DEP0020383DA - Kieferorthopädisches Gerät - Google Patents

Kieferorthopädisches Gerät

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DEP0020383DA
DEP0020383DA DEP0020383DA DE P0020383D A DEP0020383D A DE P0020383DA DE P0020383D A DEP0020383D A DE P0020383DA
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Adolf Dr. med. dent. Sulzbach/Saar Müller
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Description

Saarbrücken,de« ll.lo.4-8.
Kleferorthopädi s che a Gerät. Me Erfiadtmg "betrifft ein kieferorthopiLdisches Gerät ,dessen neues "und erfinderisches Merkmal darin "besteht,daß es einen LutsehkSrper aus elastischem Gummi z.B.mit schwammigem GtUBBikern darstellt,ein Stück weit aus dem Munde herausragt und in an sich bekannter Weise im Bereiche des Palatum durum und der lingualen Mandibula bis einschliesslich zu den Milchmolaren reichend,mit Ja einer Anlage- und Gleitfläche (kieferorthopädie oh als ■ schiefe Ebene " zu bezeichnen ) für die Innenoberflächen des Ober- und Unterkiefer versehen* ist,wobei zui»itherapeutisohen ftZSBEBSS^· je nach derneustandbild
mg obige Teile to Velumen größer oder kleiner 4,Liilulleii werden kö"nnen«Diese Anlage- und Gleitflächen gehen in zwei gleich weit sich erstreckende Beißflächen über,denen sich je eine a* gsges die Lippen anlegende Abschlußfläche anschließt.
Dio bisherigen kieferorthopädischen Geräte werden von Saug-IiEgsn usd Kloinkindern abgelehnt,da sie keine Lutschkörper aind und deshalb der triebhaften Neigung zum lutschen nicht eaj.- gsgeskomassoDie bisherigen Schnuller dagegen sind den meisten ICindern sehr willkommen,ha.ben jedoch für die Morphologische Ito 1OUiekiuaig dor Kloi'ar sehr nachteilige Folgen sWie Entstehung von Artikulationsetörungen mit vertikalen Abweichungen in Fora dss 3)cak- .und offenen Bisses infolge der ungeeigneten Beschaffenheit der Schnullerbeißfläche.Aber auch 6kklusionsstörungen mit erheblichen/Sagittalen Anomalien wie Prognathie^ und Distalbiß können die J1Olge sein wegen der fast kontinuierlichen Besatea%s der SoSiauälerkörper in ihrer unphjrsiologischen Finger-JabnljLchea 'J?pSinv.I3oeh folgenschwerer wirkt sich das gesteigert te triebhafte Terlangen nach dem Fingerlutschen aus^da
diese Untugend noch schwieriger zu beseitigen ist.
Demgegenüber bietet das neue lutschkörperartige Gerät den βehr erheblichen Vorteiltdaß der triebhafte Instinkt zum Lutschen in den lenkbaren kieferorthopädischen Dienst gestellt ~lw und das schädliche Lutschen an den bisherigen MlMMlMMMSchnullern und den Fingern ganz ausgeschaltet wird.
Eine Vervollkommnung des Geräte/s zur Ermöglichung der gleichseitigen Lippenformung wird dadurch erzielt,da/3 die gegen die Lippen sieh legende Abechlußflache entsprechend dem normalen Lippenprofil zu zwei Hohlflächen ausgebildet wi^d.
