DEP0025252DA - Flüssigkeitspender - Google Patents

Flüssigkeitspender

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DEP0025252DA
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DE
Germany
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sit
des
liquid
kohr
liquid dispenser
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Karl Hugo Dr. med. Flamm
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Original Assignee
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Description

Beneheim ae&eB„t den 15*12*48
F ^n ü, β r.e i ρ ,jte e A1 t ,a s,p ende r »
Flüssigkeitsspenderg feel denen die Flüssigkeit durch Druck auf eine elastische Membran zum itnsteetefi gebracht wird, sind be« kannt/( Spritzblasen«* )· 33ooh sind diese meist dadurch korn « plissiertg daB sich, am Verschluß zwei öffnungen» die eine zum Eintritt der Luft und die andere zum Austritt der Flüssigkeit befinden» o&er aber es ist die eis.» am YerschluB und die andere aa. GefeS angebracht« Dadurch ist die Herstellung kompliziert und teuer» sodaü sie* für kleine Gefäße « die in Massen ge <=* braucht werden, nicht in Betracht koauat« Die vorliegende irfia&.iJä, '.''©Ich© in der Zeichnung in einer beispielsweisen Ausführungsform veranschaulicht ist 9 hat hauptsächlich den 2wecic ein billiges, sicheres und hjgie « nischss iropfglßs für medisj-iiisohe Zf/ooke { Α.υgertropfen oder dergleichen. ) ευ liefern, daF die Sachöelle dei- bisher ge β bräüchliöhec Gläser vermeidet, wie unsicheres Troyl'enzählen und die Öffnung des Tropfglesen zum Gebrauch. Der Terschinß trägt erfiT>dunK8gemäß oben einen mit dem Gefäß ir! Veafcindujag stehenden elastischen Ballons in welchem des Ausflußrohr axial eingebaut ist· Das Ausflußrohr führt so weit in die Flasches daß es In der Gebrauchestellung sicher in die Flüssigkeit taucht« Es entsteht so um das Kohr ein ring · förmiger Kanal» durch den die im Ballon befindliche Luft in das Grefäß gedrückt werden ksnn» Durch den erhöhten Luftdruck in dem Gefäß wird nun die flüssigkeit durch des Hohr ausge « trieben* Für den hauptsächlich vorgesehenen Gebrauch als lugen« tropf gis β reicht das Hohr innen bis In den Ansatz des Haschen« halses« Zum Gebrauch. niTunt mar? die Flasche in die Hand und kann dann aus der naeh unten gerichteten öffnung durch leichten Drucfe mit Daumen usd Zeigefinger auf die Wände des Ballons die Flüssigkeit bequem tropfenweise ent leerer», das heißt, man braucht die Flasche «ie cine Pipette * Zuia Unterschied τοη
dieser

Claims (1)

  1. jpuht tie Rsseiie ixt der Εη&4 unA gestattet inf©lg® * eine sichere Hafic&siböiig* Die Oi'fming d©s kam; ataöer GebraÄteli duroh 6 iß© kleine Kapsel morden· Aufcerä@ia 1st das Hohr zu» l'ransport bis aar Mün in Sit flasche gBräate^eishiebcfi* Es ist eucb aögllofe dag aus eines Btöok sit ösm Vereehlwiä ,bersustellen*
    Ififöt laam des JialioB sa seines oboiren linde in öxurehbohrten Stutsen etiBleufenf in den ©In Kofcr
    Verlängert auß aae Kohr fei© iß dl© sefeulter stjf d^s Be^©s ö®r Flaeche» so tarn, msa si^ saieb in htsri st@3a©nder l*af© fällig entleer er» ♦ Di^ /*rt eier
    der Flaselie 1st gleiafagültig
    tens, ale Flfietfeefeetopfen sits eisern Körper bestehe» odef mit eine» Diebtrajaggsring mf 6&m Fleschesuhal» aitfliö^eB»wobei er durch ©in© öberfallmtitter1 auf <3ie«effi f>st i::beneo let ©i»# eiei'aöhe Gunttiieapeol is der /.ut eiaes
    ersUspreühöitd c.ei'oraster ifiänclui·^ ist; el* g S
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