DEP0018924DA - Zugspindellose Fräsbank. - Google Patents
Zugspindellose Fräsbank.Info
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Description
P IB 9£4 *
(21a)Harsewinkel/Westf., den ..$..« «?JÖßi.2f 5.0.
(1) Berlin*Charlottenburg 9, den
tiaxx Hetarioh 3 ö X lc «
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sioh ii:i besonder er* auf ο ir, i^euetenge-triebej, da®
äiMiii«aM»t ©iBfeote,© trUafeank ölm© äogeplndel zu dl·
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fttr die versclrieaonos Aufgabengebiet© lißt
β «br tinf&äis&ü Aufbaa« «nid ^©ar iöcigilohkei^! sii-elA
Bach, der ^rfladung wird tob einer angetriebenen Keilriemenscheibe oder gegebenenfalls direkt Ton einer Motorwelle einmal über mehrer© Bahnräder die Fräsensielle mit dem darauf
befestigten Fräs er werkzeug angetrieben und sum andern über ein doppelstufiges ^Planetengetriebe die örehsahl der 2[eilrie
menseheibe 8o stark untersetzt, dass damit dlrektsöiiber entsprechende Maschinenelemente der Vorschub des oder der Werkstücke
Torgenommen werden kann*
Das Wesentliche der Brfindung besteht ölso darin, mittels eines Antriebs und einem sehr einfachen Planetengetriebe
^räserbewegimg und Torschub au bewirken und darüber hinaus die Möglichkeit zn haben, weitere Halbautomaten ang;ukuppelnf
für die die Präserbewegung und der Vorschub τοη der Hauptmas ohine abgeleitet wird*
In der Zeichnung ist eine beispielaweise Ausführungsfferm tob der sugspindellosen frä%bank nach der Erfindung dargestellt«
ist di© Ansicht einer Fräßbank nach der ist eine Seitenansicht des ^r äs erwell enant riebe i
I„lg.BX Ά gift igt ©ine ^tufe des Plan et enget rieb es bei Verwendung
als Seilkopfe
Aus eier zeichnung ist au erkennen, daas auf dem Sockel 1 und der Grundplatte 2 die Lagerböcke 3 aur Aufnahme der i"räserwelle
21 und die Lagerböoke 4 und 5 für die Hauptantriebsachse der Masohine angeordnet sind» Auf dieser Hauptantriebsachse
läuft die τοη einer 2xaftq.uelles z„Be Motors angetriebene
Kellriemenscheibe 69 die^ an ihrer einen Seite über die Bahnräder
17,18tll|t20, die auf einer gemeinsamne ^riioke 16 gelagert
sind, die ^räserwelle 21 mit fräswerkzeug 21a antrübt« A
der anderen Seite der Α-eil riemenscheibe 6 ist das doppel»
ψ
stufige Planetengetriebe angeordnete
stufige Planetengetriebe angeordnete
fest auf der stillstehend en Mittelwelle vei-keiltes Stirnrad 7 und das danebenliegende Stirnrad 8, welches frei auf der
Mittelwelle läuftf stehen ia -Eingriff mit ©ii%^ entsprechend breiten Mituenmei:xit2©l 9, welches auf einer in der lieilriemenscheüie
befestigten -Aoijs® frei läuft« Mit dem frei laufenden Stirnrad 8 ist fest ein ,.Planet ejöraäträger verbunden aa dem
wiederum eine Achse ζόχ Lagerung des Mitnehaerritzels 12 befestigt
ist» Diesef ^itnehiaerritael 12 steht ebenao ??ie Mit~ nehmerritael 9 mit awei Stirnrädern g&eichäeitlg in Singriff,
von denen Stirnrad 10 fest auf der Mittelwelle verkeilt ist «Eine mit dem Stirnrad 11 fest verbundene Hülse treibt über die
Kupplung 14 eine Klauenkupplung mit de·,;: Hit sei IS, welches mit einer Zahnstange 24 In Eingriff steht» Diese Zahnstange 2$ bewirkt
den Vorschub des Supports &'z mit dem ^eitstook 23« Klauenkupplung mit Älfcael IS ist auf Weile 15 gelagert.
In der Seit enaiisioht ist aunäohst der von der Hauptwelle über 4 ^ahnrädei· 17f18p19,£0 laufende Antrieb für die frä
well© 21 wie vorgeschrieben au erkennen* Auf dem Support ist mittels Handrad Zd ua& ^ahnst%g© 2^ ^©r Sohlltten 26 in
einer Lagerung für Höhensteilung verschiebbar, an dem die Aufnahme 25 für einen teilkopf vorgesehen iat*
In dieser Aufnahme liegt der in Figur 3 besonders deutlich
AwUA/
dargestellte Teilkopf T&it^-Einspamivorriehtung, zwischen der und dem gegenüberliegenden Heitstook 23 die Werkstftokwelle
4 0 mit ^erksttick 39 eingespannt ist· In ilgur 2 der Zeichnung ist auch die Torriehfctuig für die ä#*%laufbewegung des Supports
2i; au erkennen. An der Grundplatte des Supports S£ ist ein
42 befestigt, welches über Holle 45 lüuft und am andern
ein Gewicht 44 trägtβ Öle Vorrichtung kann auoh durch eine starke Htickhol feder ersetzt sein.
