DEP0027899DA - Verfahren zur Waschung von Gasen - Google Patents

Verfahren zur Waschung von Gasen

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DEP0027899DA
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DE
Germany
Prior art keywords
liquid
dispersion
sas
acid
äfa
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Henri Antoine Bunge
Anton Dr.-Chem. Niks
Daniel Pieter Ross van Lennep
Original Assignee
Der Niederländische Staat, vertreten durch : De Directie van de Staatsmijnen in Limburg, Heerlen
Publication date

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Description

Dr. Fritz Zumstein
Patentanwalt
IVIünehen 2sNymphenbgr8tr.41
3>© Bireoti® τβη de Staatsmi^jasii in Idmburg.» HW
(HoIIaM)
Verfahren zur faBoJaung von Saeen«
Di® vorliegende Erfindung Ijesi^iit sich auf das
scheu tod. öaeea und tee teilt haaptsächlicJi darin* daB die
llohe ferteiliajßg der fasoJaflüssigkeit Terbessert wird, inäea
dies® zuTOi· oder toeiis Eintritt ia den Waschraum in einer anderen fltissig&eiij di© mit d«r e^B-tganasuten HüsBigkeit nioht
oÄer nur begrenzt ffliscäisar let, fein verteilt wir&8 vorauf
§as sit der gebildetes Di-spersioja gewasehea wird» 0a@
Verfahren ist besonäer© τοη Beäeutmng ist Falle der lestandteilens tos äexien imr geringe Prosentsätse ia äea zu beiaanäelnden S-ases. vorhänäen sind· Die Erfinäuug' toietet die MSf liolifeeit f Äas Wasolieö mit sintr Hefige Waechflüselgkeitt die im TeriiEltnia sa der gessmtes S-asisaBse sehr klein ist,
Bei der bisher iibliciien ©aewäsche !Bussen gewisse Bszwischen der Menge faaoiifltissigkeit und der geaasten @asmasse ®lng®h.&,lte& werä.@Bf weim fflaja die gewünschte Berührung swiseiies <ia© mnd yiüesigkeit eiciiern will· Hierdurch, entsteht falls der aussmwaschsnde Bestandteil ßutr ein geringer Prozent-
«ley g@®s«t@& iassasee bil&et, ein ®Bgsn fias ausBtismacheaaea Basta&ateile mai der
Sei ä©ffi Y«2?£ahrea gesäB ier krfiaduaf wirä ein ©öl« die« 'iäißreriiMltnie f®rsi#iieße Die gewiiriisßirfee ÜertüiriiBg kommt erfijoÄtajBgege^ß 1ä aaereicheaäer ?leise daäareli zu. Etaijfief aaS die Waaeiiflüßeigkeit »uror ©äey bei Beginß dee laseb,p^oa®sses in einer grSBerea Menge ,eiaer mit üur ßioiit oder nar Flüssigkeit pÜepergiert wird»
Terwenäet maa als Waecfamittel eine tSlartiue flüssigso kasja aaa diese gornäB d@r Brliaduug la einem wäserigen M©dium dispergieren und swar entweder zuvor oder indem/beid© ?lUe»igkeiteja dwxßfc, äut eine püe® In aea Wascliraöffi bringt» Im folgenden weraec öie fetiaea gegenseitig ßicit oder atar tegrenzt misciitar^n Flllssigkeiten der Sinfaciiaeit hslbex als Slartig©
Flüssigkeit beaeieimet*
Äer filepergl«rteix Pfaae® kann man mioh Sie dis-Piiase el® iasolnnittel wirken 1&©s©b· folglich ^aan maa ©in $as gleieiaseitig und im gleichen Saum sowohl won. ά@£ΐ ia öl wi6 Toa 4en in der Ifaeserpii&Bü löslichen ferbindaiiceii befreien«
Van groSer Beäeatai^ ist die Erfiaäaii^ fär^die B©inigung v©Ji &teofeaga®· HacMesi man dieses ßas tob Seers BeBssol Assioaimk g©reis,igt hat* w&eoat aan es kuje Beispiel Mit eiaer odalösuagg in der ei&e gewiss® M©ng0 ist· 4uf äieee leise bejTr&it aian äas S-as im §aswäsölier Ton einfea groSeß lsi! des Seüwefelwasserssoffs ameJs v©i2 leplitalis* Darcli Behandlung mit luft od©r eines ©as keim maa &aru3toh die Vaeohflüselgkelt
