DEP0023575DA - Anordnung zur Übertragung phasenmodulierter oder frequenzmodulierter Fernmeldezeichen - Google Patents

Anordnung zur Übertragung phasenmodulierter oder frequenzmodulierter Fernmeldezeichen

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DEP0023575DA
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frequency
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modulated
oscillation
modulator
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Inventor
Bernard Dunlevy Lynbrook N. Y. Loughlin
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BAE Systems Aerospace Inc
Original Assignee
Hazeltine Corp
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ßcfenicmv/aif
Dip!, Ing.W.A'.CUTiiS
(ί-3α) L ! C H TENFEis
Die IrfiEduag betrifft ©ine Uebertragungeanordnung für Fernmeldeselchen, welche sowohl für phasenmodulierte als auch für frequensmodulierte MlQhm anwendbar let und im folgenden in Verbindung Bit pbasenmodulierten Zeichen beschrieben werden soll.
Bei einer Anordnung sur Oebertragung phaeenmodulierter Zeichen ist ee erwünscht, an der Empfangsetelle ein Beeugsphasenselchen sur Verfugung su haben, welches die absolute Phase des Trfigers des eapfangenen modulierten Zeichens darstellt. Mit Hilfe dieses Besugspha sen selchenβ können alle Kodulatlonekonponenten des empfangenen Zeichens aus diesem mittele eines Verglelchverfahrens unmittelbar abgeleitet werden* Bei gewiesen vorbekannten Anordnungen wird ein vom unmodulierten Triger gebildetes Besugsphasenseichen Ober einen Kanal und das modulierte Trfigerseichen Uber einen anderen, vom erstgenannten Kanal getrennten und unabhängigen Kanal sur Empfangeatelle Übertragen· Bin« solche Anordnung erfordert also sumlndest swel Qfebertragungskanfile, was in manchen Ffillen sehr nachteilig ist.
Bei anderen bekannten Anordnungen wird eine obere Harmonische oder eine Subfrequens des Trägers als Besugsseichen benutst. Diese wird mit dem modulierten Trfigerselchen susammen Uber denselben Kanal Übertragen und von Ihm an der Empfangsstelle getrennt. Dabei 1st es jedoch erforderlich, dass das Besugsselchen im Frequensband weit entfernt vom modulierten Trfigerselchen liegt, was den Nachteil hat, dass das Übertragene Zelehen leicht veraerrt werden kann, da die Uebertragungseharakteristik eines Oebertragungskanale für
Zeichea9 deren Frequensen eich voneinander in grossem Maset unterscheiden, ©ft sehr verschieden Iet9
Es ist auch bekannt, an der EapfaEgeatell· einen vom Sender synchronisierten Besugsschwlngungserseuger eur Lieferung des Be-BUgephaeenBeiohene vorsusehen. Dies hat den Nachteil, dass es den Aufwand an OerAten erhöht und Überdies die sich aus der Synchronisierung ergebenden susAtsllchen Schwierigkeiten mit sioh bringt·
Schliesslich wurde auch vorgeschlagen, ein scharf selektives Sieb sum Aussieben eines Zeichens von der durchschnittlichen Phase des empfangenen phasenmodullerten Zeichens vorsusehen und dieses ausgesiebte Zeichen dann mit der augenblicklichen Phase des empfangenen Zeichens su vergleichen, um auf diese Weise seine Modulationskomponenten su erhalten. Eine solche Anordnung erfordert Jedoch mr Ableitung der Moduletionekoapoiieiiteii niedriger Freqmena ein Überaue scharf selektives Sieb und 1st überdies keineefalla dasu fähig, die Kodulatlonskomponenten niedrigster Frequens, bis hinab su und einschliesslich der Oleichstromkomponenten, absuleiten
Die Erfindung besweckt die Schaffung einer Anordnung sur Uebertragung von pha senaodulierten oder frequensmodulierten Schwing ungen, bei welcher die modulierten Schwingungen susammen mit einem Besugsselchen über denselben Kanal Übertragen werden, ohne dase die obenerwihntea Hachtelle auftreten·
Srflndungsgenftse wird aus einer TrAgerschwlngung, s.B. durch Amplitudenmodulation derselben mit einer Hllfsfrequens, ein Paar symmetrisch gelegener Seitenfrequensen mit fester PhatenbeBiehung sur TrAgerschwingung erseugt, wobei die Trägerschwingung oder das Seitenfrequenspaer mit der Nachricht phasen- oder frequensmoduliert ist und aus der festen Phaaenbeslehung empfangeseltig as eee em ein Besugswert für die Demodulation abgeleitet wird.
