DEP0021097DA - Verfahren und Einrichtung zur Umwandlung von elektrischer Energie und Wärme - Google Patents

Verfahren und Einrichtung zur Umwandlung von elektrischer Energie und Wärme

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DEP0021097DA
DEP0021097DA DEP0021097DA DE P0021097D A DEP0021097D A DE P0021097DA DE P0021097D A DEP0021097D A DE P0021097DA
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DE
Germany
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electrolyte
electrodes
liquid
electrode
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English (en)
Inventor
Red Solihull Mullion
William Ferrier Solihull Proctor
George William Solihull Webb
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Description

PatentapwaK
Sf uc Beschreibung
/He. got«, den 26« Oktober 1950
Betr. ι Patentanmeldung f 2109? fill l/aU lllliai Itrrier Froctor» Heä Hull!on - §eorg@ IiIiIiWs ftobh,
Sollhöii.
elketrleoher laergi« la li
Die ErfißöuAf betrifft eia aeaee m& *erbe»e«rt*e fahrea »ar Ilasgsiiaag toü elektrischer Eoergie- In. M te* VerweaÄtt&g elaea gefökalick iaftöluht afegt QefiBeee mi το» Iliktroi&a is de» Gefäve« di« «it aiatr Weehseietroeqaelie la ferbiadaag eteaea na«! Koatakt «it IlffctroijtfliigBigktii i& am ötfäss hsfces Öerartt der Elektrolyt be la IMrchgsaf im Stmtet «reitst
liae sslcii* Aaardaaeg Icnoa. far gevdhAliehe Heissvecke verteil» «obei die erseogte lirat iß lrgtal elaer Weiee dtm βα. erhitgeadea Stoff »agefüart wird.
Slat solche Eiariahtüiig kaaa meh ele Te«peratarregler «eüdet «erden« ladt» iiß de& Anstieg der Teapexatiur oder its Druckes im geschlossenen ö*tfäß-e Infolg· der E^wäfanag am 'Elektrolyten benutitv u® einen Seheiter fegt«. Aaeechelter sar Verringerung oder lsi Ausschälten des Stromes eimr Hilfe» htigsaoriiiaaft i«Be eines gevShnlich-en Viderstmndtexlilteere» em betätigen» u& dadurch die gewünscht· te.aper«tuxr«gelung m •rslsien«
Bei den bisher fär diesen 2«eek ?orge&ehlegeaexi Eiorlchtnagia bestead im Elektrolyt sas einer T«rde«pfenden Flusstgkeite gevtihnlieh ffaeser. Di· Anordnung «tr so g·troffeav dess dl· Fltiesi^eit teilweise verdampfte» »·ηη di· Tempermtujr Is Ötflss ßaetltg.ttÄö dort, wo die Amrä&m$ ftr Helssweek· b·«- antut ward«* «ardt die «mt dem m «rhitiendea MIttel gevuha» lieh durch Kondene«tlon des amssia Kampfe· &.uf eiaer Seit« tiatf wärmeleitenden Ws-oä, gewöhnlich der 0©fässitiifl »ugefOhrt,
d file tm&Brn Seite dieser HtM mit um m erhltaenctea Kittel la Berührung föianä» &r Begelang der temperatur la GffIss tot aan vorgeechlegeÄ, den Elektrolyten gegtaübtr einer ota »ehrerea litktrod^a ader dl« Elektroden, gepa^iasö {kr ea verschieben« Baüorch «ird der Sick ret »ad fies Stromkr#i< set uad tlamlt der S'tromilass Teründf.rt» wQöoreii die Er»&rwuag der FlliiB
Is ergsb sich süs Versuchen» ds»β Vlnrlchtaagen dieser schon vorgeschlagenen Art praktisch unbrauchbar sind* ds» obwohl es sieh « Wechseletr©» hendelt, $ase an den In eolcheet Meßt frei werden» das« ein bttrichtlieher Draek:aM« stieg im ge&chl« («ef&ss eintritt, selbst wenn die Aaordaung aux rerfaliltaliikSäEBig karge EeIt im Betrieb «ar· Meeer Drucken-» stieg ksiia gefährlich ^eröts« Bei solahea Anordnungen, bei dlMea am ge ε e hl© ε stiie Gefä&ti eim Yerd&EpfeJide Kiektrolytflöseigteeit enthält» deren -Uanpfdrack sar Kegeloag der HQch&tteaperatur la d-;r beechriebeaea fei@e dient» bewirkt der stetige Aaetieg dta Druckes is Clefleg infolge dsr Ascentwicklung fortscbrel* tend eine Stroaverriageruag, so dass die ?efflp«ratarregelaag dadurch gestört wird and die Anordnung nicht sehr ortaagg^yW arbeitet. ' '
Ee 1st bekannt, Kohieelektredea vlt iasser alt Elektrolyt Terwendea aad kstalytische Stoffe für die Synthese ?on stoff aM Sauer«toff voreae^hea» iU gtg^iagtn «orden im tigea Vefhäitni« m entvelchea« Ve-raaahe haben jedoch gesellt« dass, «f«na eia feeiin@lgtröfi s%i«eaea KuhLea alt fässer als ISlektroljt übergeht, eine s©enad.tr€ fieaktioa swlnchen dem ersttttgtea Sauerstoff aai for Kohlt ier Elektroden stattfindet»
to daas di| ent« iekelt«a 6«e· eiae b^sehtlielse itag© sowohl iiol als nuoh Eohleaoxyd ma entsprechend
freiea Seueratoff eatheltea. De^tatsprtcheM werden Waaseretoff aad SsuMTitöff alcht Is rightigta SyatheaeATerhältnla ers«ogt9 und es gibt, soweit bekeüi*tt teiatn fet®ljeator9 der die eines 0«nisehst toä ia«eer«toff, Seaerstoff, Koltaoxjd Kohieadloxyd bewirkt mä uer »siterhla la tia@m Qefäaa der b®*» sehrlebeaea Art sit ?ortsll verwendet verdt.n köaate« So ilrd
bei der bekeaatea liarichtuag'ela ßtetiger Druckanstieg «u ertaxtea sein* ebenso wit ia dem β äderen befceaatea Fallt der oben schoß behsaeiilt wurde»
g öer TorUegeaata Erfindung let ela aeaee ttaä