Diese Ausführung hat den weiteren Vorteil,die Anlage dar Kiefer an den Anlage- und Gleitflächen de3 Lutschkörpers zu sichern und ausserdem die Lippen in natürlicher Korrelation zu halten· Eine sagittale Verateilmöglichkeit ist dadurch gegeben,daß der über einen Hohlkörper gestreifte Lutschkörper kürzer oder länger eingestellt werden kann entsprechend der individuellen Porm der Lippen und Kiefer,
Es liegt im Bereiche des Erfindungsgsdankenstdas neue lutschkörperartige Kiefer und Lippen formende Gerät auch als Milchsauger auszubilden.Es ist dann in bekannter Weise mit einer Überatreiftülle für den Flaschenhals zu versehen.Das wesentliche Merkmal des Milehsaugers besteht darin,daß die Anlageflächen für die Kiefer derart »• 1Ir sind,daß ein hohles Beutelchen entsteht ,welches eine Milohaustrittsstelle aufweist,wobei sieh zwischen den Beißf läohen ein vom Beutelchen nach der Überstreif tülle führender Spalt für den Durchtritt der Milch befindet.
Die bisherigen Milchsauger sind zu Verwerf en, weil ihre Form erstens die richtige Okklusion nicht sichersteilt,zweitens eine falsche Artikulation im Gefolge hat und drittens den für das
Zie^ferwachstum so notwendigen formativen Beiz ausschaltet,da durch müheloses Aussaugen der Plaache die Milch in den Mund gelangt und nicht wie beim natürlichen Stillakt durch den zweiphasigen Saug- und BeiBakt·
Demgegenüber ist bei dem Gerät gemäß der Erfindung ein kontinuierliches unphysiologiaches Aussaugen dar flasche nicht möglich,da die lippen und Kiefer "bei einem Versuch dieses aktiven Saugens einen Druck auf die Ventil bildende Beißfläehe aueüben würden,der zum VeyfctilverschluS führt.Kur durch den physiologischen Saug- und Beißakt kann die "Milch intermittierend in das Beutelchen und in den Mund gelangen.Denn bei dem Schluckakt,der von einem Senken des Unterkiefers uni einer ZurSckver-IegexUng der Zunge begleitet ist,strömt die Milch durch den jetzt offenen Spalt in das Beutelchen ein,wobei hierdurch und infolge des Verschlusses des Hasen- und Hachenrauaes ein Vakuum im Munde entsteht,in welches sich das beim Beißakt ausgepreßte Beutelohen ausdehnt.Durch diese Vorgänge wird der natürliche Stillakt rekonstruiert und somit der formative Reiz für das Kiaferwaohstum hervorgerufen.
Ua das als Sauger ausgebildete kieferorthopädische Gerät bezüglich seiner Wirkung in no oh höherem Grade der Mutterbrust anzugleichen ,kann je naoh Konstitutin und kaufunktioneller Leistungsfähigkeit des Säuglinge oder Kleinkindes der Hohlraum des Beutelohene durch einen entsprechend geformten herausnehmbaren Guamisohwammkörper ausgefüllt werden.
Dieser zusätzliche Guamischwammkörper Übernimmt die Funktion der Brustdrüse insbesondere die Aufgabe,die den Duktus laktiferi aufällt.
Ea ist -vorteilhaft, die Anlage- und Gleitfläche für den Unterkiefer etwas steifer als die übrige Wand des Gerätes zu machen.
Dies hat den Zweck lZU vermeiden, daß das Beutelchen an der unteren Sleitfläohe zusammengebissen >7\.rd an•T so der schädliche DistalhiS zustande kommt.
Sollte der Säugling bei Ausübung des Beiß- und Preßaktes nicht genügend fest zubeißen, so daß der Spalt zwischen Leutelchen und Milchflaschenraum nicht ausreichend zugedrückt >/iri und dadurch Milch in die Flasche zurückgelangt, i3t es vorteilhaft, im Beutelchen unmittelbar vor der Einmundung3steile des Spaltes in das Beutelohen eine Rückschlagklappe z.B. aus Gummi anzuordnen, die das Zurückfließen der Milch aus dem Beutelchen auf alle Fälle verhindert.