Bi· Erfindung wird anhand der Zeichnungen naher erlAutert, ia welcher Fige 1 eine echematische ScMitekiMe einer vollat&ndigen Uebertragungeanordnung gemAss der Erfindung 1st, Fig· 2 ein die Wirkungeveiee der Anordnung gemtts» Fig. 1 erläuterndee Diagram darstellt, die* Fig· 3, 4 und 5 andere Auef Ohrungeformen eines Teilee der Anordnung gemfiee Fig· 1 »eigen und die Fig. 3a-3c, 4a, 5a und 5b die Wtrtommmim der Anordnungen gemAes Flg. 3> 4 und 5 erläuternde Diagramioe veranschaulichen. In den Diagrammen der Fig. 2, 3a-3e, 4a, 5a und 5b sind auf horiiontAlev.AohM die Frequenzen £ und auf dt vertikalere hse die Zelolwuuaplitudmn A aufgetragen.
Die wirkungsweise der Anordnung nach Fig. 1 let wie folgt: Die vom Schwingungeereeuger 15 dem Modulator 17 sugefUhrte Trägerwelle wird in diesem durch die Koduliereeichen der Zeichenquelle 16 phasenmoduliert· Bei einer solchen Modulation entsteht auf beiden Seiten der TrAgerwelle eine unendliche Ansahl von Modulation ekomponenten besw. Seitenbandern. Wenn jedoch die Frequens-Anderungen der TrAgerwelle gross im Vergleich sur Frequens des Modulierseichene sind, mtrd die Aaplitud· derjenigen Seitenbandkomponenten, deren Frequens von derjenigen der TrAgerwelle um einen die höchste Frequensabweichung der TrAgerwelle Übersteigenden Betrag abweicht, so klein, dass diese Komponenten veraachlAeeigt wer-
sich
den können. Zn diesem Fall kann daher die ergebende phaeenmodulier te Schwingung so angesehen werden, alsob alle ihre Modulationskomponenten in das durch die grOsete Frequensabweichungssi der TrAgerwelle begrensto Frequensbaiid fallen wurden. DemgemAss besteht die in der erfindungsgemAssen Anordnung in dieser Weise erseugte phasenmodulierte Schwingung, welche! in Fig. 2 dargestellt 1st, aus einer TrAgerwelle mit einer der Betrlebsfrequens des Sehwlngungserseugers 15 entsprechenden Frequens fQ und aus einem Band von Phasenmodulation ekomponenten mit den Gr®nsfrtquen8«n f t [s.f und
f0 - 4 f, wobei 4f die grQftet«.FrcqpratabwelahuBg dir Trägerweli® darstellt.
Die vom Sebwingwigeer8eug©r W erzeugte Trägerwelle £& erfährt is Modulator 19 aueh eine Aaplltudenaodulation alt einer Fre·» quens f^ und dabei entstellt ein oberes Saiteabasid von der Frequens f -t- und ein unteres Seitenband von der Frequens f - f^. Diese Se itenbandkoaponenten sind, da sie als Folg» einer Aaplltudenaodu-Istion entstehen, in Phase eit der TrIgtrwelle f0 und sind daher dasu geeignet, als die absolute Phase der im Modulator 17 Modulierten Trtgerwtl» C0 darstellend« Äaeentoesugeeeieaeo su dienen«, Zwecks Brleiohterung der an der Eapfangsetelle vorsunehaenden Trennung der Phasenbesugsseichen vom phasenaodulierten Zeichen wird dl« lodttlierfrequin« f^ so gawlhlt, dass sich die Frequensen der Bee^ge^eiobenkoaponenten f@ + f^ und f · f^ ua derartige gleich grosse B®trS.ge entgegengesetzten Vors«io&«iie von der Frequens f der Trägerwelle unterscheiden, dass sich das die Phasenaodulatlonskoaponenten enthaltende Frequensband £Q - ά f bis f + Zl f la Frequensspektrum swischen den beiden Besugeseichenkooponenten befindet wie dies die Flg. 2 seigt.