die ItUf t ©ms© er a®m SqJbsret el wassers toff aaoirdas faphtalin mitführts *lrd &©s OeI wi©cter für ä@ö &$teauöli tamg lieh gemacht*
Bei einer anderen Aosfahrungeforia der £rf inching
wäscht man das Koteof angas g mdh&«m laan es tsh i2©@r und von elnea fell «Ses Schwefelwasserstoffs befreit faatv mit Dispersion tog feerSl in ÄäamsßiafewaSBere I» diesem FnIXe
eic&r naefe d«:c Wassiioftg äie fe^itea Paasen der zu seiialdea uad jedeuf alle das Äfflaonlate getreust su r©- Pas öel ftUbrt nan« feesoßäers mbmw, es sich 12s kleine' Mengen tändelt* Tor^ogsweis® stir feeröistllletioasaalege de© Betriebe© KiH*tök»
Ub die Ssrlegxmg der Dispersion naoM &®m Waschen zu förderat -wisrä n8tig«n£alls ein Verdünxumge- o^e^ l^:tr®ktioii0~ mitt-el fli3? eiae 4©r Phasen zugesetzt» I® allgöiaeiii©^ koiamen sololie Terbiüdangsn? (Jie gg&ii&r wiedei? X©icfet9 js,©. dmrofa Destillation* entfernt werden fcä£üu®af in BexraöJbt· So ©etst einer Msperti©» iron schwerem OeI oä«y von Mit^feelöl in grsm Meöium Tora^eweiöe loJaleiiwas@eretoffef wi@ Bens;ßXe oder Irtölleieiatdestillate ata· Sei der Eslniping tob Koksef en gaf wirä iiaß imtmrgeisäi öle Eohlenwass^rstoffe Törwend^n» ti® ©«llsst
Sin®, feleins Ke^gt loJaleiswseserstofl1 bleibt gelöst aurücke TerXacte, aie in dieser Weise sntste&eß eollten, kann m&a jedoch auf ein KiJidtetmass feese&räJaktfis inämm man die üase»pfea©e in eiaes geE@ßfierttn fsg^äscher mit £© aooä nieht Bit äer Siapereion toehasdelt woi'iieB ist* ir* wwag !»ringt· Ss geilt datei &ex Eoäl«nwas©@rstoff ©as der JPlüesigfceit in das öse aber tend icosmt folglich i»
in Sem mit deip Hieperiäiejj gewa&eiiw wir4* IE öil wird Ton äea? atspers®n Clpn&se mafgeaoiiBssai &®r Beet verbleibt im las»
falls Koksofe&g&öj! äas mletmt unter starker laiag fraktioniert werden auß9 Iß tles^r Weise behandelt ist far alle» &i© f^rwenaiaijig tob Soluel su espftiilene Der er-Soluelgehalt feihiaüert uäKÜcii das Aßskristallisieren iBtlieliea Beasol uaÄ Infolgedessen eintretende Terstopfun-Bsiaerkt eel, dal &«r gusatz tqü !ßoluol zu Eoksofengas9 tarn die Abscheidung tob. festem Bensol bei niedriger temp©2?atur zn Terfaißdefnj an sieh bekannt iet (TgX9 öeutäcche ?ateats©iiriXt 511 567)·
^UiE AUBwasohen sao©er BestaßStsile aus §as hai; man bereite aie Terwentong einer plienolatiialtigen lliseimng τοη Gel mafi liatriualaydro^yd vorgeseiilagea« Falls "bei der ¥erwea<lsmg einer solchea Mis&hiixig eine Dispe^sioii gebildet werdeü solltev so Jiet aaa diessdöefa. feielier aiGM sielbewaast hergestellt«
Bie Seishnung ©rläatert die Anwendung der bei ä@2* Beinigoiig von Koksofengas aiistels ABBsoßlakwaseers
Das &as hat fesreite Tersoiiiedsiiig mad enthz.lt nur noeh Sciiwefelwasseretoff
rfö üaö kleine Measgan Fapätaline Xslese ?eruareinigu33^en sollen
eiitf erßt werdeiip as äas &as danach bei den äbliohen niedrigen fraktionierea bu köniieii*
Sas strömt nacii^iBaudea? durüii die Saewlscber l»
f ^
2 aod 5» Iffi S-aßWäse-hsr 2 lässt sau AsimoB-iakwaeser wvä. f-eeröl
Is bildet sich eine Banale ion., die sich unten im
ansamaelt«. In dem ait a-O'ltaBgsg gefüllten frea-4 wird mittel® S©l«.ol g.ue dieser Ümmlsicja die