Terbeseertes Verfahren £ör ÜKweadiuag τοη elektrischer Energie la Samt unter Veraeidaag der äen sefonatea Einrichtungen mn» hftfteadea iaohtelle« bei «elehea iasbeeoaöirt auch Stro«·
is d#r Speifeeleitaag Teraledea ««rdea, «eoa der Strom wirö«
Ia Hiablick hierauf »Ird erfiadaagsgeoäes ©ifi Verfahrea mz UBttaadlaag τοα elektrischer Eaergi® ia Kärae vorg«s
bei dem eia Weolis€iatros aarch eiaea Eiektrüljtea flieget9 der iß eine» löftdichtea Gef&ee aatergebrscht ist tx&& hohen elektri^chea Widerstaad besitst» m ihß
eadea Weebeeletrc« au.£ eiae gtwüaacht© Tempe» rs tar «rhitsea sa kuaaeat tobti eiat stladif© Äaderuag d«e ia am gegchlosseüts ßtfäss bei® Hinourchgthen dee darch Ä€ä llektrolytea Tended ea wird.e
Im liagfliiea besteht öss neue Verfahrea elektrischer E&ergi® in lärme ä.arias öase tia lechstlstroffl üureh eiaea Elektroiytea fiiasst, der eich ia einem luft« dicht abgeschloseeaea Qe fats befiaäet aad. eiaea ge auge ad hohen elektriscaea Widerstaad besitgts am beim Darehgsag voa Wechseletrofli auf eiae gewUa&chte TeAperatar eraitst sa werdfia» wobei alle bei der ZereetEuag d@s Eiektroiytea tatstuheadea ösie ia bestiaatta latst als Flüssigkeit iyathcti eiert «erdea·
s eiaei weiterea Gegeastead der Krfiaöaag beeteht eiae Eiariclrt-ang sur laaübuag des obus beecariebeaea Verfahrens göi @iaeat aoraaierweise luftdicht abgeschloeseaea öefäss« ELtktrodta ia flea vefass, Mlttela in® Äaschlöse ü^t Eiektrodea aa eia üfecaselatroBaetft, eiae« llektroljtea ia dem trsähfltta θ-efäs· iß Kontakt alt den erwähntta Klektrodea, wobt! der Elektrolyt eiaea elketrißchea Wiäe-rstaaa besitet, der geaügead hoch ist, daait er btiM Durchgaag um Weeheelstrottes erhitit »ird, sowit Iitt#lfif an die bei der 2ersetgaag des Eltktrolytea Gast ia gesteuerter Weise als Flüssigkeit βα sys the ti si treu«
EIa weiterer Gegenetsad der Erfindung besteht Is verbesserten Verfahren and Einrichtungen aur Ua«&aäiaag eiefctrieeher B&trgie Iß Wärae, alt einer Seibetregalleraog, »eicht ohm Benutsuog beweglicher feil arbeitet, tuad öle aioht gleich msh ©iatr gewissen Beoatzoogsdaaer susset&t·
Im Einblick auf dieses weitere Ziel wird gea&ss «i&ea weiteren öegtastefid ier Erfi&aetag eia !erfuhren sür Umwandlung elektrischer Energie is Särst rorgeeeheo, bsi dem ein fecbBeletroa Eiiischea Elektrodea in eiser elejctrolytiseheii Flllseigkeit fiber geh t, die slcli ia tiaea foa der Aoseenlaft abgesehlosseiiea befindet uaö einen gtaügeaä kohea elektrischen Wideretand beeltat, um bei.® Durehgftng de» ffeehseistroa» auf eine givüüa&chte Temperst tor erhltxt ßa «erden, wobei la dem gesehloeeenen OeiÄee Flüssigkeit ?irisspft and der dadaroh ia de« genannten Oeföes entstehende Druckanstieg beaatct *irdf am dta geagn&tea Elektrolyten aai die Elektroden gegeneinander so versohiebea, ua dsÄarca den Strom herabKosetsen and eli$<iareh die Wäret sn r«gelnt wobei alle bei der Elektrolyse d»s Ettktrolytta entstehenden 8as« ia Flüssigkeit sarttokrerwandelt sträea«
Ferner wird Im Hiabllck auf diesen weiteres Zweck sor uavandlang elektrischer Energie in iämt eine liariehtöog Torgeeehen, veleht ein aorasltrweitt luftdicht abgtaehioesenes Gefäss oafasitg aowit eine tiektroiytiseht aaö Ter&anpfend« flüssifk.tit, deren elektri« «eher Widerstand geaiSgfad hoeh ist» um fe@ia ßarchge.ag roa Wechseistroa tuf eine geväaeohte Teaperator erhitst sa werden, dtrartg dass ein Teil a@r Flüssigkeit la ta ßefösi Terdaapft, wob«i Elektroden la dt® gea oaten &ef&se la Eerüliraflg mit 4e® gtaanntea Hektrolytea gtthta «ad Kittel Torgesehea siad los Anschlase im genannten Elektroden sä ©ia Wechselstroanets.« weitere Mittel, m ia Abhlagigfceit des als Folg© auftretenden Druckanstiege ia im genannten OefS^s dl» Ilektroden aaä $rs& Elektrolyten Toaalaander m entfernen, m dta. Strom so verringern and eehiiessilok ifittel,
na άί® bei der Slektroiys· &m Elektrolyten entateheadea iJase Flüssigkeit «a
Ein weiteres Ziel der £rfladung besteht darin, bei eiaea bessertaa Verfahren aaö Einrich'taagen «ar Etawaadiung elektrlaehtr
Knergle in Urne laroÄ Hlndurcfileiten eines Seeks«letroses durch
eia* ElektrolytilBeeigkeit den Strom bei» Rrreichea einer beetiaciteit T seperator gu u&terbrechefi» ohne das© eia !lichtbogen swi&cii<sa irgend einer ier klektrodea and dem Hektroiytea Säftritte
Iib Hinblick auf älesen Sw#ek wird gemöss einem «eiteren
stmd öer Kriiaduag a#r Strom äes Elektrolyten onterbroehea btror die Elektroden mä i$s Hektroiyt sich soveit entfernt habea, äess ein Lichtbogen wisckea einer Elektrode KiektjoLyten entgtehtn
Me Blarichtttßg kaaii gtgebeaettfalla nur eine eiazigt Plüseigkeit enthelten» ^tiefee tia Elektrolyt ufli ^erdamplbar 1st bei ei&tr Teeperaturv die inebe&o.näer· von de© gewünschten Temperstarbereieh abhängta innerhalb äeaeaii die Einrichtung «irkea& arbeiten soll.