Ole Besugetaieheakottponente« f@ - f^ und tQ -+ f^ werden i» Modulator 20 alt den Modulierzeichen der Zeichenqaelle 21 eInseln aaplltudenaoduliert; das sich dabei ergebende Auegangsselchen des Modulators 20 uafaset ein Paar aaplitudenaodulierter Besugsschwingungen, deren tedulationsk©Bponent#n in verschiedenen frequensbftndern liegen. Diese sind in Flg. 2 alt £ und J> beseichnet. Diese FrequensbOnder liegen ausserhalb der Bänder fQ -zif bis f ^f,
Die an der Sendestelle erseugten, oben erwähnten Zeichen werden nach ihrer Verstärkung la Verstärker 22 Ober den Kanal 12 sur Bapfengvatelle Überfuhrt* Dieser Kanal hat einen «um Durchlaeeen der Beaugsaeiehen saat der su diesen gehörigen Itedulationelbtodem
a, b «utrtlehtnd br«sife@ß Dure!ilii©8b«r#ieb® An der Srapfangeetelle mrdm diese Zeichen durch de»* Verstärker 30 so veretOrlit, dass dabei die etwaige Freqaenaabhtogigkeit der übertragungscharakteristik des Kanalee 12 ausgeglichen wird. Sie werden danach mittele der Siebe 31» 32 und 33 voneinander getrennt, wobei diese Tremmg durch ihr oben erwfihntes FrequensverhMltnie erleichtert wird. Die voneinander getrennten Besugsseichenkonponenten geben nach ihrer Mischung im Miecher 34 «ine Paasenbesugetrftgerwelle, welche in einem vorbestimmten Phaeenverhältniβ sur Tr&gerwelle dee Schwingungserseugers 15 eteht und eine doppelt so hohe Frequens als Mieee hat. Dies Jgtht aue folgender Ueberlegung hervor. Daa dem Miecher 34 sugefUhrte Zeichen enthalt u.a. die Tregerwellenkomponenten der durch di# Siebe 31 und 32 ausgesonderten aaplituden&odulierten TrJgerstiehen· Diese Komponenten haben die Frequeneen f f^ und fo * fI md lhr* ** AUBgangekreia dee Kocher* 34 erhaltene Summenfrequens ist Q, wobei f die Betriebsfrequena des Schwlngungeerseugers 15 darstellt. Das sich im Mischer 34 ergebende Besugsseichen 1st also die »weite Harmonische der Trägern©lltfüfcoqpontntt f0 des empfangenen phasenmodulierten Trägerseichens. Die Frequens des getrennten phasenmodulierten Tr&gerseichene wird jedoch durch den Frequensvervielfacher 35 verdoppelt, dodass der Demodulator 36 durch Vergleich des vom Mischer 34 herrührenden Phasenbesugeseichen« mit dem genannten 'rfigerseichen die Verwertung sämtlicher Phasenmodulation skomponen ten im Verwertungskreis 36 ermöglicht. Die Amplitudenmodulatlonskomponenten der durch das Sieb 31 ausgeeiebten BemgB*|i©heako»pönMit«ia f0 - f^ «erden dureh Demodulation Jjb Demodulator 37 getrennt erhalten und ebenfalle dee Auewrtuiigekreii 3§ IUfttfObrt·
Die beschriebene .Unordnung soll in erster Linie der Uebertragung eines bei der Ableitung der Modulationskoaponenten eines phasenmoduliert«» Zeichens su verwendenden Phasenbesugsseichens
dienen· Falle nur die von der Quelle 16 h«rrOhr«nd«B Iaehrichtjen übertragen werden, dient der ModulatQr 20 lediglieli als Verstärker. Andereraalts tcdnnen natürlich an der Bmpfangsetelle auch mi Amplitudendemodulatoren vorgesehen werden, um die Amplitudenmodulationskomponenten der beiden Beeugeselchen Je für eich au erhalten. Dies let Insbesondere dann vorteilhaft, wenn der Uebertragungekanal eine unerwünschte Frequensveraerrung verursacht, da diese Veraerrung durch die Kombination der von den beiden Demodulatoren gelieferten Amplltudenmodulatlonskomponenten ausgeglichen werden kann
Fernerhin kann die beschriebene Anordnung in der Weiee erweitert werden, dass die vom Modulator 19 gelieferten Betugsaeichen komponenten mit aur Kmpfangsstelle m übertragenden weiteren Nachrichten moduliert werdsn. Zu diesem Zwecke Iom der Modulator 20 der Sendestelie durch swei Amplitudenmodulatoren ersetat werden, welche über Siebkreise so an den Modulator 19 angeschlossen werden, dass einem von ihnen die Beaugsze1chenkomponente f + f^ und dem anderen die Beaugsaeichenkomponente f@ - f^ sugeführt wird. An jeden dieser Modulatoren kann dann je eine Modulleraeiehenquelle angeschlossen werden, um eine Amplitudenmodulation Jeder der beiden Beaugeaeichenkomponenten mit verschiedenen Modulleraelchen au bewirken. Sine derartige Erweiterung der Sendestelle erfordert natürlich eine entsprechend« Srotiterung der Empfangsstelle durch einen an das Sieb 32 anauschllesäenden zusfitallchen Amplitudendemodulator, damit die Hodulationefcompone-nten Jeder der beiden ■ fangenen amplitudenmodulierten Hilfafrequenaen für sich erhalten werden können« Die Art und Weise der Demodulation des empfangenen phasenmodullerten Trageraeiohene bleibt dabei unverändert und auch In diesem Fall 1st das Frequenablld gea&ss Flg. 2 gültig.
