DEP0026154DA - Schaltungsanordnung mit besonderen Vierpoleigenschaften - Google Patents
Schaltungsanordnung mit besonderen VierpoleigenschaftenInfo
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Description
SeMalfi^tfsejQoyflamg mit besonderen Titrpoleigeneonaften
Bisher werden für 41© «wischen di® vier Klemmen g§gchal~
tetea Impedsagea einen ρ a HisiYgri elektrischen Tierpsles ele SciialteleffitGti nur Selbstinduktionen (L)t Widerst':'ade (B),
Iii past täten (C) und O· on e :g. i η a afc t i ν 1 täten. verwendet* Ms ersten
drei Sltmeate sind peselir« Zweipole, bei denen die Begithmag gtvi sehen öer« AmgtabXiekiswtrt ües des 1leseat äurchf litssendea
iBtromts i una ier Spannaag τ am Element durch τ * I || "bezw.
τ «» iE hmw» r » TMidt gegeben Iste Iin fohalttIement mit
^egenindtaktivitBt ist is Ittalfall (Streuung gleich Äull» Xn&uk*> tivitäten — ^mf keiat Supfer- und Iiseflfsrlustes kein® fiok*
luagskepsssitlt» keine dielektrischen Verluste) ein Vierpol (ideeIer Transformator) , bei de» zwischen den AugenlJliGkewertea
der Primär* und eelnmdftrepajunutgen und -«■StrSae die Beziehungen
i^ « ~n ig
Vg = η V1 ^1)
gelten, wenn die peeltIt gesohlten Spannungen »ad Striae den beIbj
aaöhetehen4 beeobxiebenen fcrpol nach Tie« 1 angegebenen entsprechen.
Me Eigenschaften isas solchen letswerkeltseaten zuasuuren*
gebauter Tiorpole MMnen vie folgt sttaanaengeifaeat wer der* s j|) Bie Besiehungen zwiaoben den die Primär*» und SekundSrkleamen
dureaflieegen&en StriSsen und fltß Spannungen an diesen Kleauaen
können durah liaeare MfferentisIglQichit&gen wiedergegeben wer ο
la) Sie Iseffisioies dieser ff a r β η t i a 1 g 1 e i chu nga ο sind konstant«.
Werden sinusförmige elektrische Schwingungen ABgBnommBn und XVbe
die Spamitiog and des Strom an äaa PfisSr- besvn Seknndäyklestffiea den Tierpols 3ie komplexen Grössen V1 und I1 besw. Vg und ig
eingeführt, so findet wan eis Lösung der Differentialgleichungen Ewiuchöß (Iieeeft Grossen die Beziehungen
T2 β 2Si1I + ?J22
Ber Vierpel kenn keine Saergie Iiefern9 j|) für die Soeffisientes der vorerwähnten Vierpolgleioiauagen
(2) gilt der »©genannte fekelirmngsaatss (Setss von Maxwell), der formelm&ßßig zu© Ausdruck gebrecht wird durchί
%tt ** hl (3) Bie Erfindung verfolgt den Sweete, ausser den vorerwähnten
Hetew er Icel c men ten noch «in flinf tee Üe.tswerkeles&nt, "Gyrator* genannt, »u seheffen, deseen Bigeneokaften zu θ en Eigeneoheften
der vorerwähnten Sleisente passen« Baliei ",virti auf die vorstehend unter erwähnte Bigenschaft versichtet. Im Idealfell gelten
für dieses fünfte Elesie&t »wischen den Augenblicks^ertfen der Spannung an den Primär*» he zw. Sefcuad ärklesisen und des diese
Jilemcien durchflieesenden Strome κ die Beziehungen
vi β ~ β l2 (4)
V2 - « It
wenn wttAevxm die positiven Bifthtungen entsprechend dem la Figa 1 dargestellten Herpel aa,g©aoüBif?n w@rd«i„