Außer den genannten Vorteilen fördert das lieferorthopädische Gerät gemäß der Erfindung die natürliche Masenatmung und trägt dadurch zur Entwicklung dec Nasen- und Rachenraumes bei und führt der Lunge nur vorgewärmte Luft zu. Es vermeidet au3erdea das Luftsohluoken. Endlich ist das Gerät zur kieferorthopädischen Behandlung auoh für ältere Kinder geeignet, die es nachts tragen sollen. Das Gerät wirkt auoh in diesen Fällen prophylaktisch und therapeutisch«
Die Zeiohnung veraneohaulLoht ein Auaftihrungsbeispiel des EPfindungsgegenstandes·
UUoisfel»
»J&rrffti*^ stellt eine pjlrauf sieht auf das Beutelohen und ti»
einen Schnitt naoh der Linie C-D der 2 dar.
L4 gibt einen Schnitt durch die Beißfläche nach der Linie E-P der und eine Rückansicht ajaf d^s Beatelchtn^
wieder«
Αι ejfc.5 ist Ansicht jä*f einoje* Hohlkörper über den die Überstreif tülle des als Schnuller dienenden Gerätes gestreift werden kann.
4^hnHB{^6 seigt einen Senkrechtsohnitt nach der Linie G-H der
Das Gerät wird mit sainer Überstreiftülle 1 über den z.B. elliptischen, mit Rillen versehenen Hals 2 der mit Milch gefüllten Flasche gestreift«Wird dem Säugling das,durch Schiefhalten der Flasche mit Milch gefüllte Beutelohen 3 mit der Milohaustritt3-atelle 4, die so klein ist ,daß d*& Milch nicht ohnejweiterea heyauslaufen kann,in den MÜÜnd gegeben,30 gleiten der Unterkiefer 5 und der Oberkiefer 6,den Beiß-unfi Preßakt einleitend,an den schrägen Anlage-und Gleitflächen 7 und 8,die im Bereiche des Palatum durum und der lingualen Mandibula bis zu den Milchmolaren roichen,entlang,bis die Kieferkämme 9 und Io in der in ^^W" Ϊ^ΙνΣιι^· 2 dargestellten normalen Okklusion stehen^die durch die Form der Anlage-und Glijetflächen 7 und 8 erzwungen wird.Die normale Artikulation ist durch die,sich an die Anlage-und Gleitflächen anschließenden,ebenfalls big au den Milchnjol_>.ren reichenden Beißfläehen 11 und 12 gegeben,und die Korrelation der Lippen 13 und 14 ist gegeben durch die Fora der sioh an die Beißfläehen aneohließenden Lippenanlageflläohen 15 und 16 durch Stellung der Lippenanlagefläohen zueinander und durch ihre Stellung au den Gleitfläche 7 und 8 und den Beißfläohen 11 und 12,Duroh Verändern deo ÜberstrVf grades der Überstreiffcllle 1 Über
den Flaschenhals 2 verändert sloh auoh die Entfernung zwischen dta Anlage-Gleitflächen 7 und 8 uadfien Front flach on der Iippenanl IageflIchtn 15 und 16« Daduruch ist eine Anpaasune5* für sagitta-Ie Vereohiedenheiten gegeben.Die für ein bestimmtes Kind einmal festgestellte richtige Einstellung kann durch Markierung am Flasohenaals wieder gefunden werden,Uid diese Einstellung beim Trinkvorgang sicher zu gewährleisten,kann über die Tülle 1 eine Schelle 17 gelegt werden,die durch eine Spannschraube 13 in bekannter Weise die Tülle am Flaschenhals festklemmt.Die schelle 17 kann" auoh einen Ring für das Halsbändchen tragen.Die in Abbildung 2 dargestellte Okklusi©nsstellung ,deren zwangsläufiges Zustandekommen oben bereits beschrieben