Im Falle der Nachrichtenübermittlung mittels Amplltudenmodula tion der Beaugsaelchenkomponenten kann es zweckmässig sein, den Mo*LlatiOBSgrad auf venigftr eis 100 £ au b«©chrtnken* Zn di#taa Fall kennen die Auegangrfrequ·»»«!! der Siebe 31 und 32 dem Mischer
34 Uber legrtnseratiiffη zugeführt werden, welche Jede Amplitudenmodulation beseitigen und daher dsm Meeher nur Zeichen von den Frtqutaaen f0 + % und tQ - zuführen. Diese IUsenahae bringt eine erhebliche Vereinfechung des Siebens im Fall© der Zuführung von aaplitudenmodulierten Bezugszeichenkomponenten sum Mischer 34 mit sich.
Weiter oben wurde erwähnt, dasc der Kischer 34 durch die Kombination der beiden Be zugskeichenkomponenten der Frequensen f0^ f^ und fQ - £^ das erwünschte Phasenbeaugsseichen mit der Frequenz 2fQ liefert. Diese Frequens ist unabhängig von der Phase und der Frequens der sur Erzeugung der Bezugszeichenkomponenten en der Sende stelle verwendeten Frequenz fp sodass also diese letztgenannte* Schwingung beliebig moduliert werden kann, ohne das sich an der Empfangsstelle ergebende Phaeenbesugeseichen su beeinflussen. Ausser der erwßhnten Amplitudenmodulation der Bezugs-Evichenkomponenten ist es demnach auch möglich, die beiden Bezugszeichenkoaponenten in ihrer Frequenz, oder in ihrer Phase synchron miteinander, aber im entgegengesetzten Sinne zu modulieren.
Fig. 3 zeigt eine hierzu geeignete AusfUhrungsform der erfindungsgemäs een Anordnung, deren der Anordnung gemäss Fig. 1 entsprechende Teile mit denselben Bezugszeichen, wie dort, versehen sind.
Die Sendestelle der Anordnung gemäss Fig. 3 enthält Kittel zur Erzeugung einer ersten phasenmodulierten Schwingung mit Komponenten, deren Frequenzen hauptsächlich in einem ersten Frequenzband liegen. Diese Kittel umfassen den Schwingungserzeuger 15* mit der ]Uuptb*tri«b«£r*qiiefis f0, eine loduliferaeichenquelle 16' und #in#m Phasenmodulator 17'. Weiterhin enthält die Sendeetelle Mittel zur SrMugung einer zweiten j^e^nmodullerte& Schwingung eit Ieaponen· ten, deren Frequenzen hauptsächlich in einem zweiten Frequenzband liegen. Diese Mittel umfassen einen Hiasenmodulator 24 mit zwei Bin^agekreism$ von welchen der eine mit der Hilf«frequeiiiqueile
18* wd der ander© alt dör Kodulleraelchenqutlle 23 verbunden 1st« Weiterhin enthalt die Sendagtelle ©inen Bit TrfigerunterdrUekung arbeitenden Modulator 19* mit zwei Eingangskreisen, von welchen der ein® an den Schwingungseraeuger 15* und der andere an den Phasen« modulator 24 angeschlossen ist. Der Modulator 19* bewirkt demnach eine Amplitudenmodulation der vom Schwingungeereeuger 15* herrührenden ersten Prequenz mit dem modulierten Trägeraeichen de« Modulators 24 und erzeugt auf diese Weise zwei phasenmoduliert« Zeichen, welche in einem vorbestimmten Phasenverhflltnls zur vorgenannten ersten Frequenz stehen. Der Kombinierverstarker 22* führt die im Phasenmodulator 17' erzeugte phaeenmodulierte Schwingung und die beiden im Modulator 19* erzeugten phasenraodulierten Schwingungen dem Zeichenkanal 12* zu. Über welchen sie zur Empfangsstelle 11 gelangen.
