DEP0023359DA - Verfahren zur Bildung von Haken und Ringen o. dgl. an Drahtseilen, insbesondere bei Gerüstbindern - Google Patents

Verfahren zur Bildung von Haken und Ringen o. dgl. an Drahtseilen, insbesondere bei Gerüstbindern

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DEP0023359DA
DEP0023359DA DEP0023359DA DE P0023359D A DEP0023359D A DE P0023359DA DE P0023359D A DEP0023359D A DE P0023359DA
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Germany
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insulating body
bent
slot
fastening
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Max Zedler
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Description

A b s ο h. r i f t
Prof. Dipl.-Ing. 0. tfeihe, KJ. ifirth, Dr. ff. Schalk, Patentanwälte
granlcfurt/Main, Kaiserstrasse 22
MpI.-Ing. Georg Hechel,
Heiaeiberg,
Mittlerer Gaisberg 2.
3mb aus i one r un;-;s element ·
Die vorliegende fjrfindung geht von dem Gedanken aus, ein neues Einbausicherungselement au schaffen, für aas der Materialaufwand und aer Aufwanu bei der Montage möglichst gering sind und das allgemein verwendbar ist« Die seither bekannten Sicherungselemente bestehen aus sehr vielen Teilen, mindestens aus 11, die einzeln hergestellt und miteinander verbunden werdeivmüssen» Das Element nach der vorliegenden Erfindung weist dagegen nur 5 Einzelteile auf und ist aaner viesentlich billiger und einfapner in der Montage.
Zunächst ist nie Herstellung des Gewinaerin^es mit seiner Ansehlussfahne vereinfacht.
Der Gewindering v/ird in bekannter weise als lopf gezogen. Die Ansehlussfahne wird aus dem inneren Boden herausgestanzt und nach dem Ausstanzen parallel zur Langsachse des Gewinderinges abgebogen. Damit entfallt der grosse Matexialabfall, der bei der Herstellung der bisher aussen liegenden Anschlussfahne entsteht.
Die parallel zur Aon se liegende Anschluss f-ahne wird nun durch einen im Isolierkörper angebrachten dculitz so nach -aassen gebogen, aass aie Anscaluasschraube beouem^ zugänglich ist. Um nun eine Verarehung des Gewinderinres) und ,- zusäLzlichÄ^ -GewinderInzpfi je^en Yerscriiebung in axialer oder tangentialer ixichtung zu , befindet sich an der Anscnlussfalme elnf! t-, -**« zunächst um 90 zur Anschlusofahne abgebogen i^t, so aass -- curcxi den im Isolier-
körper befindlichen Schlitz hindurchgeht, dann 'aber soweit gebogen wird, dass sich die Anschluss!ahne gegen einen Anschlag im Isolierkörper legt. Dadurch wird aber auch erreicht, dass die Anschlussfahne des Widerlagers zum Abbiegen nicht über dem Isolierkörper abgebogen werden muss, sondern durch Gegenhalt04g einer aus Stahl gefertigten Unterlage. Ist nun die Abbiegung der Anschlussfahne durchgeführt, so wird der Gewindering bsw. die Anschlussfahne nach rechts oder links in Richtung des im Isolierköerper befindlichen Anschlussnockens verdreht und der um nahezu 90 -wt/der Anschlussfahne verdrehte hochgebogen. so den Gewindering im keramischen Körper festhaltend.
Bei der vorliegenden Erfindung sind Schutzring und fragkorper aus einem Stuck hergestellt» Schliesslioh ist der keramische Körper rund ausgebildet, um möglichst bei Herstellung desselben aus keramischem Material eine Brennraumersparnis zu erzielen» Soweit Befestigungsnocken vorspringen, sind diese nicht grosser als Bie sich beim Zusammensetzen der runden Körper in die ent-» sprechenden Zwischenräume ohne Brennraumverlust hineinfügen» "Qie Pusskontaktschiene wird in einen Schlitz des Isolierkörpers hinein»· gesteckt. Liese Puss kontakt schiene ist mit Zähnen versehen!» DaS ^ahnmass ist etwas grosser als das Schlitzmass im keramischen Köpper. Daaurcn klemmt sich, insbesondere bei Verwendung von keramischem Material die Pusskontaktschiene fest in den keramischen Körper ninein. Bei Einsetzen der Sicherungspatrone und Aufschrauben der Schraubkappe wird die Jusskontaktsehiene zusatzlich in den-Schlitz-hineingepasst*
Der keramische oderHsolierkörper kann aber auch so ausgebildet werden, dass er an Stelle der Befesti^ungsnocken einen Schlitz oder einen Schwalbenschwanz trägt, der es gestattet, Element an Element aufzureihen.
Bei dem Element gemäss vorliegender Br£indung-~wird di-e lu.ll-Ie i*fcer schiene nicht sm- Isolierkörper unmittelbar befestigt, weil nieht jedes Element mit einer $ulleiterschiene ausgestattet \^erden mass* Ss ist daher richtiger, nur den Materialaufwand für die II ulleit er scnieneji5u~ ^treiben, wo sie in Präge kommt« ||m nun aber eine besondere Befestigung der Hulleiterschiene mit besonderen Befestigungsmitteln auf der fand oder Unterlage zu vermeiden, wird die lullei'tersohiene durch den keramischen Körper, der fsa&t&t jäus1-""1 sparungen trägt, ohne besondere Befestigungsmittel festgehalten. Die -Mulleiterschiene selbst ist hochgebogen, so dass ihre kreisförmig verlaufende Hochbiegung senkrecht zur fläche steht, di# die Anschlussschrauben trägt» Dieser hochgebogene Teil greift in eine Aussparung des Isolierkörpers ein* Wird nun das Bleme&t auf der Wand oder Unterlage befestigt, so wird der keramische Körper des Nulleiters mii der Nulleiterschien© festgehalten»
Die Zeichnung zeigt eine beispielsweise Auaführungsform^ und zwar ist
Abb. 1 ein oehnitt durch das Element,
Abb* 2 eine Ansioht, aus der die SchlitzdurchfiUirung für die Ansehlussfahne des G-ewinderxnges kenntlich ist, un4
Abb, 3 ist die Ansicht von oben*
Abb. 4-9 zeigen ^Einzelheiten*
1 ©teilt den^ Isolierkörper dar. Dieser, i-st in der dargestellten Torrn*rund und trägt bei 2 die Befestigungsaugen, bzw* bei 3 zeigt er den Aufreihschlitz oder in Abb. 2 bei 4 wahlweise einen Schwalbenschwanz für die Aufreihung auf einer fragsehiene» Der Isolierkörper 1 ist mit dem 3chut2uing 5 aus einem Stück hergehst eilt. Der G-ewindering 6 wird als iopf* mit Boden gezogen, wie Abb. 4 zeigt. Die AnscHlussfahrte 8 wird gleich aus dem Boden des Gewinde.·.'Inges 6 herausgestanzt gemäss Abb« 5* worin der
schraffierte 'feil 7 den Abfall'kennzeichnet. Abb* β aeigt den Gewindering 6 im Schnitt mit der parallel znr Aehse des Gewiij.deringes gestellten Anschlussfahne 5» die den senkrecht dazu, gebogenen !9 besitzt* Bas Gewinde-10 wird gerollt und geschnitten« DeT gemäas Abb* 7 einbaufertige Gewindering wird in das Element eingesetzt, und vermittels Werkzeug wird die Anschlussfahne 8 mit-Äwfee« 9 durch den Schlitz 11 des Sieherungselemepatea, 1 hindurehgebogen, so dass die Ansehlussschxaube 12 über lierkörpecj 1 hervorragt· Hun wird die Anschluss fahne 8 la Ric|atung des Yorsprunses 13 gedrehi,/fund. der eCg Jiach eben g so dass er bei 14 wiederum an den keramischen Körper snpahlägifc (Abb* 2),
Die Anschlussschiene 15 fur den J?usskontakt mit ihrer An*- schlussschraube 16 wird in den Schlitz bei 17 eingedrückt, uni. zwar mit einem gezahnten Teil 18, dessen Zähne 19» wie aus Abt)· 8 ersichtlich, von unten nach oben sich verjüngen, so dass sie als Widerhaken im Schlitz 17 des Isolierkörpers 1 wirken.
Die Nulleiterschiene 21 (Abb. 9) ist auf einem besonderen Isolierstück ao befestigt und wird mit ihrer Hochbiegung 24 iü einen entsprechenden Schlitz 22 des Isolierkörpers 1 eingeschoben land dadurch gehalten» Ihre Anschlusssehrauben sind mit 23 bezeichnet»

