DEP0020969DA - Halterung für piezoelektrische Kristalle - Google Patents
Halterung für piezoelektrische KristalleInfo
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Description
ρ 20969 VIIIa/21a4D f^, j 8i Ul
Halterung für piezoelektrische Kristalle
Die Erfindung bezieht sich auf eine Halterung für piezoelektrische! Kristalle mit zwei, den Kristall im Bereich von Schwingungskndtehpuni
ten awischen sich einspannenden Haltegliedern, von denen das eine in eine in den Kristall eingelassene Vertiefung eingreift.
Bei einer derartigen bekannten Halterung sind die Halteglieder von 2 Stahlkugeln gebildet, von denen die eine sich in eine in den Kristall
eingeschliffene Kugelkalotte einfügt. Durch diese Halterungsweise soll erreicht werden, daß der Kristall, ohne verlötet zu sein,
bei möglichst punktförmiger Halterung gegen Verrutschen hinreichend gesichert ist. Damit dabei die Kristallplatte senkrecht zur Halteachse
steht, sind die Halteglieder sorgfältig derart aufeinander anzugleichen, daß sich die Haltepunkte genau gegenüiberstehen. Ausserdem
ist der Anwendungsbereich dieser bekannten Halterung dadurch einer Beschränkung unterworfen, daß bei sehr kleinen dünnen Hatten
das Einschleifen der Kalotte insofern nicht tragbar erscheint, als es "eine wesentliche Oberflächenverminderung und Plattenschwächung (
bedeutet, wenn man nicht unter geläufige Kugelabmessungen kommen will Die Anwendung einer derartigen Halterung ist aber gerade bei solchen ]
Platten, die etwa im Frequenzbereich von 350-650 kHz liegen, wriänschenswert, da man sonst zu weit mehr Kristallmaterial erfordernden
Dickenschwingern greifen muß.
Um nun von diesen einschränkenden Bindungen frei zu sein, ist er— findungsgemäß die Halterung so-gestaltet, daß das eine Halteglied
sich als Spitze in eine hohlfeegUförmige Vertiefung des Kristalls einfügt, während das andere gegenüberstehende Halteglied der Kristalloberfläche
angepaßt ist« Die hohlkegelförmige Vertiefung ist dabei sehr leicht in die Platte einzuarbeiten,» Die Anlage des einen
Haltegliedes an die Plattenofrerflache gibt eine hinreichende Toleranz dafür, daß sich die Achsen der Halteglieder nicht genau gegenüber
zu stehen brauchen und dennoch die lage der Kristallplatte senkrecht zur Befestigungsachse gesichert ist. Gemäß derOErfindung
können fernerhin die Halteglieder durch Federwirkung einstellbar an den Kristall angedrückt sein, wie dies an sich bei ihrer andersartigen
Ausbildung bekannt ist.
Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ist in der Zeichnung dargestellt,
Abb. 1 ist eine Seitenansicht der gesamten Halterung, während Abb. 2 die Befestigung des Kristalls in einem vergrößerten Ausschnitt
der Abb. 1 zeigt.
In die Grundplatte 1 aus Isoliermaterial sind 2 Metallsäulen 2 und 2 a eingesetzt, die mit Steckerstiften 3 und 3 a zur Stromzuführung
Verbindung haben, sodaß die ganze Anordnung in die ifblichen Steokbuchsen eingesteckt werden kann» An der Metallsäule 2 ist nun der Gewindebolzen
4 und an der Säule 2 a die Führungsbuchse % a angebracht, welche die Spitzen 5 und 5 a tragen» Dabei ist die Spitze 5 a leicht
beweglich und besitzt den Flansch 6, der durch die Feder 7 angedröokt wird. Der Anpreßdruck kann durch Herein- oder Herausschrauben der
Spitze 5 eingestellt werden und in der endgültigen Stellung wird dann die Spitze 5 durch die Mutter 8 festgestellt«, Der,Cj>uarz 9 besitzt
auf der einen Seite die Einsenkung 9 a, in weieÜ^die bewegliehe Spitze 5 eingreift und ihn so unverrückbar im Knotenpunkt festhalt»
Als Widerlage dient die abgeflachte Spitze 5 a» Die Stromzuführung erfolgt über beide Spitzen» Der Grad der Abflachung der Spitze 5 a
richtet sich nach der Genauigkeit, mit der die Graafahrung gearbeitet ist bezw. nach der Ausrichtung $*®m Bolzen 4 und 4©^ Buchse 4 a auf
-a-
dieselbe Mittellinie« Andererseits wird eine möglichst kleine Druckflache an der Spitze 5 a zum Zwecke geringster Dämpfung angestrebt.
Claims (1)
- Pat entansprücheAnspruch 1:Anspruch 2:Halterung für piezoelektrische Kristalle mit % den Kristall im Bereich von Schwingungsknotenpunkten zwischen sich einspannenden Haltegliedern, von denen d-as eine in eine in dem Kristall eingelassene Vertiefung eingreift, dadurch gekennzeichnet, daß das eine Halteglied sich als Spitze in eine hohlkegelförmige Vertiefung des Kristalls einfügt, während das andere gegenüberstehende Halteglied der Kristalloberfläche angepaßt ist.Halterung nach Anspruch 1 dadurch geki die Halteglieder durch Federwirkung eil Kristall angedrückt sind*izeichnet, daß stellbar an den
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