Iin IttswÄikelMtBt» für «eleiiee diese Gleiohuagen (4) gelten, wird nsohsteli«fid ale "ideaIer Ctyretor" beselohnet. Iin
ideeIer gyrator «©igt eis© is Sagensata zu der Besiehnag (3) die Eigenschaft» dass die Beziehung
Blg - - %| (5)
gilt,
!««en? den vojrer*IQuiteiiv tinte? a) b)und g)angegebenen Big©»*-
SehsfteRf von denen letsstere durch die auch für den idealen
Traneforftator geltende ®leleftöng
1Λ ♦ I 2V2 . § (6)
wiedergegeben weräen kenn, besltst ein idealer Syrmter «*B. noch
die folgenden» euf &lelehung (5) beruhenden BigeReehefteai eis
stliuadftrer Kureeehluee elnee idealen Gyrator« tritt be ies
Pri mil Fltle mm η ele eine unendlich gröse© Impedanz auf» eine eekanditre, kapazitive fieaktans tritt primär sie βIee induktive
die
MgmnmhmSt
eise» franeferaatore·
Bs elal sogenannte iBped*n*trenefor»iereiade Setewerke bekannt« bei denen für eine beatiasste Frequens öle Beeiehungens
V1 . j τ I2
erfüllt «erden· la G^egeaeete au den Beslebungen (4)# feti denen der Fropertionalit&tefektor ^eln entgegengeaetztee Yorzoiahen
hat» gilt hier» deee der Proportionalitiitefaktor 31 dae gleiche Vorzeichen net* Seletit Ittzwerke erfüllen somit die Gleichung (5) und ©igö#a eich eleo nioht für ine mit -tier ErfiaiSiiag beabeieh« tigten Zweck.
ti« geaäa« der Brfiadiaeg ein gyrator Terwirkltofet «erden kann» wird an Hand der fig, 1 erläutert. Angenom»en» deae duroh
die Spannung T, und den Stres Ii ©a den FriAärkleaaen i*i dee iß Fig. 1 dergeateIlten Tierpole ein elektrleehee Feld alt
einer PeldetSrIte und «ein aegnetieohea Feld mit &lmr feld·· etSrke H1 ersseugt »erden und dass durch die Spannung Tg und den
Siiros I2 en ins Sekundfirkleaaen &»2 dee Tlerpole ein elektrleeheι
Feld Bit einer Feldetärke Eg und ein aagaetleohea Peld mit einer Feldetirlre Hg ereeugt «erden (der Be<|u«mltehkeithelber siel
iß der Figor slla dieee Tekfer®.» parallel moIrmMet· dargeetelltf
im ellgeiaeinen werde» sie Jeäoefe in Beaiig auf einander eine be-IieMgt Biehtosg halsta)» Bit Keeultante der
beides Felder ist ia einem Med ixm 5 wirke®®* Die Resultante der elektriaolstn Felder
hat eine &r$eee B die der Magnetfelder dine Or^eee II* Inf elf© de» elektriechen Feldes ait der FeldetSr*« I und dee Megnetfeldet
silt der PeldetMrke I wird its Radius 3 eine elektrische Polerieation P mici eise ssagnatische l'olsfisetion J ersseugt. Werden liest
Felder 1 und H und die Eagebirigsa Polarisationen P und «F geatäes drei aueinander eenkreehten Aehees x, y und ζ »erlegt» eo Mfimea
ti© Ioapenentea P und S phänomenologisch liaear abhängig tos den
Eomponeatea S m& K mgmmmmn mtüm* für tin verlustfrelee
MMinsi gelangt mn rSmm m Gleicimngea fc-Xgender (feetelti
V(V*3ey«>H«
Sebei Blai tie jfpi«trii«efe, In ltesmg mit die IattptdiagosaXe Iis»
geadei* Sfceffisieaten konjugiert»
P uftd 1 tee ssliiiiMi sieh iif β Iß Cleiamtapsef1 f iss direkt alt
