DEP0023362DA - - Google Patents
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Description
PATENTAMWÄlTE
(§> FRANKFURT A, M,
ρ 23 3S3B ΙΙ/63Θ D
Jallns S β Hf ir ,
dIoS Id« C
Bergetr»
Ventil ffi*· l&ftssohlibche vsm
Die bisher für die IrGft sohl SIu cjhe von Fahr- nnä
Yentiler bestellen gawolinliijh aus einen in sine am Lttit-"befestigte
Hüls© ©lnztisetzsnäfen TentilidPOsr, d©2? mit
Lane<bohrOng mit seitliciisT AastpittsHffnting fffo* dim ein—
Lttit verssfren ist nnö wob«"' Ub^r öle ^enteiinte· seitliclie
Austri ttsof frrang ein St^cfc V*>ntj 1 schlauch pszorsn ist, dtJ3?cli den
das Zuruckdrucfc^n a©? ©jngeptnapten Luft veriilntert rird.
Bies© Ventil· ii^lsea ä&n ÄÄciiteil, dass Sas Aufpumpen ämv Bei—
f ©τι nntes* VeT^wenäümg ü®& g#timÄnteii Ventil« sinsn ©rli^bliciien JKraftanf-wand
©pfoyde^t, da bei Jedem lais^endruak d@r fest Bsliegende
Ventil sohlsacli über Od^ gan^e I»an0© ä&n unteren Ventilroh^es von
diesem abgshob^n werden buss9 tun di*j aii^ umr Mu stritt soff nung
des Ventil τοϊιτ^Μ aTiBSt^oiaejifle LnJTt in Λβη tjuf^pimpenSen Schlau eh
eintreten zu !«ssen« S3n weite^ei* Nasht^ii besteht da3?in, dass diese
VimtiJe X*ioht xindicht wepöen, wenn der Ventil sohl «ach alt und
brüchig ψίτβ und übv Ventil sehl mti ah srach b*»in AOf pumpen des Reifens
infolg« des aiifsOwendendtn hohen IHimpdriic^ss leicht 3?ei^st5 selbst
neu« Ventil sohl nu ehe benutzt werden*
um dies® Nachteils zu beheben, hat mnn such, s-caon vo^gaschla—
in das YentilrohT* einen kleinen Kolben einzubauen, der bei
Fampendrtiafc gegen den Druck einer kleinen Schraubenfeder
aa der seitlichen Austritt sSffnung ties Ventil rohre-=! vor*"beibewegt
wird und die eingepurrint© Luft in der Schlauch eintr^t^n "· «sst
tm& bei jedem Ptnnpensog in seine Ausgangsstellung zurückkehrt
und das Ventil schlieöet. Aber auch durch di^se Ventile konnten
die genannten Nachteil«» nicht beseitigt wurden, denn wenn eine
st «trie «ι Druckfeder fur den Kolben benutzt wird, so wird da«? Einpumpen
der Luft erschwert, und wann eine schwache Druckfeder benutzt wird, so schlisset der Kolben nicht fliegt ab*
Gea^ss vorliegender Erfindung; wird eHn Ventil in V^rgchlag
gebracht, das einerseits ein vollkommen rauh»loses Aufpumpen des
wüchse p^st^tt^t tin^ df?"! nnflere^rs?1*'1' t *$ ein«? vn1 τ korn™on
Abfl j iii tunf c^f* π j iiftf3<'*f17^'t ®n S^hI ^u "h **s ρ^τ^Ή τ»*! ^a ·* ^^ «t ·
ιρ.ιτ«τ\ Ventil wirfl zwnr «nievi ein ir ^1O V^PtI"5 v"r-*)er
kleiner feöerb«! vstet*r Kolben «^ls Abschluss d?*s
Lttftzulftitun^srohres benutzt. W ess^r Kolben wird jedoch nicht
wit b#i den bek*nnt*n V«ntil«9n zwecks Öffnung des Luftzuleitungs—
rohrsf© bei jeden Fntnp<?ndi?uck g^o^n d»n Druck der Gegenfeder von
seinem. Sitz abgehoben, sondern nur β-ΐητ?"' selbsttätig beim Aufschrauben
des Nippel«? des Schlauches der Luftpumpe oder beim
Aufdrucken des An^BtzmunastuckPS iwr Han^luftpurap« auf dns Ventil.
Zu diesem Zwecke ist der Kolben an se^n^m vorderen, Inde erf;n—
fW Tfll "§^ Ι^ϊ^ ί5ϊ l^l^ tfQ^ m V?l ts Sir n^ *ϊ ϊ^ ^fc *ί τ^ΐ £9L ττ \
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tunrsrohr dient, versehen, wel ch»1=? aus dem Ventilit^hiuse etw«is
vorsteht und beim An^ch^ie^s^n der Lm^t^um^e ZTirnckr^scho'hen wird
und iiurch Abheben le«? Ko?b»ns von seinem Sitz d<*^ V*nti3 offn<*t
b«»im !»Ssen ier Liift"nuii!Ti@ unt^r «lern Druck «^n«"" FecJ*»·"
sein«? AuT^njfsstelltin»5· zuw"oTrr*'t't, so ?*"3<? d*i« Ventil
wird. Tr«hT*«md Λ et» gnnssen Z«^t d»-*, Βτο·χηιηρ«ηβ von
in den Schlauch "bleibt somit dar· Kolben r«6ffnAt, so dess
ein leichte» Sün^tiinr»n d»r Luft sr"*vS.hrl -^ st^t i^t, wahrend ^er
Verschluss de« Ventils "bein Sog der I» ft pun pe duroh ©in kleines
Kugelventil erfolgt.
