DEP0021896DA - Fliehkraft-Staubabscheider - Google Patents
Fliehkraft-StaubabscheiderInfo
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- centrifugal dust
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Description
Olpl.-lng. E. Gunter Ottens '' -—
Pafenlon-A'ält
Düsseidorf-Oberkassel
Jfrsu Witwe Maria Juatins van Tong©ren-Boerst Johan Vurhuletlaan Ho« 34? Heerastede (Hiederl«)
ab 3 ο Ii a i ■! a y Φ
Die Erfindung bezieht eloh auf einen Fliehkraft-Dtaubab-* scheider,· Ple&er "besteht gewöhnlich aus einen senkrecht^
schräg oder wBp.gereeht angeordneten, ixn wesentlichen ay— lindrischen Behälters der in vielen Fällen an der Unterseite
an einen in einen Staubte hält er mundenden Staubob«· führung©trichter angeschlossen iet, an der Oberseite einen
Reingaeauölaaa hat» xuna weiter einen tangetial eintaOndenden Einlassstuta©» für daß Rohgas aufweist» Der tangential ein«·
tretende G&aetrom bewegt aioh im sylindriBchen Abscheider« teil annähernd in einer icreiBförmigen BaIm9 wodxiroh der
Staub sum ßrüßeeren !Peil nach auBsen geschleudert v;ird und sich an der W-nd herabbewegt, während daa gereinigte (Jas
duroh den Auslass entweicht« Ist kein Staxibabfühningatrioh-' ter vorhanden» bo wird der Staub durch eine oder mehr®© iffi
ayliiidrißchön Teil angebrachtej tangential© AbsohälÖffnungen ausgelassen«,
Es ist mm bekannt» dass die Sasrätröraun^ in einem derartigen Abscheider in Wirklichkeit weniger einfach ist* und dass
darin ein Poppelwirbel entstehtj der bedingt$ dass der naoh aussen geschleuderte Staub sieh nicht gleichraässig üP>er die
Innenwand verteilta eondorn sich oben im vOberteil rings um den Oaaauslass stark anhäuft ,.-und dort einen kreisenden Staubring
bildet^ der jedesmal» wenn er eine gewisse Dichte θϊ·*- reieht hat» herabfällt tmd sich danach, allnählioli wieder
bildet» während ein anderer Teil des ausgeschleuderten Staubee durch den unteren Aat des Boppelwirbels direkt naoh
unten mitgerissen wird»
Man hat bereits vor-geschlagen, der Bildung des oben erwähnten Staxjbringes dadurch vorsubengen» dees an der Auesenseite des
- 2-
Abscheiders ©in Umlßttfksnal 'vorgesehen wird* der ein® oben im zylindrischen Teil vorgesehene Wandöffnung mit
einer unterhalb der Mittelebene des 33oppelw±rbele lie— .g@nd.en Öffnung in eier Zylinderwand (oder im Staubabffth«*
rungstriahter) verbindet,» Ein derartiger StaubnauLßuf— kanal kann eher nicht unter allen Umständen in Betracht
Icomrnen* weil er z«B· beim Verarbeiten vera faserigen oder ■teerigen Sta-ubarten leicht m Verstopf-ungen Anläse gibt»
die Herstellung des Abscheiders verteuert und. seinen Fl&tzbedarf vergriSssert»
I&oh der Erfißdhmg kenn man ohne· diesen Staubumlaufk&nai die gewünschte Wirkung nittols einer in der Iniiömwenft des
'zylindri-sohen Oberteils Torgesehenext« etwa echrauben*· linienförmigen lut erspielen» die» tmgefähr amdbsren Snä©
beginnend, eich bis unter die Mittelebene des Boppelwir·» bels fortseist# Sine derartige Sut ißt bei.grosaen, fast
liaaer aus Stahlblech, hergestellten Abscheidern weniger su eapfehlen» eignet sieh aber vorzüglich für kleinere^
gussei Bern« Zyklon©, da sie die Herstellung der dazu er-· forderliahe^6uSßtUcke praktisch nicht verteuerte
