DEP0027624DA - Vorgefertigte Installationswand - Google Patents

Vorgefertigte Installationswand

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DEP0027624DA
DEP0027624DA DEP0027624DA DE P0027624D A DEP0027624D A DE P0027624DA DE P0027624D A DEP0027624D A DE P0027624DA
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Germany
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installation wall
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pipes
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English (en)
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Karl Düsseldorf Uhrmeister
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mi aril aö»stig#s 3&»*«i β?* fettenst« &mf üm n*cfatrr»ß-
Höh*η uJLnb&u ##f IkMlme «*.t wasser-» G-«s* Uff», Loiturt*«»! BtiÄ-
fßutllüh r*«aöfe &£ftäle *fx &»1*;*ΐ'«£«® iss. Ssu 39Cfc*a a«ft '«SaAda fcU3is«sp&raa. «a si9 iiäeb* iwcntr*glieh freist^swsim a is3®tfai
ge vtirle^sa. Bül 8tiüji*tel*ttlti«*e»fS fc&t »en tt«4sungelei t«tt$«n feorsltis as StchIeiteXett %i»fostl^t, batfor ii* SEfiie aaegtfselit ^t3Eräers· V;*i*e* iet §s schon b«Ifjmat» aögllebet slit Laitu-^an as ^imT Vsaafi swaisüis^b«»*«eeea » <3 Ateai ^«b4 wüä i#iträges «la«· aa4e* &tisup&eöön »si Λ!» Iofites** us ei 0»6l*£t ragen fttr dl« a β j;Δ31οi.l«t loaa«fcüÄ te»$ saa itll la S^r !S'©fistelt fr» Hohr-
stUckea «ti Pttfinga »meeaeasubauen, tfSttreal lit AtfIuscl«!* l \mä ?m iss»? txtt 4er Muteten* hwgmtmll^ vvcrä-m* 3» 1st f#fw a*f traftea&t» ©tts«ejra&lfe daap Bsödtsll* $t»V3»*te}3»nv 51«
is XastJfiui all« Lottuseea «i8$«toant a&t&&lt*a* tor tlaffci» ä«* Leiliisnftaa ayfoigt Merfeti is Itff IifeXlehen ■.■"«Ice *ua ^okret&ofeft-A uiid Fitting«« t«I seieniatsriftscge« ist ?Λ:ν ·τ äis liefe«*» vnrtaga;& la $%% 'serfcetatt verlegt * •IefOr «ti sr iff Ssutit*!!! Iimsterst schwerer tasi venig fmp*e«r<fr«is&ig£*a8£gr*gnte is
ü* ävfieärag «eewseJrt Äsgsgfiifsi«« ü*i tttftgesttor'JUmsg, öl? in ü*r •.I^fketatt lolcfei aisfgslrami wetdea, α ie laicht transportluft
k*rAR preiswert ist»
CiftSiiiga der Jyfistaag wejtfea sAfsi« R®tiy# t^y^töi^tfsiW B-njuteongw ert» ei as «*&· ei*» beliebig* gosblajzttaa voa AfefiassreBtr0 Ial t» ■mmmmv^,twTJhTt 'fammmwtmhx , 8«e*©&r eis«» reö»a»aartIfesji
fur ά&α Sraasport vmä den sob. a ell an S iz saaiü? ash au ait übt Vsad geeignet©» Siiilieit sueaiame»gefasst* Me Besutsaaag νοχι dünnwandigen fel±gesogeaea a^nsmey-^fS&aasiea Präaisionsrohren, h*t sieh (SabTi besonders bewährt. ϊ/bts gilt für alle hotir art er, · Torssugswsise ^iM daher alle Eotoes also sämtlich© &hflue j? rohre und öle Sulsitungs- und YerteIlungsrohre fur besser un,d Ses dünnwandige, schweissbare-, s«5» nahtlose oder gesciwelaste StciilTOlire, vorzugsweise mit Wandstärken von 1 bis 3 EBaf wobei die kleineren Wcmi«· stärken claa Itleicersa uad die grösseren des grösseren Bohrdurchmessers ssugeoränet sind* Gemäss der Srfisdtuag werden, also wesentlich dünnwendigere Soiire als MsSier Verweadste Ss wird hierdurch eine IbewaseiieEde ©swichts- und a omit auch TerJcßtoffersparnls
Me .Srfindung bastoht weiter darin, dass üiö SoituagsroIire sts.tt durch Sohratibver ciriä urgen oder dergl · durch Biegers und Yersehv.oiseen gu baulichen ilßiisitsa «uearaaengefasst sind, wobei besonders auch Abzweige und Bef estigup.gs- und xla lteaitt el, z.E. Schellen, oder Stützen, asagesehweis st sind. Iueh hierdurch wird aa. Arbeitszeit. ICostea und Stewioht gesparte Ximn ausec'-iieselich Scbweissverbindüngen verwendet werden, kann mit dea Hohrwsndatärken unter öes für das Aufschneiden von CJewiade notwendige Kindeatmass heruntergegangen werden. Für wenige noch vorgesehene Gewindeverbindungen, g»B. für eneuschi'aubende H^hngehäuea, lassen sieh Gewindestut a en asi die Leitungsenden leicht &n3chwelBsen#
Die Erfindung be tri ff t feiner mit Le i tun geanor dnungen der erwähnten Art ausgerüstete Installs, ti onswäade. jäine solche Installationswand besteht sue einen tragenden «,and teil, in welchem Befestigungsmittel angebracht sind, die zu den an die Leitungeeinheiten fertig angebrachten Befestigungsmittel passen. Sie Wend kann ferner !Durchgänge für Abzweige der Zuleitunge-, Abfluaβ-, elektrischen usw. leitungen enthalten, derart, dass die Leitungseinheiten leicht , uf einer Seite des tr geaden '«andteiles ■Jigsbracht werden ir&xen^uofcsi Abzweige gegebenenfalls durch die hierfür vor-» gesehenen Durchgllage euf die indere Seite hindurchgreif en , Vorteilheft sind Kittel sur Verkleidung der *„ \x£ der trogenden