einen eXektrieehea f©3J. gekoppeXt iet, 3" und H besieh«! siel
auf «ia Kl9wmmpmr§ des direkt sit «tat» aegnetiseaea FeId gekoppelt iet* tin TrEasiormstor oder «la fcyrate* kenn Bim r*eli*
Blurt «erden durofa, die Ioppiuag sweier Kieasjenpaere» weich©
Kopplung herbeigeführt werden kann durch ein« der ««ehe in (?) eagegebeaen SetertaifcMifttritea k, Xi fe» g, κ und iw Wir erhalten
bei Icpplisiig dureh
ic - «* « eiaea floppelt-elektri teteß ^rsaaformatorl 2 «. « -ρ einen doppeltr-elektrioehen Gyrator,
!a - - - eineA eXektro-flngafttisehen Gyratori g w M H fis@s elektroHstagnetieehen Trsseforisttatorv
m ·* <■» «■ eines <lopp©ltH^ga$ti schon ^rssasforssator»
Il « «, einen i©£?p@Xt*«|ja« tische» Sjrator· Bit Koeffiaieateft k »ad a beziehen eiefc euf die Suesse ptibi*
IitIt de© Ifaterisls aas MMitms 3·
$est&86 der Irfiaduag wir«! ©iß derertlgee besw. #iß gegebenenfalls la eine eolene Lag« gebrecht©» Medium verwendet, äags e*-
die Biffsseb-Ift MsitstiI das» wenigetens einer A&r Knefflslentea
h,l und Q ungleich Nail Isrfeis denn, 1st die« der füll, so 1st et
EiSgliclil durch eis« in vorstehender tfbereieht angegebene Kopplung
ssvlechen einest prla&ren ©4er eine® sekundären elektrisches oder oagnetleehen Felde einen SegtfeiPiaeafaI-Ie idealen Oyretor eufeu-
te Hand der Flg. 2 und 5 werden einige Beispiele von leiiiec heeproehea, für welohe gilt* &me& «lner diener IosffigieBtee
ungleleli Nail Iett in fif« 4 ist ©is. Aewentltingenelepiel «im®© erfindunge^e&äes ausgebildeten Gyrator» hergestellt·
la flg. f ist sin Syreter dergeetellt» bei de® si© Mtdina ein Btoff gtwltiilt iet» fir den der Reeffielent a unglelen Ml
let. Sia eel eher Stoff kann iwefa Yerwendung eins» e.B, magaetieehen Seterlele erhalten werden» dee mittels eines Eoaetenten
Iafiietfeia.es geringer feidetKrke He 'bereit© in den SSttigunge«» suetend geerseht werden Iuiiin· Aii die PriiaMrkleiainen t let ein©
ffieklung 4 engeeehloeeen, *obel Isfelge dee diese Wicklung 4 ■ durchfliessenden Ptrenee «1« prleäree megnetieehee fell sit
feld stärkt H1 ereeugt wird» Safafe die Ioiafeifis tion dleeee
^ecUeelfeldee H1 und dee Veldee Hq wird infolge der gyromftgnetlaeben
Wirkung eenterecbt eu den beiden ein megnetieehee »echeelfeld Eg erzeugt» üm in der an die Sekundärklestisefl ? angeeebloe-Etue
ITiefclung «sin«? Sfefiamag induciert, die dem den Prtmfir'feltamea I Bugeftihrten Btros propertlonel let. ΰβ eine möglichst ideale
Oyraterwiytaimg to gewihrleieten, let es erwünscht, dass die gegeneettlge Isiuktios tischen den Spulen 4 and T ©inlisel ist,
Fig9 3 eeigt belepleIeeelee9 wie ein Ifedium 3 aergeeteilt
werden lease? bei dem der ICoeffisieat h ungleich Nill ist. 2u dleeee IweeJc wird iß einer Tr&gerfItieeigkelt eine Suepeneiee
elnee saegnetisehen Materiele Iitrfestallt0 und in dieeer trSger-» fISfeiffetit wird «ueh die übereilttlgte Ifisung elnee »eteriele