Ia einer AbHaderang kann der Elektrolyt eine Fiöeeigkeit sein» die isaerhslb des Teeperaterbereich», iß de» die Einrichtung srbeiten soll* aiehi selbst Terdaapfty tuid dae Offan ksae sasit®- lieh at® Elektrolyten n©ch ein® weitere in dem genanntaa Temperaturbereich verdampf ende flüssigkeit eathalten» wobei oi@se-Flüssigkfit mit äem llektrolyten ia Beriihrong steht o&^x sieh la ®imm 23affipfrea« befindet» cltr durch eine iära@l#ittnde faai ton dta saätrta kiäst getrennt ist* Die aweiie Fiäeeigkeit. ist 7orsttg8iieia.e 8i.-elektrisch (eiÄ Isolator) falle sit in Btrühraag alt im Elektrolyt«* steht aaö darf keine Gaee^atwickelA, mm sie erhitst ii
Mit d«si Äasdmiek " ?oa der omgebenden Laft abgeschlosseaea soll tia norazaXenreiae föllig τοη der iassealaft Oefäaa, das ocraaleroeiee keine Verbindong alt der beeitet» beseiohnet werden» obgleich la Siaa« d#r Erfindung keia &efäsß «uegeeehloasen aein eoil» am mit einem Ventil öler aadtrt Verschlaaemitteln rereehea 1st, die sum Zwecke einer Ausbeeeerong oder ia Sot fell ge&ffmet werden fcöaata.e
Von öea Abbildungen zeigt:
Abb. I einen kleinen Bauehaiteaeaerhiteer mit tiaer erf iaäungsgeia&eeen Heieelnrlohtaag im Schaltt
Abiu 2 einen Schnitt in TergrSeeertea Massteb isr Linie 2 -■2 der
. 3 «Ια ScMiti genäse der 1-1 ale 5*^der Abb· 2 Abb. 4 a* 5 Teilschniite iveier etwas &j%eäa4e.rter Ausführungen der &iarie&taag nach Abb« 1·3 . 6 einen Heiikör^er tmet ütr Erfiaänmg i& teilweise*
Seoäaa den Abbildungen 1-5 der Zeichnungen besteht der ia Abb« i dargestellt· Hausheltwaseererhiteer aas eiaea äusserea äaeserbehälte-r 10 alt öer äbilchea Waeeerapeiseleitaug »ad
IL. Ia aaterea ftii dee BtMlliirs Ut tiat Histstiarichtung 12 elagebeut.
Diese Heiaeinriehtoog weist eta Ö«fäe« 13 auf 9 äe@ aa.ch Hinaeteen and «lllireii^ des Arbeiteßs tier ßnoraai% roa ä@r loft, die? sich in laatra den jäehältere IO beiiaä^t« TSLUg ab»
siseii ist. Bs^ Gefäas bestellt sue chemisch tiäerstsads«· s Ola» aaÄ hat TtirlaaitaisMsfig düaaa fäoäte, so dmie diese gutes lärmtItitTerffiögea besitiea»
Bas §tf-äsi 13 besteht aas elaee unteren sjliiidriscbea Teil I4f dessen aateres Eade 13 auf eiaes ab^chliessofidea richtoagering ' 16 robte der s§iaerseiti aaf eiaem la der Sitte mit ©iaer Öffaaag, aaaaea ait Qewinde γ-ereeheaem feller 17 anfliegt, &o daie die Aüoräaußf abaeiaabsr im Behälter 10 aatergebrach.t iste Der Boden des Behälters bssitsst eine Mltteiöffaung aad. ea Dmfaag einea Piaagchriag 18, welcher aber einen Dichtodgerifig alt eiaea Attsaeaflaaaoh 20 am uaterea lade dea Bjrlladrieehea Teile 14 ö«·^ Oefteges Terbanden ist»
obert End-1 dee iyliadriechen Teils 14 steht «it eiaea aufrecht siebe ata iütteirohr 22 ia Verblaöiiag äesE*a iadf alt ®lam Eatalyeatorbebalter 23 Ttrbttfid^. ist. |5i«g©r Behälter wird Toa um® iittelrohr 22 getragea um ist eeiterhia alt fiseffi sehieageaförmigea Itisrohr 24 Terbuadea, velehea d®a aattrea ft ti des Cetalyeetorbefaäiters .mit um obgrta feil syliadriseliea Gefäsees 14 verbindet.
Bse S'ittßlrohr 22S das Ü^Um 23 and. oiß Schlanf© 249 allee Teile dtie Behälters 13» eiad aus de© gleiches iaterisl ua3 laftäicht
Bss obere £ade dee iyliadrisehea Teile 14 besitst einen mit iha
gas eines Stück bestehendea ringartigen feil 25« welch« den syiladrlechen Teil im Oefäeeee la eiaen iattertn* die Elektroden enthaiteadea Raue 26 and einea äasserta rlagförelgea
Flüssigkeit eath&lteaden Maus 27 teilt*
Bit aatere ggate 28 der Zwiisehearattd 25 liegt etwas Über Boden, bo äaeg eiae ferbiaitag *visehen btldea Bäueen besteht.
Im unteren Teil dieser beiden Mim© let tint Eiektrolytilüssig'-fc.eit untergebracht, YorKttgsweise destillierte· taeser alt ZüB&i% TOa Schwefelsaurev am m leitend aa aechea. Der Zusatz ®a Scfawefelsättre Ist so besessen, dass der e-lektrieche Widere tend hoch gtaag Ist, tta ilwa bei« Durcngtag toä Veohsslstro« aas «iatA geeigneten !fet» auf die gewUaachte Teaperntar «a erhitsea· liße
wird «eiter ttatw aagtgebea·
aasreloheade ieaft des Klektrolytea siri in da® des Gefässes 13 gegoessa» befor dieses luftdicht wird» derart, lass cier Spiegel äes Elektrolyten Im Slektroäea-26 etva hslb so hoch «le die Zwlechenwaod 25 steht, »obci fil dieses Ilektrolyten in dta FlUsslgfceltsrsna 27 flleast« Bas Oefäss wiri während dieser Sassashae nach einer Seite gekipptv a® sleherEUstellea· das» der Dnick oberhalb der £lektrolytobt»rf lieht la FlUssl^ceitsrattB 27 i» Regina gleich äes Inss@r«a IiüftÄraek bsi» dsr gleiche «it in ta® 26 lat« Ba^ unter® EnIe 15- des sylladriechea feile ia am geechlossenta öefiis geht la der Mlttt iß einea mu ein« Stück mit iha gefertigten Elektrodeatiniger 50' über« der aus elnta alttleran Klektrodeahalttr 51 vea f-Pore and aus einea Stüek alt dea Otfäss 15 besteht and dessen Amt 32 jeder tint inr beiden Elektroden 33 ireg@ne
Biest Elektroden besteht« foriagEw«is® aas PistiÄfoüea tqü etwa ®lner Dleke fön 0,025 «» SIt btautstt Foil® kann rechtwinklig sttgesohalttta a«in and aaht ein» Etad eine öffaong besltatn, durch weicht ate krm® 32 aladurearagta, iU an den laden 34 dl^ sind* am die btldta Elektroden 33 in d«r richtigen
Anstelle im Platiafolien-kSaata auch Pall@äiufflfoli@a alt tlnta Überrag tqjb. Flattn in «iner ßiekt foa et«a OtOCX}64 aa benatst werden» jedoch ist tine Fiatiaoberfiäche notweaöigj »lt sich