Wand angebrachte», Xeittmgselnheltent z.B. AMsoltplBt ten $ HiTOn oder dgl« vorgesehen» Die so gebildeten Hohlräume lassen sich aar Unterbringung des Gasmeesersj» von elektrischen Eählern» aber auch gum Einbau von Wandschränken und/oder Begaltnp oder eines Kühlschrankes vorteilhaft verwenden* jSis| solcher Wand« schrank kann z.B. über ©ines fir ©inen Soilettentieeh im Bsteziiamer gedachten Platz, oder über üem Spliltiseh in der Siehe vorgesehen sein»
Bei anderen AueSührungsSormeja sind dl® LeitungBeinheitan nicht an einer tragenden Wand angebracht» sondern selbst freitragend oder wenigstens annähernd freitragend hergestellt und aufgestellt und von einer nachträglich in beliebiger Weise hergestellten, geB* geschütteten oder gemeierten oder «res -fertigen rl%ttten zusammengesetzte!! λ and umgeben, vorteilhaft so, das a ssi© leicht zugänglich bleiben, wobei gegebenenfalls feile der LeitungBeinheiten als Halteteile für Wanateile, z.B» sum Halten v4n Vtandplatten oder dgl« benutzt sind.
Weitere neue und fortschrittliche üerlnaale von erfinderischer Bedeutung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung in Verbindung mit der Zeiclmung und den Ansprüche η·
Bie Zeichnung seigt Aiipftöirasgsbeispiela,
I?ig. 1 seigt eine erfindungsgemässe Eehrleituageaxiordnung für die Y;and eines Stoclcwerto CInstallationswand) in sohaubiIdlich er Herstellung.
Plg·2 ist eine Ansicht deraeIben Leitungeanordnung.
Fig.? die za Pig.2 gehörende Draufsicht.
Fig.4 ^eigt 3inüelheiten.
In ?ig„ 5 ist schaabilCLica angedeutet» wie eine Plattenwand υιό eine Leituagssnorfcuag herusigebaut werden lcaria»
β&%&ιύΜΐ iUJOi Pig* 1 bis* 4 el&ö ud.t &«e htt tmm^ht I ilia
stallt ule Ätoflyy-^lsiiusf. is.lt im SimptiLGltmgm ff* 'aasi «sssti? »a«! Kit weit****» ίΐ,ιιίθ» Ipf miltf%m$ §j?äti>jr feisc&rl^fe^ass rJetI^ii film GVtttQ mwüOL&XQ S'^ÄgÄffa iö»gs'&clt» 4.m ^tiasrt «a*» moving dux. Λαό λ iäUis «1®*trlach» ikaftka^l te«, S-tsri!« 9mm*T*9ü* €1% A^kt^imim ^uj^leittung »in« vert** Ifcwft ta äles» Ssugrupp« ei®fe<»e»g*»« Iii* 1# S wsit $ kf-Mr.
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«r;aa%fe«»eieesi KlMr- Arl *** Yeyfeiaautfg ali a*» «.¥f ii;il«»giij@s-5sfc«ö itefcr«««»«*^^» ν»ϊ««αίβι5· Ss i*i ft%lietjs ii? .•tt« Amt**
imk a£4i-Mlä#c,a® m^4/©iey trafssii} '..'«©4 cAttfls« Bieter te»* so raster^, ^se&aMsi^ rl(id9rii9it larw^RÖÄ»««» ^«il^mg r-s»
a»*« Ii« t«tt«Me*c !»ifet^r f--»fjtlet«»ag,«SÄ i'iiictit r4§^?4f;lfm
%x&$*rA* -T^lX ύηρ & ms& It^sti m*f& &*ΜΒ#α*#4 ©«It·»
Iiijsps scfer**&s»tHi«*Jfc X&**i sleti ejus* voltct*» fU* ei λ* garS**«**
^rteiHefei?steil« m©fe4le«»{ gX»4et*g*nX#* 'Vm-W^wtmntoilm
f^ärtoaraweüÄste.-ilsa tm.mi ^li"piüla^«ie^ Is rS^r KßeUs a!« -:vi>ati4*^jp»#?*ieiwtjr ο<$θ* £n,mhl>ivkl%vh%t&®% tollAfelff*? &r%
^f»*3eiis*i?-..e«*r2 3*1 B^ieI »wf !«Iff ^Hte de« !äc^^um»*?*«» . ^BftefeXttSst?!!«?«!» «»Stl «**·.* v->-rwai*a*r-*r *r*# wc»«*«:*«».*; «ι ώβ|
ei 1 a€ AfciiUaisafgfer··»» iiSj-;2Jc%t fe^X -lit Iett^XX»-'
sin^rieat** itt &4t* t*i 4*otn ai*a mx .aΓ si»*** 3*ii*
8*e*üÄ*sr» fet! ^uAiiro"«·©» l#t «»© wsftVi&SiseXgt οίβ- ft^fc&r^t*?
Cifraetfaatβββ»»&ΙΐΜ«η au t*#£f**u w**iXÄ*.fte StfgIligrh^Alt fe**i&Sit SAilftr itl# *ir &·&&α SMieleatnts* a·?-* ·$$» Inilif Xf 2 mJi $$ ^ftß'mtimthIIb ^immiitmnllth "riss®®
•Si® ieits.«g»a β WJi 13 »ls»6bXl*fi6Xi*ii Sar i*uI-WiwUa Iit ff α if l^ttm^m Vlf 22 «ti .aoiB Iß ?«lXba4 «u Klsfton» Ή* wefet4s*a ^wf 4t*r Bs; a·t«XX» vsrau^ös^aöito ^»!»fci&ÄWiigwa fefft'c&a yoa Str Arl «oia, 3»β» '.••«Ia <i*i»i&<3e «*f ils vftttsiafctfra
fc»4 Äer Jwt^iXwiiS &«s* V**hifttiw&m -iXes '.•.Scfet 'fe*s«-kr.«il.,-?t
J£« int m&A s;%X;i#ijt iia Iare·, ase«e* o4#r srteti «ii* mit $^huim^ »esxefctea ίτ;ί TsrsSkBat an öiss -alsktrisehaa .Sc out spoten tIal l©g*tt.
gtfw dor •irfifJtaaf suagafejläet»- 2ßhe»a lsesiss idea vielen ν**«κηΐ94*Β·ΐϊ V^wtai.aääsmÖglieii^ll'SB &««2a iß Hüft®?** sit
&«iota *.üp&»i$*n* Ma *i«ä s*B« fair ile ilesett» tmi
«eeeli anlage« in VerBaltunfiegafeeud«» od«r ff>* 41t Bäder- aod