Claims (1)

  1. Soimtzansprüehe:
    1* JSinbausicherungseleaient für beliebige Stromstärken mit BdisOngewindering, dadurch gekennzeichnet, dass der G-ewindering ohne Befestigungsmittel·/ wie Schrauben, Nieten o« dgl» im keramischen Körper "'dadurch gehalten wird, dass die Ansehlussfahnendurc&
    Off*
    einen Schlitz »'des Isolierkörpers hindurchgebogen wird und ver— mittel^ eines s am Isolierkörper und ,eine,*' an der" Ansehluasfahne befindlichen , 4*β Tor tem. Durchbiegen nahessu senkrecht 2sur ,änschlussfahne steht, naoh dem Burehbiegenl^*cir die-2bene der Anschlussfahne gebogen wird mal so den (Gewindering sowohl an Bewegung in axialer als auch ip. tangentialer Sichtung hindert»
    2# Einbausicherungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeieh— net, dass die Anschlussfahneyäes öewinderinges aus dem BodeB.
    (6 J
    des den Ring bildenden !Popfes/"ausgestanzt und abgebogen ietf
    3# Binbausieherungselement nach Anspruch 1 und 2r dadurch gekennzeichnet, dass der Senatzring^alt dem Tra^körpey für die sj^annungführenden feile [aus einem Stück hergestellt ist#
    4» Einbausicherungeelement nach den vorhergehenden Ansprüchenr dadurch gekennzeichnet, dass die Fusskontaktschiene tm. ihre* umgebogenen Teil^mit Zähnen versehen ist, die beim Einschieben der Pusskontakt3chiene in einen Schlitz des Isolierstückee eingreifen.
    5· Binbausioherungselement nach den vorhergehenden An,sprüohea> dadurcn gekennzeichnet* dass der Isolierkörper^und ist und ^ Befestigung Vorsprünge die beim Brennen /beispielsweise keramischer Stücke lediglich die Zwischenräume ausfüllen«
    6» Einbausieherungselement nach den vorhergehenden Ansprüchen,
    dadurch gekennzeichnet, dasa d&r Isolierkörper durch Anbringung von Schlitzen oder Schwalbenschwänzen auf eine Tragschiene aufreihbar gestaltet ist.
    7· Mnbausicherungselement nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dasa die Rückseite des Sicherungsele*- mentes keine Durchbrüche für cfie Befestigung von Spannungfüh*· renden feilen enthält»
    8· Einbausicherungselement nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass die Nulleiterschiene auf einem besonderen Isolierkörper sitzt und mit einer Hijchbiegung in einen Schlitz des Sicherungselementes eingreift, so dass sie gleichzeitig mit der Befestigung des Sicherungselementes auf der fand oder einer Unterlage durch die Befestigungsmittel des Sicherungselementes festgehalten wird·
    Der Patentanwalts

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