Die Empfangeatelle kann dabei die in Pig. 1 dargestellte Gestalt haben, jedoch muss der Amplitudendemodulator 37 durch einen Phasendemodulator ersetzt werden und der Durchlassb#r«i@h der Siebe 31 und 32 aus» breit genug sein, un ein die hauptsächlichen ModulstionekOiaponentiin des einen der im Modulator 19* der Sendestelle 10* erzeugten beiden Zeiehtn enthaltendes Frequensband durchzulassen.
Die Wirlomgsweie© der Inordaung gemäss Fig. 3 wird anhand der Fig. 3a-3c erlSufeert* Ss sei suniehet aög#ö©a»tn, dass nur die vm der KodulierwiehenqutlXe 16* herstammenden Zeichen Übertragen werden sollen. Xn dieses Fall erzeugt der Phasenmodulator 17* eine erste phaeenmodulierte Schwingung, deren Komponenten hauptsächlich in dem in Flg. Ja dargestellten ersten Frequeaebaiid liegen, w&hrend der Modulator 24 als Verstärker dient und der auegeglichene Modulator 19* Besu^selohe&kanpoDsmtM mit dm Frequensen f0 ~ und f0 - f^ erzeug?., Diese Zeichen werden Ober den Zelchenksnal 12 eur Stypfangeetelle 11 übertragen und dort eur Ableitung der Modulatlens· kompmmtm dde Sbertragenen modulierten ^rfigerzeichens verwendet.
Oieee ArbeitewelM der Anordnung gemfiee Fig. 3 etimmt völlig mit derjenigen der Anordnung gemäss Fig. 1 Uberein.
Wenn auch von der Zeichenquelle 23 herstammende Zeichen Uber tragen werden sollen, erzeugt der Modulator 24 ein «weiteβ phasen-BOduUerwt Zeich« mit einer Trägerwelle »on der Frequen» C1 und mit hauptsächlich in einen von den Frequensen f^ +-Δ f' und -begrenzten zweiten Frequensband liegenden Modulationekomponenten (Fig. 3b)f wobei ^ f' die gröeete Frequensabweichung dee derart modulierten Eeichene ist« 2n dieser Besiehung let die Wirkungsweise dee Modulators 24 gleich derjenigen des Modulators 17'. Der Modulator 19' erzeugt jedoch bei dieser Betrijgewelee Besugeselchenl welche aus zwei phaeeni&odullerten Schwingungen bestehen, die in einem vorbestimmten PhaeenverhAltnis su dem durch den Sehwlngungeerseuger 15' gelieferten TrAgerselchen f@ etehen und Modulatlonekomponenten haben, welche denen des vom Modulator 24 herrührenden modulierten fräger&eichene entsprechen, jedoch in verschiedenen, vorbeetimmten Frequensbfindem gelegen sind. Dies wird aue den Betrachtungen der dabei in Srecheinung tretenden Ze ichenkomponenten offenbar.