In .Figur S ist eine beispielsweise Au3füh/ungaform eines kopfes au sehen, «u dem eine Stufe eines ila&etengotriebes
nach eier ttxfi.nd.vaig ähnlich den ötufen im iäaechinenantrieb benutzt wird» -ßieee Stuf© des Planet enget rleb©s ist vom %~
achinenantrieb völlig getrennt und besteht aus einegi feststehenden Lttrnred 30 und einem beweglichen Stirnrad 31, die
beide in Eingriff mit einem Plan et esradt rager 33 b«fest%~ ten Bita«! stehen« 2©r ?lanstenradtrager 3ü trägt an einer
dem Werkstilok abgewandten Seit© ©ine Looh&cheibe 41, die ähnlich den Lochscheiben an Seilköpfen belcatmter Ausführung;
ausgebildet ist oder der Planetearadtrager iat auf einer Seite unter ^oitlasauBg der lochscheibe mit Loohkreiaen versehen*
Mit de.» freien Stirnrad 31 iat isweckmässig ein Preibackenfut» ter 38 oder eine ähnliche Binspannvorriohtung starr verbiiB«
den« Der Planetenradträger 33 b,üwe die Lochscheibe 41, die beide fest miteinander verbunden sind, können in jeder gewünschten
Stellung, die durch eines der Löcher auf den verschiedenen Seilkreisen bestimmt wird8 durch einen in der Zeichnung
nicht dargstellten Stift festgehalten werden.
Mach einer anderen in d#r zeichnung nicht dargestellten Ausführu% eform lässt sich auch oech der Erfindung der Planetenradträger
selbst als Zahnrad ausbilden, mit dem ein weiteres Zahnrad, dessen ώ&&η® mit Nummern bezeichnet sind und das
mit einem Handgriff verselffi|& ist, in Eingriff ateht*%s letatgenannte ^aharad kann durch einen Schnäpper in der jeweiligen
Stellung festgelegt werden.
Dem Mittelpunkt des Teilpunktes gegenüber ist der äeitstook angeordnet, bestehend aus einem Reitstoekflansoh 37, Reitet ookspitise 35S featstellmutter o4 und Kontermutter 36„
tischen dem Qreibaokenfutter 38 und der ^eitstockapitae 35 iet auf einer »-eil© 40 ein tterkstüok 39, &«Be ein
eingespannt *
dem Aufbau ergibt aloh. die Wirkungsweise einer spindellosen S'räshank Bach $er Erfindung* Keilriemenscheibe«
6 treibt zunäoJaet Bahnräder 17,18,19,20, entsprechend der Zähxiez&hl dieser ^ahnrädei· übersetzt oder unter β et-st, die
aerwelle 21 mit dem daran befestigten S'räaerwerkaeug 21a au # Gleichzeitig kömmt das ^itnehmerritzel 9, welches auf einer
an der keilriemenscheibe 6 befestigten Achse läuft, mit den beiden Stirnrädern 7 und 8« Dieffiähneaanl^dieser Beiden Stirn-
räderest geringfügig verschieden, z*B„ Unterschiede τοη einem
^ahn« ßs ist zv ersehen, ä&^s das Mitnehmerritzel 9^das feststehende
Utirarad 7 mit der -Rrehzahl der Jieilriemensoheibe 6 umläuft und danit daa frei auf der Mittelwelle laufende Stiarnrad
8 gegenläufig und unterbiet Λ dreht, ^enn ζ «Β Λ Stirnrad {.7}
öl iähne hat undvstirnradi8/ 5C^" so wird bei einem Umlauf des
Mitnehmerritaela 9 um das feststehende Stirnrad 7 das Stirnrad 8 gegenläufig um nur einen iahn gedreht bsw* macht Stirnrad 7
bei 50 Umläufen des Mitnehmerritaeis 9 eine volle Umdrehung :·» Untersetzungsverhölijnis iet also 50 ; I8
Umdrehungen des Stirnrades 8 werden dem fest verbundenes Planetenradtrager und damit dem daran angeordneten Mitnehmer-
ritzel 12 mitgeteilt^ welches wiederkam dfa feststehende Stirnrad 10 umläuft und dabei gegenläufig das freie Stirnrad 11 wiederum
untersetzt antreibt « Ist auch "bei dieser zweiten Stufe des -Planet engetrieb es die Zähnesahl der beiden Stirnräder 51
bzw. 50, so ergibt sich, ausgehend von der Dr hsahl der &eii~ riemenscheibe^ ein Gesamtuntersetaungs - Verhältnis von 2
an dfcxn freien Stirnrad der weiten i>tufe des bes befestigte Hülse treibt nunmehr den Id der Belohnung zu.