trg&fe* am stksßdart Reaktion »«iscae* den &iektrodea*eteli w&hread de* Betriebes «u Tereeidea· Bit «ekoAd&reA Beaktioaea gwisckta δ tu fciektrodWiaetall und de» Uiektroljita käanea eiat so grosee uaaeativickiaag ear folg© aabe η* dees die Anlagt «as de* schon, erwähatea 0rüMfU aieht aear arbeitefähig let· Dl· Saautsoag v©ß fietiaeiektreäea i»t dethtr «la« d*r t der i
Aa dl« Ü€kiro5«ö 33 siai m ihrta aattrta Kentea Miss 35 ¥oa FLatlftdrebt oder piatiaübtreogtaßa
. Biete Bräht« fHhtm öarck die faaä Its Trügexf sißä eingeeehaoXs«af am la der btkaaatta fels® i«fi~ aal flUeeigkeitedieht. atosasehiieseea. M® oaterea Eadea der Diräht· führea jeder Ia einea feecJätrmrtigta Verbladüftgeraiui %9 «o dl« aaterea Eßäca der Platlftdrähte 35 beißpltls««ise 'doreh Lötsag bei S! ta AasehiaeeleitoageA 358 au» Kupfer od«r saitrti fsehen Leiteraetall rerbeadea tisi« 3it ö®i Stroa to« Mets des SiektrodeA 33 ^ÄföBrta* Jtdsr Baoa 36 i*t alt eiae* geeigaet«a
Aaphalt (BitaneiiLeae
Jede der IieitaiigeA 38 1st sa eiae Hits® tiate Breaetrouietiee fiattshaltepaoaaiig ¥©ä 200 - 250 T
Wie aas Ibb« 2 ersichtlich, *erdeft dl« Slektrodea is parallel saeiaaador gehalten· Bei fists varsugeveiaea AaafUaraagabeiaplel für eiaea &S liter ffasitrb#hält@r QAd Aaachiaaa sä die gagfgtteeat Spsiaaimg let lit Eltktrod^ nreekataaig 6e55 breit oad 38 m fe©0hs Bsbti ist der Biektrodeaabetaitd 12,7 am mi. am Elektrolyt tatMilt ßt07 O^sicktsprogtat® reine Sdaw©£©l säur··
Bei» Aasehiaaa der KiektrodeA Vj einer solehtÄ Aaordaaag sa @ifl feeiiselatroaiietf «lrd der Elektrolyt wegeji i@iäes «ider*- staadea beiB Stroadarchgaag mhr eehneU erhitit uo& ela Teil des «asser« daria verdeapft, ao daaa a«r Ötapfö,rack la im Mmm 26 oberhalb des Elektrolyt·* aastilgt ebeaao ei« im Iaeerea des Uohmm 22, Sat» 23 öaö Bohrsoalaage 24·
Bs aie Elektroiytflüeei^ctit Ia d·« Flüssigkeiten«» 21 darea die
gitsöhta& 25 tob- der Flaeaigkeit» die tats&OBUflh er&itst wird· gevrwiat let, tritt keine »eeeatlicb· Veraa*piang dieser Flüssigkeit ia 4«s iaaa 27 obtrhaib dt* fiüssigktiitgpiegtIs
h ä beid«ft M
so 4s©s
27 sie Folgt der teilweiaea enähatea «aaaerrerdaapfttag
»aftritt·
Dieser Pruckoaterechied hat «ar folg«, dass ils eatepreeheoäer Teil dee Sl@ktrol|t@a lsi Heu« 26 in Ära na^ßigfetttsraa® 2? gebrückt ffircL« wodurch sich dtr spiegel ä« Eiektrolytta im i #raitirigtt so üäss «Ihreao ai*eer Zelt die
tg«a d*r 5erettllttjig la kbh» 2 eicht Klektrolyt«a 29 eiateaeheii and die Io.ata.ktfliehe evischeo dta iitktrodiü Eßd d«a Il^ktröijtea 29 ftiui öcstateprtchead dl» StroAsafutr
Βίτr EO ersteigtt i©sstrl.smff etrftat eafwärte la das i@kr 22 aad ißhlägt sieh teil weis· sofort aa der loneawaiaä des Bahr·· aieder· Per restliche l)aa|>f struat la asu Hatm 23« »o aalaage ier resilient i^rnmft koMtaittrt Bird, tea IoMeiig^l daroh die Bohre uhlaag· 24 sam M&m 2€ sardcki lieft et·
diestr Soadeaeatioa dec Ssaffee «ird lärme frtit «tiefet dur<ih die Grlaewäaäe dea lasstr la Beiiilter IO führt wirdt ii&3 dieses erwHrit* ffiis 5er Erwiratmg fortschreitet aad ölt Temperatur άθ® Apperstee aaattigte τοIi sieht sieh der Htuiptteil ier KoaäeAtetioa i.a de« Bofr
Solaage- i@r Üirm flieeat, setst »ich die EroanaAg fort« wobei der Waeserdaapfdruck i« Inatrs de» ge&chloeeeA«a 13 fortgewtst aasttigt aaö dea Spiegel der Slektrolytfiasei|keit
is Satte 26 matt aad d«a Strom rerriagert·
Die Stroaabaaha« erfolgt eoiaage, bis k®im Mme mehr its »sseer im Behälter IO eagtführt »irdt ö.h, bis die f&ratbeäiflfüßg-eia aaegeglichea ^iade Ub ta rereeideav dgsg aer p de« .Elektrolyten soweit gtseakt wiröe dass öer elektrisch· Koatakt »it im Kiektrodea uaterbr^chea »ird ma %l& ter Üehtbogea eateteht, ist der aatere feil JeOiI* B TOA eiata Da« 39 JMfebeiaB ä$r darch eiae ait i©^ träger 50 eus eiae» Stück bestehende OleBweüä gebildet
Der riagfuraige Bass &s dea «mterea Teil eiaer jede-ii Elektrode büßet dort eiae lascht 40«
M% obert Keate jeta Teache iet,wie bei 41 aagedeutet, d«tg8 derart« da.es ä:r uaterete Teil 4? diteer Saatt tea d« aaaiitel b&rea Stroaeeg EwiKehe« dea beidea Bltktroöea sfeg®»eafltt ist· Wean to Spitpi öes Sitkti^iytea bis «ar Mh% ier £aat« 42 de® Bft&siee bsv· 4er Tasch* gefalle» iet, alad ä®% röstlieh· Elektrolyt la Jeltr liaaehe ttai sie safiäörigt Elektrode toe Haapt&eage de» Blektrolytea tltktrisch ieoLiert» so dass .:· ■ lisr Ströii des ElktroLjtea aa einer to Kaat@Ä 42 des Desaee oaterbroeaea <%ίζ&9 hmor der Hektrolytsplegel im Verbältais zu äea £lektredca 3os«it gefallen ist» äwa ti& Lichtbogta ftwieohifi des aaierta Sade «iaer odt-r beider jLiektrodea. u.ai des EXektrolytea eatetehe»
Dorch die voa ttaaltteibarea Stroawtg eaiterate kmri.amg
42 wird eiae öberlritbsa^ lirbalimg des ElektroljttÄ ieu Kaatta T©r®iedtas w«aa dv Spltgti dee SlektrolyteA fällt· Hirbeloag wird feraer berabgteetet avaoh die- üei^tag1 der
jeder ?asche 40 eirvi· iuxnh eiae la 3e-r Mitte aufrageodf mit a«a Blektrodeaträger 50 eia© Elabeit blldeaät Scb«elle 43. die isagleißh dta f-f5raig«a feil 51 trägt·
ieaa daher dtr Pegel de« Elektrolytea aater dta oberta Teil 44 &%? Schsellt 43 fällt« ©ird ί-er Stroaieg darch um Blektrolytea fortscareitead verläa^irtf so daee meh eia« fortscareiteade Zumlme des elektri^cbea fidereteades ünreh äea Biektrolytes eelbet sasätsiiefa aar StrosTerrlageraag infolge eier Verrlag&raag der Koataktflache £»isehen am Bioktrolytea oad dea Eiektrodea eiatritt.