Dae dem Modulator 19' sugefUhrte Zeichen von der Frequens fQ wird in diesem mit den vom Phaeenmodulator 24 herrührenden Modulier zeichen f^ - δ f' moduliert. Im Auegangekrels dee Modulatore 19' ergeben sich dann folgende lodulatlonsprodukteι
fo + ifI : Λ*Ί' Γο * ifI1 ά r) (1) Diese Ausdrucke können in folgender Form geschrieben werden:
f@ - fx -df, f0 - fx :αγ (2)
Hieraus let es äugenecheinlich, daes die bei dieeer AuefUhrungsform der Erfindung als Besugeseichen verwendeten modulierten Zeichen synchrone Phaeenmodulationen entgegengeeetster Vorseichen aufweisen. Die Summenfrequens 2f dieeer modulierten Zeichen ist eine obere Harmonische sowohl dee vom Schwingungeerseuger 15' er-
-IO-
stttgtee Zeicheaef ale auch der Trlgerwelle des im Modulator 17' entstehenden modulierten TrAgerseichene·
Dae von der Sendeetelle IOe sur Sapfangeetelle 11 unter die« sen Verhfiltnieeen Übertragene Frequemkand let in Pig. 3c darge-βte11t. Damit die verschiedenen Schwingungen an der Sapfangsstelle ©to© Sefat#i«rigls«it voneinander getrennt werden können, sind die Frequenzen der Sehwlngungserseuger 15' und der Quelle 16" eo gewählt und diese Schwingungen werden eo phasenmoduliert, dass dae Frequensband tQ - 4 f, welches die in Phasenffiodulator 17* erseugte StfirlrSte IlDdulatIcnelKMspoaent* enthfilt, swi sehen den die vorherrsehenden lodulatl emetaaposaenien der sich im Modulator 19' «gibiöii beiden modulierten Zelohen enthaltenden Frequensbfindem iQ-h f ^ -Δ f' und f 0 - f ^ Γ 4 fliegt. Die Ableitung der Modui®ti©ni»taiw ponenten der übertragenen Zeichen an der Eapf angestellt geht in derselben Welse vor sich wie dies in Verbindung mit Flg. 1 beschrie ben wurde.
Die Sende stelle 10" der in der Flg. 4 dargestellten Aueftthrungeform der Erfindung ist la weaentliehen gleioh derjenigen der weiter oben beschriebenen Sendestelle 10. Sie enth&lt einen Schwingungserseuger 15" sur Erseugung einer ersten Schwingung von der Frequens f@ und Mittel sur Brseugung sweler Seitenbandschwingungenv die in einen vorbestimmten Phaeenverhfiltnis sua ereten Stich«« stehen und deren Frequensen in Frtqunsband in gleichen Abstanden ©eiderselfc« der Frequwia des ersten Zeichens liegen. Diese Mittel umfassen einen mit TrÄgerunterdrllokimg arbeitenden Amplltademodulator 19" mit swei Eingangskreisen, von welchen der eine mit dem Schwingungserseuger 15" und der andere alt einer Zeichenquelle ld" verbunden 1st. Die beiden Koepontnten '@t% und f0 - werden mittels des Modulators 17" mit den von der Zeichenquelle 16" heretammenden Modullerseichen phasenmoduliert. Von den beiden Singangskrelsen dieses Phasenmodulators 1st daher der eine an den Amplitudenmodulator 19" und der andere an die Zeichenquelie
16" angeschlossen. Die vom Schwingungserzeuger 15** herrührend® Frequenz tQ dient hier als Phaeenbezügezeichen und die im Modulator 17" entstehenden beiden modulierten Trfigerzeichen werden über den Kombinierveretfirker 22" dem Uebertragungskanal 12" zugeführt.
Als Empfangsstelle kann die Empfangsstelle 11 gemfiss Fig, 1 verwendet werden, wobei der Amplitudendemodulator 37 wegfallen und das Sieb 33 scharf auf die Frequenz f ' des Schwingungeerzeugere 15* abgestimmt sein kann.