Die Seichramg dient sur Er^lsnajig» Darin veransohaulich-t Pig* 1 de» seakrechten Iiängesohiiitt nach der Linie X»II
Pige 2 eines Schleuderabecheidere nach der -Erfindung, während fige 2 einen Schnitt in der Ebene ΙΙ-ΙΪ in Fig* I der«·
stellt» ■
Der als Beispiel gezeichnete Fliehkraft-Stsmbabscheider besteht atiß einem zylindrischea Oberteil -3 und einem
tric-ßterfBrffiigen unterteil .4« Der tan/reßtiale linlaßs für das E.ohgas ist sit 5® üas EeiiigsBaiaelassrohr mit β bezeichnet« Letzteres regt von der Oberwand .so weit naeh
unten,! öaes ein TJnterra-nd etwa in der Mittelebene des Doppelwirbels liegt·
In öer Seichntaig iet die schraubenlinienförmige !Jut, die ■ nach der Erfindung äen bekannten Steubumlaufkanel ersetzt
und in der Innenwand des Oberteils 3 ausgespart ist, mit bezeichnet* Ihr oberes Ende» des allraähliah in eine flache
Umfangsnut 8 oben ia>. Teil 3 übergeht, befindet sich etwa dort* wo der tangentiale Sinlase die zylindrische
• 3 -
Innenwand erreicht* 1>b® untere jS&iäe der Nut 7 liegt unter*· lialb der lüttelebene des Doppelwirbele und mündet In den
■unteren feil des Einlasses 5#
Der kreisende Staubring» der sich iß tier tJs üangsnut β m. bilden bestrebt ist» wird unausgesetzt du του. die Hut 7
nach tint en abgeführt» Dieser fttsul· lmnn nicht s oder jedenfalls nur in beeehränlctejs Masse» durch den steigenden
Ast θοβ 2Ä>ppeIv. irbelE mieder naoh oVen Fiitgerissen wer-» S©ES weil er in der Hut 7 geschützt liegte
ϊτδ dargestellten Beispiel liegt der BiBlaes 5 teilweise unterhall) der Kittslebene des lä&ppeltvirbcls· Das brauolit
aber nicht -tmbedingt der Fall au sein? obgleich es eine günßti^e \7irkaiiir auf den Entetaubungsgrad hat· Aus
läuft die untere 7:mä 9 ösß tar/gentialen r'i3iless©s eine frewinäeflanice saoh unteB (siehe die Linie Ic5« De·
durch wird 4ie unter© Hälfte des Doppelvfirbels veranlasstf den öusßeeoiiiodenen ütaub se line 11 nach den Stnubbeh6.lt er
herab isubef ordern.·
öegrebenenfalle kann das untere SMe der Hut 7 in eine Y/andSffmuvi n'ündea» die den StauV dortseltst direkt nach
aussen abführt« In dieeea Wallis mäsete der den Staub au© dem Trichter 4 atxffangende Behälter sich so weit naoh
oben forts et SSJi9 dass such die betreffende Wandöffnung darin ihre ITöndung hat»
Claims (1)
- Patentansprüchele Fliehkraft-Staubabscheider mit einem zylindrischen Behälter, der en der Oberseite mit einem Beingaeaus-laee und weiter mit einem tangentialen Rohgaseinlass verseilen ist j dadurch gekennzeichnet» . dass in der Innenwand dieses Behälters (3) eine oder mehrere etwa vom oberen Rand der Zylinderwand ausgehende $ im Sinne der kreisenden Luft abwärts gerichtete gehraubenlinienfUrmige Muten (7) zur Abführung des ausgeschleuderten Staubes vorgesehen sind« \2* Fliehkraft-Staubabscheider nach Anspruch 1* bei eiern der tangentiale 'ßinlaas "bis unter die" litteleberie des Doppelwirbels herabreioht, dadurch gekennzeichnet, dass das untere Ende der Mut bezw« luten (7) in den unteren Seil des Einlasses (5) mündet«3· Fliehkraft-Staubabscheider nach Anspruch 1#. dadurch g e k e η na eiehnet» dass das untere Ende der Hut b'ezw.* Hüten (7) in eine nach auseen führende Öf£*» nung der Behälterwand mündet«
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