Bit Äaortoimg ist so gelirofitae öiag8 weaa äss iseeer la Behälter 10 die gtwSaschte Höchstteaperstur erreicht, der Spiegel ies Ilektrolyteß aater Am oberem Teil 44 der Schwelle 43 slakt» so eissa die Erhitsaag schnell nhaimi? mm öle ladt«pergt«r trreieht ist.
Sobald die Temperatur ä#r Wäade des abgeschloseeaea Gefässts 13 elakt. i,Be iafoige Abkühluag its faeserg ie Behälter 10* tritt
Kondensation äes Sfoeserdeapfee im üefäea 15 iß so erhöhte» Haeee serf, dsEt ein Druckrsbfsll im Geiäee 15 statt findet, so im& oer Spiegel dee ait den Elektroden in steh&aden Elektrolyten erneut ansteigt und ebenso der Stros und öai Säaas des in geschlossenen t*ef&8* erzeugten Daapfte, so toa des Sfaaser la BeMiter erneut lärw aage fährt wird«
Pit echon erwäaat, hat fleh heraasgeetellt, Saes trot» δ&β ^cbeeifiitroaes ©ine getlsse Elektroiyee des £lektroiyttnstattfindet» βο dees aus dta destillierten mit Schvefelsäart eetetea Wssser, kleine Mengen leeeeretoff and Sauerstoff Ι® theoretischen Verhältnis entweichen·
m Sfiith,ese ii%mr Q&m zo. bewirken» ist ai® 23 innen ml% eisern Katalyeatorbehälttx 45 in Gestalt tiaea gyiindriechen ueföaaes pas Q-ias gieleh de« dta Öafäaaea l.| Teraebea. Der Btfailter iet durch ein YerbiadangstUok 46 sit ieiehter Itigaag Bei&er Längsaeh&e aac! forietgswfist aa© tiaem Stück Ait der Waad feet la «einer l&g® g^bettem b»
Has natere Mi-: 00s ijüadriecfeea Gtfi.ssea liegt am ©b^rea ißnda des lohrti 22 benachbart aad bee Hat in mlmm nnterstea feil tine Aaalass9ffnang 47 ron länglicher Nestelt· %e andere lade iet ayiindriechen uefäaaea biaitgi ia seines oberen feil ©la® Oaaeintritta^ffnung 46» la Innaraa d*e Kataljaatorbahältara be· findet »ich «in Katalysator 49 beetehend aae platinlsiertta Silicgfti ait tiatß Platingehalt ?oa 0,075^.-Daa Gel ist köiv nig uM .litt eine Koragrösgt ton 14 bis. 20 Maeehen«
Ein solcher Katalysator bewirkt die Synthese der bei Ei®ktrol|se des Elektrolyten entsteheadea iiesferttof Ssaerstoffgaae sa ftfa^eer« and die Verwe.niäang Um betreffendett erwähntes Katalysators eräumlicht die Synthese in geregaltax Weisa tmi okae imn sin aasa?*^is.ssiger Tefl^eratoranetieg in Öer Söchbarsehaft des Katalysators entsteht.
eines geeigneten Katalysators» üb die
ante-·! geregelten Btöingungea tor eich gmm cn issitfi* ist wichtig« Eg hat gieh hf-reusgestelit, dase bei gmlmm Istsy toren c.B· PlatiaechwanK* leicht kleine- &ipioaioäen eintreten»
offensichtlich "«©gem der sehneIUa Synth·««· Bei ¥©rwfa<äsi&g tos Silikat-Gel als Katalysator, ist aU HeaktiQA gertgeIt,and ein oaervUneehtir ttaperttarsaitie-g wird Ter&lndert»
Bin solcher Katalysator arbeitet am bestta bei Tsmperaturt-A, di^ beträchtlich oberhalb der Raumtemperatur liigtn, g.Bahei road 80ö C« Bs »urde gefunden, dass la äer Praxis der ftmptraturanetieg im lauern der Kammer 25 während it® Betrieb«« der Anordnung ausreicht, um dta Katalysator auf ein«r Temperatur etwa dieste lertee eu haltiA, *aaa di« Eiorlohtaag für Wasstrer«
nird·
Falls gewünschte kttaaen «ur Erwäraang des Katalysator saf dies« femptretur aaeh Busatslicae Mittel Torgesfthen werden, die %.B· sas ©iata Glasrohr 50 bestehen, daß ein fflderetandaeliaeAt 51 fßthllt afiö im Behälter 45 so nmtergebracht istf Ott® m tq® Katalysator aagebta wird« Dits®m Widerstand lirä durch Leitung 52 Strom sagt führt«
Die Öffnungen 47 α· 48 siad kleia9 s»B. 1-2 ma breit,' ao aegesahen τοη diestn öffaaagen der Katalysator völlig sea ist· iährtaß ä©r begins end en Ervärmaag ö.©s llefctrolytta« bei der dir Katalysator noeh Tergleiehsvelsi 'kalt 1st, wird dadurch eine £ond@fisation mut um Katalysator &üq Slttiguaf oder tailwaisi SnttigOAg «1t Waasir Teraii&ea· Ib «ardi gefmndin, äass b@l Slttigang des Istalysatös »it Wasser oder anderem KoAdeasat seist Itatalytische firkuag beträehtlieh herabgeaitst wird, §o dass di· Syatktet nur in ungenügend·* Mass© ©rfοIgt»
Biese Sättigung wird fflii der beschriebenen Anordnung fieri* bfi &®r fe entvlekeltea Gas· frei darch die öffmoag 48 sa& Katalysator «ährind dea I>arübirstriiohenm in amgiwmndeit «erden uad info Igt der Sohrägaiigang dit »atorbib&itir« dareh die* FlllielgStiltaaustritteÖffneiig 47 tttttersa Bade de· Behälters als Fiiiaelgkeit