Claims (8)

Stuttgart, den 24. Januar 1951 P 136 /H Az.: ρ 27624 T/37 f D Patentansprüche
1) Torgefertigte Installationswand, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Rohre verschiedener Benutzungsart zu einem rahmenartigen, für den Transport und den schnellen Zusammenbau mit der Wand geeigneten Einheit zusammengefaßt sind.
2) Installationswand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ihre Eohrleitungen aus kaltgezogenem dünnwandigem Stahlrohr bestehen.
3) Installationswand nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl die Wasserzufluß- als auch die Wasserabfluß-, gegebenenfalls auch die Gasleitungen aus kaltgezogenen dünnwandigen Stahlrohren bestehen.
4) Installationswand nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die formgebung der Rohre, abgesehen höchstens von einigen lösbaren Terbindungen größerer RohrstUeke, ausschließlich durch Biegen,Schweißen oder Löten erfolgt ist.
5) Installationswand nach einem der Ansprüche 1 bis 4» dadurch gekennzeichnet, daß profilierte Tersteifungsmittel vorhanden sind, durch die Rohre zu einem Rahmen verbunden toeSkh sind»
6) Installationwand nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die senkrecht angeordneten Rohre die Höhe eines Stockwerks besitzen und geeignet sind, von Stockwerk zu Stockwerk miteinander verbunden zu werden.
7) Installationswand nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die senkrechten Rohre in einem Bündel angeordnet sind"*
8) Installationswand nach einem der Ansprüche 1 bis 7» dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Rohren innerhalb des von ihnen gebildeten Rahmens Räume freigehalten sind für die Unterbringungma von Beraten, die an die Rohre anzuschließen sind.

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