In der Sendestelle gemfiss Fig. 4 wird die vom Schwingungserzeuger 15" herrührende Frequenz fQ im Modulator 19" mit der von der Quelle 1Ö" herrührenden Frequenz f^ moduliert, sodass im Ausgangekreis des Modulators die beiden Frequenzkomponenten f ·+- f^ und f - f^ entstehen. Da die se beiden Komponenten durch Amplitudenmodulation entstanden sind, stehen sie, wie erwfihnt, in einem vorbestimmten Phasenverhfiltnis zu der aus dem Schwingungserzeuger 15" herrührenden Schwingung. Die Frequenzlage der genannten Schwingungen ist in Fig. 4a dargestellt. Die sich aus der Phasenmodulatior der im Modulator 19*' entstehenden Zeichenkomponenten im Modulator 17" ergebenden phasenmodulierten Trfigerzeichen sind:
Cf0^f1) - Δ f; Cf0 - fx) - Af (3) in welchem ^f die grösste Frequenzabweichung jedes der beiden Zeichen darstellt. Aus dem Ausdruck (3) ergibt sich, dass die Trfigerzeichen miteinander zynehron und im selben Sinne phasenmoduliert sind, sodass ihre sich in einem Modulator ergebende Summenfrequenz 2fQ - 2 Λ f ist. Durch die Kombination der in dieser Weise modulierten Trfigerzeichen entsteht also ein drittes phasenmoduliertes Trfigerzeichen, dessen Träger eine obere Harmonische des vom Schwingungserzeuger 15" herrührenden Zeichens ist und welches den Modulationskomponenten jedes der beiden im Phasenmodulator 17" erzeugten modulierten Trfigerzeichen entsprechende Modulationskomponenten hat. Damit die zur Empfangsetelle übertragenen beiden modulierten Trfigerzeichen dort leicht voneinander getrennt werden und
dann miteInaader geeiscnt «erden könne»* um auf diese Velee das obengenannte dritte phasenmodullerte Trägerseichen su erhalten, fflUssen die in Fig· 4a dargestellten Frequensverhaitnlese eingehalten werden. Insbesondere muss die Phasenmodulation im Modulator 17" derart sein, dass die vorherrechenden Modulationskomponenten jedes der beiden entstehenden modulierten Tragerseichen in je eines seiner Trfigerfrequenx benachbarten Frequensband liegen, dessen Breite kleiner Ietf als der Abstand swischen der Frequent f und der betreffenden Hilfs-Trägerfrequens.
Die Sendestelie 10*"* gemäss Flg. Sf welche im wesentlichen gleich derjenigen gemflss Flg. 4 ist, enthält einen Sehwingungserseuger ISsee sur Erzeugung einer Schwingung von der Frequens f f sowie eine Nachrichtenquelle 16'" und einen Phasenmodulator 17"' sum Modulieren der Frequens f mit d«r ^nannten Hachrlcht, vm auf diese Weise eine erste phasenmodullerte Trfigersohwingung su erhalten.
Ferner enthalt die Sendestelle 10"' Kittel sur Amplitudenmodulation der genannten ersten phasenmodulierten Schwingung £@« Diese Nittel umfassen eine Quelle 18*" sur Erieugung einer Frequens f^, sowie einen mit Trägerunterdrückung arbeitenden Modulator 19'" mit swei Eingangskre1sen, von welchen der eine mit dem Phasenmodulator 17*" wad der andere «it der Quelle 16"* verbunden ist.
SchUeselich «nthAlt Λ1· Seodeatelle UO*" Kittel eur Ermng» ugg einer dritten Schwingung, welche in einem vorbestimmten Phasen-■oder Frequensverhaitnis su der vom Sahwingungseraeuger 15"* herrührenden Frequens t@ steht. Ss let erwünscht, dass diese dritte und die erste Schwingung die gleiche Phase und Frequens haben und aus diesem Grunde wird die dritte Schwingung von einem «weiten Auegangskrels dee Sehwingungeeraeu^rs 15"* abgenommen. Die dritte »Safe sowie die im Modulator 19*" entstehenden beiden modulierten Schwingungen, werden dem Uebertragungskana 1 12*" Uber einen Korn-
binierverst&rker 22'" zugeführt, dessen Eingangskreise mit dem aweiten Ausgangskreis des Schwingungeeraeugers 15"' und mit dem Ausgangekreis des Kodulators 19'" verbunden sind.
Auch in Verbindung mit dieser Sendestelle kann die in der im Zusammenhang mit der in Fig. 4 dargestellten Sendestelle erwähnten Weise geänderte Empfangsetelle 11 in der Flg. 1 verwendet werden.