Claims (1)

  1. ersraniert* An der oberes Seite free· gef&sses werfen f©luol und f©erül eafot dem ame dem Sas gelösten lapktalia aftgeitS3art» Bas UsÄOßlakwßseer$ welches Schwefelwasserstoff und Eohleneäure aufgenoma^n hat und mit Toluol tlgt istj wirä von' der Puiape 5 ^Äfa-föaBwiBeherj 1 ^a^efiiiirt bindet die flüssigkeit weitere !engen yön Sofawefelwaseeretsff
    anÄ das ioluolf äa^ sie entbgit, wir6, an das 0as Später bei äer starken Abfetlhlung Terhütet da,® toluol« soweit es des &©,swI0Qte2? 2 paeeiertf das Äasl^istallisiereii
    tas &as äen ©aswäsoJaer 2 yerlaseea ixst§ es im ©aswäBöiier 5 ποοίι mit Wasser aaofag'ewasOhen werden, wodurch ee vor Ammojaiak uad reetliolier Eohlei3 säure befreit wird a Ss ist Susi! s8gliei3.f das sur Entfernung άββ iTaphtalins dienend«
    la Wasciiwaseer des Gaswäschers 3 2U dispergieren und iss 2 nar mit Am&oniatewasBe^ aa waschen*
    Zahlen mögen die Bedeutung der Irfindung nocb, teutl'ieiaer geigen. Im faswlseü«- 2 werden mit 4 1 in 30 et Ijraoniakwaeeer äiapergiertest ffaseiiöl 17»0Ö0 ®^ ©as ^e Stund« gewasshen«. Käme keine Dispersion ssur Anwendung, so wärea wenigst eas 10 %? OeI
    Ι«) ferfabxeß smr ferbesterang^i^ir rguislichea ferteilung
    beim A^s«^ib.®ii to», ö-asen* daötircfe gefcenaf dsB di@ faeeM3;fS®©Igk^it tot oier Ibels Bint rl it in den fasefcraa» in^iriier anderen flüssigkeit fein verteilt
    mit dey eafstgenajan^sff^^lttasigkeit nicht ö&so^ÄEEr" begrünst misoh3)ar ist? jjgHrtiujr 4a& Sas mit der gefo^Jkreteja X/lspereloji gewä© cii©n
    2*5 Te'rfskres. o&ofa. Anepruoh 1, fiaduroii daß "beide flüssigk&iten als feselimittel wirken,
    5») Verfahren
    ^^g--j^QjafJ#s»ge»9 daciurch gekennseichnet^ daß das §ae mit einer Dispersion eines nXmhtfliXohtigen OeXs in einer aXfe&1.1~ seilen faseerphase gewasoiien <wl£r&f«mtr die 'LisperBiOii nacii dem Waeoiiea ohne vorherige Zerlegung iß i&re Eonponeiitea rege* nariert
    4.) JBTfBhTSXi s&Gft Ißsp^aeii 2S
    äadurcJh. gekenaseichiietf Äaß äas Sas ©it
    einer Dispersion yojö- I©@ri$l in Asimoniakwasser gewasoiiea
    5.} ¥erfahrej& nasia Äßöprueh 4» öaduroii gekeaiiseie daS die ölartigs fltiseigkeit araccii laesta eines niedrig äea £ohl©s.wasg@rBtoffB9 iastesoader-© toluol» ran öer wässerigen flüssigkeit getr^aatj und Södana die wässerige flüssigkeit -roß restlisii@si Eoiilenffasserstoff befreit «trö* iadea aaa ui© mit dem zu ®a^Cii®aäea §ae in
    is« i:ciss«5it si sa β sskssc »ü«
    trltt In Sea lae^hrauö vorsog«w@lfl« Mittels eiaer
    tie ait übt &rBtgenmna%mn flüsigkeit nltatot «dear atsr
    iet» μοτ®,®£ tee S«6® mit

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