ihr iCatmlymator 49 dient aar dmsa, solche 6ms« in m ftrwaüdtlÄg dii iafolg* 4er «irksaaea Blelctroljrtt des Biiktro iytftfl intstihen, nicht &®,g®ge& durch einfach« Ero&rttoftg
Gast, wie g»Be luft, die üifäBflieh in der Flüssigkeit im g®-
schlessβΑΦη Öefässes gelöst eiin kaea«
1ε let deshalb wesentlich, in dem geschlossenen Gefäss keiae Flüssigkeit εα rerweadea, die Infolge ihrer Zueeauaei*» setzang oäer ihre« ZastaaüU-s beachtliche Gaeaengea a«r durch £r..är»ung entwickelt, obwohl das Yolaaea der Flüssigkeit la ßefäss im. Verhältais zm GeiäsaTOluoea nur gering ist» ist äBhQi eine vorherige Entgasung der Flüssigkeit erforderlich* ehe ätr Appaiat ia Betrieb genommen «ird·
Am besten eifMgt die Entgasung, iaäea saoächst das, Gefäss in der schoß begebenen Weise alt dem Elektrolyten gefüllt und bei tiaem beetlnaten Punkt gegehlossen wird, worauf dta ufefäes Bixr Erhitzung für einige üntitea la Betrieb gesetzt wird» so dass die durch einfache Erwärmung·.·entstehenden Gsse fiel «erden« darauf lässt man das Oefäes wieder auf die ursprüngliche feisp©«- rstux abkühlen^ Öffnet 3e& oberen Teil äes Gefässes seitweiee« um den infolge der In/äramag des Gefässes entstehenden tiberdruck su beseitigen and schließet das .öefäas erneut« Bsrauf ist es gebrauchsfertig und fcrgeaäein daaerader überdruck im Gtfäss infolge SrwäraÄng über eine längere Zeit vernschläiSBigbar
Die enfangliche Füllung des öefässes mit dem Elektrolyten und die Entfernung1 der ujiervünB&htea Geee in der besebriebeaea Weist erfolgt Torzageweise äadaroli» ds£fö die lahmer 23 gaaäcnst mit einer geeignetes Öffnuag versehen uaä diese später ?§rschloss€a wird» wenn die AnordQuag betriebsbereit ist«
Die Art dee Betrieben der Anordnung lat ®m der Besehreibaag ersichtlich« Is gealigte hiazavafUgea, dass während des StiDBWiflaBeee öarch dtn Elektrolyten alle Gese« näislieh Wasserstoff und Sauerstoff, di*3 durch äie Elektrolyt© eatst@h@a& in den oberen Teil des geschlossenen Gefässes 13 aafsteilen« näffiiich in den SAtaiyeatorr&tta 23S dort Aßoh Durchgang durch die Öffnung 48 in Berührung mit des Katalysator k©jamenf wo sie alß ffaeser sariiekgebiWet werden, welches Tom Katalysator durch die öffnung 47 abtropft»
&ie aua de® Vorhexgeheadea ersielitiich« arbeitet die Anordnung völli selbsttätig and ohne bewegliche Teilt, die leicht versagen köitaen* Durch geeignete Form tmd Abstand der Elektroden und cleg slektriechea Widerstandes des Elektrolyten je nach der rorhanäeiiea Sfetaspanauag uaö &@m gewUnsohtea Teape rs tür bereich arbeitet dit
Sinriehtuog inaerheU dea gewünschte* Bereite der &r*äzttoAgs~
teaperetar völlig selbsttätig, u&ä mm suB· das Wasser im St- ' halter 10 auf timer Temperatur roa 80° 0 gehe 1 tea »erdea eoil, »o k&an die*« Temperatur leicht ereiejat und gelbst ta tig aaf· recht©xhslt«Q werden·.Die Ausführung nsoh Abs. 4 ist im weeeatliehen dl^ gleiche «le öle Yorto beschriebene, doch ist hier @inö Äoca einfachere Aasbiläuag der Schwelle sao flaßühlieaee» de· unteren Teils jedsr Elektrode »wecke Yerseidung eiste Lichtbogen« gwiKchea SlektroSta aaa Ilektroijt irorgesthta. Diesa Schwelle, bzv». dieeer Paaa besteht «as einer gufrechtea sjlladrlechea Wood 50, die öen unttrea Teil jeder Elektrode amgibt. Die obere Esatt jiäör faai ist vaagerecht utfi die aittlere Schwelle wi»cheft dea beiäea Elektroden ist bgi dieser Aasfiihrujag fortgelaasta«
Bei dieser Aaefilh mng llegea feraer die Diehtoagebecher# la deattt die LfitimgtJB 38 mit äea karatn Platineaden Terbondea siade saaaer^ halb des Bodens 15 de» ebgeec^loaeeneA Gefaltet,ttßö öle Slektrodtn •lad selbsttragend* Das Tragglied 31 ist fortgelassen aal die Elektroden werden aur durch &$& feil 32 entsprechend den Armen bti der Aasfuhruag aaeh Abb. 1 · 3 in ihrea richtigen Abstand tonelaender gehalten«
Tra^giied 51 i$t ferner beider AusfUhroeg aeeh Abb. 5 fortgelassen, bei weicher lediglich tiat Elektrode töü einer Sehweil« ottgeben ist, BtI dieeer abgeänderten Aaeführung ist der o&ter· feil jeder Elektrode wieder auf gleicher Höhe angeordnet und der StrOtt wird unterbrochen, wenn der PegejL dea SlektroiyteiL bis Bai die Höhe der Eaate 42 der Schwell© 9 gtsoakea ist, wob«! Itr beßichbart© Elektrolyt elektrisch isoliert wird, während der untere Teil der Elektrode noch mit der Hanpt&enge des Elektrolyten, in Berührung steht.