mit eine» hohen elektrischen Bipelßeaent gebildet* Pleee flüssigkeit wird unter den liaflass elnee eterken elektrlenhen und
fflegnetleehen fulden gebreehtf die FeldstErIc« dieser Felder elnd
parellel sueinender und in gleiche« oder entgegengeeetxtesi Siase
gariohtet. ETia die fflagfietisehaa Difel® 5 bildet »ich et&e dünne laut ame •IeKtrieohem Oipolsatarial, wohei die elektrieehait und
BHigaetieeheii foleritäten den gleichen oder entgegengesetzten
BlitA babes, fire! eis me einen eolehen magnetischen Katerlsl
aufgehabte β Media» 5« hei deet die Ileaentetreagnete gleichzeitig
ei» groaeea stegnetieehee und ei» au die«eis Paralleleaf elektrieohee
Dipolmettent besitzen, is den Ereftlinieeweg δ gebrecht, ao Wirdt wenn den an die Friaärkieismen t angeschlossenen Elektroden
8 ei» Strew angeführt wird» IHaga dee Wegee € ei» magnetie eher Ireftflmse erzeugt, der aur Foige .!ist, dass iß der en
die Klea»«Ä 2 angeschlossenen Wicklung 7 eine Spannung induziert wird, die dem den Priiallrklemiiaea i zugeführte» Strojaproportional
iet.·
line Solialtwigt bei äer da© Medium einen Koeffizienten 1 hat, der •MtgXeieti lull Ist8 kann z.B. auf tin© der flg. 2 entsprechende Welee euegeführt Werdenf web-eil die Spulen 4 und 7
öurch SCendenset orp 1 a11e« areetat werden*
Die Erfindung ist sieht auf #yrotoren mit ^edlen9 von deren
Itoeffiaienten h, 1 oder η nur einer ungleich Fall iet, beschränkt &gs ist ©Qglieh5 das© gleichgültig etehr ale einer dleeer K©effl* ^
gietöü ungleich Hull ist« Im allgemeinen sind suscerß®??, einig© der Koeffislenteit k, η oder g ungleich Hull.
Ale alIgeaeiae Eigenschaft eine« mit einem Gyrator aufgeheilten Titrpol«© gilt, dass Z^2 ungleieh Sg^ ißt.
Fig« 4 zeigt die Anwendung eines erfIndungegemMsa eu0g«feil«- de ten Gyratore· Die Eriaülrkleisraen £ de» Gyrator«- 3 eind en einen
auf die mittlere Frequenz der au Ubtrtregenden ©lektrisohaa Sehwingungen abgestimmten Scfaw-IagungetertiiB i? angeaehloseeSi
während öle Selcundirkleees 2 an einen Sialiehen Sehwingungakreie t3 angefechloeeen sind« Bie untere SXseiate i und eil© unter®
Klemme 2 sind alt einem Punkt konstanten Potentiele Tertoundens
die olmT &n Kleiamen I und 2 sind miteinander Über ein« galvanische
Kopplung 14 Ttrbundeae Ee erweist si oh nun als möglich, die galvaniao&e Kopplung 14 und die Cryratorkopplung 3 in Bwug auf
siasader derart zn be-raeesen, daee sieh di© Sehaitung alt Bandfilter verhält, Hat dabei die ßyratorkopplung das richtig«
foraeichen in Beaug rauf die galvanische Iopplungf eeösss die beiden Ieppluiigen is, glaiebea Siiaie wirken* ao ergibt Siolit 4@ge
bei gleicher Bandbreite and Issi gleicher Bingange«* und AuegsageimptdsBS
wie bei eines StIlehes Baafifilter mit induktiv ®üm kapazitiv gekoppelt©» Kfeieeai die TeretSrtetmg bei kritisch«