wurde,führt dann zum Beiß - und Prefiaktfda bei einem Versuch zum aktiven Aussaugen des Beutelchens 3 die Kieferkämme 9 und Io und die I iPpen 13 und 14 fest gegen die Beiflflachen 11 und 12 und Iippenanlageflachen 15 und gepreßt werden und dadurch der schmale Spalt 19,der den Milchkanal zwischen Flasehenteil und Beutelchen des Saugers darstellt, zuvgepreSt ist.Beim Beiß-» und Preßakt wird der Unterkiefer 5 zu rück und die Zunge 2o nach vorne bewegt«Dadurch werden die Anlagefläohe 7 für den Unterkiefer 5 und die Anlagefläche 21 für die Z/nge 2o gegen einander bewegt,der Raum zwischen beiden verengt und so die MiIoh aus dem Beutelohen 3 gedrückt.Bei dem nun
folgenden Sehluekakt entsteht im Munde, wie bereits beschrieben, »in Vakuum»welches,da bei diesem Akt die Kiefer sich öffnen und damit auoh der Spalt 19»die Milch in das Beutelfhpn 3 eintreten läßt.Der dargestellte zweiphasige Trinkvorgang entspricht in allen Einzelheiten dem natürlichen Stillakt•An dem Sauger ist - in «a
bekannter Weise ein Lufteinströmventil angebracht•Der in der ZOiohnung dargestellte Sauger kann auch selbst schon als SoLllUl»
Schnuller verwandet werden. Dann ist er mit seiner Tülle 1 über die ebenfalls mit Rillen versehene ellJptincLe .Fläche 22 des z*B. aus Kunstharz bestehenden Hohlkörpers 2j nach Ledarf überzustreifen und kann ebenfalls durch die Schelle 17 befestigt Werdene Der Rin^ 24 dient auoh als Anfefe«* zum Herausziehen den Hohlkörpers aus der Tülle 1 des Gerätes. Das Gerät läßt sich auch aehr leicht reinhalten. Nachdem es außen gründlich gesäubert ist, wird es umgekrempelt, so daß seine Innenflächen nach außen zu liegen kommen und dann ebenfalls der Reinigung zugänglich sind«,
Ergänzend sei bemerkt, die Verstellbarkeit dee sagittalen Ab« Standes des als Lutschkörper ( Schnuller ) und als Michsauger ausgebildeten kieferorthopädischen Gerätes kann auch dadurch erzielt werden, daß der als Lippenanlageflache dienende Teil ein besonderes Stück iät, das über einen sagittalen Portsatζ des aus dem Munde herausragenden Teiles der Beißfläche, dem sich die Tülle 1 für den Plaschenhali 2 oder den Schnullerhohlkörper anschließt, schiebbar^und in Grenzen des Bedarfes in jeder beliebigen Entfernung vom Lutschkörper einstell- und fest3tell-■ bar ist ,und so das Aussaugen der Milchflasche vera v/ird durch HM die Kompression des Beiß- und Lippenflächenventils 11 und 12. Die endgültigen Ausführung3formeη sind durch klinische Versuche zu ermitteln. Gtatt also die Tülle 1 sagittal über dem Hohlkörper 23 zu verschieben and darauf zu befestigen, werden die ein besonderes Stück bildenden Lippeiianlageflachen 15 and 16 längs eines sagittalen Porfcsatzee der Beißflächen 11 und verschoben und auf dieser befestigt.
ySo*f ft/
,■«"liegfcmtch im Bereiche des Erfindungsgedankenssbeim Milchsauger und Sohnuller die Anlage- und Gleitflächen mit einem andren Material als Gummi zu hinterlegen und außerdem den Gummi seilte an gewiesen Stellen verschiedene Wandstärken zu geben.