Statt das Gerät alt FlK&eigkeite*, lnebesondere faeser-
benatsea, kann im Gerät auuh al» HelekSrper gar ■
Verwendung finden, in&m der Dampf as i#r laaeaseit© einer wärmeleitenden W©ad gor Keadtntatian gebracht wirde dl« aaeata tise strahlende ©berfiächt aofweiat·. Klne ©lafsche Auiführaagßfora dieeer Art a@igt Abb. 6S b@i «eleher dir obere Teil dee abgeschlossenen 0efäeeee durch einen Hohlkörper το& geeigneter Fon aas Metallblech gebildet wird, der mit eiaer öffnung 52 sehen ist, Ia feicfaer das obere £näe eiaee sylindriechen Behältere 53 -""Ataprechend atm unteren feil 14 mit Elektroden
Fllig 26/27 U Abb» 2 daseat angesckloeeea.
ist« Sie Elektroden sind la äsr Ssichfiaöf weggeieeeea. Sei dieser Ä&örteüg koöä«asiert der Waeeerdeiapf sä äer Ifweaseit« des Heiskörpers 51, wodareh äleser eraitat aaä Wärme ?oa seiatr Auaseaseite la beksaatw Weise abge^bea «d
Bei der beecbriebeaea Aaordnuag konaea ©üch ethrere Leitoag 58-Terbuad«a werö.eat wobei dl*? Klefctrod«n
pearwelss Terteilt. uaa «te beachriebea* alt Uitteia gar VdjMtaag rotx Lichtbogen Ter«ehea
Öle vorliegest« Brf iadaag gibt «is Yert'abr«a aad Kiaricbtaag
sar Umwaadlaag tlsktrlseher Eaergie ia iärat eaf bei die sufgeeahitea Ssiiwierigctitea der beksünttü T«naiedea werdca· Pie erfiadaagsgeaäsae j^ia-riobtaag beeltxi dea «eiterea Verteil, daee der fiäcretsaö «iaes Eiektrolytea feit fesp« rstür abaissit« statt das tr tit bei d«a ber^taBäserhitgerß alt «uaehaeadyr Teispsratar gaaiiM.te der eüfliiiglieä# Stromstoaa im SetEe der @ntsteht9 weaa die bekaaatea Wideretsndeerbitfter »«.erst elagescbaltet «rerdea, i'ollig T«roiedea* der Stros steift b^itiatfer ftrliält·* aieat&esig langsam aa# eatgpreohend u$r Abkaahat dee Elektrolyt- «idereteade»· Ss kaaa bei eiaer Vielsahl voa friiadojQfsgtsässtii IfeiafiariehttiÄgeii sn Stelle d^r üblichea WidersteadeerbitKer bei'gleicher Leistung elae beträchtliche Herabaet&«jsg der Spititaleistoag Um letits erwartet werctea·
Obgleich dia E rf ladung in erster Linie for die Ucsfc-afidleag title* triaeh^r Kaergie la *är»e bestiant let» ksaa si* auch Mr reim Wärtaeregelttagssweeke ötaütEt «eriea» &*B, bei Sea^tsaag ela«r Aaordauag anoa Abb. 5 sveeks Heisung eiaes gegebeaea Medina«, teS* eiaee ^tatrt* ia de« eich elae Heiaelariontoag is ötetslt eiuei Sbllchea StltrstaalstÄitsers bereite befladet·
Bei Beautsaag suB, mr Heiiregeloag tints Beuats kaaa ölt riofatimg im eiatm Bioib, ler auf eines; bestiastea Tep geheltea mram eollt aafgeetellt werita and äer Stroskrtie mi jKlektrodea kunaea m tiagerichttt wtra«n@ afiSi si§ die de« fi-samts
gg hesutgt asa üblicherseiee eiaea aws
Thermostaten, am die Reaperstar einer eiekt eiarichtung su regeln* Es Ist aber sa beobsGlitfaf äass eia aechardüicher Thermostat msaclisai rereggt, eo össs eine fiel höhere als die gewünschte tc»p*; atar ersielt isirds Wiihrti3ä? der 'fheraostat nsch öem JUsprechea erneut ^chliesst» ein plitg-
troasto$s is lets saf*trltt# öer sefcr hoch sein ksiaii§ ?0ß atm Thermöststea-Efiafiiirichtungea üttrlebstroßi hoch ist«
Sschtcile-irtäaaes mit ä^r erfiaäasgügtmäBgem Anordnung den «crci-.a, bei welcher 3er Strom in. eisen Elektrolyten

Claims (1)

  1. t ι ft t ι a s ρ r si e
    U Verfahren ©ar ^mm&lxm^ elektrischer Energie la Warft* dftdoroh gekeaaeeiehoet, Äaes eia Wechseletre« la eine« s«kiQssia«a Gefüss eaf elÄ· Elektrolytfiasslgkeit but *irkaag gt toeht wird,, weicht infolge lhr»s fideratsades Stroadorcbgaag erhitet «Ireland ständige Bruekänderaagea is
    ¥ erfahren aftclLAns-prueh I9 dadurch gekeaaseichnet, dees durch die EU*: trowed«* Elektrolyten eateickeltea Gase ta regfiter Weise la Flüssigkeit sarUckrerwaadelt m
    5« Verfjsdirea aach kmptaoh I aod 2# cbcktreti gektaaiticiiatt^ össs der Elektrolyt la eia«s g@icliiosi«ö.tß Oeffie« snr braeat aad der dseel la Uei&es eateteheode Dberdraek wird, dea Str oaf lass eat sprechend &®r gewünscht ea Emänmag sa
    4β Verfelirea aaeh iaspraefa 1-3» dedtiieh geteaiig#i€ßaft9 lex la f«eciilo8Btaea ßtfäs* eatstsadeae ^berdraek dasa beaatyt «trd» as iea Elektrolyten u&i die Elektrodea gegeneiaaader zu vereühc*b*af uk darcb Versiaderaag 0.«« Stro^t^ -ββ*- die
    % Verfahren msh Anspruch 1 - 4, dadurch gekenaseiehaet, late die lltktroöta and &®r Elektrolyt gegeneinander entsprechend im Temperetttreaetieg is geechioeseaea ötfise verschoeea wer4ea* α® die Xo&tsktflache Ewiiicata dea Ilektrodea aad 4ea Elektrolyten ttao daftit ifer€E Stroeflase ^a verringera, and d«r StroAweg aareh den Eiektrolytea aatexbrochea wirS» beYor die Elektroden oai der Elektrolyt sieb soweit gegeneinander verechobea i3.ab©Af ämu. @ia Lichtbogea swisehen einer llektrode mi dea ll§ktr#lyt#a eiatntea könnte·
    Verfehrea msh Anepraeh I · 5» dedareh gekeanseichaet, deee i©r is geschioeseaea thf&m entstehende obtrlrack dass beautEt «irdt m die Klektrolytfiäseigkeit alt Ogaitg g^ueatifetr iea Elektroden so Terscbiebea, m die KoatektfUche «wischen deji Elektroden «ad ^&« Bltktrolyt$a herab^äsetsea ma isöEi^k die Heieuag
    ?β Verfahren äeeb Ansprueb. I - 6* dadurch g«keftB*elean«t» dass eile infolge der EleKtxolye« ds« Slektrolytea eatsteheadeA Qae« Über platinleiert«« Sllika-G«! g*lelt*t durch Alt katalytisch« Wirkung ate Silika^ßtls la Flüssigkeit turückT«xw ««Adelt «erden, worauf die so gebildet« Flüssigkeit Tom Silika-Sal «leder entfernt wird«