Die Wirkungsweise der Sendestelle gemäss Fig. 5 wird anhand der in den Fig. 5a und 5b dargestellten Diagramme erläutert. Die vom Schwingungserzeuger 15'" herrührende Trägerechwingung f@ wird im Kodulator 17'" mit dem Modulieraeichen der Quelle 16'" phasenmoduliert, wobei eine erste phasenmodulierta Trägerschwingung entsteht, welche in Fig. 5a dargestellt ist. Diese wird im Modulator 19'" mit der von der Quelle 18'" herrührenden Frequena amplitudenmoduliert , wobei awei phasenmodulierte Trägerschwingungen entstehen , welche in einem vorbestimmten Phasenverhältnis au der vom Modulator 17"* herrührenden modulierten Trägerechwingung etehen und Modulationskomponenten haben, die denen dieses letatgenannten Trägere entsprechen, jedoch in anderen Frequenabändern liegen, wie in Fig. 5b dargestellt. Dies wird aus den folgenden Darlegungen klar: ■
Dem Modulator 19"' wird ein Zeichen von der Frequena fQ t^f augeführt, welches dort mit dem Modulieraeichen von der Frequena f^ amplitudenmoduliert wird. Hierbei entstehen folgende Modulationsprodukteι
Cf0 ^Af) + fx? Cf0 -Af) - ίχ M welche auch wie folgt ausgedruckt werden können:
CV fl} t ^f* tfo * fl} £ (5) Ein Vergleich der Ausdrücke (3) und (5) aeigt, dass die in den SendesteIlen gemäss Fig. 4 und Flg. 5 erzeugten Paare von modulierten Trägerachwlngungen einander gleich sind. Daher kann die vom Schwlngungseraeuger 15'" herrührende Beaugsfrequena, welche mit dem genannten Paar von modulierten Trägerschwingungen ausammen
Obtrtragtn wird, m der Eapfäugest« 11© in der früher i»t einrieben« Ifeiee aur Ableitung der erwünschten »sduleti©Bsk@«pon#föteii verwendet werdeua, wobei m der Seadestell« das in äm Fige 5a dargestellte Frequenzverhfiltnlε herbeigeführt werden aus«, damit die Zeichen Iticht voneinander getrennt werden können. Dlee kmm erreicht werden, indem raan die Frequenz f^ derart wählt, dass die Frequens fQ zwischen die 4M* vorherrechenden Mmtulationskeaponentea der beiden FrequenabSnder (f0^ Γχ) *A f und (fQ - ίχ) - ^f fällt.
Zwecke Vereinfachung der Darstellung wurde sowohl la Falle der Sendestelle gem&ee Fig. 4» als auch in demjenigen gtotöe Fig. 5 angenommen, dass das übertragene Bezugszeichen die uninodulierte Frequenz i*0 let, jedoch kann diese zwecke besserer Ausnutzung auch aur KachrichtenUbermlttlung verwendet werden, Indea sie amplitudenmoduliert wird. So larige der Jtodulationsgrad weniger ala 100 % beträgt, kann die an der Bmpfangeetelle als Besugezeichen notwendige Trägerwelle mit Hilfe eines Begrenzers abgeleitet werden, wie weiter oben angegeben.

Claims (7)

Patent a η s ρ r ü e h ei
1. Änordnung zur Uebertragung von mit einer Nachricht phasen- oder frequenzmodulierten Trägerschwingungen, dadurch gekennzeichnet, dass aus einer Trägerschwingung, z.B. durch Amplitudenmodulation derselben mit einer Hilfsfrequenz, ein Paar symmetrisch gelegener Seitenfrequenzen mit fester Phasenbeziehung zur Trfigerschwingung erzwugt wird, wobei die Trägerschwingung oder das Seitenfrequenzpaar mit der Nachricht phasen- oder frequenzmoduliert ist und aus der festen Phasenfeeziehung empfangsseitig ein Bezugswert für die Demodulation abgeleitet wird.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Trägerschwingung mit der Nachricht phasen- oder frequenzmoduliert ist und das Seitenfrequenzpaar mit zusätzlichen Nachrichten amplitudenmoduliert ist.
Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Trägerschwingung mit der Nachricht phasen- oder frequenzmoduliert ist, und das Seitenfrequenzpaar mit derselben zusätzlichen Nachricht synchron aber gegensinnig phasen- oder frequenzmoduliert ist,
Anordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet# dass die Hilfsfrequenz mit der zusätzlichen "Nachricht phasen- oder frequenzmoduliert wird, und dass die Trägerschwingung mit der dadurch erzeugten Schwingung amplitudenmoduliert ist.
5, Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Seitenfrequenzpaar mit der Nachricht synchron und gleichsinnig phasen- oder frequenzmoduliert ist.
6. Anordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Trägerschwingung mit der Nachricht phasen- oder frequenzmoduliert und die dadurch erzeugte Schwingung mit der Hilfsfrequenz
amplitudenmoduliert Mrd9
7. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Beaugswert empfangsseitig durch Phasen- oder Frequenzvergleich zwischen der verdoppelten Trfigerschwingung und der Summe der beiden Seitenfrequenzen zustande kommt0

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