sehenden rechten Seil der Klauenkupplung 13a ans welcher fest auf der welle IS angeordnet ist» dieser rechte Xeil SSa der
Klauenkupplung steht mit der kannatange ü4 nioht in Verbindung* tterfLinlce l'eil der KLauenkupplung trägt daß Ritzel 13$ kann durch
Betätigung des Hebels 14 auf der "«'elle 15 verschoben werden und etßiit mit der ontsprecheiad breiten Zahnstange 24 in
Bie einander gegenüberliegend en Flächen der beiden l'eile der Kupplung sind veraahnt, soliass beim Binrüoken des linken Teiles
der kupplung mittels "Handhebel "14 dieser !eil der Kupplung mit dem üitael 13 die Drehung der Helle 15 mitmacht und damit
des !Transport des Supports £<. bewirkt« Der Vorschub des Werkstückes ist also wahlweise von Hand ein - und ausaohaltbar
oder Jean η naäh fräsen eines Wahnes durch einen nicht dargestellten Anschlag selbsttätig angeschaltet werden, worauf die
Hiickla ufV or richtung 4ώ84ώ,44 aut^aatirfoh In Tätigkeit tritt
und den Support mit teilkopf und ><exJcstiiok 1ö die stellung üurl
Bei Verwendung einer Stufe eines Pian©teBgetrieb®s nach der
l'eilkopf welches ®u dem Betrieb der Kaachine nicht
Iß Beziehung stellt wird mit diesem die ^eIt er drehung des Werkstückes entsprechend der £ah.»t eilung in einfacher Weise
von %nd vorgenommen* Der Heitstock dient hierbei als Gefür die auf einer felle aufgespannten
Ale feilungsbeisplaL seien folgende ^ahles genannt: 1^©rwendung eines Stirnrades 31 mit
und bei ^©rwendung eines |eilkreisea mit 6o Loch©*» an der iociisciieibe 41 bsw» dem
^.anet©nradträg©r 5ΰ ist Teilung nach folgender Gleichung möglich:
40 χ 65 * 252 0
IeIlUiIg1 die in ü52 0 aufgeht, ist bei Verwendung eines Stirnrades des von 4 0 Zähnen mad eines Lochkreises mit
63 Zähnen fräabar»
.. * 1260 3= 840
4 β ö30
5 - 501
6 * 420
7 « 300
8 a 315
2520
25üO
25üO
2520
252 0
252 0
9 *
iSO
10 * ..52
Die Bedienung des i'eilkopfes erfolgt viie bei üblichen Teilkopf en von &and*
Zwischen dem ftruibackenfutter 38 und der ^eitstookspitae wird aur Benutzung der ^tiohines d«he zvcn fräsen eines ^
j eine Welle 40 mit aufgesetztem Werkstück 39 Nach fräsen eines Wahnes wird <äer teilkopf um die entspreohöjsde
Aßiehl Löcher am '.Teilkreise weitergösteilt und da» werkstück ist dann in der aum Präses des nächsten Wahnes vorgeselienea
Stellung vorbereitete
^a ist -iU er β ehe« s das a eine sttgspindellose Fräsbanfe mit elisem
dpppeistufIgen Planeteugeti'lebe nacii der Srfiaaung eine lei~ ntungsfähige I'er^eugmaacliine ron äusserst einfiaoh&m Aufbau ist,
die durch die Möglichkeit, mit eineis Antrieb mehrere Halbautomaten in Besag auf i'räserdrehttog ua<i Vorίϊchub an.iuträibens
besondere Bedeutung gewinntβ
Claims (4)
- Bat ©tin tanspriiohe ;l) i'rästenkg da<3.Mz*@!i gekennzeichnet s dass als Antrieb ein zweistufiges Planet enget rieb® (7 bis 12) dient ι von dessen Antriebswelle (15) unmittelbar der ¥»'erk~ ptückvorschab (ä-ahnatange i,4) und von dessen Antriebswelle über Bahnräder (l7flS,19,fc0) unmittelbar die Werkzeugbewegung (Fräser 21a) abgeleitet ist β
- 2) Fräebank naot. -Aas^ruoli Ij dadurch gekennzeichnet, dass das Planetengetrieba aas ^wei gleichen Stufen besteht, deren nebeneinendexgeordnete Stirnräder (7,8s10 α· llj. jeweils eine um einen iahn veryohiedene Sänneaahl haben»
- 3) ü"'räsbanfc naoh^nspruoh^^ und iü, gekennseiohnetduroh aahlreiohe gleichartige Halbautomaten, die durch, einfache Ankupplung an di© üelle (15) zum Antrieb des Vorschubs und an die bell© Ul) aum '^erkaeugantrieb ankuppelfear aind und die jeweils die 2'räsbankleistung antspreohenä vervielfachen «
- 4) Fräebank nach Anspruch 1 bie S, dadurch g e k e η η -a e i ο h η e t, dass eine von dem %ach±nenan*rieb völlig getrennte Stufe eines Planet engetrieb es als 'ieilkopf (30, 31?3£) auegebildet und für die Einstellung der Zahnteilung ara Werkstück (39) verwendet ist»
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