    8* Einrichtung far 3)archführuAg de« Verfahren« nsCh Äasp3ruch. 1 und 7t gekenneelcheet äarch «1a gtgea die Auesenluft abg«&ehlo«- Gefäss sar Aufnahae den Elektrolyten» das alt Eiektrod«A
    EinrichtuAg iar OmvaAdiiiAg ät'W b#l der Slektroiy«* enteteheodeA Gase 1a< fUissigkeit «afvelst·
    9. liariöhtaag oaeh AAeprueh 8f dadurch gekennselehAet, da«« d«« 0tfais mit elAer Einrieb tang «ar Begelaag de« Stromiia««·« dureh d^A ilektroLyteA iß ÄbMuglgkeit rom ftsptrataraastifg aasgt» stattet ist»
    10» SlATlchtuAg midh Aneproeh S and 9S dadurch gekennselohaett ium der Im den $*iä«e ear Aawtaiaag gelangeade Elektrolyt elat ▼erdaapfber« Flüssigkeit «Athftlt Q$®r aas dles«r b«*teht·
    lle HiArichtang nach Ansprach 8 - 10, dadareh gakeAaselchntt, da«« la Serelch des Stroavege« öareä den Elektrolyten I«ol«tieAemltt«i «Ageordaet «lad, durch die der Stroaweg ttaterbroeiiffi wirdt b«ror «in Lichtbog«A iwisckfn eia»r llektrode und ©iß«® Elektroljtea auf· tyetea
    12» Elarichlüijg nach Anspruch 8 - lle dadurch g«k#aa«eieiiii#t,. das« das Gefäse derart ausgebildet ist, aase dtr Spiegel de« Elektrolyt«! gegtaiibtr ien Eiektrodea uater der Wlrkuag dtg auf tretend es α Daapf· drucke« abgeeenkt wird, and slat X«dlä&OA«echv«ll« «ufwelai, weicht je««il« dta uater«A Till aiadestens aller StromsufQhrung«A bis auf ©iae uagibt, lobti die Aasrdaaag «o ge troff «a let, ämw am Spiegel de« Elektrolyten eostit sinkt« dasis die uAter« Eant« der Scht#lle uabedeekt let, $o dass dtr Strom durch dea Elektrolyten aaterbroeheA wird, be?or der Spiegel dti Elektrolyten übfjr d©a Eiektrodea soweit geeuaken let, dass tin Lichtbogen echen d®r Elektrode und dea Elektrolyten entstehen
    13* Einrichtung neeh Ansprook 8 * 12 f dadorefa gekennseidtnet, dass 5ie Elektroden fear- ie unteren Teil des g*sehloasen«a tief^lsaee angeordnet aind »ad «ar .Verhinderung fits llektbegene eine nichtleitende Schwelle den anteyes ftil j#d§r Elektrode tow* alle fels auf ni&t Xuleiiaag umgibt und dass jede nichtleitende Schwelle ?©& der vagthörigen Elektrode einen Abstand besitsi und dastt dient« einen feil des Elektrolyten« ötr in rühmng Mt des unteren Teil dieser Elektrode ate&t« toä der Hsaptstag« des Elektrolyten in isoliereas bevor &®x Spiegel de« Elektrolyten soweit fällt« tos ein lichtbogen entatehen kann·
    14» Einrichtung flseh h&Bpraoh B. - 13« dadorch gek©ajastichii®tt tos ©iae hügeiartige Schivell· la usaittelbarta Stroaitg MmX-. uchen den enteren Teilen der Elektroden Torgeaehen ist« «eicht geeignet lat« d«n Stroafluae fortechrelteod ta Terriagera« «ena der Spiegel dea Elektrolyten gegenüber den Slektrodea fällt*
    13» liarichiaüg a&eh in&pruoh 8-14« dadareh gekenntelohnet» dass Jede rlsgföraige Schwellt ait äer hügeiartigta ana elftem Stück besteht and ä,as® die- ober* laste ier RiagsohKelle» flit eine Elektrode angibt» geneigt ietf «o daee i»r höctett feil der Kante Fisches, mei Elektroden lltgt» svlechen d^ntn Strom übeirgthta k®an.# «fthrend der untere feil der Kante derjenigen Seite der cugehürigen Elektrode liegt» die 4tr Elektrode abg^endet ist«
    16« Ilnrlehtung aeöh Anepraeh 8 » 15, isäarch gekenmeloiinet» ■ im geschloeeene öefäse einen die Elektroden eathalttadta «ad eisen FlUaslg^eittraiui auf »eiste welche letsterer alt des Slektrodenraoe nnterhslb &qm Oberflächenapiegeia $m Flüssigkeit la Verbindung steht und die kmrämmg bo getroffen let, d*«a beia An« ti eg de« Daepfdnickee in Mäm die ElektroiytflUaelgkelt τ©β llefctrolearati«: la den Flussi^eitaraoft gedrückt wird» so aast der Spiegel des Elektrolyten g©gtsüb^r den Elektroden herabgeaetst uaö öer Strsaflass rerringert wird·
    17. Einrichtung üscb Ansprach 8 - 16« gtkimageioknet äureh^ wärfteleltende Rohre» larch velehe der Baspf ä%x ?erd«ttpf-eaete» nUBSlgkeit ualftuft and ia welehea äer öaapf konäenalert and dabei lärmt au daa ga erhitzende Keäioa abgibt»
    18« Einrichtung nach ansprach 8 - 17» dadurch gekenneeiehaet, dass mr HSlckgewiaaang dtr bei dor tiektrolyst ies Elektrolyten entstehenden QgJt als Flüssigkeit ein Katalysator is eines Be« halter Tortfesehen ist# d«r sich in des geschlosseaea OefSae oberhalb des Spiegels ^er Flüssigkeit befiaöei* aad der im oberes aod uaterea Teil je eiae uffaüüg besitst« tm die Oäee %\i dem Elektrolyten eiatretea und die eurUokgewonaene Flüssigkeit abtropfen, sa
    19. Eiorichtaag neeh Aaeprach 18» dadurch gekenaeeiehaet, dass sis Katalysator platlalsiertes Siliks-Gtl beait^t wird.«,
    20« Einrichtung aaeh laepruch 19» dadaroh gekeaaeelohnet« äü SilikacGel köraig ist aad eine Korngröeee voa 14-20 uad einen Piating&hait toe 0,075 ^ besitet*
    21« Einrichtttog nsch Äaaprach 19 oder 2O9 dadurch geke&aceleh-Ättf dass aer katalysator im Wirkung*bereich finer suB&tsiiehea iflrmequtilt angeordnet l0t»
    22. EißricMiüf nach Anspruch 8-21« äatoeh gekeanseichaet, dass sit als ReaaheiekSrper aaegebildet iatt bei den der dea Elektrolyten sich bildende Daapf auf einer und abetrahienden ^endungefiäobe des Elektroiytgefäeees gebrecht

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