Fach deffl Aufpumpen dee IuTtSchlauches »rf<-\!pt dann die Äb-
d«s Ventils dtn?ch den penannt^n l^olb^n, ä&v nnt^r λ en
pnten DruoV seiner FedftT· {?ΛΓ"*η <^η Ventilsitz p^flrilci't wird.
^e ^er jeweils n^t» einniljfen Verschi ohunc des Kolbens ΐ>»3#
Atifrrttwnrtn des tnftso^1 «no^^s unt^r** 1 ftf* "·η ^*»ge«n Gnnni'1IoIi-
und Q«f*nf<*ri«r mich keinerlei Vep^c^1 ^iss odfsr tf'ber
, so fl«.s« 3ede Beso^adifTinp der Bi ?vti)nr oder
^r^^^j η π s©n ist.
νΑηΐ"Ί "5St ?n der Z··*4 cj^n^nr· fn «•'"n*1' v.·.^^^«!-
An^f 1^hT-1Tfffcn "Tr^it^^lt, tmd ζ^n-* v^i^nsol1 r-v! i cv"n
Ab"b, 1 ©Λ«β Schnittensio^t d<*<? VAntils in ^ein^r Schluss—
Abt. 1S eine um 90ό ^«drefte Schnitt pnsi sht de«? Vent·5"*© 4 η
der AufpumpetÄl\unr des Lv'tr^ifona und
Abb. S -* 9 fuerscj^n-'-'-te η^,ο^ A-B, t3~D und S-3P d«*r Abb. 1.
Dfts Ventil Θ·<*τη3«»β dpr Iftindim?· besteht im ves^ntl i chen ans
dem i'fthrfß'pmip'pn Ventil Körper 1, dessen Bohfung ^ eiah nach den
vorderen Snde au einen Ventilsitz S konisch verjüngt xtnä in
a#ssen Mnterem Snde ein kurzes Rrthrit-nclt 4 angftordnet ist,
dessen vorderes Snd^ n1t ein<»Tn radial verlaufenden Ausschnitt
i Versehen und dessin durch zwei Jc!eine Seitenlapp@n β teilweise
gesshlossenes hint"·!"?« Ende i"5r die Aufnahme einer Kug1*! 7
Bildung- ©ine» Kugelvfnti"1 *s nit Ventilsitz 8 ausgebildet ist
In dem V-ent Harper i ist fe»rnf*r der zur Abdichtung des Vontiles
dienende und nach vorn s5 oh verJPntremfl« Kolben 9 ang^ordn^t,
dessen vorderes Knde in »in mit zw<?i seitli oh^ri Bohrungen 10
v9rs«hftnp»s Rohr 11 au «mündet nnä auf flfts^n Mantf»ifl "ehe ein
fcurze«? St1UoIf Gummimehlpuch IS nut?« 1SOFPn ist. Di* L fmr, ο dos genannten
Bo"hre<3 11 ist dsbfi so bemessen, dass eg in der Normal—
stelltinp das Ventil«s (Dichtstellitng) etwas ^ffber das vorder« Ende
des V^ntilV-orpers 1 vor°5t«ht. Der lColhen 9 arbeitet mit einer
Schraubenfeder IS zu^rmim, 6er#n «infts Snöe «31 ch ρ«ρλπ d^n
lod(*n äf*a Kolbens und deren anderes Ende si -ah n-^r«sn «in*1 Schulter
14 Λ«*"·* Bo^rnnP1 <1es Rohrstfi^kf*1? 4 «ibst^tzt.
DrS beÄohr-i^b^n0 Vent-Ί ντίνδ 1^n ffMio^e·" WeI«« in die
Sohl S-U '•hhfi1 se ^s Lti"*tsc"bl «?"nch«*s eirtp»«??it7t nnfl b^f^s
zu «seiner Abdi chtnnp1 in der Scbl w^ifrf?? ^^ flRs «"τΓ rl^n
4 ί5υΤ"·Λζ^Γ«ηβ Schi nu nh st ή* ei: 15 di^nt.