Dies hat die Wirkung,daß die Anlage·und Gleitfläche« laehr Widerstand bieten und daß Z 0Bobesonders dünner Gummi sich,vornehmlich an der schlundwärts zugekehrten Fläche des Beutelchens leichter zusammenpressen laßt*
Die Anlage-und Gleitflächen können vom Gummibeuteichen getrennt werden und ζ·Ββ aus Kunststoff oder härterem Gummi bestehender diese Flächen M»a das Beutdchen auaa weichem,dünnem und elastischem Gummi überstülpt wawiatt und entweder durch den dem Gummi eigenen Anpreßdruck daran gehalten oder auch durch eine besondere Klemmvorrichtung daran befestigt wereoDabei söge. yOas Beutelchen vein Schnuller - nicht beim Sauger - Schlund wärt ε ein^ufteinströmventil ''UlShaI t»n* ,
Die Wirkung dieser letztgenannten Maßnahmen besteht darin*daß die auf das Beutelchen ausgeübte Druckkraft sich nicht sagittal auf die Kieferböjgen fortpflanzt und so unerwünschte Kieferdehnun-
nicht <^«£jmAs
gea hervorruBfÄs lufteintrltteventil (C^^_^r^!X^= C-ITII^ eislHMl Luft dehnt das Beutelohen n|HW aue ,eoÄaß sieh der Luftdruck^nur auf die eeitliohen Kieferteile tiberträgt und die toeabeichtigte Wirkung einer seitlichen Kieferdehnung hat.
Die Anlage-unlJSHeitflächen können mit dem die Beißflächen bildenden Teii^der aus dem Munde herausragt, zu einem Stück vereinigt werden und aue Kunetetoff bestehen.über den aus dem Munde ragenden Teil können die Iippenanlagefläohen,die aue einem
v-v—
geeigneten Stoff ζ.Bf aus Kunstharz bestehen,geschoben werden derartgdaß sie die richtige Entfernung von den Lippen erhalten. Endlich liegt es im Bereiche des Erfindungsgedankens,auch beim
Schnuller die Anlage-und Gleitflachen zu einem Beutelchen der-
vjns Beut eichen,
art zu vervollständigen,äaß eine Düse zur EntleerlTng-VOn vQiiHeingeb recht em Inhalt wie z.B. Honig oder dglj- zur besseren Gewöhnung an den Schnuller entsteht,, Cin Senkrechtschj^it-Q
, £ϋ«ι 7$fl>*-> / (,eipes ScSnn^ers~)
Die flbJn>Tig^ff7 veranschaulicht ein Aus führ ungsb elspi el* , bei
dem die Beißflächen und die Anlage-und Gleitfischen aus einem Stüok SsB aus Kunststoff bestehen und das Beutelchen aus dünnem und elstisehem^GuKEii übergestülpt und Eit einem Luftei»strömver>~
t-n vfTR^hPn iRfi3R/8 ist eine Daraufaicht auf lag Gerät nach ι xi-L verscnen χοτ9 ^f/ ^ c/Ή ,.μ) J
Der die Beißflächen, bilderfe'Fortsatz 25 Eit Ring 26"Jist" mit der Hinterlegung 27 für die Anlage-rund Gleitflachen zu einem Stüok verbunden.üb er die HinterIung 27 ist das Beutelehen 28 mit Lufteinströmve^ntil/gestülpt,Bevor der Ring 26 am Fortsatz 25 angebracht wird,wird der die LippenanleigefIrlchen 3o und 31 aufweisende Körper über den Fortsatz geschoben und in der richtigen von Fall za Fall zu ermittelnden Lage ε*Β„ durch ein Kleaaischrsflachen 32 gegen Verschiebung gesichert.

Claims (8)

  1. Patentansprüche.
    I«) Kieferorthopädisches Gerät, dadurch gekennzeichnet, daß es $+4 einen Lutaohkörper aus elastischem Gummi.z.2. mit schwammigem Gummike ro/*e»e<e«lA*, /ein Stüok weit aus dem IJunde herausragt und in an sich bekannter Weise im Bereich? des Ialatum durum
    und der lingualen Mandibula bis einschließlich au den Milchmo- < >
    laren reichend^, * e— »
    ao geccJi« .*.
    Seel3S»i^
    eeefree - e 1 8 j gee* aeA leiobei.. a ee ■» 1 efeeeec e- eeltB.
  2. 2. ) Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die gegen die lippen % 13 und I4) sich legende Ab schlußfläcns entsprechend dem normalen Lippenprofil zu zwei Hohlflächen (15 und 16) ausgebildet ist.