Kepplung um den Faktor (1 + T2) grgeeer ieto
Wire als Oyretor der iß Fig.2 äargesteilte Tierpol TerwtEdet9
so können in geeigneter Weis« für Ala in den Ireieen 12 tmd 15
«5 lage fügt en Selbstinduktieneη ölt Spulte 4 iirnl ? verwendet werden.-
Claims (3)
- Is SehalteRg©efi©rasiiagy die einen passiven eIektrlsoiieBVierpol dare teilt (/%β# gwiaehea der Speaimiig und dem Strom ta l ed PrlsMr- and Bekundärlclemjsea de® TlerpeXe 41© BesIshuagtbestellt , dadurch geltenaseiofeß©t, das» 41e SCooffiaionten mad Sg^ mngleioä β Ind., lad ©ta das von einer Spsnnuag T^ und einem Strosi en den Primärlelammen dee Tlerpels trgeugte elektrische und Mguitieoke Faid alt dem tob ©laer Spaaaiifig Vg und eines* Strom lg Sb den SeIctiodSrkleiBatB dee Tlerpcls erzeugten βlektrl- BQhmi Feld mad sagö«tiss'ti©s Feld duron Vermittlung ein«# Mediiaae fekegpelt ist und dabei mttr TernaehlUeeigung von Terluaten zwischen der IelstriaoIien tolarisatiöa Ps der magnetischen Pelsrisation J, der elektn sähen Feliiil-rte§ S Mi der magnatt-8©hen ?eldetärke H die allgemeine BeaiehuagVcV-iVVVycW3V*** cWiVVcV+iVVV cWiVVV-iVVVV* V^V* WiV VVv-3VvcWiVVcWiVVVVV+iWVV+ ^V HzVcWV} WiWVcWiVVV-^VWyaeeteat med wenlgs-tane einer der loeffigitntta h, 1 oder a Ufigltleli lull ist ( nGvrstor") *
- 2* SCiieltttagseaordB-Uag aacb Anspruch ί» bei welofeer derKoeffieieat η uag3©ich Nail let, dadurcb gekeiiazeicaaet» das« aa die Prieftr- «ad Sekuad&rkle*»*a Spmlea aagesealceeea «IM, mad dee in den feldern dieser Spalea aageordaete Seiimm durch ©la konstsatee Magaetield, das senkrecht »ti tits beidea er«tgenanatea Feiaera gerichtet Ist9 saaesra. in äea Sittlgaagasa*· stand gebracht Ist«
- 3. Seaeltaagsaaerdaaag aaah Aaepraoa i, bei welcherder Ioeffisieat Ii ungleich Hall Istt da&ureh. g«KeAae«ieaaety dass dae SeditUi m& »agae ti »ehern Mater? al besteht und dabei die 11emeatarraagaete gleichzeitig eia groaeee «agaetieehee Dipelasaest und eis au dieses parolleiss elektrisches per~ maaeatee SipoIaoseat besitzen«4» Äawendaag der Scb% 1 tttags3norc1 nung η sofc einem der vor-aergeheadea AnsprUetie tob übertrage» ©Itktrieclier Sebwlnguageat dadurch gekeaasetehaet, da»e da a Primer- «ad das Sefcaadtrfcl eassen« paer des elektrischen Vierpols (% rs tors) an Je eine© auf ti© Preqaeae der au übertragenden Beawiagaagea »bgeetliagitea Schwiagkreis(!S9 i?) angeaehloasen ist uan dabei suseer-äeffi eina gaIvani«» sctie Kopplung (Ϊ4-) arischen de» PriaSr~ and Sekuadlirkleamea dee Tierpole vorgesehen iet und die durch des Tierpol (Syrstor) verursachte Kopplung eueaaiiten mit der galvaaiechea Eoppluag (44) so elageeteilt ist* daß a® Sefewiagkreie (13) des SekuadSrklemssea· paaree des? Tiarpels (Gyratora) eine Tspanousg bei priaSrer Biaepeleaag ©Btstelitf die hSh#r 1st als die ohne den Tierpol (©yrator5 ©rreiehlHare *
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