n BUr;el vorhaiiaen wäre, verringert ist.
Denkt man sich die äussere Mantelfläche des unteren Zersengehäuses 5 nach unten verlängert, so kann die Ausbauchung 8 bis in die
Iahe dieser verillngerten liantelflache herangeführt werden9 wodurch der in dsr Bohrung 5 des j-iotoreehäuaes but Verfugung stehende Raum
"äur Verlange.runs ^eB ürc-".t.ea aus -enütst wird»
Claims (1)
- 80379 ·Hobart Bosch örmbE .Mx/Mr 3212■ Stuttgart . 28»12.1946« föiüMrahtkerse mit einer die liLtteleleätrode uiaachliessenden rohrfürffiigen Ausseneleicferode .und einem aas einom Bügel "bestellen-= den Grlühdraiitg d esses. Oohsnks.l an die Snciera der Elektroden angeschlossen'sind, dadurcb. geiienn.?.eicimets dass dar Bügel eine Form besitsty die aan sich au.s einem U-förmigen Eiicel äad-areh entst^r.dsn de.nksn ka.rms dass irrinäeatens einer der beiden Schenkel der* U-'Form in der ^"bene der fc ei den,· Schenkel nach «ussenS-ViBKQh-OJU.Ob.ii ist* .2* dlUUadrahtlEerae nach Anspruch 1 f dadurch, cekennzoiehnet, daiss die Ausbauchung (8) de3 Schenkels (7) sich bo enfüralg unsiittel-"bar an den nicht ausgebauchten Schenkel (G) anschließteGlüiidralrckerse nach Anspruch 1 oder 2S dadurch ^ dass die Aasbauchuns Ms in die Sähe der verlängert redachtea äusseren LSaiitelflächs des unteren ivarzen^ehäuses herangsführt ist» ■■'..„
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