  3. 3. ) Gerät nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß es als Milohsauger ausgebildet ist, des^nlageflachen (7 und 8) für die Kiefer (5 und $) derart VMHlttiIM eBd sind, daß ein hohles Beutelchen (3) enstent, welches eine MilchaustrittsßteiÜ^aufweiat, wobei sich zwischen den BeiSfläohen (11 und 12) ein tob Beutelohen (3) nach der Überstreiftülle (1) führender Spalt (19) für den Lurohtfttt der Milch befindet.
  4. 4-,) Gerät nach Anspruch 3, daduroh gekennzeichnet, daß der Helilrauai des Beutelohens (3) durch einen entsprechend geformten herausnehmbaren Guraieohwammkörper ausgefüllt ist.
    'X D^d^jf vJt<i ^^ju ^fikuh^
  5. 5·) Gerät nach Ob4Jl^n Ansprüchen^ dadurch gekennzeichnet, <3.h3 die Anlage- und Gleitfläche (7) für den Unterkiefer (5) et sas steifer als die übrige Wand des Gerätes ist.
    Im Γ
  6. 6. ) Gerät nach Ansprach 3 o, dadurch gekennzeichnet, daß im Beutelchen (3) unmittelbar vor der Einmündungestelle des Spaltes (19) in das Beutelohen(3) eine Rückschlagklappe z.B. aus Gummi angeordnet ist.
  7. 7. ) Gerät nach Anspruch 1 bis 6, gekenneichnet durch eine längere* den Iippenanlageflächen (15 und 16) zugehörige Tülle (1), die über eine entsprechende,gerillte Fläche entweder 1*m Flaoahenhalses (2) »der^tm Hehlkörpers (23) geschoben und je nach Xiefer- und Lippenstärke in sagittaler Richtung verschieden eingestellt und z.B. mit einer Schelle (17) -^^^^^^^^^^^. m$4m pum® .
  8. 8. ) Gerät nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, &,-,3 die Vers^lbarkeit des sagittalen Abstanden da3 als Lutschkörper (Sohnuller) und Sauger ausgebildeten kiefert>rl;liopädisohen Gerätes dadurch erzielt wird, daß der als Lippenanlageflächo dienende Teil •Inji besonderes Stück i3t, das über einen sagjbtalen Porteatz des aue dem Munde herausragenden Teiles der Beißfläche, dem sioh die Tülle (1) für den Plaechenhals (2) oder den Schnul-
    i^U%J
    IerhohlkBrper (23)* ansehlieBx^una in Grenzen des Bedarfes in feder beliebigen Entfernung vom Lataohkörper einstellbar und feststellbar ist.
    9#) Gerät naoh Anspruoh I1und 3t dadurch gekennzeichnet, daS die Anlage- und Gleitfläohen (7 und 8) mit einem anderen Material als Gummi hinterlegt sind und außerdem der Guami eelbss an gewissen Stellen verschiedene Wandstärken aufweist.
    Ιο.) Gerät naoh Ansprüchen 3, 4 und 6f dadurch ^.3 ak">nns3i 0 h. · 1 <j ΐ, daß die Anlage- und Gleitflächen vom Gummibeut el eher; getrennt werden/«*»* z.B. von einem aus Kunststoff oder härterem Gummi bestechenden,» *t**C Afaf 3
    iMMMMMlMM^eil (27) gebildet vverder^ diese Anlage- und
    Gleitflächen Beg· das Beutelchen (28) aus weichen/, dünnen und elastischem Gummi übergestülpt »»fla und entweder durch den dem Gummi eigenen AnpreEdruck daran gehalten oder auch durch eine besondere Klemmvorrichtung ^ran befestigt mmk. ScteSi·'
    ^jLfjlMS/Schnuller ( nicht beim Sauger ) J^h CH))
    ftttUt&tm. /Vi/^chlundwärts ^ii/^fteinströmventil/r. Mr)/e/U«,s+J,

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