Die Wi r'HjnPsW «β r1e«j n^'ftn Ventilas ist ^i* fn
Wird §*©- Sohl ί;»^^'ü^niτ5'na^ 16 flor Lnftpwmo^ nut fla=i Goviin^« 17
des "Vantillcer-nrars 1 etifreechranht oder das Mnndit^ok der Handlift—
ptim-ne nut das νονά^τ* ΈγΆ<$ des Vonfl^^rOers aufR^druclrt, so
wird des R^hr 11 mit dpr (5nn»n «sit^-'nden Kolhen 9 p?^n dnn SrnaV·
der Schraubenfeder IS in den V^ntil^örper c^schob^n, voflti^ch d<?r
KolT^^n v*in seinem Ventilsitz 3 abpehob^n wird. Die ntmm^hr durch
die Luftpumpe eingedruckt» Stift Tr^nn somit fluroh Ro^r 11 ttnd Seitenbohrxtngen
10 τιη<3, den Kolben 9 umf 1 iessend, dtiroh die Feder 15
"unfl das geöffnete Kupelventil 7,8 in Ί«η Luftschlauch eintreten.
Beim Sog der Luftpumpe springt dap^^en *"!« Κη?τ«ΐ 7 auf ihrf*n Sitz
8 und verhindert hierdurch ein Zuruovströmen der ainp-epunnnten Luft
aus d*m Luft sohl auch. B»im nächsten Druok der Lu ""trnmpa vnrd
die Kugel 7 wieder« von ihr*Ti Sitz pbreboben, so cLpts dl*0 ejnge—
daseiet«* Luft in der b ρ so brieten en TTeise>
ϊη den Luft sch! an oh
treten kann, und bßin f öl pendln So?" springt si» mieder «tif
Sitz tmfl verhindert ein Z-uriiofestroin^n der Luft. Beim
äer Luft in den Lu ft «sah 1 «υ oh wirfl somit !»d^riioh fl"»*? KtJ "·«! ventil
7,8 betätigt, d#h. n'bwechsp'tnd reoffnet ηηΛ
wahrend d*»i» Kolben 9 nur einmal, d.h. bein Ansohlia^rn
Ufaf"fcΤ5ΈΙτηT)«^ an dw^ Ventil ^©öffnet wird tinfl θ^ητ» währsnc! der ganzen
Datier des Auf pumTW»ns des Lnftschi auohfts in fler» r^of fn°ten Stellung
verbleibt. Auf dies** "Weise ^rird aber ein «£»hr l^iohtss Aufp-un—
pen des Sc^l aueh^s erzir^t; «."asserd^m vr^rden weder der Kolben noct
sein Gurardbel ag noch mich sÄine Gc-g^ndruoi-tf eder ub^rnnsiis: betxn—
spru^ht, sn das0* B?5'?1i'i':ii C1TiP^n ^i »^er feil« nah«*"U p,"i7«pp<=!chlos—
sen sind.
¥1 rrl dann dip Liaftpumpi» von Ventil »ntf"»rnt, so wird eier
Kolben 9 unter dem Druok d?r Feder IS fest per^n seinen Sitz 5
gedruckt, -wodurch ein«» einwandfreie Abdio^tnnfr des a
Lu ft Sohl nuches ee^en Bntw»iT^«»n vnn Ltift ersielt wird.
Claims (1)
- Patentansprüche:i. Ventil fur Luftschlauch« von Fnhrrnflern und Motorfwhr—, EAkennziuishnpt durch zwei Dd ehtunren, insbesondere Kolbenventil— tin Λ Mnfl Kugelventildic^tun^, von denen Si**» eine (Kolbenventildjchtung) nur b«im Ans»tz«n ä&v Luftpumpe geöffnet wird, wahrend des ranzen Auf pumpv or ganges des Lu ft so hl au oh es geöffnet "biMtt und bein Entfernen der» !»■a ft pum Όβ atitoTnatisch pesohlogs.em wj rd ttnd dt» pndere (Κυρ·«! ventil dich twng) b»i Jaden Uf^cTc der L" ^t ntinriß pe^ffn^t und beiS. Ventil nach Anspruch 1, ρeV^nnz*^ c^n^t fl^rch einfsn im Ventil(1) anpeordn^tan tnnj "ch^n V«ntil]'ol"h«»n (9), der an Tct vorderen End» Kit ^dnom ^twas fiber die Miindunft des Ventil!ίοττη--?«; vΓsrπt^^einΊe·n Lt^f tsnnl nssm^r (H5 10) versehen ist und br-ί Druclc wut ^iesss Rohr g^^en Ί1<? ΙΊρΙαιηρ einer feder (IS) von <3ftin»m Sitz (S) abgehoben wirfl, sowie ein am hinteren Ende des Venti!körpers angeordnetes Kugelventil (7?8), dessen KüF©l (7) bf>in Druck der LuftTmmpe von ihrem Ventilsitz (8) abgehoben wird und beim Sr^g· der Lu ft pum -ηβ das Ventil schlieset.S. Ventil nach Anspruch 1 und Ψ,9 dadurch jf®kennz»i ohn^t, dass dag ICupelventil (7,8) in einem besonderen in den Ventilkorper (i) einzu st «sole end sn Rohrstüclf (4) nn^ftorflnet ist, dessen Wandung1 am vorderen Ende zwecks böss^ron Lu ftdurchlassen mit einem radialen Ausschnitt (5) versehen ist und an dessen hin— tsr©m Enöa ^inife dia Kugel (7) d^s Ventiles tragende»einwärts gerichtete S-aitenlap^en (6) angeordnet sind.Der Patentanwalt:
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